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 Touko's Wohnung

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Dr. Zenva
Arzt des Himmels
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Beruf : Chefarzt des Cadysa Krankenhauses (Spezialist für übernatürliche Krankheiten und Unfallchirurgie)
Spieler : Cali

BeitragThema: Re: Touko's Wohnung   So 24 Sep 2017 - 12:48

Beinahe war der Engel dazu verleitet, hinterfragend die Augenbrauen zu heben, als er spürte wie Touko ihm noch näher kam als zuvor und er ihren warmen, weichen Körper noch dichter an sich spüren konnte, als würde sie ihre leise warnenden Worte damit noch unterstreichen wollen. Doch sein warmer Blick blieb mit ihren samtenen Augen verankert und seine Hände begleiteten sie lediglich dabei, ihm noch näher zu kommen, ja halfen ihr nahezu dabei. Und das Schmunzeln auf seinen Lippen verriet auch, dass seine Intentionen nicht wirklich damit zu tun hatten, ihr in dem Punkt zu widersprechen, ganz im Gegenteil. Der Kuss, den sie ihm dann jedoch auf den Hals gab, ließ ihn leise Lachen. Ein Geräusch, dass tief in seiner Brust entstand und ein Brummen in seinem Hals verursachte, sobald Touko wieder leicht auf Distanz ging, um ihn wieder anzusehen. "Wenn die Arbeit gegen mich so aussieht, wie sie es jetzt tut", erwiderte er noch in Begleitung dieses warmen Brummens, "dann hätte ich nichts dagegen, dass gegen mich gearbeitet wird." Und mit diesen Worten vereinte er sie wieder zu dem Kuss, der die beiden in die Tiefen ihrer Liebe zueinander stürzen sollte und nachdem sich Touko auch schon bald direkt in Zenvas Armen wiederfand, als er sie in Richtung des Bettes trug und schließlich auf diesem bettete.
Natürlich war auch der Pädagogin die Erinnerungen an das letzte Mal nicht entgangen, dass er sie auf diese Weise getragen hatte, ebenso wenig wie sie an dem Chefarzt vorüber ziehen konnten. Und auch wenn der Engel im ersten Anlauf geneigt war, diese Erinnerungen von sich zu weisen und sie jetzt nicht in den Vordergrund rücken zu lassen, so wurde er von den Gefühlen überrascht, die ihn bei den nun hervorkommenden Erinnerungsfetzen an diese betrunkene Nacht einholten. Es war beinahe unmöglich, einen Vergleich zu dem Mann zu ziehen, der er heute war, doch sie zu ziehen brachte den Engel zum Strahlen, als er Touko dabei unter sich liegend ansah und ihr den sanftesten Blick schenkte, zu dem seine quarzfarbenen Augen fähig waren. Sie war es, die diese Wandlung in ihm bewirkt hatte. Und so verwirrend die menschlichen Gefühle zu Anfang gewesen waren, so sehr liebte er sie nun, in jeder Sekunde in der sich die Pädagogin in seiner Nähe aufhielt. Sie hatte seine Welt auf den Kopf gestellt - und doch hatte sie genau diese auch wieder gerichtet und ihm die Augen dafür geöffnet, wie sie wirklich aussah. Und was ihm bisher alles entgangen war. Er war sich sicher, dass es ihm niemals gelingen würde zu beschreiben, welch große Veränderung die Liebe zu dieser Frau in ihm bewirkt hatte. Vielleicht, nein mit Gewissheit hatte er damit die Regeln seines Herrn gebrochen. Er hatte sich widersetzt, hatte gegen seinen heiligen Eid gehandelt und hatte sich auf all die Emotionen eingelassen, die er zu Anfang so strikt von sich gewiesen hatte. Und er war der festen Überzeugung, dass er noch nie eine bessere Entscheidung getroffen hatte, als zuzulassen, wonach sein Herz sich so sehr gesehnt hatte. Wenn dies eine Sünde war, so war er gern ein Sündiger.
