Willkommen Gast
 
StartseiteMitgliederSuchenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Seiji Takashima

Nach unten 
AutorNachricht
Seiji Takashima

avatar

Beruf : Inhaber eines Musikgeschäftes
Spieler : Bekki

BeitragThema: Seiji Takashima   Di 17 Apr 2018 - 21:59

Seiji Takashima
Vampir


Alter 27 Jahre jung – 507 Jahre
Geburtsdatum 09. Juni
Herkunft Japan, Echigo
Beruf Musikladenbesitzer in Cadysa
Beziehungstand Solo
Größe 1.77m
Familie Vater: Nagao Kagetora
Mutter: Miyashita Sachiko
Menschliche Frau: Miyashita Yuri
Sohn: Miyashita Hakuba
Tochter: Miyashita Inochi
Vampirmutter: Rixa Saria
Gefährte: Tanaka Tetsuya

Lebenslauf
Seiji Takashima zu seinem Leben als Mensch
„Mein Leben wollt ihr wissen? Allen ernstes? Ich muss euch sagen, dass ich einige Zeit nicht wirklich bei Sinnen war. Vor 500 Jahren wurde ich geboren, in Japan welches in einem Krieg mit sich selber führte. Ich wurde dort als Kageryu Nagao geboren, einem unbekannten Bruder von Nagao Kagetora, den ich niemals kennengelernt habe. Dafür bin ich halt froh, da ich keine Figur der Geschichte sein wollte. Ich wollte einfach keine Geschichtsfigur der Neuzeit sein. Jedoch habe ich unter dem Regime der Nagao oder auch Uesugi gekämpft und wurde nach alten Regeln erzogen. Ich wurde nach alten Regeln erzogen, mit einem hohen Maß an Respekt und einem hohen Maß an Freundlichkeit, sowie Höflichkeit. Meine Ausbildung zum Samurai begann schon mit 3 und ich lernte dennoch meine Frau schon in diesem Alter kennen, da sie selber zu einer Kämpferin erzogen wurde und mit mir dieselbe Ausbildung machte. Sie war eine wunderbare Persönlichkeit und sie nahm mich so wie ich bin, aber wiederum hatte sie meinen Respekt. Ich wurde ihr versprochen, was wiederum mein Glück war. Allerdings muss man sagen, dass die Ausbildung zum Samurai hart war und ich war Jahre lang in Beschlag genommen worden davon. Die Hochzeit mit Yuri und der Frau meiner Kinder, folgte mit meinem 15. Lebensjahr, da ich dort schon längst als Mann galt. Kaum ein Jahr später wurde ich zu einer Mission geschickt, aber sie war wiederum nicht schwanger. Ich ließ sie für 2 Jahre alleine, kam aber wieder, mit meiner Delegation. Somit stieg ich im Rang auf, so ging es bis ich 25 war, dort ließ ich meine Frau zurück, die schwanger war von meinen beiden Zwillingskindern, aber ich kam nicht lebend zu ihr zurück, konnte geschweige denn zu ihr. Ich verletzte mich schwer bei dieser Mission und sah eines nachts eine wunderschöne Frau, mit fremden und doch mit bekannten Gesichtszügen. Sie lockte mich und ich folgte ihr, was ein persönlicher Fehler von mir war. Ich war zu eingelullt von dieser Schönheit und das erinnerte ich mich nur noch an Schmerzen.“

