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 Richards Penthouse

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Nemesis
Stehaufmännchen
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Beruf : Broker, Anführer der Avengers League
Spieler : Somaka

BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Mi 6 Dez 2017 - 23:17

Bei der Gelegenheit stahl sich Rune schnell einen Kuss von ihm und brachte ihn kurz zum Lächeln. Als Rune jedoch nachhakte, was er denn genau meinte, verschwand das Lächeln wieder. Verdammt, er war also doch zu unklar gewesen. Nachdenklich wandte er den Blick zur Seite. Wie sollte er das jetzt möglichst präzise formulieren ohne gleich Versprechungen zu machen? Oder wollte er das überhaupt nicht verhindern? War es okay Rune Hoffnungen zu machen? Richard begann zu überlegen, was denn dagegen sprechen könnte, dass sie diese erträumte Zukunft zusammen haben könnten.
Plötzlich spürte er Runes Hände an seinem Kopf und sofort kehrte sein Blick wieder zu dem Cyborg zurück. Ein wenig überrascht und fragend schaute er ihn an und wartete ab, was Rune denn machen wollte. Er begann sich aufzurichten und Richard so nah zu kommen bis ihre Nasenspitzen aufeinander trafen. Fast schon neckisch rieb Rune seine Nase an der von Richard und sah ihm dabei tief in die Augen. Richard erwiderte den Blick selbstverständlich.
„Ich habe auch keine Angst. Und ich möchte nicht einen Tag dieser Zukunft verpassen.“, sprach Rune und brachte Richard damit wieder dazu zu erröten.
Seine Augen blieben geweitet bis Rune sich aufsetzte und auf seinem Schoß Platz nahm. Sofort wurde Richards Atem ein wenig angestrengter und das bekannte Kribbeln raste von seiner Brust aus Richtung Süden. Als Rune dann auch noch begann ihn auf für ihn verführerische Weise zu küssen, und das immer wieder, erfüllte ihn wieder die Mischung aus tiefster Liebe und größter Leidenschaft für diesen Kerl. Dieses Gefühl riss ihn endgültig aus seiner Starre.
Augenblicklich legte Richard die Arme eng um Rune und zog ihn tiefer in ihre Küsse, die er nun erwiderte und immer leidenschaftlicher werden ließ. Verdammt, er liebte diesen Scheißkerl und war süchtig nach seinen Küssen und Berührungen, nach allem von ihm. Wie könnte er nicht eine Zukunft mit ihm haben? Da müsste schon einer von ihnen sterben, verdammte Kacke!, dachte sich Richard.
Er ließ seine Arme etwas locker, um seine Hände an Runes Hüfte zu legen und ihn daran näher an seine zu ziehen, wo sich bereits begann eine Veränderung bemerkbar zu machen. Eigentlich wollte er ihm tausend Liebesgeständnisse zu raunen, doch viel lieber machte er diese Geständnisse auf andere Art. Richard ließ sich völlig in ihre Küsse vertiefen und dachte an nichts mehr außer daran wie frisch Rune roch und wie warm er war und wie feucht seine Lippen und Zunge. Das machte ihn nur noch mehr an und so langsam stieg in ihm der Wunsch auf, Rune würde seine Erregung bemerken.
Richard bekam in seiner Versenkung gar nicht mit, dass die Wohnungstür hörbar geschlossen wurde. Erst, als eine Minute später eine fremde Männerstimme erklang, die nach ihm rief, wurde Richard aufmerksam und fast schon panisch riss er seine Lippen von Runes los.
"Mr. Graves?", ertönte die fremde Stimme abermals.
"Shit.", fluchte Richard leise und atmete hörbar angestrengt.
Er umfasste Runes Taille, hob ihn von seinem Schoß, stand auf und setzte Rune auf seinen Platz.
"Richard?", fragte die fremde Stimme nun etwas lauter.
"Hier!", rief Richard, gab Rune noch einen letzten Kuss auf den Mund und sprang dann schnell nach drinnen, "Hallo Jacque, wie geht's? Alles klar?"
Richard kam lächelnd auf den schlanken Mann mit schwarzem, kleinlockigem Haar, gekleidet in einer schwarzen Stoffhose, schicken Lederschuhen und einem weit geöffneten, zartrosa Hemd zu und blieb etwa zwei Meter vor ihm stehen.
"Wie immer, wie immer.", antwortete der schwarzhaarige Haushälter mit leicht französischem Akzent, "Und Sie, Sie haben sich heute wohl ein wenig frei genommen?"
"Ähm, ja. Ich verbringe etwas Zeit mit...", gab Richard ein wenig verlegen zur Antwort und stockte dann, als es darum ging Rune einen angemessenen Titel zu geben.
"Ich habe Besuch.", wich er dann gekonnt aus und lächelte wieder verlegen.
"Ah, sehr gut, dann störe ich Sie nicht weiter.", sprach Jacque, lächelte fröhlich und verschwand dann Richtung Schlafzimmer.
"In Ordnung.", erwiderte Richard und lachte ein wenig erleichtert auf.
Erst als er schon wieder fast bei Rune war fiel ihm ein, dass seinem Haushälter als erstes das deutlich nach Sex riechende Laken auffallen würde. Richard war neben dem Sofa stehen geblieben und schlug sich jetzt die flache Hand vors Gesicht, bevor er schließlich hörbar seufzte. Seine Liebschaften vor dem Personal verbergen war wohl praktisch ein Ding der Unmöglichkeit, stellte er gerade fest und ließ sich neben Rune aufs Sofa fallen. Für einen Augenblick saß er da einfach nur mit geschlossenen Augen und begann sich damit abzufinden, dass bald jedermann über seinen Liebsten und ihn Bescheid wissen würde.
Dann öffnete er wieder die Augen, schaute zu Rune und dann über die Schulter durch die Glasscheibe und die geöffnete Tür des Salons in den Unterhaltungsraum. Verdammt, jetzt war Jacque hier, dabei...
Sein Blick schweifte wieder zu Rune und sofort kehrte er in den Modus von zuvor zurück. Verdammt, er wollte ihn, aber er würde sicher nicht hier und jetzt Sex haben, wenn drinnen seine Putzfee herumschwirrte. Dann kam ihm jedoch eine Idee.
Schnell sprang er auf, ging rein und schloss die Tür vom Salon zum Unterhaltungszimmer ab.
"Cory, alle geschlossenen Außentüren abschließen.", befahl Richard und kehrte mit einem breiten Grinsen zu Rune zurück, "So, jetzt sind wir ungestört."
Als mit einem leisen Klicken die Türen nach draußen elektrisch abgeschlossen wurden, war Richard bereits wieder bei Rune, packte ihn an der Hüfte und zog ihn wieder zu sich auf den Schoß.
"Wo waren wir stehen geblieben?", fragte er süffisant und grinste dabei.
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Rune
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Beruf : Polizist & Vigilant "Taraxacum"
Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Do 7 Dez 2017 - 1:47

