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 Altes Fabrikgebäude

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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   Di 19 Sep 2017 - 22:03
 
Der Cyborg ließ durchscheinen, dass er eher zu der Gruppe Polizisten zählte, zu der auch Clive Richardson gehörte. Einer der etwas bewegen, verbessern wollte, die wichtigen Dinge in Angriff nehmen wollte. Mit aufmerksamem und kühlen Blick verfolgte Shin wie der junge Mann das Blutabnahmeset hervor holte, sich unter gewissen Mühen Blut abnahm und dann das volle Röhrchen Shin hin hielt.
Wieder sagte er, dass sie unvorsichtig arbeiten würden und sie früher oder später schon erwischt werden würden. Sein Angebot blieb allerdings bestehen, mit dem Nebensatz, dass sie so jemanden brauchen würden wie ihn und dass Shin das ruhig einsehen sollte.
Shin zog seine Mundwinkel leicht nach oben und zog die Schultern leicht hob, nach dem Motto: Wer weiß, vielleicht stimmt das ja. Er nahm mit der linken Hand das Röhrchen mit Blut entgegen und ließ es in seiner Jackentasche verschwinden. Erst dann nahm er die Waffe runter und sicherte sie.
"Unvorsichtig.", lachte Shin herablassend auf und holte sich seinen Koffer zurück, woraufhin er seine Waffe wieder in seinen Hosenbund steckte, "Bis auf das, was ich dir eben gesagt habe, hast du keine Ahnung, wer wir sind und wie mächtig wir sind. Wir existieren schon seit Monaten und noch niemand hat uns fassen oder gar enttarnen können. Du bist der Erste und das auch nur aus Zufall."
Shin beugte sich zu seinem Koffer runter, schloss ihn, drehte das Zahlenschloss und nahm ihn in die rechte Hand.
"Wenn du mehr über uns erfahren willst, was wir alles für die Stadt tun und wie, und wenn du dann immer noch den Mumm hast deine tollen Fähigkeiten für etwas wirklich nützliches einzusetzen, würde ich vorschlagen du triffst dich mit unserem Anführer. Der wird sowieso entscheiden müssen, was hiermit passiert.", erklärte Shin mit einem selbstgefälligen Lächeln und legte eine Hand auf die Stelle an der das Röhrchen mit Blut in seiner Jacke ruhte, "Außer du hast vor uns doch vorher zu verpfeifen, dann werde ich entscheiden, was damit passiert."
Einen Augenblick blieb er noch da stehen mit seinem falschen Lächeln im Gesicht, dann machte er sich wortlos daran die Gasse zu verlassen.
"Wir sehen uns.", sprach er beinahe freudig, als er an dem Kerl vorbei lief und die Straße hinunter.
"Ach ja, ich werde unserem Anführer deine Bewerbung überbringen. Er meldet sich dann bei dir.", rief Shin dem Cyborg im Weggehen noch zu und verschwand dann um die nächste Ecke.

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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   Di 19 Sep 2017 - 23:01
 
Es war wirklich ironisch. Seitdem er in Cadysa arbeitete war er nicht einer großen Sache auf die Spur gekommen. Triste Büroarbeit dominierte seinen Arbeitsalltag und fraß einen Großteil seiner Zeit. Jetzt war es so weit das er tatsächlich Erfolge verbuchen konnte und es würde nie einer von seinen Vorgesetzten davon erfahren. Im Gegenteil, es würde wahrscheinlich noch schnippische Kommentare geben weil er den Bericht von seiner Streife wieder einmal zu spät einreichte. Als ob sich den überhaupt jemand durchlesen würde!
Zufall...“,wiederholte er leise. Als ob! Er war immer noch ein Polizist auf Streife gewesen. Wenn sich Zwischenfälle dieser Art häuften würde das schnell auffällig werden. Aber er schwieg darüber, seine Stirn fühlte sich ohne Lauf gleich viel besser an und er wollte nicht riskieren wieder in diese Lage zu kommen. Er konnte weiter leben, das war alles was im Moment zählte.
Auf das angekündigte Treffen mit dem Anführer freute er sich auch nicht sonderlich. Ob er wohl wusste das sein Schoßhund durch die Stadt lief und mit Schusswaffen drohte? Skeptisch hob Rune die Augenbrauen. Er befürchtete das dieser ominöse Anführer jemand war der genau das bevorzugte. Was veranlasste jemanden dazu sich mit einem offensichtlich Irren zusammen zu tun um die Verteidigung von Recht und Ordnung in die eigene Hand zu nehmen? Zweifelslos jemand der zu viel Einfluss hatte. Wo hatte er sich hier nur rein geritten?
Doch er hatte sein Ziel erreicht, Akagi wandte sich zum Gehen. Was der Preis dafür war würde sich noch heraus stellen. Die fröhliche Verabschiedung des Gerichtmediziners war der blanke Hohn und Rune verdrehte die Augen. „Pass in Zukunft besser auf, nicht das dich das nächste Mal etwas Größeres erwischt.“,grummelte er ihm spöttisch hinterher und sah zu wie der Typ mitsamt einer viel zu großen Menge seines Blutes verschwand. In Cadysa liefen einige Wesen herum denen er diese Begegnung lieber an den Hals gewünscht hätte.
Bewerbung... das klang so förmlich. Aber Rune hatte schon so eine Ahnung das sich geregelte Urlaubszeiten und freie Wochenende für ihn nun erledigt hatten. Stattdessen musste er darauf warten das sich jemand bei ihm meldete der wahrscheinlich noch viel verrückter als Akagi war.
Seinen Feierabend hatte er sich wirklich anders vorgestellt.