Die Schmerzen die Seiji während dieser Zeit spürte ließ ihn wahnsinnig werden. Er wusste nicht wie die Person hieß, aber dafür wurde er schon früh angeleitet. Er wurde früh angeleitet, aber dafür musste er seine Familie hinter sich lassen, was bei ihm eine Wut hinterließ. Die Wut war einfach vorhanden und er konnte sie nicht zügeln. So manch einer hätte ihn denn eingeäschert, aber Saria, so hieß seine Schöpferin und neue 'Mutter' bewies Geduld. Es dauerte Jahre bis er sich unter Kontrolle hatte und vor allem, wuchs der Hass auf seine Schöpferin immer noch bis ins Unermessliche. Er konnte nicht einmal mehr sich bei seiner Familie verabschieden, weshalb er so bissig reagiere auf Sarias Verwandlung, zumal er diese Schmerzen noch immer klar und deutlich wahrnahm. Jedoch wurde der Blutdurst immer mehr unter Kontrolle gebracht, weshalb man auch feststellte, dass Seiji eine Gabe besaß, die er kaum unter Kontrolle hatte. Als Mensch zeigte sich diese Gabe nicht unbedingt, nur nach der Verwandlung zu einem Vampir, einen Wesen der Nacht, zeigte es sich. Durch sein Spiel mit dem Shamisen, welches er auf seine Reisen mitgenommen hatte und man ihm diese wieder zurückgegeben hatte, bekam er die Auswirkungen seiner Gabe zu spüren, sein Kopf pochte, obwohl es sich eher anfühlte als würden mehrere Züge in seinem Kopf rumrennen, sowie die Depressionen, die sich jedoch legten, wenn er Menschenblut trank, wodurch er gegen seinen Ehrencodex des Bushido verstieß, er verstieß dagegen und so manch einer würde ihn für bekloppt erklären, aber er wollte keine Menschen töten dafür, dass er überlebte. Er wollte es nicht. Daher entschied wohl seine Schöpferin, dass sie mal unter Wasser sein sollten, wodurch er Fischblut zu sich nahm, selbst wenn es ungewöhnlich war, dass man solange unter Wasser sein konnte. Aber er fühlte sich mit dem Tiere töten etwas wohler, allerdings gingen sie auch wieder an Land und so begann das Reisen.

Er fühlte sich seiner Heimat noch immer so verbunden, sich verpflichtet eben dieser Heimat zu stellen, weshalb sie hier und da auftauchten, aber er trank halt wieder Menschenblut, was man ihm antrainiert hatte. Durch dieses schlechte Gewissen suchte Saria nach einer anderen Methode und er wurde zum vegetarischen Vampir, einer der nur komplett Tierblut trank. Selbst wenn er dadurch seine Gabe mit einem Rückstoß hatte, so konnte er mit einem besseren Gewissen leben. Nach gut 2 Jahrhunderten des Reisens mit Saria und dem Kennenlernen anderer Nationen, zog es ihn wieder nach Japan, er trennte sich im Guten mit Saria, auch wenn es eine Art Hassliebe war, so trennte er sich von ihr. In Japan wieder angekommen, hatte sich vieles geändert unter dem Tokugawa Shogunat und dort lernte er seinen zukünftigen Gefährten kennen. Seine Kleidung wurde etwas moderner, aber er trug sehr gerne Kimonos und war nur nachts zu sehen im alten Edo. Japan war dort im Umschwung, in der Zeit der 'Zwangsöffnung' dieses Landes. Dort lernte er Tetsuya Tanaka kennen, einen hochrangigen Samurai aus dem Tokugawa Heer und Seiji verliebte sich in diesen Mann, er verliebte sich in dieser absoluten Schönheit, mit den schwarzen langen Haaren und mit den schwarzen klaren Augen. Dadurch blieb ihm nichts anderes möglich als ihn selber zu verwandeln, selbst wenn sein Gefährte anfangs ihn gehasst hatte, hatte dieser ihn lieben gelernt. Er brachte seinem Gefährten direkt bei, auf Menschenblut zu verzichten, wodurch sich nach einem Jahr die Augen von beiden in ein schönes bernsteingelb verwandelt hatte. Sie reisten viele Jahre in Japan umher, Seiji besuchte seine 'Nachfahren' und bemerkte, dass Echigo nicht mehr das Echigo war, wie er es kennengelernt hatte. Jedoch war er froh, dass seine Gefolgsleute ihn für Tod erklärt hatten und nicht für einen, der unerklärlicher Weise verschwunden war, dafür hatte Saria gesorgt. Saria hatte eine verkohlte Leiche aus einem anderen Menschen gemacht, weshalb man ihn für Tod erklärte, statt für einen Unsterblichen.