Was wie ein paar unschuldige Küsse naiver Zuneigung begonnen hatte sich rasch zu einem wilden Tango entwickelt als Runes Zurückhaltung unter Richards Armen schmolz. Eigentlich hatten sie das viel zu lange nicht getan. Wie sollte er nachher nur seinen Dienst überleben? Umso wichtiger war es jetzt jeden einzelnen Kuss zu genießen, damit er später etwas hatte von dem er zehren konnte.
Sobald die Unschuld sich vollkommen verabschiedet hatte wanderten Runes Finger langsam Richards Hals hinab und gruben sich in den schwarzen Stoff seines Kragens. Ursprünglich um ihn noch näher an sich heran zu ziehen, aber allmählich fing Rune an sich den Stoff wegzuwünschen.
Offenbar hatte sein Liebster etwas Ähnliches vor. Das merkte der Cyborg als er Richards wachsende Lust an seinem Oberschenkel spürte. Das war aber schnell gegangen. Rune grinste in den Kuss hinein und biss sanft auf Richards Unterlippe. Aber sollten sie wirklich hier....quasi auf dem Dach der Stadt...
Die Entscheidung wurde ihm jäh abgenommen als er auf einmal eine Stimme hörte und seine sich anpirschende Erregung einen sofortigen Rückzieher machte. Rune stöhnte genervt und ließ den Kopf nach vorne sacken. Der einzige in dieser Wohnung der Richards Namen rufen durfte, sollte er sein! Wieso kamen hier nur ständig Leute rein? Rune war verdammt froh darüber das er kein Personal hatte das ihn von wichtigen Dingen abhalten konnte. Er war währenddessen von Richard auf das Sofa gesetzt worden und fühlte sich noch immer ziemlich vor dem Kopf gestoßen. Zumindest hatte er noch einen Kuss für ihn übrig, aber das war ein schwacher Trost wenn man gerade vom Quell der Begierde gekostet hatte.
Jetzt fiel Rune auch wieder ein wer der Störenfried war. Dieser Hausdrache. Er hatte kaum vier Worte von ihm gehört und schon war er ihm unsymphatisch. Schmachtend blickte Rune Richard hinterher als dieser rein hastete und seinen wohlgeformten Hintern mitnahm. Manno!
Während Rune den Himmel betrachtete und sehnsüchtig auf Richards Rückkehr wartete, folgte er beiläufig dem kurzen Gespräch zu das drinnen stattfand. Da hörte er etwas das ihn die Ohren spitzen ließ. Als was würde Richard ihn wohl vorstellen? Als seinen Freund? Seinem Geliebten? Den Mann seines Herzens? Runes Brust pochte aufgeregt als er darauf wartete. Eigentlich wusste er doch wie die Karten standen, Richard hatte ihm das heute mehrmals mitgeteilt. Aus irgendeinem Grund war ihm eine diese eigentlich unsinnige Bezeichnung plötzlich unheimlich wichtig. Es war bescheuert, das wusste er selbst, aber er wollte es unbedingt hören.
Dann wurde er als Besuch abgestempelt. Wie bitte? Nicht einmal für einen Liebhaber hatte es gereicht? Das die Beziehung geheim halten wollten hatte er in diesem Moment vollkommen vergessen.
Als Richard zurück kehrte, sah Rune ihn mit geweiteten, erwartungsvollen Augen an. Ob er einfach nachfragen sollte? Nein, verdammt! Es war doch nur ein blödes Wort! Eine Aneinanderreihung von Lauten der irgendjemand mal eine Bedeutung verliehen hatte. Richard schien auch ganz andere Sorgen zu haben denn er schlug sich die Hand ins Gesicht und war über irgendetwas nicht sehr erfreut. Aber durch seine Hand war es unmöglich seine Mimik zu deuten, vielleicht sollte Rune...
Gerade als er die Finger erhoben hatte um das die Sicht versperrende Körperteil aus Richards Gesicht zu entfernen tauchten die eisblauen Augen wieder auf und sahen Rune verlangend an. Auch Rune wollte gerne da weiter machen, wo sie gerade aufgehört hatten, aber jetzt trieb ein wild gewordener Franzose hier sein Unwesen. Aber ein Kuss sollte doch noch drin sein! Langsam und wie hypnotisiert von seinen Augen näherte er sich dem Ursprung seiner Begierde. Anstatt ihm entgegenzukommen sprang der jedoch auf und eilte nach drinnen. Was sollte das denn jetzt? Das nächste Mal würde Rune ihn garantiert festhalten damit er nicht wieder entwischen konnte!
Ooh, achso! Er wollte die Türen abschließen! Damit sie ungestört waren um zu...nun, diese Frage beantwortete das Grinsen seines Geliebten. Aber hier oben?.... Mit dem französischen Drachen in der Wohnung der sie garantiert hören würde?.... Und der ganzen Stadt im Rücken? Aber Rune war viel zu angetörnt als Richard geradewegs auf ihn zueilte und ihn wieder auf seinen Schoß zog. Vielleicht...könnte das Ganze ja ganz reizvoll sein. Immerhin waren sie jetzt ja quasi unter dem freien Himmel. Ach verdammt Rune liebte es einfach viel zu sehr wenn Richard ihn so ansah wie er es jetzt tat. Als wäre er das Einzige das diesen hübschen Kopf interssierte. Was war er doch für ein Glückspilz.
Mit einem festen, gnadenlosen Griff wanderte Runes Hand in den Nacken des Weißhaarigen und zog ihn ganz dicht an seine Lippen heran sodass nicht mehr als gehauchte Worte zwischen ihre Münder passte. „Richard...“ Sein linker Zeigefinger wanderte langsam an Richards Hals und den freiliegenden Teil seiner Brust auf und ab. Jetzt konnte seinetwegen die ganze Stadt hören was sie miteinander hatten.... Aber dazu müsste Rune es erst einmal wissen, verdammt nochmal! Er wollte es jetzt hören! „Was bin ich für dich?“ Fordernd blickte er in die blauen Kristalle vor sich. Rune forderte aber tatsächlich nicht nach Lustbefriedigung, er wollte jetzt dieses Wort hören! Vorher würde hier gar nichts weiter passieren.