Er konnte spüren, wie Toukos Herz kräftig und voller Stärke in ihrer Brust schlug, als er ihr mit diesen wenigen Worten und der Erinnerung an die betrunkene Nacht erneut seine Liebe gestand. Und als er sich dazu verleiten ließ, ihr noch einmal einen Kuss zu stehlen, der sich so sehr verlieren sollte, dass er ihn am liebsten niemals wieder hätte lösen wollen, ließ er seine Finger in ihre Hand gleiten und verschränkte sie zu einem Ganzen, ganz ohne das es ihm tatsächlich richtig bewusst war. Beinahe wie ein Reflex fühlte es sich für ihn an, ihr nah sein und mit ihr verbunden sein zu wollen, und wenn es nur die Berührung ihrer Finger war. Als sich seine Augen schlossen war er sich sicher, dass die Welt sich nur um sie beide allein drehte und nichts mehr außerhalb ihres Horizonts existierte. Deses Gefühl vermochte Touko in ihm auszulösen, wieder und wieder.
Als sich die Pädagogin schließlich wieder von ihm löste und er einen Blick auf ihre roten Wangen erhaschte, schlug sein Herz einen unregelmäßigeren Takt und seine Augen blickten intensiv auf die ihren herab, ohne dass sich dieses Mal seine Miene verzog. Beinahe ernst konnte sein Blick wirken, wäre dort nicht die Wärme in seinen Augen, die ihre ganz eigene Sprache sprach. Ihre Atemlosigkeit ließ seinen Verstand leicht vernebeln und sein Blick blieb noch einen Moment zu lang an ihren Lippen hängen, die von dem Kuss errötet waren, bevor seine Mundwinkel zuckten und ihm die Bedeutung ihrer Worte auffiel. "Das ist ein berechneter Nebeneffekt zu meinen Gunsten", gab er zu und sein Blick glitt daraufhin kurz zu ihren Händen, die nun vollkommen verschränkt waren, bevor er wieder zu ihr zurück sah. Erst, als sie ihn als süß betitelte, wurde das Zucken seiner Mundwinkel zu einem Schmunzeln. "Ich erinnere mich, diese Bezeichnung schon einmal gegen dich verwendet zu haben. Soll dies nun etwa der Rückschlag sein?" Und kaum hatte er die Worte zu Ende gesprochen, zeigte sich in seinen Augen eine gewisse Herausforderung und seine freie Hand packte ihre Hüfte merklich fester. Sein Schmunzeln war bestehen geblieben, hatte nun jedoch eine völlig andere Wirkung. Ihre Worten schienen jedoch noch nicht alles gewesen zu sein, was sie nutzte um den Engel aus der Reserve zu locken, da die Finger ihrer eigenen freien Hand sich schon gleich darauf an seinen Hals legten und dort entlang fuhren. Ganz kurz, für den Bruchteil einer Sekunde, schloss Zenva die Augen und genoss die Berührung, bevor er ihren Blick vorsichtgeboten wieder einfing. Diese Drohung war allerdings eine so verheißungsvolle, dass Zenva gar nicht daran dachte sich ihr zu widersetzen. "Ich stehe dir für Experimente in dieser Hinsicht zur vollen Verfügung", sagte er verheißungsvoll und sein Ton war sinnlicher geworden, als er dabei auf sie hinab sah als könnte er es gar nicht erwarten, ihre Küsse überall auf sich zu spüren. Um seine Worte jedoch gleich wieder wett zu machen, ließ er ihre letzte Erwiderung direkt wahr werden und stahl sich einen weiteren Kuss von ihr, während er seine Hand gleichzeitig aus der Verschränkung löste und sich zärtlich daran machte, Toukos Shirt an ihrem Becken hoch zu streifen, bis ihr Bauch darunter sichtbar wurde. Sanft fuhren seine Finger die Linien ihres Körpers nach, während er sie nach und nach immer mehr ihrer Kleidung entledigte.
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Touko Murasame