Doch dann folgte das Jahr 1864 und die weiteren 3 Jahre waren schrecklich, zwangen die Amerikaner, dass Japan sich öffnen sollte, in dieser Zeit hielt Seiji sich mit seinem Gefährten im Hintergrund und verließen die Hauptstadt Edo, um sich den Tieren in den Wäldern anzuschließen. Er war froh darüber, dass die Tiere sie für ungefährlich hielten. Sie überlebten dort mit Tierblut und dann kam die Industrialisierung in Japan, es wurde wesentlich moderner, die Kleidung wurde auch moderner, sehr zum Missfallen von Seiji und Tetsuya, die ihre Kimonos über alles liebten. Jedoch blieben sie noch immer unerkannt. Es folgte wieder ein Jahrtausend, das 20. Jahrhundert und es wurde immer moderner. Selbst Seiji und Tetsuya lernten die Sprache Englisch und alles andere dazu. Selbst wenn sie im inneren Samurai blieben, so wurden sie selbst immer moderner. Ihre Kleidung wurde moderner und ihre Art zu sprechen wurde moderner, weshalb sie sahen wie Japan die ersten Hochgeschwindigkeitszüge kamen. Doch es folgten noch die beiden Weltkriege, die ausgelöst wurden durch die Deutschen. Dort erlebte er ein riesiges Blutbad und sie mussten sich zwingen zu fliehen, da es einfach nicht ohne war, wegen des Blutes und der Tatsache, dass Tetsuya und er Vampire waren, dadurch wurde ihm 'schlecht'. Jedoch folgten einige Jahre unter Wasser, wodurch sich die Welt beruhigte und er konnte als Musiker durchstarten, wobei er immer wieder Jahre lang Pause machen musste, bis heute. Sie haben nicht wirklich wenig Geld und sie sind auch nicht wirklich ohne Geld gesegnet. Durch seine Karriere als Musiker hatten sie genug Geld zum Überleben. Doch eines Tages, während seiner Reise durch Europa und Amerika bemerkte er, dass die Welt magischer Natur war, weswegen er sich allmählich mit seinem Gefährten nach England aufmachte. Dort ließ er sich in dem Ort Cadysa nieder und eröffnete ein Musikgeschäft, mit etlichen Musikalben, einem Raum für Gitarren, einem Raum für Bässe, sogar Drumsets und Pianos verkauft er dort.
Durch diese Erkenntnis haben die beiden Vampire auch versucht sich selbst das Blut auszusaugen, was eine tiefere Verbindung geschaffen hat. Sie sind blutsverbunden miteinander und können sich so stärken.

Persönlichkeit
Charakter

Anmerkung zu den Charakterzügen:

Seiji wird einfach nur bei seinem Gefährten sehr gewaltverherrlichend und scheut Mord in diesem Falle nicht. Er scheut es nicht, da sein Gefährte sein Ein und Alles ist, er kann ihn nicht verletzt sehen oder das Jemand ihn anmacht. Da wird er sehr schnell aggressiv und wirkt so, als wäre er mit dem falschen Bein aufgestanden.