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Nemesis
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BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Do 7 Dez 2017 - 2:14

Zum Glück nahm Rune es ihm nicht übel, dass er kurz verschwinden musste. Er war richtig erleichtert, als er Rune wieder auf seinem Schoß hatte und es so wirkte, als würden sie wirklich einfach nahtlos dort weitermachen können, wo sie aufgehört hatten. Als Rune seinen Namen wisperte, stand Richard bereits Gewehr bei Fuß und hätte in der nächsten Sekunde ohne groß zu überlegen Runes Hemd aufknöpfen und seine Brust küssen können. Er war erregt und jede Berührung von ihren Körpern törnte ihn weiter an.
Er gehorchte brav dem Griff von Rune und freute sich schon auf den kommenden Kuss. Rune hauchte jedoch erst seinen Namen. Na gut, das war in Ordnung. Es klang immer so schön, wenn er seinen Namen sagte, Richard liebte es. Er lächelte ein wenig breiter und wartete mit geschlossenen Augen auf den kurz bevorstehenden Kuss. Dann hörte er Rune jedoch etwas sagen, das alles änderte.
"Was?", fragte Richard rein aus Reflex, riss die Augen auf und starrte Rune erschrocken an.
Dann fiel ihm ein, dass Rune wahrscheinlich auf das gerade eben anspielte und sofort wurde Richards Herz in einen unsichtbaren, eisernen Griff genommen. Richards Mund war leicht geöffnet und während Rune so erschrocken anschaute begann seine Unterlippe langsam zu zittern und seine Wangen rot anzulaufen. Schuldbewusst senkte er den Blick auf Runes Schlüsselbein.
"Ich wollte... ich meine... ich dachte, dass... ich habe es nicht so gemeint... ich meine...", stammelte er und hob dann wieder seinen erschrockenen Blick, der nun ein wenig verdächtig verschwommen wirkte, "Du weißt, was ich für dich fühle und was du für mich bist. Ich...", fuhr er fort, ließ seinen Griff in Runes Hemd fester werden und senkte jetzt wieder beschämt seinen Blick, "...ich liebe dich. Ich will mit dir zusammen sein, also... dein Partner sein. Der Einzige, den du liebst und mit dem du eine ernste Beziehung möchtest. Ich.. ich wollte nicht... ich..."
Richard seufzte als Schuldeingeständnis und ließ seinen Kopf nach vorne fallen, sodass er sanft gegen Runes Kinn stieß.
"Es tut mir Leid.", murmelte er und versuchte die aufkommenden Tränen herunter zu schlucken, "Ich werde es ihm sagen, wenn er fertig ist. Versprochen."
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Rune
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Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Do 7 Dez 2017 - 14:32