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Beruf : Doktor im Bereich der Pädagogik
Spieler : Niko

BeitragThema: Re: Touko's Wohnung   So 24 Sep 2017 - 14:23

Atemlos entwich ihren Lippen ein leises Lachen, als sie die Antwort auf ihre unbegründete Unterstellung hörte. Sie hatte also tatsächlich Recht gehabt, selbst wenn Zenva es nur einen berechneten Nebeneffekt zu seinen Gunsten nannte. Tatsächlich hatte die Pädagogin aber aus ihren Fehler gelernt. Nicht nur, dass ihre Finger sicherlich niemals wieder in die Nähe seiner Haare kommen würden – auch dem Alkohol hatte sie komplett entsagt. Selbst, wenn das etwas gegen ihre irische Mentalität ging. Aber immerhin war beides in gewisser Weiße nur zu ihrem besten. Allerdings zeichnete sich schon bei dem Gedanken allein ein verspieltes Schmunzeln auf ihren Lippen ab. Amüsiert beobachtete sie, wie sich auch das Lächeln auf den Lippen ihres geliebten Engels etwas veränderte – scheinbar hatte er an diesem kleinen Spiel zwischen ihnen ebenso viel Spaß wie sie es hatte.
Ihre Erinnerungen kehrten an den Abend zurück, an dem Zenva sie zum ersten Mal als süß bezeichnet hatte. Sie war so überrascht gewesen, dass sie sogar in ihre Muttersprache zurückgefallen war – etwas, dass ihr seit Jahren nicht passiert war. Aber scheinbar hatte er sie dennoch verstanden, was wohl auch keine schwere Aufgabe gewesen war. Immerhin hatte man ihr die Überraschung wahrscheinlich deutlich ansehen können. Etwas, dass in diesem Augenblick nicht der Fall war. „Nein, keineswegs,“ summte sie leise, während sie den herausfordernden Blick ihres Engels ebenso entschlossen erwiderte. „Aber es ist süß, dass du denkst, mich so aufhalten zu können.“ Immerhin hatte sie noch immer ihre zweite Hand zur freien Verfügung – und selbst wenn er eine Möglichkeit finden sollte beide Hände außer Gefecht zu setzen, würde ihr sicherlich noch die ein oder andere Möglichkeit einfallen, ihn etwas zu ärgern.
Für einen kurzen Augenblick schloss die Pädagogin ihre Augen, versank in ihren Erinnerungen und in ihren Gefühlen. Vielleicht lag es daran, dass sie an diesem Abend viele Menschen getroffen hatte, die sie schon seit vielen Jahren in ihrem Leben begleiteten, doch wenn sie ihre Augen öffnete und Zenva ansah, dann wusste sie, dass sie niemals glücklicher gewesen war, als in diesem Moment. Ihre Liebe zu dem Engel war rein und so stark, dass es sie manchmal selber überraschte. So war es auch an diesem Vormittag im Krankenhaus gewesen, als sie den Krankenschwestern ohne zu zögern, die beiden Male an ihrem Hals gezeigt hatte. Die, die sie die Tage zuvor noch versucht hatte zu verstecken. In diesem kurzen, intensiven Moment hatte nicht ihr Verstand gehandelt – sondern ihr Herz und ihr Instinkt. Sie wollte, dass jeder wusste, an wessen Seite der Engel stand. Und wer an seiner Seite stehen würde – jetzt und auch in Zukunft. Immerhin wollte sie Zenva all das zurückgeben, dass er ihr tagtäglich schenkte. Er befreite sie von den Schmerzen ihrer Krankheit und ihrer Angst – und dafür würde sie ihn auf ewig lieben.
Sanft fuhr sie mit ihren Fingerspitzen über die warme Haut des Engels, während sie ihm mitteilte, dass sie darüber nachdachte, an welchen Stellen sie ihn mit ihren Küssen zeichnen sollte. Fasziniert von der Vorstellung folgten ihre Augen der Bewegung ihrer Finger, bis die Stimme ihres Geliebten wieder erklang. Überrascht über seine Worte hielt sie in der Bewegung inne und ihr Blick fand wieder zurück zu seinem. Sie konnte ihm ansehen, dass ihm die Vorstellung ebenso gut gefiel wie ihr selber. Selbst, wenn beide unterschiedliche Beweggründe hatten – zumindest wenn es um die Male ging, die sie an seinem Hals hinterlassen würde. Zwar war sie sicher, dass die vier Krankenschwestern vom Vormittag schon kurz nach ihrem Zusammentreffen mit der Pädagogin damit angefangen hatten, herum zu erzählen was passiert war – aber man konnte nie vorsichtig genug sein. Und in diesem Fall hieß es, dass Touko jede Möglichkeit nutzen würde, um diesen aufdringlichen Damen zu zeigen, dass auch sie sehr wohl besitzergreifend sein konnte. Und grade wenn es um Zenva ging, wollte sie mehr als alles andere, dass jeder wusste, dass er an ihrer Seite stand. Und sie an seiner. Jetzt und auch in Zukunft.
Doch anstatt ihr die Möglichkeit zu geben, ihren Gedanken und Pläne in die Tat umzusetzen, erfüllte er ihr lieber ihren zweiten Wunsch – und schenkte ihr erneut einen tiefen, innigen Kuss. Erfüllt von Wärme gab sie sich dem Engel hin, schloss die Augen und spürte wie er ihre Hand wieder freigab – nur um daraufhin mit seinen Fingern über die zarte Haut ihres Körpers zu streichen. Jede Stelle, die er mit seinen Fingern berührte, schien kurz darauf warm zu prickeln. Doch auch sie ließ ihre Hände wandern, legte sie an seinen Hals und strich über seine Haut hinab zu seinem Hemd – welches sie nach und nach aufknöpfte. Doch anstatt es ihm direkt von den Schultern zu streifen, ließ sie lieber erst ihre eigenen Hände über seine Haut wandern. Strich mit ihren Fingern über die Konturen seiner Muskeln und teilte ihre Wärme mit ihm. Eine Wärme, die Touko für Nichts auf der Welt eintauschen wollen würde – nicht mal für ihre eigene Gesundheit.

***


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Beruf : Chefarzt des Cadysa Krankenhauses (Spezialist für übernatürliche Krankheiten und Unfallchirurgie)
Spieler : Cali

BeitragThema: Re: Touko's Wohnung   Mi 27 Sep 2017 - 20:45

Als der Engel die Pädagogin in den Kuss verwickelte, der ihnen beiden für wenige wundervolle Minuten gänzlich den Atem rauben sollte und je eine ihre Hände miteinander verflocht, verlor sich der Arzt gänzlich in dem Moment und dem Gefühl. All die Sorgen, die ihn den ganzen tag wegen ihres Geburtstages begleitet hatten schienen hier und jetzt unwichtig geworden zu sein, denn sein Herz war es, dass er ihr schenken wollte. Nur war sein Herz ein Geschenk, dass er ihr bereits vor langer Zeit geschenkt hatte.
Erst die Brünette schaffte es, den Chefarzt aus seiner kurzen Trance wieder erwachen zu lassen, indem sie den Kuss löste und ihn aus leicht verschwommenen, warmen braunen Augen anblinzelte. Augen, in denen er sich jedes Mal wieder verlieren konnte, wenn sie ihm diesen Blick schenkte und es auch jetzt zu tun drohte. Toukos Erwiderung auf seinen Konter ließ dann sein Inneres so verlockend süß stechen, dass sein verruchtes Lächeln als Antwort genügte und er ihr den Sieg über ihr kleines Wortspiel damit nur viel zu gern überließ. Was zuvor noch wie ein kleiner Kampf gewirkt haben musste, verlor sich nun immer mehr darin, sich gegenseitig Wärme zu geben und in dem Gefühl zu baden, sich wieder nah sein zu können. Schließlich hatte er im Augenblick nicht vor, sie ihrer zweiten, freien Hand auch noch zu bestehlen, schon gar nicht während seine eigenen inzwischen bereits damit beschäftigt waren, zärtlich ihr Oberteil anzuheben und mit den warmen Fingern darunter empor zu gleiten. Er bezweifelte keine Sekunde, dass Touko ihre lieblichen Drohungen noch wahr werden lassen würde wenn der Moment es hergab, doch der Herr müsste seine Worte Lügen strafen, wenn Zenva dies nicht sogar willkommen heißen würde. Schon in dem Augenblick, in dem die Pädagogin ihn direkt vor seinem Büro verteidigt und sich den fanatischen Schwestern gestellt hatte war der Arzt nicht umhin gekommen, sich diese bezaubernden Lippen auf seiner Haut zu wünschen, überall wo Touko ihn mit diesen erreichen konnte. Und nichts würde ihn daran hindern sie stolz zu tragen, die Zeichen ihrer Liebe, sowie auch Touko es nicht verhindern konnte die seinen tragen zu müssen. Seine Mundwinkel zuckten voller Genugtuung, als ihm dieser Gedanke in den Sinn kam. Denn schließlich hatte die Menschenfrau, die sich dem Pinkhaarigen unter ihm so verzaubernd entgegen reckte, keinerlei Schutz davor, von seinen Liebesbeweisen gezeichnet zu werden. Wie sie diese jedoch trotz allem gegen ihn verwenden konnte, hatte sie ihm vor seinem Büro mit voller Überzeugung bewiesen. Und der Arzt bezweifelte, dass er diesen Moment der Stärke und der Ehre ihrer Beziehung von Touko jemals vergessen würde.
Als Zenvas Hände sich auf ihre weiche Haut legten und seine quarzfarbenen Augen sich halb schlossen, als er ihren Blick voller Liebe erwiderte, wurde ihm ein weiteres Mal bewusst, wie zerbrechlich die junge Frau war, über deren Körper seine Finger langsam glitten. Ein so zartes Leben, gefährdet durch eine Krankheit die er nicht in der Macht war zu heilen. Doch in dem so zerbrechlichen Körper der Brünetten ruhte ein starkes Herz. Ein Herz, von dem er betete, dass es den Kampf gegen diese Krankheit niemals aufgeben würde. Denn er würde es auch nicht. Niemals. Und wenn sie gemeinsam kämpften... Ein emotionales, leises Seufzen entglitt seinen Lippen, als seine Hände unter ihr Becken und hinab zu ihren Hüften glitten. Wenn sie gemeinsam kämpften, dann konnte sich ihnen nichts in den Weg stellen. Nicht einmal die tief in ihr sitzende, zehrende Herzinsuffizienz, die er jedes Mal mit seinen Sinnen tief in ihr ertasten konnte, wenn er ihr und ihrem Herzen so nah kam wie jetzt.

***
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