Seiji Takashima zu sich selber
„Hmh...wie ich mich selber beschreibe? Schwierig. Es ist sehr schwierig. Ich bin durch und durch eine Person die ein offenes Ohr für jeden hat. Jeder hat mir das Feedback gegeben, dass sie dankbar sind, dass ich existent bin. Auch wenn ich nicht wirklich dahinterstehe. Ich finde es selber schwierig mich selber zu beschreiben, denn es ist unmöglich überhaupt sich selbst zu beschreiben. Oftmals bin ich sehr bescheiden und nehme kaum bis gar keine Geschenke an, es sei denn sie stammen von meinem Gefährten, von meinem Liebsten, dort nehme ich die Geschenke sehr gerne selbst an. Jedes Mal bin ich einer der ruhigsten Personen und einer der wenigen, die überhaupt sauer werden. Mich kann man höchstens treffen, wenn es einem nicht gut geht und wenn ich dieser Person mit meiner Gabe das Leben erleichtern will. Je nachdem was diese Person plagt, habe ich einen herben Rückschlag in Form von Depressionen und dem Wunsch sich selber zu töten, wobei ich von nur zwei Personen in meinem Leben, jemals davon abgehalten wurde, dass ich dies tat, mich selber zerstückeln und denn den Feuertod zu suchen.
Zum einen meine geliebte Hassmutter Saria Rixa, die mich davon abhielt, aber insbesondere mein Gefährte tut dies. Er ist einfach nur du und schweigt darüber, hält mich in dieser Zeit in den Arm und küsst mich, damit ich runterkomme. Was meine Gefühle ihn betrifft...ich bin ihm hoffnungslos verfallen, ich kann nicht mehr ohne ihn Leben, will die Ewigkeit mit ihm verbringen. Aber dazu in meiner Vergangenheit mehr. Ich bin außerdem auch einer der wenigen, die nachtragend sind. Ich kann es einfach nicht, verzeihe ich einer Person viel zu schnell, wenn ich im Clinch mit ihr liege. Das nervt mich manchmal, aber wiederum habe ich auch negative Charaktereigenschaften, die ich sehr gerne erläutern will. Ich kann sehr rachsüchtig und eifersüchtig werden, wenn irgendjemand meinen Gefährten, meinen Liebsten und was weiß ich noch, angreift oder gar verletzt, da kenne ich keine Gnade, zwar würde ich niemals töten und alles andere machen, aber dennoch kann ich da sehr schnell aus der Haut fahren. Wird er angeflirtet reagiere ich meist über und küsste vor dem Auge des Weibstücks oder des Kerls meinen Freund und das ohne Wenn und Aber. Ich kann da sogar noch weitergehen und verstöre somit die Leute. Es interessiert mich einen Scheißdreck, was die anderen Personen dabei denken, aber so bin ich nun einmal.
Aber es gibt auch Tage an denen ich einfach leichter reizbar bin und sogar zu einer Furie werden kann. Ich kann aber eines sagen, dass ich einen persönlichen Hass auf meine Mutter hege, die mich zu diesem ewigen Leben verdammt hat. Es macht mich rasend, dass sie mich verwandelt hat...aber ich kann wiederum auch nicht, da ich immer in Sorge um sie bin. Irgendwie ist es eine typische Hassliebe zwischen uns beiden. Ich weiß nicht, es ist einfach hart, sich ihr zu verwehren, zumindest komplett. Selbst wenn unsere Treffen wahrscheinlich angespannt ablaufen würde, so bin ich ihr immer loyal und treu ergeben und würde sogar für sie töten, wenn es sein müsste. Man könnte durchaus sagen, dass ich glücklich bin, wenn auch das Glück ab und an getrübt wird, so bin ich recht glücklich mit meinem Gefährten und ich fand mich sogar mit ab, dass ich ein Vampir bin, musste ich ja auch durch. Ich verabscheue unnötige Gewalt, Gewalt ist nicht gut. Man sollte alles mit Worten regeln, zumindest bin ich der Meinung dazu. Ein Mann sollte statt zu den Waffen oder Zähnen, eher zu Worten greifen. Ich bin da sehr diplomatisch und versuche jegliche Gewalt zu entgehen, wenn es geht. Geht es nicht, bin ich natürlich auf der Seite, die Recht hat, auch wenn es schwer ist auseinander zu halten. Denn auf dem Schlachtfeld sind beide Seiten böse und gewalttätig, selbst zu meiner Zeit als Samurai, habe ich die gegnerische Seite versucht zum Reden zu bringen. Ich bin einfach ein zu friedfertiger Charakter, als das ich Gewalt mag.
Ich bin glücklich gewesen, als ich meinen eigenen Weg gehen durfte und ich weiß auch wie sich Saria fühlt, zumindest allmählich. Ich fühle es durch meinen Gefährten, den ich selber verwandelt habe. Ich fühle wie er einfach mich glücklich macht und vor allem spüre ich, dass ich genauso reagieren würde wie Saria, die einfach mich beschützen wollte und mich behüten wollte, aber sie hat auch meine Selbstständigkeit erhalten und meine Freiheit, da ich alles bei ihr machen durfte, solange ich sie nicht entehre, was ich selbst heute nicht tue. Ich glaube sogar ich kann ihr verzeihen, dass sie mich verwandelt hat, auch wenn es ein harter und steiniger Weg werden wird, solange sie mich immer so respektiert und akzeptiert wie ich bin und auch die Tatsache, dass ein Teil von mir sie immer noch hassen wird. Da bin ich hoffnungslos ehrlich und auch einer der keinen Blatt vor dem Mund nimmt.“