Auch Rune zuckte deutlich erschrocken zusammen als er Richards Reaktion sah. Der sah gerade so reuevoll aus das es ihm fast das Herz brach. Glaubte er etwa das Rune seine Gefühle anzweifelte? Oh nein, da hatte er doch überhaupt keinen Grund zu. Der Gedanke war absurd nach dem was in den letzten Stunden passiert war, nachdem was er auf sich genommen hatte. Wieso sollte jemand wie Richard so eine Show abziehen um jemanden wie Rune ins Bett zu kriegen? Nein, er hatte wirklich mit sich gekämpft und seine Zweifel überwunden. Für ihn!
Jetzt erweckte Rune den Eindruck als würde er das anzweifeln. Dabei wollte er es doch einfach nur hören! Er benahm sich wie ein Mauerblümchen das zum ersten Mal einen Freund hatte....obwohl wenn man genau über die Definition nachdachte war er genau das. Mist! Nur das er ein 23 Jahre alter Mann war der da eigentlich drüber stehen sollte.
Richard...“ ,flüsterte er noch einmal und berührte mit seinen Lippen sanft Richards Stirn die schuldbewusst an ihm lehnte. Dabei gab es hier nur eine Person der etwas leid tun sollte. „Jetzt bin ich der Idiot. Das meinte ich doch gar nicht.“ Seine Hand wanderte von Richards Nacken zu seinem Kinn um seinen Kopf anzuheben. Er sollte sehen mit was für einem unerfahrenen Trottel er zusammen war der sich von seinen eigenen Gefühlen zum Narren halten ließ.
Ich wollte es doch nur hören....weil ich dämlich bin.“ ,gab er grimmig zu. Entschuldigend drückte er seine Lippen auf Richards Wangenknochen und küsste sich dann eilig seinen Kiefer herunter, dort verharrte er allerdings wieder. „Tut mir leid, ich habe nicht wirklich viele Erfahrungen mit Beziehungen.“ Es war der Versuch zu gestehen das Richard tatsächlich sein erster Freund war, bloß dabei kam er sich noch mehr wie ein Mauerblümchen vor. „Ich war eben ein einsamer Wolf mit seiner Mundharmonika als einzigen Gefährten.“ Darüber musste er jetzt selbst beschämt lachen. Er zog sich von ein kleines Stück von Richard zurück und fuhr sich verlegen durch die Haare. „Skjerp meg, vergiss das Letzte wieder! Ich schaffe es ja nicht einmal mir selbst das weiß zu machen.“ Das selbstironische Lachen klang langsam ab als Rune sich Richard wieder näherte und seine Stirn erneut küsste. „Es ist nur so das ich...so oft davon geträumt habe, das ich es jetzt kaum realisieren kann.


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BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Do 7 Dez 2017 - 18:08

Richard hob fast schon schüchtern den Blick zu Rune, als dieser ihm antwortete und ihn versuchte zu beruhigen. Der Gesichtsausdruck des Weißhaarigen blieb allerdings schuldbewusst. Rune machte ihm klar, dass er es einfach nur hören wollte. Das beruhigte Richard ein klein wenig, trotzdem blieb sein Gesichtsausdruck wie bisher.
"Du... du bist mein Partner...", murmelte Richard mit etwas fragendem Blick, "...oder?"
Er fand es überhaupt nicht dämlich, dass Rune danach fragte, immerhin verstand er sein Bedürfnis es zu betiteln. Was die Erfahrung anging, so stand Richard ihm darin in Nichts nach. Sein Blick ging nachdenklich runter auf Runes Kinn, während der Cyborg seine Wange küsste. Er konnte sich langsam wieder entspannen und sogar wieder sanft lächeln, als Rune über sich als einsamem Wolf sprach.
"Ich nur miese.", gab er mit gesenkter Stimme zu und wurde ein klein wenig rot, "In der Schule hatte ich zwei Freundinnen und ein paar während meiner Studienzeit, aber keine dieser Beziehungen hielt länger als drei Wochen. Wenn man es überhaupt so bezeichnen kann. Am Ende haben sie sich alle als ... langweilig, gewöhnlich herausgestellt. Am Ende ... waren sie alle nicht anders, als diese ganzen reichen Schnösel. Es ging ihnen nie ernsthaft darum mich und meine Probleme zu verstehen. Entweder es interessierte sie gar nicht, machte ihnen Angst oder sie hatten ein bereits vorgefertigtes Bild von mir und versuchten mich dazu zu machen."
Richard seufzte und hob dann leicht lächelnd den Blick zu Rune. Der kam ihm wieder näher und gab ihm wieder einen Kuss auf die Stirn. Er konnte es allerdings vergessen, dass sein nächster Kuss auch dort landen würde. Richard nahm seine Arme wieder nach vorne und ließ seine Hände an Runes Hals nach oben zu seinen Wangen fahren, bevor er ihm einen zärtlichen Kuss auf die Lippen drückte.
"Ich kann mir nicht erklären, wieso dir nicht ein Haufen Mädchen und ein paar Kerle hinterher laufen.", hauchte er ihm auf die Lippen und näherte sich ihm dann langsam wieder, um ihm noch einen Kuss aufzudrücken.
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Rune
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Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Do 7 Dez 2017 - 20:13