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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   Do 26 Jul 2018 - 12:08
 
cf: Blumen Labyrinth

Die Pizza war schnell besorgt und der Weg von der Innenstadt hier her war eigentlich auch gar nicht so weit. Jason hatte bereits auf dem Weg begonnen eine seiner zwei Pizzen anzuknabbern, sein Hunger hatte einfach gewonnen. Dabei schwärmte er unentwegt bei fast jedem Bissen über den genialen Geschmack der Pizza. Den Nachtisch, so hatte er Jake erklärt, würden sie sich auf dem Weg zu ihrem Ausguck besorgen, wobei er stets betonte, dass es ihm sicher gefallen würde.
Schließlich erreichten sie das Industriegebiet, das in relativer Dunkelheit lag abgesehen von den alten Straßenlaternen und dem Licht der Stadt weiter entfernt. Jason führte Jake allerdings nicht die Hauptstraße nach Süden, wo die Wohngebiete und schäbigen Geschäfte des Industriegebiets lagen, sondern nach Norden tief ins Industriegebiet, wo Fabrikgiganten neben unzähligen Lagerhäusern vor sich hin siechten. Bei einer alten Gießerei blieb Jason schließlich stehen, sah sich um und hob dann das untere Eck des von hohem Gras zugewucherten Maschendrahtzauns an. Es gab krächzend nach.
"Los, komm schon.", forderte er Jake auf und hielt ihm den Zaun auf, nachdem er hindurch geschlüpft war.
Jetzt war er richtig heiß darauf Jake sein kleines Geheimnis zu zeigen. Mal abgesehen davon, dass er dadurch prüfen konnte, ob der Kerl wirklich dicht halten konnte, war es vor allem eine fast schon kindliche Freude endlich jemandem sein Geheimnis zu zeigen und es mit jemandem zu teilen, der sich darüber vielleicht ähnlich freute. Die leergeräumte und dunkle Fabrik war an sich schon interessant, aber was sich darin befand, was Jason dorthin geschafft hatte, das toppte das allemal.


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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   Fr 27 Jul 2018 - 1:10
 

Jaik & Jason
← Blumen Labyrinth | 14. August | Abend

Nahm die Art des plötzlich zur Plaudertasche mutierten Jungen etwa konstant Nahrung auf? Das würde zumindest den beachtlichen Gemütswandel erklären dessen Jaik auf einmal Zeuge wurde. Vielleicht war die Nahrung wie Sauerstoff für ihn. Wie bei einem Baum der über den Boden konstant versorgt wurde und weil das jetzt gewährleistet war blühte er so auf. Faszinierend.
Jaik ließ sich in einen abgelegeneren Teil des Industriegebiets führen. Er kannte diese Straßen, schließlich wohnte er ganz in der Nähe. Doch er war noch nie auf die Idee gekommen hier den Sternenhimmel zu beobachten. Er fuhr lieber raus bis die Lichter der Stadt nur noch ein Funkeln am Horizont waren. Aber zumindest gab es hier nicht allzu viele direkte Lichtquellen die stören könnten. Für die hellen Perseiden reichte es allemal aus. Zudem wurden die Straßen sogar immer noch dunkler und der Blonde schritt weiterhin zielstrebig voran.
Ihr Weg führte sie durch einen Maschendrahtzaum. Wo wollte er denn hier eine Süßspeise organisieren? Das ganze fühlte sich langsam ein wenig illegal an. Versteckte er etwa mehr als nur ein Raumschiff? Ohne zu zögern schlüpfte Jaik durch das ihm angebotene Loch im Zaum, balancierte dabei geschickt seinen Pizzakarton und zog schließlich seine Tasche nach. Was ihn wohl nun erwartete? Faszinierende Alientechnologien? Noch mehr Aufnahmen? Andenken aus seiner Zeit in einer anderen Welt? Warum sollte er sonst so einen abgelegenen Platz wählen?
Jaik sah ein das sie hier tatsächlich einen wesentlich besseren Ausblick auf die ersten aufleuchtenden Sterne hatten als im Park. Hier und da war sogar schon ein Meteoritenschweif zu erkennen der den abendlichen Himmel durchkreuzte.
Kommst du oft her um den Himmel zu beobachten?“ Jaiks Nasenspitze hatte sich längst an Perseus geheftet in dessen Umgebung das Spektakel stattfinden würde . Aus den Augenwinkeln überprüfte er nur gelegentlich wo sie überhaupt hin gingen. „Ich habe dich noch nie bei der Sternwarte gesehen.“ Ooooh, vielleicht brauchte er die Sternwarte ja auch überhaupt nicht sondern hatte etwas viel Besseres zu Verfügung! Anbieten konnte es ja trotzdem. „Du solltest unbedingt mal mitkommen. Zurzeit sind die Ringe des Saturns noch ziemlich gut zu erkennen.“ Jaik fühlte sich als würde er einem lange verschollenen Verwandten seinen Heimatort zeigen. Sie waren beide Gäste hier, doch Jaik war es schon sein Leben lang und er zeigte dem anderen Alien nur zu gerne die Wunder dieses Systems.