Tetsuya Tanaka zu Seiji Takashima
„Meinen Gefährten soll ich beschreiben? Ich weiß nicht Recht...Seiji ist einer der wenigen Männer die eine komplette Palette an Gefühlen zeigen kann, ohne, dass man wirklich weiß, was er denkt. Ich brauchte Jahrzehnte um ihn zur Gänze zu verstehen und wie er handelt. Er ist ein ehrbarer Mann, der keine Menschen tötet, er tötet sie nur, wenn sie es verdienen und das passiert höchstselten. Durch die Ehre die er als Samurai erfahren hat, ist er einer der Männer geworden, die man respektieren sollte. Seiji ist sehr langsam wütend zu machen, es sei denn es betrifft mich, seinem Geliebten. Dort habe ich ihn schon rasend vor Zorn und Wut gesehen, wobei ich darüber nachdenke, dass er mich sehr gut beschützt. Er beschützt mich vor jeglichem Bösen und macht sogar Gebrauch von seiner Gabe, um mich zu schützen, auch wenn ich ihm immer wieder sage, dass er es lassen soll. Ich meine er wird dadurch nicht nur depressiv, sondern auch sehr still, da er ein sehr plapperhaftes Gemüt hat und sehr viel spricht, aber wiederum auch darüber nachdenkt was er spricht. Seiji ist, wenn er seine Gabe anwendet sehr zurückgezogen, praktisch wie in einem Schneckenhaus. Einem riesigen Schneckenhaus.
Seiji ist nur sehr schwer aus dieser Lage zu holen, weshalb ich so meine Techniken habe um ihn zu beruhigen und vor allem um ihn davon abzuhalten sich selber umbringen zu wollen, was schwer ist als Vampir. Als ich noch ein Mensch war, kam er mir sehr nachdenklich und weise vor, er verteilt sehr gute Ratschläge und ist mit seiner Hilfsbereitschaft immer dabei, allen auf diesem Planeten retten zu wollen. Manchmal ist er ein absoluter Sturschädel in diesem Bereich und ich helfe ihm meistens. Das wir beide vegetarische Vampire sind, stört uns nicht, ist es unser Sein was uns miteinander verbindet. Er ist der treuste und loyalste Gefährte den man haben kann...er ist einfach ein treudoofer Hund, der reine Liebe empfindet. Er empfindet sie und es macht einen glücklich. Er ist sehr vertrauenswürdig mein Liebling, ich habe nie einen Mann kennengelernt, der Geheimnisse bis auf den Tod bewahrt wie ihn. Dies macht aus ihn nicht nur einen vielschichtigen Mann, sondern auch einen, der als Seelenklempner arbeiten könnte, obwohl er es nicht gerne tut, dafür liebt er seine Musik zu sehr. Gewiss ist er auch sehr ruhelos, woher auch immer das kommt. Seiji ist vermutlich ruhelos, wenn er weiß, dass Treffen oder Diskussionen in Kämpfen enden können, weshalb er seine Gabe schon anspitzt. Dazu ist Seiji einer der einen typischen Helferkomplex hat und ich meine: Kann man es ihm verübeln? Nein. An sich ist Seiji einer der...Vampire oder eher humanoiden Wesen oder was auch immer, welchen man nicht anlügen sollte, da wird er sehr schnell wütend und rasend, da er Lügen, selbst wenn es Notlügen sind nicht abkann.“

Saria Rixa zu Seiji Takashima
„Mein Sohn...ich weiß nicht was mit ihm los war als ich ihn verwandelt habe. Ich war zum einen hungrig und er verletzt. Er war der perfekte Weggefährte für mich, aber wiederum verstehe ich seinen Hass auf mich nicht wirklich, zudem bemerkte ich schon früh, dass er Menschenblut verabscheute, da er ein Samurai mit Herz und Seele war und noch heute vermutlich ist. Er ist einer der wenigen, die ich wahrhaftig liebe, ich würde mich für ihn sogar opfern, damit es ihm gut geht und ich habe lange Zeit dafür gebraucht um seinen Durst unter Kontrolle zu bringen. Viel zu Lange für meinen Geschmack. Dennoch kann man nichts dagegen tun und ich habe es geschafft. Bisher ist mir keiner so untergekommen wie Seiji Takashima, der mich überrascht hat mit seinem Selbstbewusstsein, seinen Menschenkenntnissen und auch seiner Willensstärke, auch wenn ich sehr oft gegen seine Sturheit ankämpfen musste. Diese Sturheit hat sich bei ihm aber bezahlt gemacht und ich habe aus ihm einen sehr ehrbaren Vampir gemacht, der sich vegetarisch ernährt, da es nicht gegen seinen Codex des Bushido verstößt. Ich bin glücklich darüber, dass er seine Natürlichkeit bewahrt hat und seine Frohnatur. Zumal er auch nicht lügt, da er einfach ehrlich seine Meinung kundtut. Dadurch bin ich stolz darauf, dass er mein Sohn ist, auch wenn wir eine Hassliebe führen. Ich habe ihn durch seine Gabe begleitet und sie geschliffen, sodass er sie heute willentlich anwenden kann, auch wenn der Rückschlag herbe ist. Seiji ist sonst die Frohnatur schlechthin, aber nach Anwendung seiner Gabe ist er sehr depressiv, zurückgezogen und ich schaffte es ihn aus diesem Höllenloch zu holen. Aus eben diesem Höllenloch, wobei ich echt sagen muss: Niemand sollte Seiji nur ansatzweise reizen...oder man bekommt es mit ihm selber zu tun. Mittlerweile weiß ich, warum er mich so hasst: Ich habe ihn seiner Familie weggenommen, weshalb ich ihn verstehe.“