Rune war schon deutlich zufriedener als er endlich hörte das Richard ihn seinen Partner nannte. Das Wort gefiel ihm sogar noch besser als Freund. Es sprach von Verbindung und nicht von Besitz. Aber wieso musste Richard bei ihm nachfragen? „Hmmh.“ ,summte der Cyborg glücklich und nickte eifrig um die Frage möglichst schnell zu beantworten. Oh man Rune, geht’s noch kindischer? Ein Lächeln stahl sich auf seine erröteten Wangen bevor er damit fortfuhr seine Taktlosigkeit und Verplantheit zu erklären.
In diesem Zuge erfuhr er auch von Richards ehemaligen Freundinnen. Für einen kurzen Moment meldete sich ein leichtes Gefühl der Panik in Runes Brust als sein Auserkorener erwähnte das keine seiner Beziehungen länger als drei Wochen gehalten hatte weil sie sich als langweilig heraus eestellt hatten. Oh nein, hoffentlich wurde ihm in dieser Beziehung nicht langweilig! Rune konnte ganze Nachmittage im Bett verbringen, er war ein Musterbeispiel von einem Langweiler! Aber dann dämmerte Rune was Richard eigentlich meinte. Sie waren langweilig weil es emotional gehapert hatte und weil wie versucht hatten ihn zu verändern. Dafür hatte der Norweger kein Verständnis übrig. Wieso sollte das jemand versuchen? Gerade bei jemanden wie Richard? Gut, aber da hatten die blöden Tussen selbst Schuld wenn sie ein Bild von einem Mann wie Richard vergraulten Der war jetzt mit einem langweilen Norweger zusammen und so schnell würde Rune ihn garantiert nicht wieder rausrücken!
Aber das konnte er ihm auch noch nach dem Kuss mitteilen. Es war nämlich erstmal viel wichtiger den zu erwidern. Die Hand in Richards Nacken spielte sanft mit seinen Haarspitzen. Den zweiten Kuss konnte Rune allerdings nicht erwidern. Dazu war das was Richard zwischendrin gesagt hatte viel zu absurd, sodass er nicht wusste ob er grinsen oder skeptisch die Augenbraue heben sollte. Es wurde schließlich zu einer ungläubigen Mischung aus beidem. Ihm rannte garantiert niemand hinterher. Das hätte er mitbekommen. So schmeichelhaft das aus Richards Mund auch klang, aber...nein... einfach nein. „Glaub mir, das tut definitiv niemand.“ Er schüttelte mit einem Lächeln den Kopf. Inzwischen war ihn das auch egal. Jetzt hatte er Richard, was wollte er da mehr? „Ich hatte mit 15 eine Freundin. Hat immerhin ein Jahr gehalten, aber du kannst dir vorstellen dass das nicht so schön endete.“ Er hatte dem armen, jungen Mädchen das Herz gebrochen, aber das Karma hatte sich dafür schon ausgiebig gerächt. „Nachdem ich dann festgestellt habe das ich homosexuell bin habe ich mich nur noch für Kerle interessiert die heterosexuell sind.“ Anstatt jetzt aber Anzeichen von Kummer zu zeigen wurde Runes verhaltenes Lächeln schnell sehr viel authentischer als er Richard liebevoll anblickte. „Glaub mir, das war das einzige das ich an dir ändern wollte. Ich schreibe einem Baum doch auch nicht vor wie er zu wachsen hat. Ich stehe lieber davor und bewundere ihn.“ Hatte er gerade...? Ach egal, dieses Mal wich Rune nicht rot wie die Abendsonne Richards Blick aus, sondern reagierte nur mit einem belustigten Schnauben. Er verschränkte seine beiden Hände in Richards Nacken und sah ihn mit dem närrischen Blick, den nur jemand zustande brachte der seinen Geliebten mit einem Baum verglich, an. „Tut mir leid...“ Nein, eigentlich nicht wirklich. Ein bisschen peinlich war es ihm aber trotzdem. „Ich liebe dich.“ ,murmelte er sanft gegen Richards Lippen und beendete den Satz mit einem begeisterten Kuss.


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BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Do 7 Dez 2017 - 21:00

Richard lächelte breit, als Rune einwarf, dass ihm wirklich niemand nach lief. Er grinste sehr zufrieden, denn wenn ihm tatsächlich keiner nachlief, dann brauchte Richard sich wiederum keine Gedanken um Konkurrenz zu machen. Eine Sorge weniger. Das breite Grinsen wurde wieder zu einem sanften Lächeln, als Rune begann von seiner Beziehungsvergangenheit zu erzählen. Als er dann meinte, dass er dummerweise immer auf Männer gestanden hatte, die heterosexuell waren, musste Richard verlegen lächelnd zur Seite schauen. Damit war auch er gemeint.
Wieder begann er röter zu werden im Gesicht, während Rune fortfuhr und meinte, dass er nichts an ihm ändern wollte, außer vielleicht seine sexuelle Orientierung. Das brachte den Weißhaarigen dazu seinen Liebsten mit einem verliebten Blick lächelnd an zu schauen. Er wollte ihm schon einen weiteren Kuss aufdrücken, da machte Rune schon wieder einen Rückzieher und entschuldigte sich. Richard war es bisher nicht so aufgefallen, weil er selbst auch so eine ähnliche Art an den Tag legte und das nicht selten. Aber jetzt begann es ihm langsam aufzufallen.
"Ich liebe dich auch, aber hör endlich auf dich für die Wahrheit zu entschuldigen.", sprach Richard mit gesenkter Stimme und schaute Rune bittend, aber immer noch lächelnd an, "Du musst dich bei mir wegen überhaupt nichts entschuldigen, was du sagst und tust. Ich würde dir sowieso alles verzeihen."
Seine Stimme war zu einem bloßen Hauchen geworden, dann verstummte er ganz und ließ seine Lippen lieber mit Rune spielen. Er drückte ihm einen ersten, langen, innigen Kuss auf, dem bald darauf ein weiterer, nun deutlicher leidenschaftlicherer Kuss folgte. Dabei wanderten seine Arme wieder um Runes Oberkörper herum und zogen den Cyborg sanft zu sich hin.
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Rune
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BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Do 7 Dez 2017 - 23:21

Entschuldigte er sich wirklich so oft? Diese Mitteilung überraschte Rune ein bisschen. Richard sollte doch nur nicht denken das er ein gefühlsduseliger Narr war. Aber er entschuldigte sich doch sonst nicht so häufig! Reichte es nicht das er ständig seine Gedanken mitteilen musste? Er wollte gerade gerade ein weiteres 'Sorry' von sich geben als ihm auffiel wie paradox das jetzt wäre. Arrgh!
Ich bin es eben nicht gewohnt meine Gedanken laut aussprechen zu können ohne das mich jemand schief anguckt.“ ,murmelte er kurz bevor Richard seine Lippen auf herrliche Art und Weise versiegelte. Er würde ihm also alles verzeihen... „Aaaaalles?“ ,flötete es durch seinen Kopf. Herregud, er musste ihn wirklich lieben wenn er ihn einen derartigen Freifahrtschein erteilte! Denn würde Rune aber natürlich nicht in Anspruch nehmen, niemals wollte beabsichtigt etwas tun, wofür eine Entschuldigung vonnöten sein würde. Nicht wenn es um Richard ging, der Rest der Welt war ihm gerade ziemlich egal. Wie konnte er sich jetzt auch etwas anderes wünschen als diesen Kuss? Er begehrte Richard wie eine Pflanze die Sonne. Nur das die Liebe der Pflanzen meistens unerwidert blieb. Rune dagegen hatte dieses unmögliche Ziel erreicht und war bereit dazu sich zu verbrennen.
Er spürte die Konversation die ihre Herzen durch die Kleidung führten. Aber das reichte Rune nicht. Er wollte es richtig spüren, unter seinen Finger. Ohne überhaupt in der Lage zu sein darüber nachzudenken wanderte Runes linke Hand unter Richards Shirt. Begierig passierten seine Finger den Saum und ließen sich dann von seinen Bauchmuskeln von ihrem ursprünglichen Weg ablenken. Oh man, dieser Körper war wirklich eine Augenweide. Da er aber nicht hinschauen konnte überließ er seinen Fingern das Sehen und tastete sich langsam seine Brust herauf. Ein angetanes Seufzen entwich Runes Lippen. „Du bist ein verdammtes Nachtschattengewächs!“ ,raunte Rune erregt zwischen zwei Küssen. Viele Nachtschattengewächse hatten nämlich eine ähnlich halluzinogene Wirkung wie Richard gerade auf ihn hatte. Deswegen fiel ihm auch absolut nichts ein was an diesem Vergleich nicht passen könnte. Die meisten Nachtschattengewächse empfand Rune nämlich auch als wunderschön.


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BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Fr 8 Dez 2017 - 0:10

Richard ließ den ersten Küssen weitere folgen, während seine Hände begannen sich tiefer in den Stoff, der sie von Runes Haut trennte, zu graben. Zum Glück spielte Rune wieder mit und auch Richards Begierde konnte langsam wieder zurück kommen. Mit jedem Kuss stieg seine Lust ein klein wenig an, aber als Rune seine Finger unter sein Shirt gleiten ließ, entfuhr ihm ein kleines, erregtes Keuchen und er löste sich kurz aus dem Kuss.
Obwohl sie es heute schon mehrfach getrieben hatten, reagierte er immer noch auf jede Berührung des Cyborgs. Dabei hatte sich Richard nie für besonders sensibel oder empfindlich gehalten. Bei Rune allerdings schien fast jede Berührung von seinen Fingern auf Richards Haut eben diese vor Erregung leicht erzittern zu lassen. Bei Rune hatte er das Gefühl es würde nur ein Blick und eine sanfte Berührung ausreichen, um ihn fast um den Verstand zu bringen. Ihn dazu zu bringen Rune um Erlösung an zu flehen. Nur gut, dass er Rune nicht erst bitten musste.
Richard genoss das unglaublich schöne Gefühl, das sich dank Runes Berührungen begann in seinem gesamten Körper aus zu breiten. Er legte seinen Kopf etwas schief und schaute verträumt erregt in Runes ungleiche Augen. Sein Atem begann etwas lauter zu werden und sein Griff an Runes Rücken fester. Allerdings nicht halb so fest wie das, was weiter südlich wartete. Aber fürs Erste ließ sich Richard von Runes Berührungen hinreißen und stahl ihm hin und wieder einen kurzen Kuss, bevor er seinen Kopf wieder ein wenig zurück nahm und ihn erregt anblickte.
„Du bist ein verdammtes Nachtschattengewächs!“, raunte Rune auf einmal und brachte Richard damit zum lächeln.
Eigentlich wusste er nicht ganz genau, wie ein Nachtschattengewächs aussah, aber es klang mysteriös und verführerisch. Wie etwas verbotenes, vielleicht sogar giftiges. Aber sicher mit einer schönen Blüte, die nur bei Mondschein sich zeigte.
"Du musst es wissen.", raunte Richard zurück und lächelte breit, "Du bist hier der Naturspezialist."
Im nächsten Moment waren seine Hände an Runes Rücken hinauf gesaust und hatten ihn an den Schulterblättern gepackt, um ihn neben sich aufs Sofa zu werfen und sich über ihn zu beugen, sein rechtes Knie rechts von Rune, das linke zwischen Runes Beinen. Richard ließ keine unnötige Zeit verstreichen, er wusste, was er wollte und er wollte es jetzt. Sein Kopf senkte sich auf Runes Schlüsselbein, von wo aus er sich küssend über Runes Brust nach unten bewegte, während seine Hände betont langsam begannen jeden einzelnen Knopf seines geborgten Hemds zu öffnen.
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Rune
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BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Fr 8 Dez 2017 - 13:00