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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   Sa 28 Jul 2018 - 22:46
 
Zum Glück stellte Jake keine komischen Fragen, sondern packte einfach Pizzakarton und Tasche und schlüpfte unter dem von Jason hochgehaltenen Stück Zaun hindurch. Zur Belohnung erhielt er ein kurzes Lächeln von Jason, das mit jedem weiteren Schritt, den sie sich dem Fabrikgebäude näherten, immer breiter wurde bis es ein freudiges Grinsen war. Jason führte den Blonden zu den großen Hallentoren, die ziemlich schwer aussahen. Jake begann wie erwartet die Stille zu nutzen, um wieder zu reden. Dieses Mal interessierte ihn Jasons bisherige Erfahrung und privates Engagement im Bereich Astronomie. Nachdenklich blieb Jason vor den Toren stehen und gab ein brummendes Hm von sich.
"Vielleicht sollte ich wirklich öfter sowas machen. Habe das ziemlich schleifen lassen, dabei habe ich das ganze früher wirklich gerne gemacht. Aber mit dem Studium, naja...", begann er zu erklären und seufzte dann, "Also, nur wenn es okay für dich wäre. Ich finde es schon interessant, nur ... wieder einsteigen ist nach so langer Zeit nicht so einfach."
Jason zuckte mit den Schultern und wandte sich dann wieder dem Tor zu. Er rüttelte am Henkel, doch das Ding saß bombenfest. Das schien ihn jedoch nicht zu stören, sondern eher zufrieden zu stellen. Dann ließ er ab von dem Henkel, hob seinen rechten Zeigefinger und berührte damit sanft den Stahl des Tors. Ein kurzes, leichtes Leuchten ging von seinem Finger aus und verschwand dann wieder. Eine Sekunde lang schien absolute Stille zu sein, dann schwang das riesige Tor wie von Zauberhand auf und gab den Weg in die Dunkelheit der Fabrik frei. Jason winkte Jake zu ihm zu folgen und sie betraten das Innere der leer stehenden Fabrik. Nach ein paar Metern blieben sie stehen und keine Sekunde später rollte das Tor hintern ihnen wieder zu und schloss sie in die pure Dunkelheit ein. Allerdings nicht für lange, denn im nächsten Augenblick begannen winzig kleine Lichter aus allen Ecken aufzusteigen und tauchten die beiden Neuankömmlinge in ein schwaches Dämmerlicht. Erst jetzt erkannte man, dass Jason die Arme gehoben hatte und damit die Lichter wohl herbei gelockt hatte. Nun nahm er seine Arme wieder herunter und warf dann ein breites Grinsen zu Jake über die Schulter.
Wie ein kleiner Junge leicht hüpfend ging er voraus, direkt in den großen Raum hinein, aus dessen düsterem Raum sich nun ein sehr großes, langes Objekt herausbildete. Jason blieb vor dem großen Ding stehen und rief dann ohne ein Wort mit einem Fingerzeig die Lichter zu sich, damit sie das Objekt beleuchteten.
"Das ist mein kleines Nachtisch-Paradies.", flüsterte er Jake zu und ließ sich dann von den Lichtern leicht hochheben.
Er beugte sich leicht zur Seite und mit einem Ruck zog er die Klappe des Objekts nach oben. Nun wurde auch klar, worum es sich bei dem Objekt handelte: ein großer, zweiteiliger Laster mit festem Aufbau, in dessen Inneren sich bis zur Decke Kartons und Regale voller Nahrungsmittel stapelten. Jasons Lichter setzten ihn am Rand ab und hoben dann Jake nach oben.
"Ich habe alles, was dein Herz begehrt, solange es ungekühlt ist.", flötete Jason und ging voraus in das zugestellte Innere des Laderaums.
Er nahm sich aus einer Kiste ein paar Riegel und stopfte sie sich in die Hosentaschen, bevor er weiter ging. Im Vorbeigehen zählte er jede Süßigkeit auf, die er zu Gesicht bekam. Tatsächlich befanden sich sogar ein paar Backwaren und Dosen darin, der Großteil davon wäre allerdings im vorderen Laderaum, erzählte Jason und wandte sich dann mit einem breiten Grinsen zu Jake um.
"Also, was sagst du?"


