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 Richards & Runes Penthouse

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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 5 Jun 2018 - 0:03
 
Als Richards Hand seinen Schritt erreichte tat Rune schließlich selbst das was er von seinem Liebhaber erwartete. Er stöhnte abgehackt und biss sich auf die Unterlippe bis es schmerzte um den Laut zu dämpfen. Seine eigene Befriedigung musste warten bis er genau das von Richard hörte. Dabei hatte sich dort unten schon so viel Blut angesammelt das er sich wegen seiner Nase nun wirklich mehr keine Sorgen mehr machen musste.
Doch statt dem heiß ersehnten Stöhnen gab es wieder nur ein Lachen. Ein tiefes, kehliges Lachen das in Runes Ohren keine Spur von Hohn enthielt. Ganz im Gegenteil, als Richard seiner Bitte nachkam blitzten seine Augen triumphierend. Es bestand für ihn überhaupt kein Zweifel das jedes seiner Worte absolut ernst gemeint war. Ebenso wie feststand das Richard sich auf etwas gefasst machen konnte. Wenn er mit ihm fertig war würde er sich garantiert nie wieder Gedanken um seine Zerbrechlichkeit machen. Richards fester Griff an seinem Gemächt ließ ihn nicht schwach werden. Oh nein, er machte ihn stärker. Selbstbewusster. Wie konnte er das auch nicht sein wenn ein so wunderschöner Mann darum bat von ihm genommen zu werden und ihn dann auch noch mit seiner Zunge huldigte. Ein Flehen war es allerdings noch immer nicht.
Auf allen Vieren pirschte Rune sich rückwärts von Richard herunter. Er entwand sich seinen Griff. Das war zwar unschön, aber er würde gleich noch genügend Befriedung erhalten. Auf seinem Weg nach unten nahm er Richards Unterhose gleich mit. Er biss sich auf die Unterlippe und betrachtete angetan den entblößten Körper vor ihm während der Stofffetzen achtlos durch das Zimmer flog. Ohja, um das was er nun erblickte würde er sich gleich auch noch kümmern. Kurzentschlossen legte er Richards Beine auf seine Schultern, packte seine Hüften und zog ihn mit einem kräftigen Ruck zu sich heran. Er hätte nur die Lippen senken müssen um Richard mit seinem Mund die Sterne vom Himmel zu holen. Doch stattdessen wandte er den Kopf zur Seite und ließ seine Lippen über die Innenseite seiner Oberschenkel streichen. Hier fühlte sich Richards Haut besonders gut an. Wie die weiche Schale eines Pfirsichs. Sie schmeckte auf genauso gut.
Rune betrachtete Richard aus den Augenwinkel. Ein teuflisches Grinsen bildete sich auf seinen Zügen. Er war noch längst nicht fertig mit seinen Forderungen. „Lauter!“ ,verlangte er süffisant und versenkte seine Zähne in die weiche, zarte Haut. Sein Grinsen wich nicht, es wurde nur noch breiter während er seine Beute immer noch festhielt.



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still alive

BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 5 Jun 2018 - 0:55
 
War Rune jetzt zufrieden? Richard war sich nicht ganz sicher, immerhin kam zuerst keine direkte Reaktion von Rune. Obwohl... da war etwas in seinem Blick, etwas so mächtiges, dass es Richards selbstgefälliges Grinsen sofort dahin schmelzen und seine Augen vor freudiger Überraschung größer werden ließ. Da war er! Da war der wahre Rune, das schlummernde Ich, die noch gefesselte Kraft in diesem Mann, von der schon ein kleiner Funke wie nun genügte, um Richards Körper vor Anspannung zittern zu lassen. Er konnte es regelrecht spüren mit jedem Zentimeter Haut und mit jedem Atemzug. Sein Gott war hier, hier anwesend bei ihm und bewegte sich mit einer Agilität über seinen bebenden Körper hinweg als wäre er mit seinem schlanken, eleganten Körper und seinem schwarzen Haar und den dunklen Augen Bastet persönlich.
Richard beobachtete mit steigendem Verlangen wie Rune ihn entblößte, um sich dann über seine Schenkel her zu machen. Das Lachen war Richard schon längst vergangen und mit beinahe ehrfürchtigem Blick blickte er zu Rune hinunter. Bei ihm fand er nun das freche Grinsen wieder, das er noch eben auf den Lippen gehabt hatte. Als Runes sanfte Berührung durch seine Lippen ein Biss folgte, warf Richard erregt keuchend den Kopf in den Nacken und biss sich selbst auf die Unterlippe. Alles in seinem Körper spannte sich an. Er drückte den Rücken durch und krallte sich in das Lacken neben sich. Runes Forderung wurde von seinem Gehirn gar nicht mehr verarbeitet, sondern einfach sofort in die Direktive geschickt, die dem Wunsch sofort entsprach ohne es zu hinterfragen. Erst entfuhr Richard ein kehliges Stöhnen, dann zwang er sich dazu seinen Kopf ein wenig aufzurichten, um mit der ganzen Kraft seiner Stimme zu brüllen:
"Fick mich! Bitte! Bitte bitte bitte!"
Dann erreichte das unfassbare Kribbeln der Lust seine Brust und schließlich seinen Kopf, sodass er mit zusammen gebissenen Zähnen alle Kraft zusammen nahm, um seinen Kopf so weit zu heben, dass er zu Rune hinunter schauen konnte.
"Nimm mich, Rune. Bitte!", bettelte er mit flehendem und wütenden Blick zugleich.




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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 5 Jun 2018 - 10:46
 
Das war's. Sofort entließ Rune Richards Haut aus seinen Zähnen und belohnte ihn indem er einen Kuss auf die Stelle drückte. Genau das wollte er hören. Richard flehte nach Erlösung und sah gleichzeitig aus als würde er ihm am liebsten vor lauter Zorn an die Kehle springen. Genau da hatte er ihn haben wollen. Am Scheideweg an dem sehnsüchtige Verzweiflung und pure Freude ineinander übergingen. „Faensskitt, mach weiter! Das hört sich so gut an.“ Sein Lachen kam direkt aus seiner Brust. Tief. Dunkel. Ungekünstelt.
Rasch griff Rune nach Richards Handgelenken und fixierte sie auf dem Bett. Allerdings nur solange bis er sich über ihn gebeugt hatte. Seine Beine behielt er dabei auf seinen Schultern. Sein sportlicher Liebster war so wundervoll gelenkig, warum sollte er sich das nicht zu nutzen machen? Überraschend zärtlich fuhren Runes Finger die Konturen von Richards Gesicht nach. Er wollte sich diesen Ausdruck für immer einprägen. Die süße Qual auf seinem hübschen Gesicht. All das, sein Blick, sein Körper, sein Stöhnen, seine Lust gehörte nur ihm. Mit einen wilden Kuss bedankte er sich bei seinen Lippen für die herrlichen Töne. Dabei rieb Richards harte Erektion unsanft gegen seine Körpermitte. Hastig zog Rune seinen Mund ein wenig zurück um seine spiegelglatten Stahlfinger zu befeuchten. Das Metall hatte nach diesem schwülen Sommertag eine angenehme Wärme gespeichert. Mehr als ein Lecken brachte er allerdings nur zu Stande. Jede Sekunde die seine Finger nicht an Richard waren waren vergeudet. Er war immer noch in der Lage zusammenhängende Wörter zu bilden und das musste Rune schleunigst ändern. Wie laut er wohl werden konnte? Vielleicht hatten schon andere vor ihm diese empfindliche Haut geküsst, zu viele, aber garantiert hatte keiner Richard so erlebt wie es gerade tat und er wollte seine Grenzen noch viel weiter austesten.