Fähigkeiten Musikalische Empathie
„Ich weiß nicht ob es als 'Gabe' bezeichnen kann. Es macht mich ein wenig traurig, darüber zu sprechen. Die Gabe die ich besitze ist eine Art muskalische Empathie. Diese Gabe habe ich schon als Mensch besessen, habe ich dort die Menschen in meiner Umgebung immer ein wenig Trost gespendet durch mein Shamisen, welches ich anfangs aufgeben musste. Ich habe damals schon die Menschen in meiner Umgebung ein wenig von meinen Gefühlen mitgeteilt, was heute weit intensiver ist. Heute als Vampir spiele ich über meine Gitarre und bringe den Menschen, Vampiren und anderen Rassen in meiner Umgebung Ruhe und Geborgenheit. Allerdings ist diese Gabe mit einer Schattenseite bestückt: Ich werde immer depressiv, bekomme Kopfschmerzen, auch wenn es sich anfühlt, als würde ein Zug meinen Kopf überrollen und denn ziehe ich mich zurück, um alleine zu sein. Diese Depression macht es mir schwer mich zu konzentrieren. Es hat auch ein Zeitmaximum, wie lange ich diese Fähigkeit verwenden kann, bevor ich anfange wirklich wahnsinnig zu werden. Denn selbst wenn ich die Gefühle der anderen, nur während der Musik spüre, so prasseln sie doch extrem auf mich ein. Das Zeitmaximum beträgt 30 Minuten, sonst muss ich extrem viel Blut trinken oder denke an wiederholtem Selbstmord oder werde von meinem Gefährten beruhigt.
Allen voran habe ich die Gabe so verfeinert, dass diese auch über meine Stimme vermittelt werden kann, sowie den Musikinstrumenten, die ich besitze.“

Schwächen
Depressionen – Durch die Fähigkeit, die Seiji besitzt und sein extrem großes Herz, ist er sehr anfällig auf solche Stimmungen, die viele als negativ bezeichnen. Er ist sehr depressiv und kann dementsprechend nur die Welt schwarz-weiß sehen, wenn die Fähigkeit genutzt wurde.

Schwächerer Körperbau – Trotz seiner Rasse, die des Vampirs, ist Seiji körperlich wesentlich schwächer, als andere Vampire. Er unterliegt diesen immer wieder. Bei Menschenblut würde er stärker sein, aber dennoch den anderen unterliegen.

Langanhaltende Kämpfe – Falls zu einem Kampf kam in seinem langen Leben, zog er stets den Kürzeren. Er hasste es, aber er gerät sehr schnell außer Atem und es macht ihn noch zusätzlich müde. Würde er Menschenblut trinken, sähe dies wiederum ganz anders aus.

Hitze & Sonne – Selbst, wenn Seiji in die Sonne gehen kann, macht sie ihn umso schwächer. Er hasst auch dementsprechend die Hitze, die die Sonne ausstrahlt und wirkt dementsprechend schwächer, als man ist. Verbrennen tut er nicht wirklich, aber sie ist unangenehm für seine Augen.

Langsame Wundheilung – Durch die Jahrzehntelange Versagung von Menschenblut, ist seine Wundheilung wesentlich weniger ausgeprägt. Es war schon so, nachdem er verwandelt wurde.

Nachdenklichkeit & Verträumt – Was Seiji kann ist nachdenken und, dass viel zu Lange. Er denkt eindeutig zu oft nach und wirkt dementsprechend auch verträumt. Daher ist bei ihm selten mit Spontanität zu rechnen.

Avatar Uruha – the GazettE
Zweitcharaktere Keine
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Seiji Takashima
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Seiji's Malstübchen~

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Moon Acadeny :: Charaktere :: Charaktere :: Angenommen :: Vampire-
Gehe zu: