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 Richards Tagebuch

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AutorNachricht
Nemesis
Stehaufmännchen
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Beruf : Broker, Anführer der Avengers League
Spieler : Somaka

BeitragThema: Richards Tagebuch   Di 29 Aug 2017 - 19:14



Dicks Tagebuch


Anterroom of Insanity
20. April abends
Nikolas Deswood
BESCHREIBUNG

Red Death Masquerade & Dicks Penthouse
28. April abends & nachts
Rune
Shin Akagi hatte mir zugetragen, dass er einen gewissen Rune, der ebenfalls bei der Polizei arbeitet, für unsere Sache gewonnen hatte. Als er mir dann eine Ampulle mit Blut des Anwärters überreichte wurde mir augenblicklich klar, dieser Anwärter war nicht gerade wirklich von sich aus auf uns zugekommen. Also musste ich nun versuchen irgendwie die Sache wieder zu retten. Ich lud diesen Rune ins Red Death Masquerade ein, wo wir den weißen Raum für uns hatten. Wie erwartet war der junge Mann recht nervös und so wie er von uns und Shin sprach nicht gerade begeistert.
Zum Glück konnte ich ihn beruhigen und sogar dazu überreden der League doch noch bei zu treten. Ich hatte mich im Vorfeld zwar ein bisschen informiert, doch im Laufe des Abends wurde mir erst klar, welch enorm nützliche Fähigkeiten dieser Rune wirklich besitzt. Vielleicht könnte er das treibende Rädchen werden, um an genügend Informationen von der schwarzen Hand heran zu kommen! Immerhin schien er recht kooperativ und aufgeschlossen zu sein, wenn auch etwas zurückhaltend, was hoffentlich nur daran lag, dass ich so viel geredet habe. Ich habe ihm mein Equipment für die League gezeigt und ihn mit den Grunddingen ausgestattet. Bei einem Drink habe ich ihm dann auch noch die Funktionsweise des Data Link-Dingsbums erklärt. Ich hätte mich darauf beschränken sollen, aber ich konnte mal wieder nicht still sein und hab ihm dann auch noch erzählt wie sehr Eiskunstlauf mich begeistert. Zum Glück konnte ich das Thema danach schnell wieder los werden.
Allerdings verlief der ganze restliche Abend mit Rune etwas holprig. Nicht, dass wir uns nicht verstanden hätten, aber ich habe so viel - viel zu viel - von mir erzählt und auch von der League. An sich finde ich den jungen Polizisten einen recht aufgeweckten und interessanten Gesprächspartner, aber ich weiß nicht, ob es so gut wäre die Bekanntschaft weiter zu vertiefen. Er ist mir recht sympathisch, doch am Ende des Tages ist es vielleicht besser, wenn da nicht mehr passiert. Ich meine - wie wäre das wohl dann später bei einer der Missionen, wenn wir uns privat gut kennen würden? Ich meine, ich kenne ja nicht einmal Nightwing persönlich näher, weil ich damals sogar extra klar gemacht habe, dass ich in dem Punkt privates und geschäftliches nicht gerne vermische. Sowas kann bei Missionsplanungen zu Fehleinschätzungen aus subjektiven Gründen führen.
Vielleicht denke ich da besser morgen noch einmal darüber nach, wenn ich dazu einen etwas objektiveren Standpunkt einnehmen kann.

Alte Druckerei - Der Strand
30. April Mitternacht - 1. Mai späte Nacht
Rune
Nach einer recht erfolgreichen Mission blieben Rune und ich noch in der alten Druckerei, tranken Bier, schauten Die Thomas Crown Affäre und redeten. Wir sprachen über Musik, Filme, über Rune und über Familie. Ich wusste nicht wie viel tiefsitzender Kummer in mir steckte, bis er mich überwältigte. Im Nachhinein schäme ich mich so dafür, aber irgendwie war ich erleichtert einmal alles raus zu lassen, auch wenn ich Rune nicht den wahren Grund für meine Tränen offen legen konnte. Jedenfalls nicht sofort. Er wollte mich beruhigen und deshalb ans Meer, womit ich ganz daccord war. Ich wollte uns hin fahren, doch Rune bestand darauf meinen verstauchten Knöchel zu schonen und ihn fahren zu lassen.
Am Strand angekommen ging es mir schon deutlich besser. Ich musste zugeben, dass ich mich bei Rune ganz wohl fühlte, entspannt, aber auch ... verstanden und akzeptiert. Er sagte sogar, dass er es bewundere, was ich alles leiste. Ich schiebe es einfach mal auf meine lange Zeit als Einzelgänger, dass mich diese Art von ihm dazu animierte ihm mit einer Umarmung zu zeigen wie viel mir seine Worte wert waren. Ich glaube ich war schon lange keinem Menschen mehr so dankbar. Endlich fühlte ich mich nicht mehr gar so alleine. Zum Glück verstand Rune das nicht falsch, immerhin wollte ich gut mit ihm befreundet sein und nicht sonstwie rüber kommen. An dem Tag wurden wir Freunde.

Irish Pub - Runes Wohnung
27. Mai Nacht
Rune
Nach einer recht erfolgreichen Mission blieben dieses Mal nicht nur Rune und ich da. Die letzten zwei drei Wochen waren wir zuerst nur mit Xandrios, dann nur mit Nightwing unten gesessen und hatten uns zusammen amüsiert. Dieses Mal begleiteten uns Nightwing und Fawkia zu einem Umtrunk in einen Pub.
An diesem Abend schien irgendetwas im Busch zu sein, Fawkia und Nightwing tuschelten miteinander und so wie ich das sah ging es wohl um Rune. Zumindest verriet mir das seine Reaktion. Fawkia machte sich einen Spaß daraus Rune mit dieser - ich schätze es war eine - brisanten Information auf zu ziehen, was ich absolut kindisch fand.
Wir stellten uns kurz vor und mir gelang es sogar ein wenig Rache an Fawkia zu üben für ihr Verhalten Rune gegenüber. Zum Glück nutzten die zwei den Beginn der Partytime dazu unseren Tisch zu verlassen. Endlich waren wir wieder unter uns. Seltsamerweise war ich wirklich erleichtert, als die zwei weg waren.
Aber als Rune dann damit heraus platzte, dass Fawkia ihn wahrscheinlich aufgezogen hatte, weil Nightwing ihr erzählt hatte, dass Rune homosexuell wäre, wurde ich noch unentspannter als ich vorher gewesen war. Ich wusste gar nicht, was ich jetzt tun sollte bzw. durfte. Nicht dürfen war jedenfalls schon einmal klar: ab sofort waren alle Umarmungen tabu. Ich wollte nicht, dass Rune sich vielleicht wegen sowas irgendwann Hoffnungen macht und ganz ehrlich ich traute mir durchaus zu mit einer falschen Aktion diese Freundschaft ernsthaft gefährden zu können. Ich wollte diese Freundschaft partout nicht aufgeben. Egal, worauf Rune steht, er ist mein Freund und nur weil ich mich bewusst zurückhalten werde, soll er nicht denken wir wären weniger Freunde als zuvor. Eine Art Grenzregelung werde ich da schon finden, damit es nicht zu komischen Augenblicken kommen kann.
Dass ich da wohl meine Vorurteile und blöden Fragen und Kommentare zurück halten konnte, schien Rune ziemlich zu erleichtern und zu freuen. Wie er mich so anlächelte, er wirkte in diesem Moment so glücklich, ich glaube so habe ich ihn noch nie zuvor gesehen.
Rune packte kurz darauf die Lust plötzlich Gitarre zu spielen, wovon ich ihn nicht abbringen konnte. Erst als Fawkia und Nightwing zurück zum Tisch kamen, nur um kurz darauf aus eindeutigen Gründen nach Hause zu eilen, stellte er die Gitarre weg und verlangte nach einem weiteren Whiskey. Davon konnte ich ihn zumindest abbringen. Wir zahlten und ich begleitete Rune nach draußen, wo ich einen Wagen rief und wir auf einer Parkbank warteten. Rune lehnte sich an mich und ich fand es ganz angenehm so aneinander gelehnt dort zu sitzen. Bestimmt war er schon fast eingeschlafen, als der Wagen endlich kam und uns zu ihm fuhr.
Bei Rune daheim angekommen schleppte ich ihn die Treppen nach oben bis vor die Wohnungstür. Irgendwie kam es dann komischerweise dazu, dass Rune sich mir näherte und plötzlich wirklich anfing meinen Nacken zu küssen. Ich war wie zur Salzsäule erstarrt. Ich hätte einiges erwartet, aber das? Und es blieb nicht einmal dabei. Erst nachdem er mir noch einen Kuss auf die Wange gedrückt hatte, fand ich den Mut ihn von mir los zu reißen und mich auf den Weg nach Hause zu machen. Mir war schon klar, dass das ganze nur ein Ausrutscher war, aber trotzdem alles zerstören könnte. Doch ich schwor mir im gleichen Zug das nicht zu zu lassen. Beste Freunde lassen sich von sowas nicht auseinander bringen! Ich meine er war stock besoffen und wir verstehen uns sehr gut, vielleicht wollte er sich einfach nur bedanken...

Dicks Penthouse
31. Mai nachts - 1. Juni
Rune
Vier Tage waren seit dieser Nacht vergangen und mit jedem Tag wurden meine Wünsche gieriger und meine Vorstellungen intensiver. Ich wollte zurück zu jenem Moment und es nicht nur bei diesen zwei kleinen Küssen belassen. Ich wollte mehr. Sehr viel mehr. Aber Rune war doch mein bester Freund, das konnte doch nicht richtig sein und vor allem war ich doch eigentlich hetero!!! Trotzdem konnte ich es nicht vergessen, es wurde nur schlimmer.
Es musste etwas geschehen und als ich mir am Abend genügend Mut angetrunken hatte, zitierte ich Rune zu mir und stellte ihn zur Rede. So ging das nicht weiter. Keine Blicke mehr, meine Berührungen und nur beschränkte Umarmungen. Schluss mit dieser seltsamen Verbindung zwischen uns. Rune stimmte zu, doch er war äußerst unerfreut darüber. Entweder weil es ihm vielleicht peinlich war oder weil er sauer war, dachte ich in dem Moment.
Aber das bekam ich in meinem Zustand kaum noch mit. Schließlich brachte Rune mich ins Bett und blieb auf dem Sofa über Nacht. Ich hatte kaum eine Stunde geschlafen, da packte mich die wohl schlimmste Albtraumvision meines Lebens. Ich erfuhr die schicksalshafte Geschichte von Vincent und Balto und wie grausam sie geendet hatte. Schreiend und weinend lag ich in meinem Bett und konnte mich nicht aus der Vision lösen, bis Rune plötzlich bei mir war und so lange meinen Namen rief bis ich endlich aufwachte. Tröstend umarmte er mich und ich klammerte mich an ihn. Vincent und Balto hatten sich nie getraut ihre Gefühle füreinander einzugestehen und als das Schicksal sie getrennt hatte, hatte Balto es ohne seinen neuen Lebenssinn nicht mehr ausgehalten.
Die Angst Rune auf eben diese Weise zu verlieren, ließ mich allen Rückhalt vergessen und ihm gestehen, dass ich ihn sehr wahrscheinlich liebte und dass ich ihn nie verlieren wollte. Rune küsste meine Wange und kurz darauf schlief ich auch schon wieder ein, dieses Mal jedoch selig wie ein Baby. Rune blieb bei mir, seinen Kopf auf meiner Brust gebettet, bis zum Morgen.

Ich dachte ja mich trifft der Schlag, als ich am nächsten Morgen aufwachte und mich unter Rune wieder fand. Bei dem was ich in den letzten Tagen mir so vorgestellt hatte, fürchtete ich schon ich hätte meine Fantasien wahr gemacht, aber zum Glück war dem nicht so. Trotzdem war das ... komisch. Ich stand also auf, ging ins Bad und danach in die Küche um zu frühstücken, während ich langsam begann die Puzzleteile meiner Erinnerungen zusammen zu setzen. Leider war das Ergebnis immer noch bruchstückhaft und nicht sonderlich erfreulich.
Ich konnte mich nicht mehr exakt daran erinnern worüber wir gesprochen hatten, also ging ich davon aus, dass ich einfach nur betrunken Bullshit gelabert hatte. Ich hoffte mich mit einem Frühstück entschuldigen zu können, doch das darauf folgende Gespräch nahm eine überraschende Wendung. Mir fiel beim Gespräch mit Rune wieder ein, was es mit dem Albtraum auf sich hatte und ich war regelrecht schockiert. Auch darüber, dass ich Rune gesagt hatte, dass ich ihn liebe. Ich war mir ehrlich gesagt zu dem Zeitpunkt noch gar nicht sooo sicher, ob das auch wahr ist, aber die Vision hatte mich wohl meine Bedenken vergessen lassen. Trotzdem hoffte ich irgendwie, dass Rune es vergessen hatte. Was er leider nicht hatte. Als ich ihn fragte, ob ich es wirklich gesagt hätte, schob er es auf den Alkohol und als ich vorsichtig nachfragte, was denn wäre wenn es wahr wäre, platzte bei Rune der Knoten und er machte mir klar, dass es da kein wenn gab. Er erklärte mir, dass er es bereits früh aufgegeben hatte gegen seine Gefühle für mich anzukämpfen und dass ihm bei mir die Welt nicht mehr so bekloppt vor kam, dass er mich bewundern und schätzen würde und sich bei mir zu Hause fühlen würde.
Da wurde mir klar, dass Rune schon die ganze Zeit über Gefühle für mich hatte und dass ich aufhören musste mich weiter zu verstecken wie ein Feigling. Rune hatte zugegeben, dass er mich liebte und das verlangte eine ebenso ausführliche und emotional ehrliche Antwort. Ich legte ihm meine Gefühle und die Zweifel die mich davon abhielten sie ihm offen zu legen dar und auch meinen Wunsch mit ihm zusammen zu sein. Daraufhin küsste ich ihn einfach und es war eine unglaubliche Erleichterung. Vor allem als er begann die Küsse zu erwidern.
Immer leidenschaftlicher wurden unsere Küsse und spätestens als meine Lippen an seinem Hals hinunter zu wandern begannen, wurde uns klar, worauf das hinauslaufen würde und ich schlug vor ins Schlafzimmer zu gehen. Daraufhin gab Rune zu, dass er noch nie so wirklich Sex gehabt hatte und ich beruhigte ihn damit, dass er immerhin ja auch mein erster Mann wäre. Danach gingen wir ins Schlafzimmer, wo wir die nächsten ein zwei Stunden damit zubrachten uns ganz unseren Gefühlen und dem jeweils anderen hin zu geben. Ich kann mich nicht erinnern jemals so guten Sex mit einer Frau gehabt zu haben, auch wenn ich zugeben muss, dass es wirklich Neuland für mich war.
In der Pause sprach Rune davon, dass er sich ein Leben ohne mich nicht mehr vorstellen wollte und sofort bekam ich Angst. Ich bat ihn mir zu versprechen auch dann weiter zu leben, wenn mir was passieren würde. Ich wollte keine Wiederholung der Geschichte von Balto und Vincent. Aber Rune beruhigte mich dahingehend, sie würde sich definitiv nicht wiederholen.
Nach einer zweiten Runde waren wir ausgelaugt, kuschelten uns aneinander und schliefen prompt ein. Als ich wieder aufwachte wusste ich nicht, wie lange ich geschlafen hatte. Es fühlte sich nach den zehn zwölf Stunden aus meiner Zeit vor dem Unfall an. Ich fühlte mich allgemein sehr erholt, obwohl es noch der gleiche Tag war. Vielleicht weil ich dieses Mal wie letzte Nacht in Runes Nähe keine Albtraumvision gehabt hatte.
Rune interessierte nach dem Aufwachen jedoch viel eher, ob ich schon wieder etwas vergessen hätte. Irgendwie witzig, aber natürlich auch bitter zum Teil, immerhin hatte er nach dem letzten Aufwachen feststellen müssen, dass ich mich nicht daran erinnerte, dass ich ihm meine Liebe gestanden hatte. Aber dieses Mal war es anders. Dieses Mal erinnerte ich mich sehr deutlich an alles.
Rune wollte nicht aufstehen und ein großer Teil von mir wollte auch einfach da bei ihm liegen bleiben, aber Rune würde später weg gehen müssen und ein panischer Teil von mir wollte Rune zeigen, dass ich ihn nicht nur im Bett bei mir haben wollte. Nachdem Rune sich weiterhin schlafend stellen wollte, packte ich ihn mir einfach und trug ihn rüber ins Badezimmer, um ein romantisches Bad mit ihm zu nehmen. Wobei romantisch recht bald wieder zu erotisch wurde. Dieses Mal traute sich Rune tatsächlich selbst mal das Ruder in die Hand zu nehmen und bei allen guten Göttern, es hat mir äußerst gut gefallen. Besonders diese bisher so unbekannte Seite von Rune. Dieser starke, selbstbewusste, zielgerichtete und mutige Rune. Bei diesem Kerl war ich zu gerne der devote Part.
Nach dem erholsamen Bad bestellten wir uns etwas bei Blue Oyster zu essen und warteten in der Sonne auf der Terrasse. Wir sprachen noch eine ganze Weile über dies und jenes, aber was mir besonders im Gedächtnis blieb, war die Erkenntnis, dass Rune sich offensichtlich schon eine Zukunft mit mir vorstellen konnte. Etwas, womit ich erst begann, ich meine ich war mir ja bisher noch gar nicht so sicher, wohin das alles führen würde, aber jetzt, wo ich mir immer sicherer werde, wird auch mein Wunsch stärker die Beziehung mit Rune voller Ernst zu führen und das bedeutet in meinen Augen auch, dass man über mehrere Jahre rechnet.
Nach dem Essen genossen wir weiterhin das gute Wetter zu zweit, allerdings konnten wir auch da nicht lange die Finger voneinander lassen. Erst, als die Sonne schon weit im Westen stand, mussten wir zwangsläufig aufhören. Warum musste denn auch unbedingt zu dieser Zeit Vollmond sein?

Runes Wohnung
2. Juni früh morgens
Rune
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