***



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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 5 Jun 2018 - 22:07
 
„Faensskitt, mach weiter! Das hört sich so gut an.“, lachte Rune in einer Stimmlage, die Richard völlig neu war und ihn überrascht die Augen aufreißen ließ, bevor sie ein wohlig wildes Kribbeln durch seinen Körper jagte, dass er eine Gänsehaut bekam.
Richards Grinsen von zuvor kehrte stückweise zurück, wurde jedoch nicht stärker. Seine Erregung überstieg immer weiter seine wilde Freude an diesem Tanz, doch noch bekam er ein paar Sätze zusammen, auch wenn es immer schwieriger wurde sie ohne Unterbrechung auszuformulieren. Vielleicht musste er einfach einen Satz finden, den er immer wieder wiederholen konnte, der aber trotzdem Runes Ohren verzückte. Tatsächlich kam ihm in dem Moment eine recht gute Idee diesbezüglich.
"Sag mir was 'Fick mich, bitte!' auf Norwegisch heißt und ich schrei es bis ich heißer bin.", raunte Richard Rune zu und lachte leicht.
Allerdings dauerte dieses Lachen nicht lange, denn Rune nagelte Richard an den Handgelenken auf der Matratze fest und beugte sich dann über den Weißhaarigen. Dessen Atem ging mittlerweile wie eine Dampflock so schnell und stoßweise. Voller unerfüllter Lust blickten Richards eisblaue Augen zu Rune auf, der nun sanft begann über sein Gesicht zu streicheln. Als Rune seine Lippen im nächsten Moment auf Richards Lippen presste, um ihm einen wilden Kuss zu schenken, entfuhr Richards Kehle ein genießerisches Grollen. Richard legte all seine Gefühle in diesen feuchten Kuss, deshalb gab er einen fast schon enttäuschten Ton von sich, als Rune sich plötzlich wieder von ihm trennte. Sein offen stehender Mund bettelte darum wieder von Runes Lippen geschlossen zu werden, doch als Richard erkannte, was sein Liebster stattdessen mit seinem Mund vorhatte, vergab er ihm ihre vorübergehende Trennung und leckte sich voller freudiger Erregung über die Lippen.
***

Schwer atmend rang Richard nach Luft. Er wandte seinen Kopf zur Seite und legte seine Wange auf Runes Schlüsselbein. Die Haut darüber war schweißnass, aber bei Richard war es nicht groß anders. Sie hatten beide unfassbar geschwitzt, was im Sommer bei den Temperaturen schon fast normal war, aber dann auch noch bei der körperlichen Anstrengung noch einmal gesteigert wurde. Ihre beiden Herzen rasten wie wild, hämmerten von innen gegen die Rippen, während sie kochendes Blut in jede Arterie pressten. Richard fühlte sich, als würde er an zichtausend Stellen am Körper pulsieren. Entweder vor Anstrengung, Schmerz oder vor abflauender Erregung. Er schmiegte sich an seinen Liebsten und kümmerte sich erstmal nur um eines: Atmend und Beruhigen.




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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Fr 8 Jun 2018 - 22:51
 

***

Für einen Moment erwiderte Rune Richards Umarmung und hielt seinen Geliebten in seinen Armen der vollkommen entkräftet schien. Auch er war kaputt, aber er fühlte sich trotzdem unfassbar stark. Kein trüber Gedanke, kein Zweifel belastete seine Gedanken. Er war einfach nur glücklich mit allem was er hatte...naja fast.
Rune löste seine Arme von Richards Schultern und legte seine Hand an sein Kinn um ihn dazu zu zwingen seinen Blick auf ihn zu richten. „Dein Gesicht ist viel zu hübsch um es zu verstecken.“ ,tadelte er. Er wollte ihn sehen, mit jedem Schweißtropfen und jeder Regung die ihr Abenteuer hinterlassen hatte. Während er ihn betrachtete und mit dem Daumen über sein Gesicht strich wurde Runes Blick immer zärtlicher, und dann mit einem Mal wieder schelmisch. „Du schreist so wundervoll.“ Sein Daumen hatte Richards Lippen erreicht. Seine freie, bionische Hand schnellte zu seinem Arsch herunter und packte fest zu. Mit einem neckischen Grinsen zeigte Rune seine Zähne. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“ Wie er ihn dazu bringen konnte wusste er jetzt und das es ihn an weiteren Ideen nicht mangelte verrieten seine in die Höhe zuckenden Augenbrauen.



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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Fr 8 Jun 2018 - 22:59
 
Obwohl der Orgasmus Rune ziemlich geschüttelt hatte, hieß er Richard freudig lachend und mit breit gespreizten Beinen willkommen. Runes Klatschen auf Richards Hintern, wie er sich ihm hingab und vor allem sein Lachen erzeugten ein Kaleidoskop aus Gefühlen, die sich alle in einem besonderen, wenn auch nicht sehr starken Orgasmus vermischten. Es fühlte sich seltsam und aufregend zugleich an, wie eine Mischung aus herbem und süßem. Rune spornte ihn sogar noch an in ihm zu kommen, er wurde jedoch deutlich sanfter und richtig zärtlich, als Richard matt auf ihm zusammen sackte und sich der Erschöpfung hingab. Nach einer Weile des einfach nur dort liegens, hob Rune seine Hand an Richards Kinn und hob seinen Kopf an. Richard gehorchte willig, auch wenn sein Kopf schwer wie Blei war. Doch er wusste, dass allein der Anblick von Runes Gesicht es wert war jederzeit den Kopf zu heben, egal wie schwer er war. Richard musterte das geliebte Gesicht seines Partners und wollte schon was sagen, da kam Rune ihm zuvor, indem er sein Gesicht als viel zu schön zum verstecken lobte. Es war unvermeidlich, dass Richard daraufhin leicht lachte und ein wenig rot wurde. Seine kristallblauen Augen hoben sich sogleich wieder, um Runes verschwitztes Gesicht zu mustern. Dabei merkte er, dass dieser in dem Augenblick wohl das gleiche bei Richards Gesicht tat. Allein dieser Blick aus Runes Augen, wie er Richards Gesicht so voller Wertschätzung musterte, verriet dem Weißhaarigen wie sehr Rune ihn liebte. Manchmal waren Worte einfach fehl am Platz oder kamen nicht an das heran, was ein Blick wie dieser auszudrücken vermag. Rune begann sogar mit dem Daumen über Richards Gesichtszüge zu streicheln und mit jeder Sekunde des Streichelns wurden seine Augenlider schwerer. Als Rune im nächsten Moment jedoch klar stellte, dass er Richards Schreie einfach wundervoll fand, sausten sie wieder nach oben. Verdutzt und langsam hoch rot anlaufend starrte Richard erst seinen Liebsten an, bevor er beschämt den Blick auf Runes stahlummantelten Hals senkte. Rune fügte noch hämisch grinsend hinzu, dass er sich daran gewöhnen könnte, während er mit seinem bionischen Arm fest Richards Arschbacken packte. Richard lächelte verlegen und behielt seinen Blick eine Weile gesenkt.
"Gerne wieder.", antwortete Richard etwas schüchtern und lachte verlegen.
Nur hin und wieder traute er sich den Blick zu Rune zu heben. Jetzt kam er sich wie das Weichei in ihrer Beziehung vor, dabei war er doch bisher immer der Selbstbewusste gewesen. Allerdings hatte er mit diesem überirdischen Stelldichein diesen Titel an Rune verloren. Da war dieser eine freche Gedanke in seinem Kopf, der als aller erster vor allen anderen in seinem Kopf leuchtete. Der Rest von ihm war noch wie betäubt, doch diese Idee war klar und lebendig.
"Du Rune, ich ähm... ich wünschte du wärst immer so, immer dieser Rune. Ich glaube das ist genau das, was ich mir für dich wünsche, aber nicht nur. Ich möchte nicht nur diesen... selbstbewussten, erotisch heißen Mann nur für mich alleine.", erklärte Richard und begann mit dem Zeigefinger Kreise über Runes Oberkörper zu ziehen, "Ich möchte, dass die ganze Welt dich so kennen lernt. Als der Mann, der du einfach bist, es aber bisher nicht so richtig warst."
Richards Blicke huschte nachdenklich beiseite. Wie sollte er das richtig formulieren? Er wollte nicht, dass Rune dachte er würde nur die selbstbewusste Seite von ihm lieben, so war das nicht. Es war eher so, dass Richard fühlen konnte, dass Rune besonders in so Momenten wie eben wenn er einfach von sich aus vollkommen natürlich selbstbewusst war, dass er dann viel mehr er selbst zu sein schien, als jemals zuvor. In dem Moment schien er in sich geschlossen, fast schon im Reinen mit sich selbst und dadurch umso stärker und prächtiger. Wie ein Schmetterling aus seinem Kokon...




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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Sa 9 Jun 2018 - 14:39
 
Na was war das den jetzt? Plötzlich wirkte der elegante, charismatische Gentleman ganz schüchtern und verlegen. Nur aus Respekt vor Richard verkniff er sich ein Lachen als er sah wie sein Liebster scheu seinem Blick auswich und nervöse Kreise auf seine Brust malte während er offenbar mit den Worten rang. Es war so ein ungewohnter Anblick, aber er gefiel Rune fast so gut wie der Ausdruck wenn er sich nach ihm verzerrte. Nicht das er Richards Worte nicht ernst nahm, doch nun war der perfekte Zeitpunkt über eine längst überfällige Rache gekommen.
Feinfühlig strich er über Richards gerötete Wangen. Sie waren genauso warm wie das Gefühl das dieser Anblick in Runes Brust auslöste. „Du bist so süß.“ ,flötete der Cyborg triumphierend. Es stimmte einfach und er liebte es. Er liebte den Gedanken das er Richard in Verlegenheit gebracht hatte und er liebte wie unbeholfen er dabei aussah. Rune war im Moment viel zu glücklich um in seinen Worten nach Dingen zu suchen über die er sich den Kopf zermartern konnte. Er wollte viel lieber den Anblick genießen. „Vor allem dein Hintern!“ Seine bionischen Finger schnappten zu und kniffen unter fröhlichen Kichern in benanntes Körperteil.
Hey“ ,begann er nun etwas sanfter und forderte Richards Aufmerksamkeit er indem er mit dem ausgestreckten Zeigefinger in seine Wange piekte. Er hatte ihm doch gerade erst gesagt das er sein Gesicht nicht vor ihm verstecken sollte! Wie sollte er sonst in den vollen Genuss seiner plötzlichen Schüchternheit kommen? Das Picken wurde allerdings schnell zu einem zärtlichen Streicheln. Zu diesem Zeitpunkt dachte Rune nicht mehr groß über seine Handlungen nach. Vermutlich war es das was Richard so herbei sehnte. „Ich glaube es war mir noch nie so egal wie in diesem Moment was irgendwer von mir hält, solange du mich so siehst wie ich wirklich bin. Vielleicht bin ich gerade auch nur so weil du mich zudem gemacht hast indem du mich akzeptierst. Keine Ahnung. Ich weiß nur das ich noch nie so etwas geiles erlebt habe wie das gerade.“ Runes Augenbrauen hüpften frech. Sein Körper war erschöpft, aber sein Geist schwelgte noch in einem Endorphinrausch.
Er wollte jetzt nicht die zynische Einstellung analysieren die er sich selbst normalerweise entgegen brachte oder die Distanz mit denen er seinen Mitmenschen begegnete . Für die Welt würde er immer ein degenerierter Sonderling sein, damit hatte er sich inzwischen abgefunden. Hauptsache Richard schaffte es hinter diese Fassade zu blicken. Rune wollte nicht das er sich wegen der Meinung anderer den hübschen Kopf zerbrach. Was könnte er mehr wollen als die Bewunderung dieser kristallklaren Augen?
Rune strich an Richards Wangen herunter und er erinnerte sich an seinen vor Lust verzerrten Ausdruck als er über ihm gewesen war. Emotionen die so nackt gewesen waren wie ihre Körper. Seine Hand wanderte zu Richards Hals. Jetzt dachte er an seinen Duft an dem er sich berauscht hatte als er seine Zähne in das zarte Fleisch versenkt hatte. Dabei streiften Runes Finger einen stark geröteten Fleck der sich an den Ausläufen bereits lila verfärbte. Der Cyborg zuckte erschrocken zusammen. „Herregud...“ ,japste er. In dunklem Rot konnte er klar den Abdruck von jedem einzelnen seiner Zähne erkennen. „Herregud!“ Hektisch inspizierte er die andere Seite mit weit geöffneten Augen und vorsichtigen Fingerspitzen. Diese war nicht weniger zugerichtet. Seine Finger hasteten über Richards Rücken und zuckten sofort weg als er einen blutigen Ratscher erspürte. Rune zischte als hätte ihm die Berührung selbst geschmerzt. Das letzte was er wollte war jetzt irgendetwas zu verschlimmern. Sich gehen lassen war eine Sache, aber über Richard herfallen wie ein triebgesteuerter Barbar...? „Tut's weh?“ ,fragte er mit von Sorge gekennzeichneter Stimme. Was hatte ihn da nur geritten?



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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Mo 11 Jun 2018 - 8:04
 
