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 Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]

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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Di 23 Okt 2018 - 23:45
 
Während Jason in seiner Erzählung emotional geworden war, hatte Jaik seine Coolness behalten und gab auf Jasons Worte hin eine ruhige Antwort. Jason konnte nicht umhin breiter zu lächeln, als Jaik verkündete, dass er Menschen seltsam fand und ihre Systeme bei manchen zumindest eine Art verrückten Zustand hervor riefen. Diese leichte Verrücktheit hatte Jason bei eigenem Leib erfahren, weshalb er nun fast schon belustigt darüber lachen konnte. Jedoch nur kurz, denn gleich darauf lächelte er Jaik breit an vor Freude, als dieser ihm klar machte, dass er sich dort draußen lediglich mit einer Sache noch herum schlagen musste und das war nur er. Eine sehr angenehme Vorstellung, denn bei Jaik hatte Jason wirklich das Gefühl mit ihm auf Augenhöhe zu stehen, zumindest was die zwischenmenschlichen Dinge anging. Obendrein wusste er im Moment keine Person mit der er freiwillig mehr als vierzehn Tage zusammen auf engstem Raum eingesperrt sein wollte. Natürlich stand ein Kompatibilitätstraining nicht aus, auch wenn Jason jetzt schon wusste, dass sie das mit Bravur bestehen würden.
Jasons Lächeln wurde etwas unsicherer, als Jaik daraufhin meinte, dass er Jasons Versuche nicht per se abwertete, immerhin hätte es ja auch funktionieren können, allerdings stand er selbst diesem ganzen Thema mit deutlichen Desinteresse gegenüber. Das überraschte Jason jetzt schon, vor allem weil er vor ein paar Minuten noch gedachte hätte Jaik wäre mit seiner Arbeitskollegin zusammen. Über Jaiks letzte Frage bezüglich seiner Klingel musste Jason wieder gelöst lachen und hätte dabei fast seine drängende Frage von eben wieder vergessen, hätte er nicht in diesem Moment in Jaiks goldene Augen geblickt und mal wieder festgestellt wie faszinierend er diese fand.
"Das stimmt, die muss wirklich raus. Allerdings, was mich wirklich interessiert ist, warum du irgendwann aufgegeben hast was Beziehungen angeht. Hattest du ähnliche Erfahrungen wie ich oder woran lag es?", schwenkte Jason wieder auf das Thema Beziehungen um, "War es eine Beziehung, die schief ging? Entschuldige, wenn ich so... frech frage. Ich frage mich nur immer, ob andere etwas anders machen, um immer wieder einen neuen Partner zu finden, während ich nicht einmal einen von ihnen dazu bringen konnte meine Gefühle zu akzeptieren, geschweige denn zu erwidern. Als würde man Schach spielen ohne die Regeln zu kennen. Wirkt irgendwie unfair."


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Mi 24 Okt 2018 - 2:22
 
War das wirklich Jasons Ernst? Jaik versuchte er gar nicht das prustende Lachen zu verkneifen das seine Kehle verließ. Erwartete er wirklich Tipps? Von ihm, der die Schachpartie gar nicht erst angetreten war? Im Schneidersitz wandte er sich Jason zu, die Unterarme locker auf den Knien platziert. Die Frage was ihn bisher dazu veranlasst hatte von romantischen Beziehungen Abstand zu nehmen war leicht zu beantworten.
Mir sind die Symptome bekannt. Atemprobleme, beschleunigter Puls, Schlaflosigkeit, Verwirrtheitszustände, gestörte Wahrnehmung, Appetitlosigkeit...wenn ich das wollen würde wäre es wesentlich unkomplizierter mich mit Kohlenmonoxid zu vergiften.“ ,gluckste er vergnügt. „Ich kann natürlich den Grundgedanken erahnen. Man sehnt sich nach jemanden der einem Sicherheit gibt, Rückhalt, Bestätigung, aber bei den meisten Paaren die ich ertragen musste schien die Beziehung eher das Gegenteil auszulösen. Abgesehen davon habe ich nie das Bedürfnis verspürt es auszuprobieren.“ Ungerührt zuckte Jaik mit den Schultern. Er selbst würde immer die Person bleiben auf die er sich am meisten verlassen konnte, das war nun einmal ein Fakt. Wann das angefangen hatte wusste er nicht mehr. Er erinnerte sich wage an eine Zeit in der er tatsächlich Schach gespielt hatte ohne die Regeln zu kennen. Mit seinem Vater der ihm immer wieder versicherte das die anderen Kinder einfach nicht mit ihm mithalten weil er einer überlegenen Art angehörte. Es war ekelhaft wie oft der Trottel nach wie vor seine Gedanken kreuzte. Seine Worte waren natürlich vollkommener Schwachsinn. Seine Art war rein entwicklungstheoretisch sogar unterlegen. Er hatte es trotzdem nie geschafft sich zu integrieren. „Ich habe schon Schwierigkeiten Freundschaften aufrecht zu erhalten. Sicherlich gab es in der Schule einige die hin wieder mit mir „abgehangen“ haben, aber nur weil es sonst niemand wollte. Ich hatte oft das Gefühl mit Schafen eingepfercht zu sein. Deswegen habe ich wenig Sinn darin gesehen mich zu solchen Bekanntschaften zu zwingen.“ Seine Schulzeit war nicht angenehm gewesen. Die Kontakte auf den Pausenhof hatten ihn überfordert, der Unterrichtsstoff hingegen unterfordert. Mit Leichtigkeit konnte die verpassten Inhalte in der Hälfte der Zeit nachholen. Er war also nicht müde geworden sich Ausreden einfallen zu lassen um nicht hinzugehen um sich in der gewonnenen Zeit mit Dingen zu befassen die ihn wirklich interessierten. Erst auf den Flugplatz hatte er Leute getroffen die seinen Drang auszubrechen wirklich nachvollziehen konnten. Insbesondere bei Jason hoffte er das dieser ihm erhalten bleiben würde. Nicht das er irgendwann doch jemanden kennen lernte und dann... zeitgleich mit dem Gedanken das Jason es schaffen könnte eine romantische Beziehung zu initiieren  und dann doch lieber auf der Erde blieben würde tauchte ein flaues Gefühl in Jaiks Magengegend auf. Eigentlich wollte er Jason ungern teilen. Ihre Pläne würden an Bedeutung verlieren. Er gönnte seinem Kumpanen natürlich sein Glück, aber das konnte er bestimmt auch anders finden.
Jaik musste sich sehr über seine doch sehr heftige emotionale Reaktion wundern. Sicherlich war das nur einer dieser seltsamen Zufälle. Er hatte Hunger. Kein Wunder, schließlich hatte er seit dem Frühstück nichts mehr gegessen und vor knapp einer Stunde mehrere Tonnen Stahl durch die Luft bewegt. Außerdem war das ein vorzüglicher Grund das Thema zu wechseln. „Hey, hast du gar keinen Hunger? Das geht doch sonst bei dir immer so schnell. Ich habe extra für dich die Küche entstaubt!


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Mi 24 Okt 2018 - 18:48
 
Jason schaute Jaik recht ungläubig an, als dieser ihm seine Position zum Thema Liebe und Beziehung verdeutlichte. Gut, Jason hatte selbst nur genügend ähnliche Erfahrungen gemacht, aber er sah die ganze Sache nicht halb so pessimistisch wie Jaik. Und vor allem zynisch, denn Jaik legte all die Symptome von Verliebtheit rein negativ aus, während er die positiven Seiten ganz vergaß. Zumindest erkannte er an, dass der Grundgedanke einer Beziehung nicht zu beanstanden war, die Durchführung in den meisten Fällen jedoch sehr wohl. Tatsächlich konnte auch Jason sich im Moment nicht an eine Beziehung in seinem Umfeld erinnern, die er als Vorbild für seine hätte nehmen können. Eine glückliche Beziehung schien also wirklich so rar zu sein wie der heilige Gral.
Von seiner Meinung zu amourösen Beziehungen kam Jaik schließlich auf seine bisherige Erfahrung allgemein mit zwischenmenschlichen Beziehungen. Hier fand sich Jason deutlich besser wieder als zuvor. Er selbst fühlte sich auch oft fehl am Platz, hatte es bisher jedoch anders gedeutet als Jaik, der ohne Umschweife das aussprach, was er dachte. Wahrscheinlich hatte er damit sogar gar nicht so Unrecht. Es gab wirklich sehr viele eher beschränkte Geister, die ein Talent dafür hatten vor allem intelligente Mitmenschen spüren zu lassen, dass sie trotz ihres brillanten Verstands kein Stück besser waren als sie. Für Jason ausgemachter Nonsense, aber in einer Sache musste er Jaik dann doch widersprechen:
"Ja, mit solchen Leuten sollte man sich ja auch allgemein nicht beschäftigen, aber ich habe an der Uni auch schon ein paar helle Köpfe mit Herz getroffen. Klar sind sie rar und leider oft schon vergeben, aber es gibt sie und genau so jemand würde dir auch nicht wie ein Schaf vorkommen, sondern wahrscheinlich sogar dich erstaunen. Aber gleich ganz aufgeben ist unklug. Vielleicht dauert es einfach etwas so jemand besonderen zu finden, aber es per se nicht versuchen... das klingt irgendwie nicht so nach dir. Warst du denn mal richtig verliebt? Und ich meine jetzt nicht das übliche Teenager-Verknalltsein, sondern so richtige Liebe, die dir die Sprache verschlägt, dich den ganzen Tag grenzdebil grinsen lässt und dich glauben lässt alles wäre möglich?"
Diese Fragen waren natürlich schon sehr persönlich, aber Jason konnte Jaiks pessimistische Sicht auf die Liebe so nicht einfach stehen lassen. Als Verfechter dieser menschlichen Besonderheit sah er sich regelrecht in der Pflicht Jaik vom Gegenteil zu überzeugen. Ihm kam sogar kurz der Gedanke ihre Freundschaft mit einer Beziehung zu vergleichen und aufzuzeigen, dass es sehr wohl möglich war aus einer guten Bekanntschaft und oder Freundschaft eine Beziehung zu machen. Allerdings behielt Jason diesen Gedanken erst einmal für sich, weil es in seinem Kopf fast wie ein Angebot klang und das sollte es wirklich absolut nicht sein. Daher behielt er diesen Vergleich lieber als Ass in seinem Ärmel, sollte Jaik sich auch weiterhin dem Konzept Liebe verweigern.
Als Jaik dann plötzlich fragte, ob Jason gar keinen Hunger hätte, er doch aber extra für ihr Essen die Küche gesäubert hätte, erinnerte sich Jason plötzlich wieder an den eigentlichen Grund, weshalb sie überhaupt hergekommen waren. Zuerst lachte Jason verlegen über diesen Umstand. Da hatten sie sich doch tatsächlich so sehr verquatscht, dass er seinen Hunger ganz vergessen hatte.
"Stimmt ja, der Spezial-Burger.", meinte Jason und senkte immer noch verlegen lächelnd den Blick.
Es war tatsächlich sehr ungewöhnlich, dass er so lange - sein Blick ging auf die Uhrzeit auf dem Bildschirm rechts unten - ja fast zwei Stunden lang keinen einzigen Gedanken mehr an das leckere Gericht verschwendet hatte. Stattdessen hatten sie sich über den Saturn und Weltraumflüge, seine Vergangenheit und Beziehungen unterhalten. Verwunderlich war, dass er in all der Zeit absolut keinen Hunger empfunden hatte. Jetzt, wo der Burger zur Sprache gekommen war, schien sein Magen aus seinem Dornröschenschlaf wieder erwacht zu sein. Trotzdem wunderte sich Jason ein wenig über seinen kurzen Aussetzer, aber wahrscheinlich war Jaik einfach eine gute Ablenkung gewesen und ansonsten war alles in Ordnung mit ihm.
"Entschuldige, eigentlich habe ich wirklich Hunger. Bei dem ganzen Gespräch habe ich ihn fast vergessen.", gab Jason zu und hob den Blick wieder zu Jaik, "Ich helfe dir auch gerne, wenn du möchtest."


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Mi 24 Okt 2018 - 20:28
 
Skeptisch lauschte Jaik wie Jason dieses fragwürdige Konzept verteidigte. Er tat ja gerade so als würde er seinem Körper das Wasser verweigern. Als würde er sich vor einer essentiellen Erfahrung verschließen weil er einfach kein Interesse an einer romantischen Partnerschaft hatte. Es stimmte schon, an der Uni hatte er tatsächlich ein paar Leute kennen gelernt mit denen er sich über seine Interessen unterhalten konnte. Er sah trotzdem keinen Sinn darin sich zu verlieben. Er wollte nicht grenzdebil grinsen. Drogen hatten die gleiche Wirkung und die konsumierte er auch nicht. Man konnte doch nicht von Aufgeben sprechen wenn man an dem Ziel überhaupt kein Interesse hatte. Er war glücklich so wie es war.
Zum Glück hatte Jaik Jason an ein wirklich lebensnotwendiges Bedürfnis erinnert, Nahrungsaufnahme.  Sein Freund wirkte gleich wieder viel ruhiger, das war gut. „Ich spring' noch schnell unter die Dusche. Du kannst aber schonmal das Gemüse schneiden wenn du magst. Bei diesem Rezept ist gute Vorbereitung essentiell.“ Er wies auf den Küchentresen der den Kochbereich mit dem Wohnzimmer verband. Die Auswahl war klein, Tomaten, Salat, Knoblauch und Zwiebeln, aber sie war gut durchdacht und das Ergebnis vieler Versuche, sodass er Jason nun stolz das Ergebnis präsentieren konnte. „Aber du musst die Salatblätter ganz lassen, sonst funktioniert das ganze Konzept nicht!“ ,mahnte Jaik grinsend während er über die Rückenlehne kletterte. In der Bewegung hielt er inne. Er erinnerte sich daran das er Jasons Fragen noch nicht beantwortet hatte. Er ließ sich auf der Lehne nieder um das schnell nachzuholen. „Im Übrigen war ich tatsächlich noch nicht einmal verknallt. Ist es wirklich so ungewöhnlich das ich keinerlei Interesse habe? Außerdem...muss ich nicht glauben das alles möglich ist. Das einzige was mich einschränkt sind physikalische Grenzen. Der Rest lässt sich umgehen.“ ,schloss er mit einem Lachen, sprang leichtfüßig von der Lehne herunter und verschob jegliche Nachfragen auf später.
Er nickte in Richtung des Fernsehers. „Und spoiler' dich bloß nicht! Als nächstes kommen die Bilder vom Enceladus, dem faszinierendsten Mond dieses Systems. Ich will dabei sein wenn du sie das erste Mal siehst.“ Jaik war sehr zuversichtlich das er es schon schaffen würde Jason langfristig bei Laune zu halten. Wenn er ihn nur mit genügend interessanten Themengebieten überhäufte würde er gar keine Zeit haben sich um eine Liebesbeziehung Gedanken zu machen und dann konnten sie zusammen eine gute Zeit haben. Wenn er ehrlich mit sich war gab es niemanden mit dem er lieber zusammen war als mit Jason und eigentlich wünschte er sich das es andersherum genauso sein würde.
Während er sich schnell ein Outfit zusammen stellte und im Anschluss unter die Dusche sprang überlegte er sich Strategien wie er das bewerkstelligen konnte.  Vielleicht mit einem Flug mit einer noch leistungsfähigeren Maschine? Oder schlicht mit einem DVD-Marathon? Er hatte eine beachtliche Sammlung mit astrophysikalischen Dokumentationen und spannenden Indie-Science-Fiction Filmen. Damit könnten sie sich sicher lange beschäftigen. Außerdem eröffnete sich ihm jetzt die Welt der Multi-Player-Spiele. An sich war es doch ganz nett nicht mehr alleine auf diesem Planeten zu sein. Er hatte immer angenommen das es unangenehm sein würde wenn jemand in sein privates Reich eindrang. Menschen machten ihn nervös, Jason nicht. Zumindest meistens. Die paar Zwischenfälle konnte er verdrängen. „Come on, come on and there'll be no turning back. You were only killing time and it'll kill you right back.“ Jaik verspürte nicht einmal Scham über den schiefen Gesang der ihn in die Dusche begleitete. Dabei wusste er dank seiner Vogel-Nachbarin das die Wände in diesem Gebäude kaum Schall schluckten. Er war einfach glücklich und das war ein Ausdruck davon. Eine vollkommen logische Reaktion. Jason hatte sich bisher auch nicht von seinem Gesang verscheuchen lassen. „Come on, come on, it's time to burn up the fuse. You got nothing to do and even less to lose.“ Die Dusche war innerhalb weniger Minuten erledigt, das Föhnen dauerte ein bisschen länger. Mit akribischer Sorgfalt stellte er sicher das seine Haare möglichst verweht aussahen. Er  konnte den Anblick nicht ausstehen den sie abgaben wenn sie träge herunter hingen. Selbst nachdem er schon in T-Shirt und Jeans geschlüpft war und die Tür öffnete war er noch damit beschäftigt sie durcheinander zu zupfen.


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Mi 24 Okt 2018 - 22:26
 
Auf Jasons Worte hin sprang Jaik auf, um vor dem Essen noch schnell zu duschen, während er Jason anwies schon mal das Gemüse zu schneiden.
"Roger.", salutierte Jason verbal und lachte leicht.
Er wollte schon aufstehen, da ließ Jaik sich plötzlich auf die Rückenlehne senken und etwas überrascht huschte Jasons Blick hinauf zu seinem Freund. Jaiks Antwort auf Jasons Frage von zuvor überraschte den jungen Mediziner nicht, aber der Satz, der folgte sehr wohl. Jason öffnete bereits den Mund, um zu antworten, da fuhr Jaik mit seiner Erklärung fort und Jasons Mund schloss sich langsam wieder. Seine Überraschung von zuvor verschwand, denn in dem Moment war ihm etwas sehr wichtiges an Jaik aufgefallen, das er bisher immer falsch gedeutet hatte. Die ganze Zeit über hatte Jason einfach gedacht Jaik wäre ein Draufgänger und jemand mit dem Kopf in den Wolken, der nicht viel Gedanken daran verlor, was andere sagten, tun und dachten, aber tatsächlich lag die Sache anders.
Während Jason Jaik hinterher sah, der Richtung Bad verschwand, wurde ihm langsam klar was für ein Mensch Jaik tatsächlich war. Nur war es ziemlich schwer dieses Gefühl in verständliche Worte zu fassen. Jaik war vielleicht auf den ersten Blick ein Draufgänger und in den Augen mancher sogar ein wenig rücksichtslos und taktlos, aber das war weder böswiliger Natur, noch ein unbewusster Tadel an ihm. Ja, warum sollte sich ein starker, selbstbewusster und unabhängiger Mensch wie Jaik einen Partner wünschen? Er war sich selbst doch der allerbeste Partner und er war glücklich, er war frei, er sah lediglich in den physikalischen Gesetzen eine Grenze, also wozu brauchte er da einen anderen Part? So wie er war, schien er vollständig, das war Jason nun klar. Vielleicht war es genau das, was ihn an Jaik so faszinierte. Jaik war genau das, was er schon immer hatte sein wollen. Und er versuchte ihn hier zu bekehren!
Jason lachte leise verächtlich über sich selbst, dann schüttelte er den Kopf und seufzte dann resignierend. Wieso sollte er Jaik auch nur ein Stück ändern? Er würde sein Glück damit wahrscheinlich zerstören, indem er ihm weis machte, eine Beziehung wäre etwas, das sein Leben sehr bereichern würde. Dabei würde es das gar nicht. Bestimmt würde ihm eine Frau an seiner Seite jegliche Freizeit stehlen und ihn am Ende sogar noch von seinen Träumen abbringen. Mit einem weiteren Seufzen erhob sich Jason und ging hinüber in die Küche. Während er das nötige Material zusammen suchte, dachte er weiterhin über Jaik nach und was er eben zu ihm gesagt hatte. Ja, es war schon ungewöhlich, dass er kein Interesse an einer Beziehung hatte, aber auch nur, wenn man davon ausging, dass Jaik ein beliebiger Mensch war. Aber das war er gar nicht!
Abgesehen von seinem genetischen Teil war er auch in anderer Hinsicht definitiv nicht 0815. Er war so weit davon entfernt, aber im Guten, dass Jason jetzt sogar zugeben musste etwas neidisch auf ihn zu sein. Doch dieser Neid war kein schlechter, der seine Eingeweide zusammen zog, sondern einer, der ihn belustigte und breit grinsen ließ, während er zwischendurch immer wieder den Kopf schüttelte. Wenn er so darüber nachdachte, konnte man auf Jaik gar nicht einfach die Erwartungen wie bei einem durchschnittlichen Menschen anwenden. Jaik war anders und genau deswegen war es am Ende überhaupt nicht ungewöhnlich, dass Jaik von dem ganzen Liebesleben nichts wissen wollte. Für einen Jaik war der Moment der höchsten Gefühle nicht, wenn er seinen Seelenverwandten endlich gefunden hatte und ihn für immer an sich binden konnte, sondern der Moment, in dem er endlich sein Schicksal erfüllen und diese Erde als Space Pioneer verlassen würde. Entweder mit der ESA oder ihm.
Also war es doch total abwegig Jaik bekehren zu wollen! Damit würde er ihn doch in genau der Sache bestärken, die ihn wieder an die Erde fesseln würde. Genau das, was Jason vorhin noch befürchtet hatte. So langsam kam Jason die Erleuchtung und er hielt mitten im Schneideprozess inne, als ihm das klar wurde. Was tat er da gerade? Hoffentlich vergaß Jaik die ganze Sache möglichst schnell wieder und erinnerte sich nie wieder daran! Er durfte nicht hier bleiben, das war wie ein physikalisches Gesetz! Er musste ins All, das war seine Bestimmung, das würde sein Sinn des Lebens werden, die Erfüllung seiner tiefsten Träume! Jason musste also nicht über Liebe reden, sondern...
Jason hielt inne, als er plötzlich Jaiks Stimme aus dem Bad hörte. Das Rauschen der Dusche dämpfte sie leicht, doch die Wände waren hellhörig genug, dass Jason praktisch alles mitbekam. Sang Jaik da etwa? Eine Sekunde lang schaute Jason neugierig um die Ecke zur Badezimmertür und als Jaik in den nächsten Vers einstimmte, konnte Jason ein prustendes Lachen nicht mehr unterdrücken. Er schaffte es noch seine Hand vor den Mund zu halten und leise weiter zu lachen. Das schlimmste war, Jaik hörte nicht auf damit! Er sang einfach weiter und machte damit Jasons Versuche weiter zu schnippeln jedes Mal zunichte. Als der Gesang jedoch schließlich abbrach und die Dusche verstummte, fand Jason seine Beherrschung wieder und machte sich gleich daran weiter zu schneiden. Dabei grinste er weiterhin ohne Unterlass.
"Hey, Elvis.", begrüßte Jason mit einem leichten Lachen den frisch geduschten Jaik, als dieser das Bad verließ und herüber zur Küche kam.
Jaiks Gezupfe an seinen durcheinander geföhnten Haaren brachte Jason fast dazu wieder los zu lachen, er konnte sich aber beherrschen und grinste dafür einfach weiterhin breit von einem Ohr zum anderen.
"Ich hoffe das ist okay so.", meinte Jason und deutete auf den Gemüseberg neben sich.
Er machte Platz, damit Jaik sein Werk begutachten und vielleicht noch Korrekturen vornehmen konnte. Nur einen Schritt entfernt wartete er lächelnd auf Jaiks Urteil. Jasons Lächeln wurde nach ein paar Sekunden jedoch etwas schwächer, bevor es beschämt zurück kehrte.
"Ach so, ähm... wegen der ganzen Sache... ich wollte dir damit wirklich kein schlechtes Gewissen oder so machen. Ehrlich gesagt vergesse ich manchmal, dass Glück für jeden etwas anderes bedeutet. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob eine Beziehung wirklich das Glück für mich bringen würde, das ich mir erhoffe, aber bei einer Sache bin ich mir jetzt ziemlich sicher: Du brauchst absolut keine Liebesbeziehung, um glücklich zu sein. Wahrscheinlich bräuchtest du nicht einmal irgendeinen Menschen dazu, auch wenn...", meinte Jason und senkte dann für einen kurzen Moment verlegen den Blick, während er ein bisschen rot wurde, bevor er den Blick wieder zu Jaik hob, "... auch wenn ich dir gerne dabei helfen würde. Nicht, weil du mich unbedingt dazu brauchst, sondern... naja, vielleicht kann ich dich trotzdem dabei unterstützen zu deinem besonderen Moment zu kommen. Der Moment, wenn du wirklich zum Space Pioneer wirst. Das... würde ich zu gerne miterleben."