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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   Sa 28 Jul 2018 - 23:46
 
Was hieß hier wieder einsteigen? Jaik konnte sich absolut nicht vorstellen dass das so kompliziert sein sollte und ihm erschloss sich auch nicht wie man ein so wundervolles Hobby schleifen lassen konnte. Aber immerhin war der Blondschopf zumindest einmal Amateur-Astronom gewesen und Jaik half ihm nur zu gerne dabei wieder einzusteigen. „Das geht schnell, das ist wie Fahrrad fahren. Heutzutage gibt es so viele Hilfsmittel das Himmelsbeobachten wirklich keine Kunst mehr sind. Mit simplen technischen Gerätschaften kann man die Koordinaten schnell ausrechnen.“ ,freute er sich. Immerhin war es inzwischen sogar ohne Probleme möglich mit dem Handy Himmelskörper zu bestimmen. Die Zeiten in denen er sich mit Quadranten und Sternenkarten auf Wiesen ausgetobt hatte waren vorbei.
Mit wachsender Spannung folgte Jaik dem Fremden in das dunkle Gebäude. Das aufgeregte Grinsen wich jedoch bald als sich seine Lippen staunend öffneten. Hatte er gerade mit einer Berührung seines Fingers das Tor geöffnet? Derlei für die moderne Wissenschaft erklärliche Phänomene tauchen in letzter Zeit häufiger in der Stadt auf, doch das meiste davon tat Jaik als Aberglauben ab und er hatte es noch nie in seiner direkten Nähe gesehen. Vor Allem das es sich hier um eine Person handelte die aus einem anderem System stammte weckte sein Interesse. Im Gebäude konnte er genauer beobachten was hier eigentlich gerade passierte: Lichtmanipulation. Wie winzige, aufgehende Sonnen tauchten die kleinen Lichter unter Jaiks faszinierten Blick auf. Wie war das möglich? Was war das für eine Lebensform die dazu im Stande war?
Außerdem schien das Licht Masse zu haben denn es war in der Lage seinen Erschaffer zu tragen. Etwas wozu elektromagnetische Strahlung im Normalfall nicht fähig war. Besaß er zusätzlich noch die Fähigkeit die Gravitation eines Planeten zu manipulieren? Jaik war kaum in der Lage zu registrieren was ihm gerade überhaupt gezeigt wurde, er war viel zu sehr beschäftigt auf die Hände des außerirdischen Wesens starren. Erst als seine eigenen Füße den Boden hinter sich ließen schaffte er es den Blick abzuwenden. „Wow...“ ,war sein absolut unqualifizierter und überwältigter Kommentar dazu. Sein Verstand weigerte sich das was er gerade erlebte als real einzukategorisieren, schließlich widersprach es allen Eigenschaften die er vom Licht kannte und doch sah er es mit seinen eigenen Augen. Er fühlte es am eigenen Leib. Sicherlich, ein mit Nahrungsmitteln gefüllter Lieferwagen in einem verlassenen Fabrikgebäude warf einige Fragen auf. Wie war es hierher gekommen? Wie kam man überhaupt in den Besitz eines solchen Objekts? Aber das war nicht was seinem physikalischen Verständnis widersprach. Jaik war schon immer eine Forschernatur gewesen. Er glaubte was er sehen oder messen konnte. Das hier erfüllte nur die erste Kategorie und er brannte darauf sich der zweiten zu widmen.
Ehrfürchtig schritt er auf den blonden Lichtmanipulator zu. Jaiks neugierige, goldene Augen huschten zwischen seinem Gesicht und seinen Händen hin und her. „Machst...machst du das mit deiner Pysche? Generiert oder lenkt dein Gehirn etwa elektromagnetische Strahlung?