Dieses Mal war es Rune, der das verhasste s-Wort aussprach, mit dem Unterschied, dass Richard es überhaupt nicht störte, dass man ihn süß nannte. Er fühlte sich dabei in seiner Männlichkeit nicht verletzt, er selbst hätte wahrscheinliches jedes seiner Geständnisse Rune gegenüber selbst als recht süß bezeichnet. Trotzdem war er etwas verlegen, als Rune diese Worte aussprach und lächelte schuldbewusst. Doch als Rune hinzufügte, dass er damit vor allem seinen Hintern meinte und ihm dann auch noch in besagtes Körperteil kniff, stieß Richard ein anklagendes "Hey!" aus und wollte sich im gleichen Zug damit rächen das gleiche bei Rune zu tun. Er kam allerdings nur soweit den Blick zu heben, dann spürte er schon Runes Finger, die über seine Wangen strichen und sofort wurde er von seinem Racheplan abgebracht und ließ die Berührungen erst einmal auf sich wirken. Es war ein so angenehmes Gefühl, dass er langsam die Augen schloss und sich entspannte. Rune begann darüber zu sprechen wie egal die Meinung anderer war, vor allem in diesem Moment, und dass vor allem zählen würde, was er über ihn dachte. Langsam öffnete Richard wieder seine Augen und blickte neugierig zu Rune hoch. Dieser fügte noch hinzu, dass er den Verdacht hatte, dass er vielleicht nun einfach so war, weil Richard ihn akzeptierte wie er war. Wobei er sich allerdings wirklich sicher war, war dass er meinte noch nie zuvor so etwas geiles erlebt zu haben. Richard konnte ein leichtes belustigtes Lachen kaum unterdrücken.
Er wurde jedoch bald wieder ernster, als Rune wohl bemerkte, was er ihm vor wenigen Minuten angetan hatte. Zumindest klang es aus Runes Mund so. Beinahe so, als wäre er wie ein wildes Tier über ihn hergefallen und würde jetzt - wieder bei klarem Verstand - jede Aktion bereuen. Rune schien tatsächlich richtig erschrocken und fragte Richard dann in besorgtem Ton, ob es weh tun würde. Natürlich tat es weh! Beziehungsweise es pulsierte vor Schmerz und begann langsam zu ziehen. Wirklich schmerzen und zwar bis zur Hölle und zurück würde es erst in ein paar Stunden. Aber es war ja nicht so, als hätte Rune einfach entschlossen Richard das zuzufügen und fertig.
"Ja, aber ich wollte es so.", versuchte Richard Rune zu beruhigen und umfasste Runes Handgelenke, um seine Finger von seinen Wunden zu nehmen, "Aber das ist nicht so wichtig. Mir ist viel wichtiger, dass du verstehst, was ich eben damit meinte."
Richards Blick senkte sich von Runes Augen auf seine Hände, die er nun mit seinen umfasste.
"Ich ähm...", begann er etwas unsicher, hob dann jedoch deutlich selbstbewusster den Blick, um Rune direkt und voller Ernst anzublicken, "Das ist kein Scherz, wenn ich sage, ich möchte, dass die ganze Welt dich so sieht. Damit meine ich nicht, dass du der Meinung anderer gefallen musst oder sowas, ich meine damit eher, dass du einfach du selbst sein solltest und eben nicht der Meinung anderer folgen solltest, was dich angeht. Du bist nicht schwach und du bist nicht einfältig oder komisch oder was auch immer sie ständig von dir denken und das du teilweise auch von dir denkst. Das bist du einfach nicht, aber solange du da nicht vehement dagegen stehst und ihnen zeigst, dass du sehr wohl ein verdammt starker, attraktiver und sehr kluger und ernst zu nehmender Mann bist, solange werden sie nur in dir den Cyborg-Teenie sehen, den man ja gar nicht ernst nehmen braucht. Verstehst du? Das ist auch das, was ich dir versucht habe durch diese ganzen Feiern klar zu machen, aber ich gebe zu es war etwas sehr vage und nicht ganz durchdacht. Ich wollte dir ein Sprungbrett dazu bieten deine Meinung voller Ernst zu vertreten und ruhig diesen ganzen Idioten ein schlechtes Gewissen zu machen, eine Chance zu zeigen, dass weit mehr in dir steckt. Gut, ich hätte dich vielleicht in meinen Plan einweihen müssen, das war töricht von mir. Trotzdem möchte ich wegen diesem Fehler nicht mein Vorhaben aufgeben dir in dem Punkt zu helfen. Ich weiß nur nicht ganz, wie ich dir erklären soll, was ich meine. Ich kann nur versuchen es mit der Raupe und dem Schmetterling zu vergleichen. Ich meine... du könntest so viel mehr bewegen, so viele Menschen mehr erreichen und vor allem erfolgreich, wenn du diesen Teil von dir weiterhin stärkst und ihn nutzt deine Ziele zu erreichen."
Richard stoppte und musterte Runes Gesicht. Er wusste nicht, was er dazu noch sagen musste oder konnte. Es war ein heikles Thema und er wusste nicht recht, ob Rune ihn richtig verstehen würde.




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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Mo 11 Jun 2018 - 20:59
 
Zuerst fiel es Rune unheimlich schwer Richard zuzuhören. Seine ganze Aufmerksamkeit war auf die dunklen Stellen an seinem Hals gerichtet. Er musste sich wirklich beherrschen ihn nicht mit einer Entschuldigung zu unterbrechen. Vielleicht hatte Richard es so gewollt, aber er hätte trotzdem vorher fragen können! Es schockierte Rune ein bisschen zu sehen was scheinbar aus ihm werden konnte wenn er die Beherrschung verlor und der Gedanke das sein Liebster jetzt erst einmal mit den Wunden die er ihm zugefügt herum laufen musste besserte dieses flaue Gefühl natürlich  nicht. Alleine wenn er daran dachte....nein, lieber nicht. Die Erinnerung reichte schon um seinen Puls wieder in Rage zu versetzen und er wusste nicht wie lange es dauern würde bis der Rest folgte. Richard schien das was er sagte wirklich wichtig zu sein, also sollte er gefälligst zuhören!
Es viel ihm allerdings schwer das zu erfassen. Die ganze Welt sollte ihn so sehen wie Richard ihn gerade erlebt hatte? Im Bett? Skeptisch und ein klein wenig geschockt zog Rune seine Stirn in Falten. Das was zwischen diesen Decken passierte gehörte nur ihnen beiden, niemanden sonst!
Doch das kristallisierte sich heraus das es hierbei um sein Selbstbewusstsein ging. Auch das war nicht so einfach. Er wollte ernst genommen werden, nicht um seinetwillen sondern für die Erhaltung dieses Planeten und seiner Schönheit. Aber die meisten seiner Mitmenschen stellten sich da ziemlich stur. Der Status Quo als Sonderling gab ihn dabei eine gewissen Narrenfreiheit um ihnen die Wahrheit ungeschönt ins Gesicht zu schleudern. „Menschen sehen das was sie sehen wollen.“ ,seufzte Rune. Die meisten wollten nun einmal keine sterbenden Wälder sehen, keine schockierenden Bilder von schmelzenden Polkappen und Fakten über ein zusammenbrechendes Ökosystem hören. Doch mit dieser Ignoranz bewirkten sie genau das. Stattdessen wurde er als vorlaut bezeichnet weil er ihnen die Wahrheit ins Gesicht klatschte. Wie ihm dabei helfen sollte er selbst zu sein erschloss sich ihm nicht ganz. In der Regel wurde man noch weniger ernst genommen wenn die Leute wussten das man eine Schwäche für Musik-Filme hatte. Es war ja schön das Richard ihm eine Chance bieten wollte sich zu beweisen, aber er wusste doch selbst nicht wer er überhaupt war. Das war nichts was er einfach entscheiden konnte. Außerdem schien Richard eine ganz wichtige Sache nicht zu bedenken.
Ich habe mir nie groß Gedanken darüber gemacht wer ich bin. Es hat mich auch nie interessiert. Ich bin nur ein kleiner Teil eines riesigen Ökosystems. Aber eines weiß ich sicher: Ich war noch nie so sehr ich selbst wie bei dir.“ Er löste seine linke Hand aus Richards um ihm sanft durch die Haare zu streichen. Die Finger die gerade noch seinen Rücken zum Bluten gebracht hatten waren nun wieder zärtlich und liebevoll. „Meinen...Zynismus mir selbst gegenüber zeige ich niemanden außer dir. Ich habe mich noch nie so angreifbar gemacht wie vor dir. Bei dir denke ich kaum über die Folgen nach, weil ich dir vertraue.“ Er öffnete sich für Richard, zeigte ihm manchmal sogar seine nackte, ungeschönte, rohe Seele. Das galt natürlich  für die Schattenseiten die er normalerweise verdrängte, wie für die Glanzstellen an die er noch keinen Gedanken verschwendet hatte. Was das noch mit sich bringen würde würde die Zeit schon zeigen. In diesem Moment fühlte er sich jedenfalls überhaupt nicht schwach. Ein bisschen verwirrt von sich selbst vielleicht und das Richard ihr Abenteuer nicht unverletzt überstanden hatte wurmte ihn immer noch ein wenig, aber er war vor allem eins: glücklich. Der Cyborg lächelte sanft. Auch Richard hatte heute ihm heute etwas gezeigt das garantiert nicht jeder zu Gesicht bekam. Rune versuchte seinem Liebsten die Haare aus dem Gesicht zu streichen damit er seine Augen vollständig zu sehen bekam, doch sie fielen immer wieder zurück. Da er großen Gefallen an dieser Beschäftigung fand, störte er sich daran überhaupt nicht sondern betrachtete ihn liebevoll während er einfach fortfuhr. „Ich liebe es wenn du die Kontrolle verlierst, dann wirkst du wirklich glücklich.“ Richard mochte nach aussenhin wie ein durchorganisierter Geschäftsmann der immer alles im Griff hatte wirken, aber Rune wusste das er das nicht immer war. Er hatte das vom ersten Tag an gewusst. Diese kleinen Momente der Verlegenheit, seine Emotionalität, die völlig unerwartete Fürsorge mit der er ihn manchmal nervte und die Augenblicke in denen er sich einfach fallen ließ waren das was Richard erst wirklich wunderschön machte. Er war kein habsüchtiger Broker, kein erbarmungsloser Anführer und kein von vorne bis hinten kalkulierendes Arbeitstier. Deswegen war Rune auch eine Information besonders im Gedächtnis geblieben. Plötzlich wurde das hingebungsvolle Lächeln wieder zu einem breiten, frechen Grinsen. „Denkst du eigentlich immer noch manchmal bei der Arbeit an mich?“ ,wollte er wissen und biss sich vor lauter Vorfreude auf die Antwort auf die Unterlippe.



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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Mo 11 Jun 2018 - 22:12
 
Rune schien die aktuelle Situation irgendwie ziemlich locker zu sehen und gab mit einem Seufzen zu, dass Menschen einfach nur das sahen, was sie sehen wollten und so wie Richard es verstand konnte Rune das nicht ändern. Er hob seine Hand, um die silbrig weißen Strähnen, die in Richards Stirn gefallen waren zurück zu streichen, während er dem Weißhaarigen klar machte, wie er die ganze Sache sah. Richards eisblaue Augen musterten etwas ungläubig Runes Gesicht. Wie konnte Rune denn nur so wenig über sich selbst wissen und vor allem sich selbst nur als kleines Zahnrädchen im großen Ökosystem sehen? Ein Mensch und vor allem er konnte doch so viel, weit mehr sein. Richard wurde zunehmend nachdenklich, lächelte allerdings auf Runes Worte hin, dass er sich bei ihm viel mehr wie er fühlte, als irgendwo sonst. Das war schonmal gut, ein guter Anfang, ein Ausgangspunkt, von dem aus Richard mit ihm arbeiten konnte. Aber wollte Rune das überhaupt. So, wie er darüber sprach, schien er nicht sonderlich große Ambitionen in diesem Bereich zu haben. Allerdings musste Richard zugeben, dass er schon etwas zurück rudern musste, denn vielleicht konnte Rune bei ihm nur so selbstbewusst sein, weil er ihn kannte und weil er Richard vertraute. Demnach war es gar nicht sicher, ob Rune es draußen überhaupt schaffen könnte dort ebenso selbstbewusst zu sein. Richard gegenüber war das wohl wirklich etwas anderes und doch... Es brannte Richard regelrecht unter den Fingernägeln, doch wahrscheinlich würde es wohl doch nicht so einfach werden, wie er es sich kurzzeitig erhofft hatte. Er konnte Rune dazu bringen selbstbewusst zu sein, bisher nur im Bett, aber ging das auch außerhalb? Konnte er Runes eher flegelhaften Mut in ein gesundes Selbstbewusstsein umwandeln, um den allergleichen Zwecken zu folgen?
"Ich ähm... Ich möchte dieses Vertrauen auch nicht enttäuschen.", stellte Richard erst einmal klar, was hier wirklich wichtig war, "Ich will ja, dass du bei mir der sein kannst, der du bist und zwar von der tiefsten Tiefe deines Herzens aus. Ich wünschte du könntest das immer sein, das wollte ich damit sagen. Ich verstehe aber was du meinst. Menschen sind... blind und dumm und stur und wahrscheinlich hätte nicht einmal die Hälfte von denen verdient auch nur mehr als fünf Minuten deiner kostbaren Aufmerksamkeit und Geduld zu bekommen, ich denke nur, dass ... Ich hoffe einfach, dass du irgendwann von diesen Idioten ernst genommen wirst. Ich weiß, es sind Idioten und sie müssen auch nicht deine Jünger werden, aber es reicht schon, wenn sie an deine Sache glauben. Nenne es ruhig einen albernen Traum von mir, vielleicht ist es das auch, ich kann es mir einfach gut vorstellen und ich glaube auf die Art und Weise könntest du viel viel mehr bewirken und dich selbst entfalten, als in der jetzigen Position und Art und Weise und..."
Richard hielt inne und seine Blicke, die bisher nachdenklich herum geschweift waren, kehrten nun wieder zu Runes Augen zurück. Mit einem resignierenden Ausamten ließ Richard seinen Kopf fallen und vergrub sein Gesicht an Runes Brust. Er hob ihn erst wieder, als Rune versuchte mit Richards Verhalten von eben vom Thema abzulenken. Mit ziemlichem Erfolg, denn Richards Verlegenheit ließ ihn das Thema fast gänzlich beiseite schieben. Als Rune dann auch noch breit grinsend hinzufügte, dass er gerne wissen wollen würde, ob Richard bei der Arbeit immer noch an ihn dachte, vergrub der Weißhaarige sein Gesicht wieder an Runes Brust.
"Erinnere mich nicht daran.", brummte Richard an Runes Brust vorbei, bevor mit einem resignierenden Seufzen wieder seinen Kopf soweit hob, dass er nach oben zu Runes Gesicht sehen konnte, "An sich ist es nicht schlimm an dich zu denken, das bringt mich einfach zum Lächeln, aber... an sowas wie das hier sich dann zu erinnern... puh, das ist sehr gefährlich."
Richard stützte sein Kinn auf Runes Brust und strich sich dann mit der freien Hand einmal selbst die Strähnen aus der Stirn, bevor er einmal durch seine Haare wuschelte und leicht die Kopfhaut massierte.
"Deswegen unterbreche ich jedes weitere Nachdenken in der Richtung sofort. Darüber nachzudenken würde mich zu sehr erregen und das brauche ich während der Arbeit wirklich nicht, aus verschiedenen Gründen.", gab Richard zu, nahm dann seine Hand herunter und blickte erst forschend, dann langsam immer breiter lächelnd zu Rune auf, "Ist dir das schonmal während der Arbeit passiert?"




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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Mo 11 Jun 2018 - 23:50
 
Kurzzeitig fror Runes Grinsen nachdenklich ein. Es ging Richard also gar nicht darum ihn für die Gesellschaft ansehnlicher zu machen, sondern darum seine konstante Frustration ständig auf taube Ohren zu stoßen zu beenden. Das war etwas völlig anderes, da sah er einen Sinn hinter. Aber hatte Richard vorhin nicht noch selbst Bedenken geäußert ob er mit seinem Ehrgeiz die Natur zu schützen immer konform gehen könnte? Wenn er nicht einmal seinen Partner überzeugen konnte wie sollte er das dann endlich bei hirnverbrannten Fremden bewerkstelligen? Er versuchte es doch schon ständig. Seine Vorträge über Recycling die er jeden der es wagte seinen Müll auf die Strasse zu werfen hielt waren in der Stadt inzwischen berüchtigt. Mehr als ein Augenverdrehen erreichte er damit trotzdem nicht und letztendlich war er es der den Abfall entsorgte weil er den Anblick nicht mehr ertrug. Wieso wurden seine Bemühungen den Brandstifter zu schnappen nur belächelt? Nicht nur das bei der Aktion zahlreiche Treibstoffgase ins die Atmosphäre gelangt waren und das der Stadt ein wichtiger Sauerstoff-Lieferant abhanden gekommen war. Nein, Jahrhunderte Jahre alte Natur wurde einfach dem Erdboden gleichgemacht und es interessierte niemanden. Er war es langsam leid, aber aufgeben tat er noch lange nicht. Immerhin ging es um etwas das viel grösser war als er.
Richard wollte ihn dabei offenbar nur unterstützen. Aber wie? Wie konnte man den Leuten die Wahrheit noch vehementer vor Augen führen als sie ihnen ins Gesicht zu brüllen? Warum wurde davon niemand wach? Warum fiel es den meisten so leicht ihre Vernunft auszuschalten? Rune verstand es einfach nicht.
Das Richard jetzt allerdings zugab das es vielleicht doch nur ein alberner Traum von ihm sein könnte wurmte Rune wieder. Es fühlte sich an als würde Richard seine Hoffnungen für ihn aufgeben. „Ich hoffe nur das es so weit ist bevor Wales unter Wasser steht....“ Er wollte Richard nicht enttäuschen, der Weg war ihm vielleicht noch nicht ganz klar aber das hieß nicht das er sofort umkehrte. Doch da konnte er jetzt so viel versprechen wie er wollte. Nur Taten hätten eine wirkliche Bedeutung, weswegen Rune sich erstmal lieber einem anderen Thema widmete. Er konnte Richard keinen Plan oder Strategie präsentieren also ließ er es erstmal im Raum stehen. Sein Liebster legte ziemlich viel Wert auf solche Dinge, das hatte er inzwischen gemerkt. Manchmal mehr als für ihn gut war.
Doch jetzt war nicht der Moment um sich mit den Problemen dieser Welt (und vor allem seinen eigenen) auseinander zu setzen. Viel lieber wollte er ausprobieren ob er Richard nochmal in den niedlichen Zustand der Verlegenheit versetzen konnte. Schon sein erster Versuch trug Früchte, denn sein Geliebter ging sofort auf Tauchstation während Rune sich vor Freude auf die Zunge biss. Er hatte wirklich keinerlei schlechtes Gewissen das er diesen hübschen Kopf von den ganzen Finanz-Blödsinn ablenkte. Das er für gewöhnlich selbst dabei diese Scham empfand wenn ihm das passierte war Rune im Moment unbegreiflich. „Ich bin die Exekutive dieser Stadt, ich kann es mir eigentlich noch viel weniger leisten abgelenkt zu werden.“ ,fing Rune wichtigtuerisch an, das neckische Funkeln brach diese Fassade jedoch. „Aber trotzdem denke ich ständig an dich. Besonders wenn ich im Park und am Strand auf Streife bin wird’s brenzlich.“ Der Cyborg ließ verspielt seine Augenbrauen tanzen. Ja, er spielte genau auf diese Erlebnisse an. „Dann höre ich erst auf zu grinsen wenn ich mich daran erinnere das ich bei der Arbeit bin. Zum Glück bin ich meistens alleine auf Streife, dann sieht keiner das ich rot werde.“ Jetzt konnte Rune sich sogar über seine lästige Eigenschaft schnell zu erröten amüsieren. Statt sich zu grämen stupste er lieber mit seinem Zeigefinger Richards Nasenspitze an und verschränkte dann entspannt seine Hände in seinem Nacken.
Auch sonst denke ich ständig an dich. Was meinst du wie viel Selbstbeherrschung es mich manchmal gekostet hat in der Pause nicht einfach schnell zu deinem Büro zu flitzen?
Zumindest hatte Rune inzwischen eine Strategie gefunden den Drang Richard jede triumphale Blume die er in der Stadt entdeckte, jeden besonderen Lichteinfall und all die natürlichen Wunder die ihm sonst tagtäglich über den Weg liefen zu zeigen, indem er seinen Nachrichten Speicher mit Fotos zukleisterte. Aber das war eben nicht dasselbe wie ihn anfassen zu können und viel zu oft überfiel ihm die Sehnsucht vollkommen aus dem Hinterhalt.. „Manchmal wenn ich besonders viel Papierkram habe stelle ich mir vor das du rein kommst und mich auf dem Schreibtisch nimmst.“ Dass Richard das durchaus als Einladung betrachten durfte zeigte Rune indem er sich übermütig über die Zähne leckte. Warum war ihm dieser Gedanke nur jemals so peinlich gewesen? Mit wem sollte er diese Vorstellung teilen wenn nicht mit dem Verursacher selbst?



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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 12 Jun 2018 - 0:19
 
Rune stellte sofort klar, dass vielleicht jemand wie Richard sich solche kleinen Tagträume erlauben durfte, doch aber nicht ein Mitglied der Strafverfolgung der Stadt. Er musste stets wachsam sein, sonst würden weitaus schlimmere Dinge passieren als vielleicht ein Kurshoch zu verpassen. Richard schüttelte den Kopf, doch mit einem deutlich amüsierten Grinsen auf den Lippen. Das amüsierte Grinsen wurde jedoch wieder etwas verlegen und schließlich liebevoll freudig, als Rune begann zu erzählen, an welchen Orten er an Richard dachte und dass ihn das durchaus in peinliche Situationen bringen könnte, wenn er nicht so oft alleine auf Streife wäre. Wieso, das implizierte sich von alleine. Richard grinste in sich hinein, wurde allerdings auch rot, weil Rune diese Erinnerungen nun in ihm wachgerufen hatte. Vor allem der Strand weckte sehr schöne Erinnerungen. Nicht nur, weil sie es dort mal getrieben hatten, sondern auch weil er sich Rune dort damals noch ganz am Anfang ihrer Bekanntschaft offenbart hatte, ja sogar es gewagt hatte ihn zu umarmen. An jenem Abend wäre ihm nicht im Traum der Gedanke gekommen sein Herz für den Cyborg zu öffnen oder gar mit ihm zu schlafen, trotzdem gaukelte ihm seine Erinnerung vor, dass er schon damals etwas besonderes an Rune wahrgenommen hatte, etwas wie eine Essenz, etwas das er ausstrahlte, das ihn irgendwie faszinierte und in seinen Bann zog. Während Richard so darüber nachdachte schwächte sich sein Lächeln immer weiter ab. Als er wieder ins Hier und Jetzt zurück kehrte, brachte Rune in dem Moment eine so gewagte Idee auf den Tisch, dass Richard gar nicht anders konnte, als es sich vorzustellen. Er hatte immerhin ein sehr geräumiges Büro und wenn sie Ruhe haben wollten, wusste er sogar welcher Konferenzraum leer war und wie man ihn verschloss. Richards Augen wurden immer größer, während er ernsthaft darüber nachdachte inwiefern es tatsächlich möglich war es mit seinem Liebsten an seinem Arbeitsplatz zu treiben. Als Rune dann auch noch einen kleinen heimlichen Wunsch äußerte und dabei grinste wie der Schelm persönlich, musste Richard einfach den Blick seiner großen, verwunderten Augen heben und schlucken. Verdammt, er konnte es nicht verhindern, sein Kopf war schneller was Einbildungen anging als Selbstbeherrschung. Richard starrte seinen Liebsten fast eine ganze Minute lang schlichtweg an, als sei er zum Ölgötzen erstarrt.
"Mal abgesehen davon, dass ich mir damit unglaublichen Ärger einhandeln könnte... Ich glaube, das wäre ziiiiemlich heiß.", gab Richard zu und lächelte für eine Sekunde zögerlich, den Blick immer noch nachdenklich auf Runes Kinn gesenkt, "Wobei..."
Richards Blick huschte nachdenklich zur Seite und plötzlich richtete er sich langsam auf, sodass er auf Runes Schoß zum Sitzen kam. Nach ein paar Sekunden des so da sitzens wanderte sein Blick wieder zu Rune zurück und nach ein paar weiteren Sekunden zeichnete sich ein ziemlich freches Grinsen auf seine Lippen. Auf einmal beugte er sich über Rune, schlang seine Arme um dessen schmale Taille und zog ihn mit sich auf die Beine.
"...ich habe ja nicht nur einen Arbeitsplatz.", ergänzte Richard und setzte Rune neben dem Bett ab.
Seine Beine würden ihm heute leider nicht ermöglichen Rune mit sich zu tragen, allerdings war das auch gar nicht nötig. Richard musste sich die Arbeit gar nicht tun, es reichte völlig Runes Handgelenk zu packen und ihn mit sich Richtung Tür zu ziehen und er würde ihn auch erst loslassen, wenn sie ihren Zielort erreicht hätten. Der Rest der Wohnung lag in stiller Dunkelheit und sogar die Rollläden im Wohnbereich waren herunter gelassen. Es roch noch leicht nach Champagner und fremdem Parfüm, allerdings nicht dort, wohin Richard seinen Liebsten in der Dunkelheit zog. Im Salon angekommen blieb Richard vor seinem großen Eichenschreibtisch stehen und wandte sich zu Rune um. Sein Grinsen wurde noch mal ein wenig breiter, während seine Hände sich langsam um Runes Taille legten und von dort über seinen Rücken zu seinem Hintern rutschten.
"Und wenn es mein Schreibtisch wäre? Würdest du mich dann darauf nehmen?", säuselte er und lehnte sich nach vorne bis seine Lippen sanft über Runes Hals nach oben bis zu seinem Ohr streichen konnte.




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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 12 Jun 2018 - 4:03
 
Sein Geständnis hatte gesessen. Rune konnte sofort sehen das Richard seine Worte erstmal verdauen musste. Wahrscheinlich kämpfte er gerade gegen die Bilder in seinem Kopf an. Wie schlecht standen wohl die Chancen das sie bis nächste Woche dort überleben würden und Rune sich auf einen Überraschungsbesuch auf der Wache gefasst machen konnte weil sein sehnsüchtiger Liebhaber es einfach nicht mehr aushielt? Die ganzen Komplikationen zu denen es dabei kommen könnte waren ihm kaum einen Gedanken wert und auch als Richard endlich sprach hörte sich das Wort „Ärger“ nicht so abschreckend an wie es sollte. Es klang viel mehr nach einer Herausforderung. Dann würde er wohl der Besucher sein. Da hatte Rune nun wirklich nichts gegen einzuwenden. Richards Lächeln war dabei so zart und verhalten das er deutlich den Kampf erkennen konnte den sein Liebster gerade mental mit sich ausfocht. Oder?
Auf einmal spitzte Rune überrascht die Ohren, sein Körper stand sofort bereit zum Appel. jeder Muskel war einen sofortigen Absprung vorbereitet. "Wobei?" Das implizierte einen Plan oder zumindest eine Idee. Eine Idee die Rune brennend interessierte. Unstet ließ er seine Hände Richards Seiten rauf und runter gleiten und schaute ihn ungeduldig an. Doch der ließ sich quälend viel Zeit in der er einfach nur in all seiner nackten Herrlichkeit auf ihm thronte. Dieser Arsch...und damit war nicht nur der gemeint den Runes Finger inzwischen von ganz alleine gefunden hatten. Dabei musste er ihm auch noch mit seinem Grinsen unter die Nase reiben das er mehr wusste als er! Wollte er etwa wirklich noch zu seiner Arbeitsstelle aufbrechen? Mitten in der Nacht? Das wäre ja alles kein Problem gewesen wenn er Rune nicht in diesem Moment in eine Situation gebracht hätte in der es ihm nicht mehr möglich war eine Hose anzuziehen!
Nachdem die Sekunden sich wie eine qualvolle Ewigkeit hingezogen hatten kam endlich die Erlösung. Doch statt einem Ende der Folter erhielt Rune Verwirrung. Er ließ sich mitziehen, gespannt auf das was gleich passieren würde. Na da hatte er Richard anscheinend auf eine Idee gebracht die ihn nicht mehr losließ. Bis auf ihre eiligen Schritte und Runes aufgeregten Atem war in den Räumen nichts zu hören. Sie hatte ihr Versteck wieder für sich, nur wenige Indizien zeugten noch von den Eindringlingen die dieses Reich gestürmt hatten.
Endlich erreichten sie das Ziel und Rune fing sofort an zu grinsen. Da beanspruchte er doch tatsächlich seine Phantasie für sich und sorgte mit seinen verführerischen Händen und Lippen auch noch dafür das es kein Entkommen mehr gab! „Hast noch nicht genug, Måneskin ?“ ,wollte Rue ihn necken obwohl sein Körper ganz eindeutig zeigte wer hier noch nicht genug hatte. Einzig für einen kurzen Wimpernschlag ließ Rune die Augen von Richards verführerischen Blick. Er legte die Hände an seine Hüften. Seine Finger strichen sachte auf und ab während er Richards warmen Atem auf seinen Lippen genos. Dann packte er zu und setzte den größeren Mann mit spielerischer Leichtigkeit auf die Schreibtischplatte. Er konnte sich noch so viel austoben, sein bionischer Arm würde erst ermüden wenn er keinen Strom mehr hatte und das kam Rune nun einmal zu Gute. Das feingliedrige Metallkunstwerk verweilte jetzt an Richards Hüfte während seine empfindsame Hand über seine Brust huschte. Er hatte sich keine Mühe gemacht irgendetwas beiseite zu räumen. Was auch immer auf diesem Schreibtisch lag konnte niemals so wichtig sein wie das hier was sie gerade erlebten. Die ganzen langweiligen Unterlagen, die seelenlosen technischen Gerätschaften und die tristen Schreibutensilien durften gerne Zeuge ihrer heißen Küsse werden. Wahrscheinlich war es das aufregendste was sie jemals zu Gesicht bekommen würden. Nach und nach konnte er so Richards Alltag für sich erobern, diese Vorstellung gefiel Rune. Bald hatten sie jemanden Raum in dieser Wohnung mit prickelnden Erinnerungen gefüllt und Richard würde sich garantiert ständig an die Komposition aus frischem Waldgeruch und herben Stahl erinnert fühlen.
Du wirst nie wieder hier arbeiten können ohne an uns zu denken.“ ,kicherte der Cyborg hämisch und reckte den Hals um ihn zu einem dieser Küsse einzuladen. Mit rasselnden Atem näherte er sich Richard Stück um Stück, schloss die Distanz allerdings nicht. Er wollte das Richard sich den Kuss abholte damit er spüren konnte wie sehr seine Lippen sich nach ihm verzerrten.



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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 12 Jun 2018 - 15:49
 
Offenbar verstand der Cyborg Richards Absichten doch viel besser als gedacht. Rune fragte ihn, ob er noch nicht genug hätte und grinste dabei, doch als Richard sich ihm weiter näherte, um seine Lippen sanft über Runes Ohrmuschel fahren zu lassen, spürte er unmissverständlich, dass er wohl nicht der einzige war, der eine gewisse Erregung spürte.
"Du etwa?", entgegnete Richard neckisch grinsend und nahm seinen Kopf ein Stückchen zurück, sodass seine Lippen knapp vor denen von Rune schwebten.
Rune legte seine Hände an Richards Hüfte, für ihn ein deutliches Zeichen dafür, dass hier noch nicht Feierabend war. Richards Grinsen wurde immer breiter, doch plötzlich packte Rune zu und hievte Richard kurzerhand auf den Schreibtisch hinter sich. Überrascht starrte Richard seinen Liebsten an, der begann sich ihm zu nähern. Noch war nichts vom Schreibtisch gefallen, doch Tacker, Locher und Stiftebox waren großzügig beiseite geschoben worden. Zum Glück hatte Richard seinen Laptop noch in seiner Tasche, sonst wäre der im späteren Verlauf ihres Spiels sicher noch zu Bruch gegangen oder hätte zumindest ein paar Schrammen von Sturz auf den Boden bekommen. Wollte er das jetzt wirklich durchziehen? Richard war sich nicht ganz sicher, ob seine Einladung von Rune so interpretiert wurde. Anlehnen war für den Tisch kein Ding, aber auf dem Tisch? Heimlich hoffte Richard, dass Rune das nicht auf diese Weise umsetzen würde, während ein aufgeregter anderer Teil von ihm genau das herbeisehnte.
„Du wirst nie wieder hier arbeiten können ohne an uns zu denken.“, stellte Rune klar und erst in diesem Moment wurde Richard klar, was er mit seiner Einladung tatsächlich angerichtet hatte.
Leider war sein verständiger Teil bereits dabei von seiner Lust beeinträchtigt zu werden. Vor allem hatten sie es noch nie auf diese Weise getan, was Richards starke Neugier unglaublich anfeuerte. Er war hin und her gerissen zwischen Zurückrudern oder Rune einfach packen, zu sich ziehen und... Allein die Vorstellung dieser Alternative hatte den Widerstreit entschieden. Kurzerhand krallte Richard seine Finger in Runes Gesäß und zog den Cyborg in einen leidenschaftlichen Kuss, in dessen Verlauf er seine Beine um Runes Hüfte legte und verschränkte. Seine Hände wanderten von Runes Gesäß wieder nach vorne, um dort langsam nach oben über Runes Brust zu streichen. Richard strich seinen gesamten Oberkörper ab, als würde er wie ein Blinder jede Eigenheit der Form erfassen wollen. Als ihre Lippen sich kurz trennten, erschien sofort ein breites Grinsen auf Richards Gesicht.
"Und? Was machst du jetzt?", fragte er herausfordernd und schlang seine Arme um Runes Hals.




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BeitragThema - Re: Richards & Runes Penthouse   Di 12 Jun 2018 - 21:47
 
Rune beantworte Richards Frage nur mit einem raunenden Lachen. Sie beantwortete sich genauso von selbst wie seine eigene. Unmöglich konnte Rune jetzt noch die Finger von seinem Liebsten lassen. Sie hatten den Punkt ohne Wiederkehr schon erreicht als sie die Tür passiert hatten. Die Würfel waren gefallen. Blieb' nur zu hoffen das sein störrischer Liebhaber nicht mehr allzu lange darauf warten würde seinen Kuss in Empfang zu nehmen.
Ein Rückzug war ohnehin nicht mehr möglich denn es dauerte nicht lange bis Rune zwischen Richards Beinen gefangen war. In so einer Situation konnte er nur auf das Urteil lebenslänglich hoffen. Richards Beinen hielten seinen Körper fest und sein Kuss nahm seine Seele gefangen. Ungezügelt bekämpften und vergötterten sich ihre Münder. Rune presste seine Lippen immer fordernder in den Kuss hinein. Er bedauerte jedes Körperteil das nicht von Richards Zuneigung berührt wurde. Er wollte ihn überall spüren.
Mit einem dumpfen Knall kollidierte Runes Stahlhand mit der Tischplatte. Er hatte sich inzwischen so weit in den Kuss hinein gelehnt das er sich abstürzten musste um nicht nach vorne über zu kippen. Er spürte wie Richards zärtliche Hände seinen schlanken Körper bewunderten. Zu zärtlich. Rune wollte das er vor lauter Lust seine Finger in sein Fleisch vergruben und ihn nie wieder losließ. So wie gerade eben als er ihn in den Kuss gezogen hatte.
Jetzt?“ ,keuchte Rune mit flachem, hektischen Atem. Das hinderte ihn allerdings nicht daran belustigt die Stirn zu runzeln. Sie wussten doch beide worauf das hier hinaus lief. Aber Richard wollte es scheinbar unbedingt hören. Wie ein ausgelassener, junger Stier drückte Rune seine Stirn an die seines Geliebten. Er grinste vorfreudig. „Jetzt lasse ich deine Träume wahr werden.“ Vorbei waren die Zeiten in denen er solche Versprechungen nicht geaeussert hatte weil er sich selbst dem Druck sie erfüllen zu müssen nicht aussetzen wollte. Denn er wusste das er diesem Versprechen gerecht werden konnte. Er hatte gesehen wie Richard unter ihm die Kontrolle vollkommen aufgegeben hatte und seine Seele von jeglicher Zurückhaltung befreit hatte. Seit diesem Moment wusste Rune das er in der Lage war Richards Welt zu erschüttern und er war von dem Wunsch beseelt ihn erneut daran zu erinnern.
Statt Selbstzweifeln gab es nun einen ziemlich entschlossenen Arm der mit einem kräftigen Ruck hinter Richard über den Tisch wischte und Platz machte. Scheppernd, klirrend und knisternd segelte alles zu Boden was ihnen in die Quere kommen könnte. Rune entschuldigte dieses rücksichtslose, triebgesteuerte Verhalten indem er ihre Lippen wieder zueinander brachte und den wilden Kuss fortsetzte. Er begann an Richards Mund, wanderte dann aber recht zügig seinen Hals herunter. An den dunkel verfärbten Malen wurde er ein klein wenig zärtlicher, aber abgesehen davon schonte er auch diese nicht. Sein letztes bisschen Zurückhaltung war mit der Sorge um Richards Wohlergehen beschäftigt. Der Rest wollte sich über ihn hermachen. Runes Hände stützten sich rechts und links neben Richard ab und vereinnahmten ihn für sich.
Versuch' mir bloß nicht weiß zu machen das du dir das hier noch nie vorgestellt hast!“ ,hauchte Rune auf Richards Haut und fing sofort wieder an sie mit temperamentvollen Küssen zu benetzen.
Er musste über seine Feststellung überhaupt nicht mutmaßen. Hier war der Ort an dem Richard sich normalerweise seiner Arbeit widmete, toten, hohlen Zahlen und einer Welt die wichtiger tat als sie eigentlich war. Sicherlich waren seine Gedanken schon einmal in diese Richtung gewanderte um den Arbeitsalltag für einen Moment zu entfliehen. Rune brannte darauf in diese Welt einzudringen und ihr seinen persönlichen Stempel aufzudrücken indem er diesem Platz eine neue Bedeutung verlieh und das schaffte er indem er Richard eine Nacht bereitete die er niemals wieder vergessen würde. Nichts geringeres war Runes Ziel und auf keinen Fall würde er sich mit weniger zufrieden geben.



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Richards & Runes Penthouse
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