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Do 25 Okt 2018 - 0:49
 
Nein, Meat Loaf.“ ,berichtigte Jaik Jasons Begrüßung munter und beäugte das geschnittene Gemüse prüfend. Schnell wurde der kritische Blick zu einem Lächeln. Erstrecht als er seinen Hilfskoch musterte. Der schien jetzt nämlich viel fröhlicher als in dem Zustand in dem er ihn zurück gelassen hatte. Wie schön. Jaik mochte das Gefühl das Jasons Lächeln in ihm auslöste. Es erinnerte ihn an die Freude die er verspürte wenn er die Oberfläche der Venus erblickte.
Beschwingt ging Jaik zum Kühlschrank um die vorbereitete Hackfleischmasse heraus zu holen, neben dem Herd abzustellen und dann drei Pfannen darauf zu verteilen die er alle gleichzeitig erhitzte. Als er zum Tresen zurück kehrte um eine Knoblauchzehe zu holen musste er leider feststellen das Jasons Freude schon wieder dabei war zu verblassen. Ohje, er musste sich mit dem Kochen jetzt also beeilen.  
Geschwind huschte er zum Herd zurück um zwei der Pfannen mit der Knoblauchzehe einzureiben. Dabei erfuhr er was der Ursprung von Jasons Stimmungswechsel war. Er hing in Gedanken also immer noch dem alten Thema hinterher. Dabei hatte Jaik nie den Verdacht gehabt das Jason ihm ein schlechtes Gewissen machen wollte. Es war ihm einfach nur unangenehm daran zu denken das er seinen neuen Freund verlieren könnte wenn er eine Beziehung einging und zwar nicht nur weil es schwer war mit einem grenzdebilen Projektpartner zusammen zu arbeiten. Er hatte so das Gefühl das Jason das Ganze nicht gut tat. Wenn sie Pläne schmiedeten wirkte er glücklich, wenn er von seinen Sehnsüchten sprach nicht.
Falsch waren Jasons Worte natürlich nicht, Jaik brauchte eigentlich keine Menschen. Nicht zwingend. Aber es war trotzdem schön mit Jason zusammen Zeit zu verbringen. Er bereitete sich schon innerlich darauf vor seinen Alien-Kumpanen zu beschwichtigen und ihm zu versichern das er sich keine Gedanken machen musste. Seine primäre Konzentration galt der Küche während er Jason auf halben Ohr zuhörte. Zwei Portionen Hackfleisch wanderten in die eine Pfanne, die Zwiebeln und etwas Zucker in die andere. Mit den aufgeschnittenen Burgerbrötchen überprüfte er die Größe der Buletten ehe sie in der letzten Pfanne angeröstet wurden. Doch dann sagte Jason auf einmal etwas das mit einem Ruck seine vollständige Aufmerksamkeit auf sich zog.
Langsam wandte Jaik den Kopf um in Jasons Augen zu überprüfen ob er das Gesagte wirklich ernst meinte. Die Worte und die Gewichtung dahinter erfasste er nur langsam. Er wollte ihn unterstützen um ihn seinem Ziel näher zu bringen? Bisher hatte Jaik seinen Traum verteidigen müssen. Immer wieder musste er sich vor seiner kleingeistigen Familie rechtfertigen. Natürlich gab es auch Leute die begeistert reagierten wenn er von seinen Plänen erzählten, aber nur weil sie zuvor schon ein großes Interesse in die Raumfahrt gehabt hatten. Das jemand ihm seinetwillen helfen wollte war neu und fühlte sich besser an als erwartet. Er musste sich weder rechtfertigen noch behaupten. In diesem Moment wusste Jaik wem er am liebsten zuwinken wollte wenn er eines Tages in eine Raumkapsel stieg.
Ich...ähm...würde dich auch gerne dabei haben.“ Seine Kehle fühlte sich bei diesen Worten überraschend trocken an. Seine starren Lippen bewegten sich nur minimal. Dieses Lächeln wurde alleine von dem Leuchten seiner Jaiks Augen bestimmt. „Danke.“ Er wusste nicht einmal wofür er sich genau bedankte, das Gefühl war einfach da und es war nicht einmal verwirrend.
Erst als eine Pfanne hinter ihm wütend zu knacken anfing und dabei Fett verspritzte realisierte Jaik wie lange er Jason eigentlich erstarrt angesehen hatte. Das beschämte Lächeln war auf ihn abgefärbt, seine Entschlossenheit trübte das allerdings nicht. Sein Bedürfnis Jason davon zu überzeugen das er auch zu dieser Begeisterung fähig war, war stärker als je zuvor und er würde noch heute damit beginnen. Jetzt sofort! Und er wusste schon genau wie. „Aber du brauchst auch keine Beziehung um glücklich zu sein. Alles was du brauchst ist dieses Rezept!“ Mit diesem Versprechen widmete er sich endlich wieder der Herdplatte. „Es scheint ein allgemeiner Volksglauben zu sein das die Saucen die Zutaten zusammen halten. Das ist allerdings Schwachsinn. Wenn man Druck ausübt reagieren sie wie ein Schmiermittel. Deswegen verzichte ich komplett auf Saucen und ersetze sie durch feste Zutaten.“ ,erklärte Jaik und wendete schnell das schon ein bisschen zu dunkle Fleisch in der Pfanne. Er musste schnell sein damit alles reibungslos funktionierte. Noch eine Verzögerung konnte er sich nicht leisten. „Statt Dressing verwende ich rote Beete und karamellisierte Zwiebeln. Statt Ketschup Tomaten.“ Bald darauf wanderten wie angekündigt zwei eingelegte zwei Rote Beete Scheiben und ein paar der Zwiebeln auf einer der Buletten und wurden noch in der Pfanne mit Käse überbacken. „Ich weiß das klingt sehr simpel, aber ich habe mir Nächte um die Ohren geschlagen bis ich das perfekte Verhältnis ermittelt hatte.“ Es gab nicht Vieles für das er seine Studien unterbrach. Küchenarbeiten gehörten normalerweise nicht dazu. Doch der konstante Ärger den er beim Verzehr seiner Lieblingsspeise verspürt hatte, hatte ihn schlussendlich an den Herd gefesselt. Jason war der erste der bereit war die Früchte seiner Arbeit zu kosten. Deswegen gab er sich besonders viel Mühe dabei die Bulette akkurat auf das geröstete Brötchen zu platzieren und mit Tomaten zu garnieren. Er hob den Teller auf Augenhöhe und drehte ihn um aus allen Perspektiven sicher zu stellen das es das alle Schichten exakt überein stimmten. Schließlich blieb bei seinem Burger kein Brötchenrest ohne Fleisch über. Das war ihm wichtig. Zum Schluss warf er noch eines der großen Salatblätter über das fertige Werk. „Du fragst dich jetzt bestimmt weshalb ich überhaupt Salat verwende. Schließlich hat er kaum Geschmack und gar keinen Nährwert. Er erfüllt trotzdem einen Zweck. Er kommt nämlich nicht auf den Burger sondern drum herum. Als stramm gespannte Serviette quasi. So wird verhindert das etwas von dem Belag heraus quillt.“ Mit so einer stolz geschwollener Brust hatte er das letzte Mal dagestanden als ihm seine Pilotenflügel verliehen wurden und genauso feierlich überreichte er Jason nun sein Werk. Er war bereit diesen jungen Mann für jede Burgerbude die in seinem Leben noch auftauchen sollte zu versauen.


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Do 25 Okt 2018 - 13:03
 
Jason schien in der Küche wohl nicht ganz unfähig zu sein, denn Jaik kritisierte sein geschnippeltes Gemüse mit keinem Wort. Stattdessen übernahm er einfach und begann eifrig zu brutzeln und zu braten. Damit er Platz hatte ging Jason noch ein Stück zurück und stellte sich schließlich auf die anderen Seite der Theke, wo er seine Arme abstützte und Jaik beim Kochen zusah. Auf Jasons Aussage hin, wandte Jaik sich plötzlich zu ihm um und schaute ihn durch seine goldenen Augen überrascht an. Jason war etwas verwundert über diese intensive Reaktion und als Jaik dann etwas verlegen antwortete, dass er ihn auch gerne dabei hätte und dass er ihm dankbar war, erstarrte Jason für einen Moment regelrecht. Sein Herz setzte kurz einen Schlag aus, nur um dann umso heftiger weiter zu schlagen und ihm die Röte ins Gesicht zu treiben.
Zum Glück ließ das Bratgut Jaik schnell wieder umdrehen, sonst hätte er vielleicht gesehen wie Jason nun gänzlich errötet den Blick senkte und ein breites Lächeln sich auf sein Gesicht schlich. Das warme Gefühl, das sich begann in ihm auszubreiten, begrüßte er voller Freude und dachte sich dabei, wie unglaublich froh er war Jaik kennen gelernt zu haben. In der kurzen Zeit, in der sie sich kannten, hatten sie schon so viel ausgetauscht, Jason hatte das Gefühl den Blondschopf nicht erst seit ein paar Wochen, sondern schon Jahren zu kennen, auch wenn er immer wieder neue Dinge über ihn erfuhr.
Jason lächelte noch ein paar Sekunden in sich hinein bis Jaik plötzlich wieder die Stimme erhob und meinte, dass Jason genauso wenig eine Beziehung brauchte, um glücklich zu sein. Kurz verschwand das Lächeln von Jasons Lippen, doch gleich darauf kehrte es umso breiter zurück, als er über Jaiks kleinen Ulk lachen musste, dass er für sein Glück lediglich das Rezept für diesen Burger brauchte. Daraufhin begann Jaik zu erklären, worum es sich bei diesem Spezialburger im Detail handelte. Interessiert hörte Jason zu, auch wenn sein Schmunzeln über den Ulk von eben immer mal wieder durchbrach.
Erst recht, als er sich vorstellte wie ein hochkonzentrierter Jaik hier in der Küche stundenlang vor sich hinbrutzelte, um den perfekten Burger zu kreieren. Kaum eine Minute später präsentierte Jaik seinem Freund den besagten Burger und Jasons Augenbrauen wanderten anerkennend nach oben.
"Sieht sehr vielversprechend aus.", meinte Jason und nahm den Teller vorsichtig entgegen, um das Prachtstück aus nächster Nähe zu betrachten, "Vor allem nachdem du ihn so angepriesen hast."
Mit Gefühl nahm Jason den Burger vom Teller und begutachtete ihn eingehend, bevor er über das Brötchen hinweg ein freudiges Lächeln zu Jaik warf, ehe er behutsam einen Biss wagte. Obwohl keine Sauce auf dem Burger war, bestach er im ersten Augenblick vor allem durch seine Saftigkeit. Darauf folgte ein abenteuerlich, aber doch teilweise bekanntes Zusammenspiel von unterschiedlichsten Geschmäckern, die sich in einem Gesamtergebnis zusammen fanden, das Jason tatsächlich kurz inne halten ließ. Langsam kaute er weiter, während er jetzt noch einmal nun aber die Bissfläche inspizierte, um die einzelnen Zutaten heraus zu sortieren. Aber es war nichts magisches dabei, sondern nur das, was Jaik angepriesen hatte und doch erfüllte es Jason wie ein ganzes Bankett.
Er wollte schon genießerisch ein "Oh mein Gott, ist das gut." äußern, da wurde ihm klar, dass keines der Worte diesem Meisterstück genügte. Stattdessen kaute er also andächtig weiter. Seine ganze Konzentration richtete sich auf die Mahlzeit in seinen Händen. Es wirkte nach außen vielleicht tatsächlich so, als wolle er kaum glauben, dass ein paar simple, zusammen geworfene Zutaten so gut schmecken konnten, ohne dass dabei nicht irgendein Trick war. Immer wieder musterten seine türkis leuchtenden Augen den Burger, bevor einen weiteren Biss wagte. Obendrein schienen die immer kleiner zu werden, wo er doch sonst so ein großer Scheunendrescher gewesen war. Allerdings empfand er jeden größeren Bissen im Moment als pure Anmaßung, Verschwendung und Beleidigung für dieses gelungene Machwerk.
Erst als das letzte Stück nach Minuten der Hingabe in Jasons Mund verschwand, konnte er seine Konzentration wieder von dem Essen nehmen und einfach genießen. Während er das letzte Stück kaute, schloss er die Augen und genoss jede Sekunde dieses Moments. Erst einige Sekunden, nachdem der Burger schon in seinem Magen verschwunden war, öffnete er wieder die Augen und grinste Jaik dann breit an.
"Schätze ich habe meinen Partner fürs Leben gefunden.", witzelte Jason und lachte dann gelöst und belustigt über sich selbst.


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Do 25 Okt 2018 - 22:09
 
Jaik konnte nicht sicher sagen ob Jason lachte weil ihn die Vorstellung das ihn ein Burger genauso glücklich machen konnte wie eine Beziehung belustigte oder ob er sich einfach darüber freute. Doch er wusste genau was das Ergebnis sein würde. Zumindest solange Jasons Geschmacksnerven keine andere Wahrnehmung hatten als die von Erdenbewohnern. Eigentlich war das eher unwahrscheinlich, aber wenn er an die Kochkünste seiner Mutter zurück dachte war er sich da nicht so sicher. Zumindest konnte Jaik jetzt sicher sein das ihm diese Inkompetenz vererbt worden war, denn endlich erfuhr er wie ein anderer Organismus auf sein Schaffen reagierte.
Die Arbeit die er in dieses Küchenexperiment gesteckt hatte zahlte sich aus als er Zeuge von Jasons Reaktion wurde. Er sah so glücklich und zufrieden aus. Das sollte eine Romanze erst einmal hinbekommen! Nun konnte Jaik ihr gemeinsames Vorhaben wieder getrost in sicheren, trockenen Tüchern wissen und sich der Zubereitung seiner eigenen Portion widmen. Um ganz sicher zu gehen stellte er diese allerdings erst einmal zur Seite und kümmerte sich darum das der Nachschlag für seinen ständig hungrigen Alien-Freund bereit stand.
Er war schon drauf und dran lachend seine Dienste zuzusichern als Jason mutmaßte das er seinen Partner fürs Leben gefunden hatte, und das ganz ohne Krankheitssymptome wohlgemerkt! Ganz selbstverständlich fühlte er sich angesprochen, schließlich würden sie noch sehr lange zusammen arbeiten. Möglicherweise reichte eine Lebenszeit gerade aus. Doch dann realisierte Jaik das mit Sicherheit nicht er gemeint war, sondern sein ausgeklügeltes Rezept. Der kurze Schock und anschließende Verlegenheit jagte ihm das Blut ins Gesicht als er realisierte was er da gerade fast zugesagt hätte. Er konnte nur froh sein das er nichts gesagt hatte und seine Verlegenheit hinter einem Kichern verstecken konnte. Es fiel leiser und langsamer aus als geplant, war aber immerhin noch zu identifizieren. Er konnte also davon ausgehen das er seine Scham erfolgreich versteckt hatte.
Um das Ablenkungsmanöver perfekt zu machen schob Jaik Jason den zweiten Teller vor die Nase und schwang sich danach auf den Tresen um mit der Wand im Rücken darauf Platz zu nehmen.  „Ich bekomme langsam das Gefühl das du meine Kochkünste mehr bewunderst als mein fliegerisches Können.“ ,gluckste er als er seinen Teller zu sich heran zog. Nach dem Flug war Jasons Begeisterung nicht so offensichtlich gewesen wie jetzt gerade. Doch er hatte schließlich erst angefangen sein Talent im Cockpit unter Beweis zu stellen, bei seinen Kochkünsten hatte er heute schon das maximale Niveau demonstriert. Aber Jason hatte ja eine baldige Wiederholung zugunsten von Erin abgelehnt. Allerdings war er da noch von anderen Tatsachen ausgegangen. Jaik ließ den noch nicht einmal angebissenen Burger wieder auf den Teller sinken, seine Stimme klang hoffnungsvoll.  „Kommst du jetzt wieder mit wo du weißt das Birdbrain und ich nicht...amourös involviert sind?“ Sie mussten doch schließlich für später üben! Das Raumschiff würde ganz anders funktionieren als ein Jet, aber er wollte sich sicher sein das Jason in der Lage war eine Maschine in der Größenordnung zu beherrschen. Bei einer Reise im Weltraum konnte er nicht permanent hinter dem Steuer sitzen, so gerne er das auch wollte.


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Do 25 Okt 2018 - 22:44
 
Auf Jasons nur halbernst gemeinte Verkündung hin, kicherte Jaik und wirkte dabei wahrscheinlich vor Stolz richtig verlegen. Dabei hatte dieser Burger wirklich jedes Wort des Lobes verdient. Jason hatte ihn ja noch gar nicht richtig gepriesen, aber das würde er noch nachholen, das garantierte er ihm gedanklich. Denn zu einer Lobpreisung kam es am Ende gar nicht, denn sobald Teller zwei vor Jason abgestellt wurde, war seine ganze Konzentration nur noch auf Stück Nummer zwei des geschmacklichen Wunders fixiert. Etwas unsicher hob Jason den Blick zu Jaik, der sich nun auf den Tresen schwang, um dort Platz zu nehmen. Mit einem gewissen Bedauern musste Jason fest stellen, dass es lediglich zwei Portionen gegeben hatte. Seine Augen blieben fast bettelnd auf Jaik haften, während dieser seinen Burger zu sich zog. Auf Jaiks Vermutung hin, Jason könnte seine Kochkünste vielleicht sogar noch bewundern, als seine Flugkünste, lachte Jason leicht, behielt aber den Blick weiterhin zwischen Jaik und Burger hin und her wandernd. Er verfolgte das Objekt seiner Begierde, wie es zu Jaiks Mund wanderte und dann doch wieder gesenkt wurde. Eine kurze Sekunde lang hoffte Jason innerlich, dass er vielleicht doch noch einen Bissen abbekommen könnte, allerdings hatte er sich da verschätzt. Jaik interessierte sich nämlich eher dafür, ob Jason bei seinem nächsten Flug wieder mit dabei war, nachdem er ja jetzt wusste, dass er und Birdbrain nur Kollegen waren.
"Ähm... ja, warum nicht.", willigte Jason weniger begeistert als von Jaik wahrscheinlich erwartet ein, "Aber nur, wenn du danach wieder kochst."
Ein Grinsen zeichnete sich auf Jasons Lippen, das allerdings etwas unsicher wirkte. Tatsächlich hatte er weniger Lust auf noch so einen Flug, auch wenn er interessant gewesen war. Wahrscheinlich hatte Jaik mit seiner Vermutung sogar Recht gehabt: Er saß lieber hier und aß einen dieser genialen Burger, anstatt in dem fliegenden Metallsarg über die Wolken hinaus zu schießen. Was hier jedoch fehlte, bei dem Flug allerdings vorhanden gewesen war, war Jaiks schier haltlose Freude. So wie im Flugzeug hatte er beim Kochen nämlich nicht vor Freude gejohlt.


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BeitragThema - Re: Gebäude 7, Wohneinheit 1 [Flt Lt Jaik Hoffman]   Fr 26 Okt 2018 - 0:07
 
An Jason Prioritäten mussten sich noch dringend arbeiten. Jaik entging nicht das er statt euphorischem Tatendrang einen gierigen Blick auf seinen Teller von Jason erhielt. Aber das würde sich schon noch bewerkstelligen lassen. Dafür benötigte er nur die heilige Dreieinigkeit; Geschwindigkeit, Höhe und Stunts. Er hatte jetzt ein Lockmittel, wenn er das geschickt einsetzte könnte er Jason vielleicht sogar zum begeisterten Hobbypiloten machen. Er hatte eingewilligt, das war das was zählte und Jaiks Grinsen verriet das er ihn aus dieser Abmachung nicht so einfach entlassen würde. „Wilco!“ ,besiegelte er die Abmachung. „Das wird aber ziemlich schnell, ziemlich eintönig.“ Doch dann erinnerte er sich an den bettelnden Blick den Jason ihm zugeworfen hatte. Bei diesem Gedanken wurde Jaik weich und erbarmte sich dazu sich noch einmal an den Herd zu stellen. Begleitet wurde er von einem breiten Grinsen. Eigentlich war das ein ziemlich großes Kompliment in einem Gebiet das er nicht erwartet hätte.
Gleich schauen wir uns aber Enceladus an.“ ,verkündete Jaik und verfrachtete eine weitere Portion Hackfleisch in die Pfanne. Dieses Mal fiel es ihm allerdings schwer sich zu konzentrieren. Immer wieder warf er einen Blick über die Schulter zu Jason. „Ich will nicht zu viel verraten.“ Aber natürlich tat er es im Eifer trotzdem.„Unter der Eisdecke von Enceladus verbirgt sich eine gigantische, unerforschte Ozeanwelt. Gut möglich das es dort sogar Organismen gibt.


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