Da war dieser ganz spezielle Blick den Richard ihm zuwarf. Dieser Blick der Runes ganzen Körper elektrisierte sodass ihm der irrwitzige Gedanke kam das er zukünftig wohl keine Steckdose mehr brauchen würde um seine bionischen Körperteile mit Strom zu versorgen. Das hier war viel, viel besser (und physikalisch unmöglich. Aber natürlich dachte sein verliebter Verstand da nicht daran.)
Dieser Blick der Rune immer wieder mit leicht geöffneten Mund seufzen ließ und seine Zungenspitze dazu brachte lasziv über seine Lippen zu wandern. Er stellte sich vor diese über Richards Körper gleiten zu lassen so wie es seine Finger gerade taten. Er spürte das erregte Zittern seines Geliebten das gut zu seinem eigenem übereifrigen Puls passte als Runes Körper seine Funktionen hochfuhr.
Dann kam auch noch dieses Lächeln hinzu das Runes Seele beflügelte und diese maskuline Kraft mit der Richard ihn auf das Polster warf. Der Cyborg schnappte kurz nach Luft, aber nicht weil er plötzlich auf dem Rücken landete, sondern weil er den Mann über sich so begehrte. Wie konnte er auch anders? Er liebte ihn mit Körper und Seele.
So sehr das er dieses Mal keine Scheu verspürte als Richard langsam seine verborgene Haut und den Stahl frei legte. Denn mit jedem Knopf wanderten auch seine Lippen tiefer und steigerten Runes Ekstase während Richard sich langsam seiner anschwellenden Lust näherten. Das Hemd zog der Cyborg trotzdem nicht aus. Es war ihm immer noch lieber wenn der Stoff weiterhin seine entstellte Körperhälfte verdeckte.
Rune wollte Richard wissen lassen wie sehr er ihn begehrte. Er wollte ihm erklären warum er ihn mit einem Nachtschattengewächs verglich. Er musste es einfach! „Nachtschattengewächse sind halluzinogen...“ ,keuchte Rune und ließ seine Finger an Richards Seite auf und ab wandern bis sie schließlich in den Saum griffen. „...aphrodisirend...“ Scheiße und wie aphrodisierend, diese Lippen erst waren! Während Runes Verstand sich langsam verabschiedete waren seine Sinne bis aufs Äußerte geschärft und gleichzeitig betört. Mit fahrigen Fingern zog er den Stoff nach oben und fuhr mit jeweils zwei Fingerspitzen über Richards warme Haut.
...tonisierend...“ Vor allem in seiner Hose! Runes Worte gingen nun zunehmend in einem angeregten Keuchen unter. „...und dieser scharfe Körper erst!“ Spätestens jetzt wurde deutlich das Rune nicht mehr von Nachtschattengewächse sprach. Die botanische Korrektheit seiner Aussagen war ihm sowieso schon lange vollkommen egal. Mit seinen letzten Worten drängte er darauf das Shirt über Richards Kopf zu ziehen damit er mit seinen kribbeligen Fingern endlich ungehindert auf Erkundungstour gehen konnte. Das war erstmal das einzige das ihn interessierte, das und das Richard bloß nicht aufhörte seinen Oberkörper zu küssen.


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BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Fr 8 Dez 2017 - 13:35

„Nachtschattengewächse sind halluzinogen...“, erklärte Rune und wurde dann von einem Keuchen seinerseits unterbrochen, „...aphrodisirend...“
Es folgte ein weiteres Keuchen, während Richards Lippen seinen Bauchnabel erreichten. Diese Töne, die Rune von sich gab, waren Musik in seinen Ohren. Er konnte regelrecht spüren wie Runes Körperwärme anstieg und ein undefinierbarer, zarter, aber verführerischer Geruch begann von ihm aus zu strömen. Bei Richard war das sicher nicht anders, er war ebenso erregt und seltsamerweise verstärkten Runes Worte zwischen seinem Keuchen diese Lust nur noch weiter. Dabei begriff er kognitiv nicht einmal wirklich, was Rune da von sich gab.
Richard hielt kurz inne, hob seinen Kopf leicht und blickte erregt grinsend zu Rune auf, als dieser seine Hände an seiner Seite herunter wandern ließ und den Stoff seines Shirts nach oben zog, um seine Finger ungehindert über die nackte Haut von seinem Oberkörper streichen zu lassen.
„...tonisierend...und dieser scharfe Körper erst!“, raunte Rune zwischen seinem erregten Keuchen und brachte Richard damit zum Grinsen.
Jede einzelne Regung und jede Veränderung in Runes Blick nahm Richard mit scharfen Augen wahr. Sein Körper reagierte darauf wie ein Bluthund auf eine Fährte. Er wollte seinen Mund gerade wieder auf Runes nun entblößte Haut senken, da zog Rune ihm das Shirt über den Kopf. Richard war das aber alles viel zu langsam, also richtete er seinen Oberkörper auf und zog sich das lästige Stück Stoff schnell vom Oberkörper, um es dann unliebsam zu Boden zu werfen.
Das Gleiche wollte er eigentlich auch mit Runes Hemd machen, doch irgendwie hatte es etwas laszives ihn in diesem aufgeknöpften Hemd zu sehen. Wie ein Unterwäschemodel, schoss es Richard durch den Kopf. Dieser Anblick war fast noch erotischer, als ohne das Hemd, fand er. Allerdings war das Bild noch nicht richtig vollendet, dachte er sich dann und grinste, während sein Blick den Cyborg unter sich von oben bis unten musterte. Desto näher sein Blick Runes Hosenbund kam, desto weiter traute sich seine Zunge hervor und begann über seinen rechten Mundwinkel zu lecken.
Dann biss er sich auf die Unterlippe und senkte schnell wieder seinen Oberkörper. Seine Finger sausten an Runes Seite herab zu seiner Hose, wo sie sich in den Stoff des Bunds krallten. Richard begann seinen Weg von zuvor fort zu setzen, von Runes Nabel aus immer weiter nach Süden bis seine Küsse das letzte unpassende Stück Stoff erreichten. Er hielt nur knapp eine Sekunde inne, dann machten sich seine Finger an der Öffnung zu schaffen und zogen mit einem Ruck den obersten Stoff fast bis zu Runes Knien herunter.
Richard hob seinen Kopf wieder leicht und ließ ihn dann ein Stückchen runter wandern bis sein Mund direkt über der Ausbeulung von Runes Shorts schwebte. Ob er jetzt wie bisher weiter machen sollte? Er fragte sich für einen Moment, wie er jetzt weiter verfahren sollte. Die Wildheit fortsetzen oder doch wieder zärtlich werden? Fast hätte er sich für die sanfte Variante entschieden, doch dann verkehrte sich das Ganze ins komplette Gegenteil.
Mit einem fast schon wütend klingenden "Scheiß drauf." packten seine Finger den Stoff von Runes Shorts und zogen ihm auch diese rücksichtslos mit einem Ruck nach unten. In Richard begann sich eine unglaubliche Unruhe breit zu machen, die man in seinen schnellen fahrigen Bewegungen gut erkennen konnte. Als hätte er es unglaublich eilig, zogen seine Hände Hose und Shorts von Runes Beinen, packten dann seitlich seine Beine und zogen sie auseinander, um besser ran zu kommen.
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Rune
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Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Richards Penthouse   Fr 8 Dez 2017 - 21:51

Runes Unterlippe verschwand seitlich unter seinen Zähnen als Richard endlich das Shirt auszog. Es waren nur Sekunden gewesen, aber dem Cyborg kam es so vor als hätte er eine Ewigkeit darauf gewartet. Doch das Warten hatte sich gelohnt. Irgendwann hatte er einmal gehört das die Sonne für das männliche Geschlecht stand. Nun, diesen Eindruck konnte er jetzt durchaus bestätigen. Die Art in der das Licht der Nachmittagssonne auf Richards blasse Haut schien ließ ihn unheimlich maskulin wirken. Stark, unerschrocken, roh. Ein Bild das Rune sich einprägen wollte damit es ihn in einsamen Stunden inspirieren konnte.
Doch viel Zeit blieb ihm dafür nicht, denn Richard wollte anscheinend ziemlich schnell zur Sache kommen während Rune noch vollständig damit beschäftigt war die Aussicht zu bewundern. Jeder Kuss verstärkte die aphrodisierende Wirkung noch und so langsam wurde es immer schwerer das Vorspiel nur zu genießen. Denn nicht nur seine erhärtete Männlichkeit pochte darauf befreit zu werden, auch sein zittriger Körper schrie danach. Nur sein Kopf hatte sich nicht vollständig ausgeschaltet. Nicht nur das er Sorge hatte das der Drache drinnen von seinem immer lauter werdenden Keuchen mitbekommen könnte. Sie befanden sich auch noch im Prinzip über der Stadt. Ohne Wände dazwischen. Rune besaß nicht das physikalische Verständnis um zu registrieren das sie in dieser Höhe niemand hören konnte. Für einen Moment fühlte er sich als sei er allen Blicken ausgeliefert und das obwohl dieser Tanz doch nur für sie beide bestimmt war.
Richard hingegen schien sich kaum noch im Zaum halten zu können. So tief wie er seine Fingerspitzen in seinen Hosenbund vergrub konnte Rune es sogar deutlich auf seiner Haut spüren und als er dann auch noch das tiefe Verlangen in diesen wunderbar klaren Augen sah war ihm auf einmal vollkommen egal ob sie jemand hörte. Ja, nun sollte seinetwegen jetzt sogar jeder wissen das dieses Meisterwerk der Natur nur ihn liebte und begehrte.
Trotzdem riss Rune erschrocken die Augen auf als ihm auf einmal die Hose vollständig herunter gerissen wurde sodass der Reizverschluss über die Innenseiten seiner Oberschenkel schrammte. Dann hörte er auch noch die tiefen, nahezu geknurrten Worte aus Richards Kehle. „Richard!“ ,rief Rune entgeistert aus. Er wusste nicht was er davon halten sollte...er wusste nur das er unbedingt wissen wollte was als Nächstes passieren würde.

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