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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 1:23
 
Jasons Grinsen verschwand und seine Augen wurden fast so groß wie die seiner neuen Bekanntschaft, als er bemerkte, wie fasziniert dieser ihn ansah. Er wirkte absolut hingerissen, als hätte er gerade einen neuen Planeten entdeckt, der in unzähligen Farben schimmerte. Dieser Blick war fast etwas unangenehm und gleichzeitig aber auch beschämend, sodass Jason unweigerlich errötete. Er wirkte richtig perplex und unsicher als Jake ihn sofort nach seinen Fähigkeiten fragte. Tatsächlich war Jason absolut überfragt, ob seine Fähigkeiten wirklich etwas mit elektromagnetischer Strahlung zu tun hatten.
"Ähm... ich... ähm... beides?", fragte Jason etwas unsicher und ließ die Lichter zu ihnen in den Innenraum schweben, "Im Grunde genommen sind wir ständig umgeben von Energie, wir merken es nur nicht, weil sie unsichtbar und kaum wahrnehmbar ist für normale Menschen. Ich kann die Energie in der Umgebung sammeln und dann bündeln und formen. Funktioniert wie ein Magnet."
Bei diesen Worten ließ Jason für einen Moment aus der gesamten Fabrikhalle lauter winzige Lichter herbei sausen, die jedoch schnell wieder verglühten.
"Oder ein Trafo? Ich weiß es nicht, jedenfalls nicht genau. Da ja irgendwo immer etwas Licht ist, naja... Ich würde schon sagen, dass ich sie durch mein Unterbewusstsein herbeirufe. Die hier...", erzählte er und ließ dann die Lichter im Innenraum an die Decke schweben, wo sie sich festsetzten, "...sind aber von mir. Die kosten mich aber wesentlich mehr Energie, weil ich sie wortwörtlich von mir abspalte, deswegen halte ich das sehr stark in Grenzen. Aber du hast mir eben zwei Pizzen ausgegeben, also wenn du willst, naja, dann zeige ich dir noch was."


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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 2:01
 
Wahrscheinlich ist es einfach in deinen Instinkten verankert wie bei der Atemreflex von uns Kohlenstoffwesen.“ ,hauchte Jaik mit Ehrfurcht mit der Stimme. Man musste nicht wissen wie der eigene Körper funktionierte, er tat es einfach. Dieses Wunderwesen konnte einfach die physikalischen Gesetze über den Haufen werfen. Vielleicht war es in seiner Welt sogar vollkommen normal das zu tun.
Gebündeltes Licht konnte unmöglich so dicht werden das es eine Person trug. Doch diese physikalischen Gesetze galten für diesen Planeten, Jaik wurde gerade Zeuge der unermesslichen Rätsel die das Universum für die Forschung noch bereit hielt. Jaik war in Aufbruchsstimmung. Ein Pionier der ein neues Feld betrat. Sein Leben hatte er darauf ausgerichtet fremden Galaxien ein Stückchen näher zu kommen, jetzt kamen sie zu ihm. In Form eines Burschen der in Lage war elektromagnetische Impulse zu lenken. Die Erschaffung von Licht aus einem Gedanken heraus...und da fragte er noch ob er mehr sehen wollte. Jaik nickte eifrig. Natürlich wollte er mehr sehen!
Der junge Pilot stellte seine Tasche ab ohne das rätselhafte Leuchten für einen Moment aus den Augen zu lassen. Hin und her gerissen zwischen Demut und erwartungsvoller Freude strebten Jaiks Finger zur Decke dem Licht entgegen. „Darf ich?“ ,bettelte er wissenshungrig und hoffte das er die Lichter wieder nach unten holen würde um sie in seine Reichweite zu bringen. Er wollte spüren ob sie eine Dichte besaßen. Ob die Spannung zu fühlen war. Oder ob es tatsächlich reines gleißendes Licht war so wie es aussah.



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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 2:26
 
Jake meinte, dass es für Jason wahrscheinlich fast wie ein Reflex geworden war mit Licht zu spielen, ebenso wie kohlenstoffbasierte Lebewesen atmeten. Mehr oder weniger. Das war nicht ganz abwegig, immerhin hatte Jason sich nie anstrengen müssen, um Licht zu finden oder entstehen zu lassen. Schwieriger hingegen waren bestimmte Dinge aus Licht erschaffen. Da war es dann vor allem wichtig ein klares und konstantes Bild von jenem Gegenstand zu haben bis das Unterbewusstsein es als völlig normal ansah, dass dieser Gegenstand einfach existierte und nicht nur durch eine Manipulation von außen überhaupt zusammen hielt.
Von diesen Dingen schien Jake gar nicht genug bekommen zu können, denn auf Jasons Angebot hin nickte er eifrig wie ein Schüler und blickte ebenso fasziniert und wissbegierig drein. So langsam war es richtig amüsant den Jungen so zu sehen. Was Jasons leichte Scham und die daraus folgenden roten Wangen jedoch nicht verschwinden ließ. Als Jake seinen Arm ausstreckte und versuchte die Lichter dort oben an der Decke zu berühren, zweifelte Jason kurz, ob das so eine gute Idee war, immerhin wusste er nicht, wie die kleinen Lichter auf seinen teils außerirdischen Körper reagieren würden. Ein Mensch wurde nicht negativ beeinflusst dadurch, doch er konnte die Energie deutlich spüren. Fast so wie wenn man in der Nähe eines Umspannwerks oder einer großen Überlandleitung stand. Es kribbelte irgendwie, manchen machte dieses Gefühl Angst, andere elektrisierte es im wortwörtlichen Sinne.
"Ähm... aber vorsichtig. Ich weiß nicht, ob es bei dir etwas macht, eigentlich ist es bei Menschen harmlos.", warnte Jason und ließ dann mit einer leichten Handbewegung die Lichter langsam herab schweben bis sie ungefähr auf Brusthöhe schwebten.
Jason war sich wirklich ziemlich unsicher. Er wusste nicht, ob er die Anzahl der Lichter reduzieren sollte oder im Gegenteil verdoppeln, also die Lichter teilen, damit ihre Energie pro Licht nicht so groß war. Der Worst Case schwirrte durch seinen Kopf und auch obwohl er wusste, dass nichts passieren würde, hatte er ein klein wenig Angst. Er wollte sich nicht schon wieder einen neuen Projektpartner suchen und vor allem wollte er keinen Unschuldigen auf dem Gewissen haben. Aber wie erwartet passierte nichts außergewöhnliches außer, dass die kleinen Lichtkugeln sanft an Jake vorbei glitten und seinen Zellen einen winzigen Energiekick gaben, wenn sie seine Haut berührten. Dass diese kleinen Lichter nicht nur reines Licht waren überstieg Jasons naturwissenschaftliches Wissen und da er in Cadysa schon so einiges gesehen hatte, war es in seiner Vorstellung nicht unmöglich, dass Licht eine einer Seifenblase nicht unähnliche Konsistenz annehmen konnte. Was tief drin in diesen Kugeln wirklich vor sich ging war immer noch ein Rätsel.


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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 4:21
 
Der Erschaffer schien seinem eigenen Wunderwerk nicht vertrauen. Allerdings hatten Sicherheitsmahnungen Jaik selten interessiert. Manchmal mussten gewisse Risiken eben eingegangen werden wenn man weiter kommen wollte. Gerade war er einer gigantischen Sache auf der Spur, weswegen er auf den gut gemeinten Hinweis nur grinste. „Per Ardua ad Astra!Durch Turbulenzen zu den Sternen. Das Motto der Royal Air Force, das längst zu Jaiks Leitbild geworden war.
Er streckte einen Zeigefinger aus um sanft eines der kleinen Lichter zu berühren. Seine Hand schnellte sofort zurück als seinen feinen kallaxischen Sinne die Spannung wahrnahmen. Der Instinkt eines primitiven Raubtiers der vor einer Gefahr warnte. Absolut lästig. Jaik war der Meinung das er eigentlich in der Lage war Gefahren selbst zu evaluieren.
Bei seinem zweiten Anlauf nahm er beide Hände und umschloss damit das helle Leuchten. Er konnte die Spannung immer noch spüren, aber sie verteilte sich auf seine Handflächen. Das Gefühl war einfach großartig. Es fühlte sich an wie reine Energie. Gespannt musterte er die kleine Kugel, doch sie schwieg weiterhin eisern über ihr Geheimnis. Trotzdem leuchteten Jaiks Augen wie eine Goldader in der Sonne und das lag nicht nur an dem schimmernden Licht auf das sein Blick fixiert war. „Es könnte Plasma sein, komprimierte Blitze. Ich dachte zuerst das es winzige Teilchen sein könnten die Feuer fangen, aber das ist es nicht. Höchstens geladene Teilchen.“ ,überlegte Jaik laut. „Vielleicht sind es sogar winzige Kernfusionen. Daraus entsteht die Energie der Sonne. Wir bräuchten einen Geigerzähler um die Strahlung zu messen.“ Beunruhigen ließ er sich von diesem Gedanken nicht. Jaik war sich ziemlich sicher das radioaktive Strahlung ihm nicht so viel ausmachte wie einem Erdenbewohner. Seine Mutter hatte ihm erzählt das der Himmel auf ihrem Planeten immer klar war. Wolken hatte sie erst auf der Erde kennen gelernt. Es war also ziemlich wahrscheinlich das die Atmosphäre nicht sehr dicht war und damit wenig vor der kosmischen Strahlung schützte. Die Bewohner brauchten diesen Schutz aber vermutlich gar nicht.
Ist das nicht faszinierend? Das Licht ist die Quelle allen Lebens. Man weiß inzwischen das fast alle Atome, wahrscheinlich sind es in Wirklichkeit sogar alle, aus Sternenstaub entstanden sind. Es ist das größte Geschenk das die Zeit uns gemacht hat und die Antwort auf unser aller Dasein.“ Vorsichtig näherte sich Jaiks Zeigefinger dem Inneren der Lichtkugel. Es war kein forsches Eindringen, viel eher ein sanftes Streicheln das immer bestimmter wurde.„Kannst du noch mehr?“ Jaiks Enthusiasmus war ungebremst. Am liebsten wäre er sofort los gesprintet um einen Geigerzähler und diverse andere Messgeräte zu holen, aber dafür zog ihn die kleine Kugel zwischen seinen Fingern zu sehr in den Bann.



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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 13:08
 
Jasons Blick wurde etwas zweifelnd und sorgenvoll, als Jake unter Nennung eines Mottos, das eben dafür sprach Risiken in Kauf zu nehmen, zuerst nur mit einer Hand nach einer der Lichtkugeln griff. Als Jake seine Hand dann ruckartig zurück riss, zuckte Jason aus reinem Reflex zusammen, entspannte sich jedoch sofort wieder, als er merkte, dass nichts passiert war. Wieder hob Jake seine Hände und dieses Mal legte er beide um eines der Lichter. Plötzlich hatte Jason doch ein wenig Angst und so wie seine Sinne sich nun fast gänzlich auf dieses eine Licht konzentrierten, so verringerte sich die Anzahl der Lichter stetig bis nur noch eine Hand voll direkt um Jake herum übrig war. Jason war das ganz recht, denn weniger Lichter gab weniger Gefahrenpotential.
Der Blonde begann mit immer noch hingerissenem Blick das Licht in seinen Händen zu inspizieren und dann Theorien darüber aufzustellen. Plasma klang auch für Jason plausibler als Blitze oder Feuer. Auch eine winzige Kernfusion wäre durchaus möglich, auch wenn Jason dann wieder Angst hatte, dass diese Lichter vielleicht radioaktiv waren. Sofort verschwanden noch einmal ein halbes Dutzend Lichter. Als Jake dann noch fragte, ob er noch mehr machen konnte und Jason bei der Frage fast schon Nein sagen wollte vor lauter Nervosität, schwand das Licht der letzten Leuchtkugeln bedrohlich bis auf ein Minimum. Jason suchte nun doch nach einer Ausrede, immerhin war jedes seiner anderen Kunststückchen mit viel viel mehr seiner Energie gefüllt und nicht nur ein Sandkorn wie die kleinen Lichter hier.
"Ähm...", begann Jason und zögerte erst noch etwas zu machen, bevor er schließlich schluckte und einmal tief ein und aus atmete, um sich ein bisschen zu beruhigen, "Ja, schon, aber Vorsicht."
Sicherheitshalber trat Jason von Jake zurück bis er ganz am Rand der Laderampe stand, mit den Hacken schon fast in der Luft. Sein Blick lag immer noch zweifelnd und sorgenvoll auf Jake, der immer noch das kleine Licht zwischen seinen Händen hielt als wäre es ein regenbogenfarben schillerndes Glasei. Er schien sich so absolut sicher zu sein, deutlich sicherer als Jason, der immerhin der Ursprung dieser Lichter war. Was, wenn er selbst radioaktiv war und es bisher noch nicht wahrgenommen hatte? Nein, nein, Mason war damals dabei gewesen, als sie ihn aus dem Wrack gezogen hatten und dem ging es blendend, also konnte er gar nicht so verstrahlend sein, dass es einem Menschen schadete. Aber vielleicht auch nur weil er eine Hülle hatte und die Lichter nicht. Oder war diese gelige Membran um die kleinen, kaum sichtbaren leuchtenden Kerne herum eine Hülle? Seit Tagen hatte Jason zum ersten Mal wieder richtig Angst und begann an sich zu zweifeln. Allerdings war dieser Jake sowas von überzeugt, dass er jetzt nicht einfach nein sagen konnte.
Hin und her gerissen senkte Jason seinen Blick auf seine Hände unter deren zarter Haut er schon begann leuchtende Partikel zu sammeln. Mit einem Seufzen gab er schließlich auf und die Anspannung, die ihn zuvor zurück gehalten hatte schwand langsam. Jason hob seine rechte Hand etwas nach oben und geschwind lösten sich die Partikel aus seinem Körper und sammelten sich in einer großen Kugel über Jasons Hand. Langsam spannte er seine Finger an und ließ sie sich langsam zur Mitte hin krümmen. Das Licht gehorchte und komprimierte sich, wobei sein Leuchten langsam schwächer wurde. Schließlich war es nur noch ein sanftes Glühen, das wie ein Impuls durch das fertige Werkstück pulsierte.
"Sowas.", meinte Jason und reichte Jake das etwa handgroße Modell des Raumschiffs, "Ich weiß aber nicht, wie lange es in der Form bleibt, das habe ich noch nie ausgetestet. Beim letzten Mal hielt es zumindest ein paar Tage."
Modell


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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 14:06
 
Schon wieder wurde ihm Vorsicht geboten. Dabei ahnte Jaik immer mehr das er sich gerade der Schöpfung allen Seins näherte! Es war die größte Frage der Menschheit. Genau dieses Frage leuchtete jetzt in Jaiks Augen während er beobachtete wie noch viel größere Kugel gebildet wurde als die die er in seinen Händen gehalten hatte. Was er nun sah bestätigte seine Vermutung. Ach, hätte er sein geplantes Studium zum Biochemieingineur doch nur schon begonnen, damit er dieses Spektakel würdig analysieren und untersuchen konnte. Denn das was nun geschah sprach noch viel mehr für eine Kernfusion. „Die Verschmelzung und Verdichtung von interstellarer Materie. So sind alle uns bekannten Elemente entstanden, außer Wasserstoff. Das gab es schon vorher.“ Von Ehrfurcht als würde ihm der heilige Gral gereicht werden nahm Jaik das Modell entgegen und befühlte entzückt die feste, glatte Oberfläche. Die winzigen Details und die feine Beschaffenheit. Im Moment war Aerotechnik noch sein großes Fachgebiet.
Es verliert seine Form? Vielleicht reicht die Größe der Fusion nicht aus um die Teilchen dauerhaft aneinander zu schweißen. Nichtsdestotrotz ist es beeindruckend. Aktuell versuchen unzählige Wissenschaftler genau das zu bewirken um zu erforschen wie alles entstanden ist.“ Seine Analyse war halbherzig geworden, denn jetzt hielt er etwas in den Händen das einer Fluggeräteschaft ähnelte. Ein Schmuckstück hochentwickelter Technologie das er vielleicht bald kennen lernen würde. „Ist sie das?“ Voller Ehrfurcht betastete er die filigranen Linien und die winzigen Punkte die wie Lampen aussahen. „Eine Außenbeleuchtung macht bei einer Raumfähre keinen Sinn und wäre eine immense Energieverschwendung. Es sei denn...das Licht liefert die Energie. Vielleicht sind es auch Photovoltaikmodule oder dort finden direkte Fusionen statt“ Wie stark es leuchtete war schwer zu sagen, immerhin schien das Modell immer noch von dem Licht erfüllt zu sein aus dem es gerade noch bestanden hatte. Das unterstrich die Schönheit der grazilen Maschine sogar noch. „Im Flug muss sie majestätisch aussehen.



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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 15:46
 
Mit großen Augen beobachtete Jake wie Jason ihm das Raumschiffmodell reichte, während er darüber theoretisierte, was Jason da gerade getan hatte. Jasons Blick senkte sich auf das eben entstandene Stück Materie. Er gab ein nachdenkliches Murmeln von sich und schaute dann mit einem Schulterzucken wieder zu Jake auf. War das tatsächlich so eine bahnbrechende Entdeckung? Immerhin lebten sie hier in Cadysa, der magischen Stadt schlechthin, also warum war die Entstehung von Materie durch Energie sowas besonderes? Jason hatte schon vor der Sache mit den Portalen ein paar magische Wesen gesehen, daher hatte er seine Fähigkeiten nie wirklich als etwas unglaubliches angesehen, sondern als Magie einfach. Dass das nicht ganz so war, darüber klärte Jake ihn nun auf.
"Ähm ja, natürlich wesentlich größer.", antwortete Jason auf Jakes Frage hin, ob es sich bei dem Modell um die besagte Raumfähre handelte, "Vielleicht zweimal so groß wie der Laster hier."
Apropos Laster: Jason starb schon wieder halb vor Hunger. Die letzten Lichter von zuvor verschwanden nun endgültig, nur das Modell blieb und wurde nun endgültig zu einem fast völlig normalen Modell. Jason griff derweil nach einer XXL-Packung Brownies und riss sie ungalant auf, um sich dann über den Inhalt her zu machen. Runter gespült wurde der schokoladige Mix dann mit einem Tetrapack Erdbeermilch. Erst dann wandte er sich wieder an Jake.
"Ähm... wollen wir noch die Perseiden anschauen?", fragte er zögerlich nach und lächelte dann verlegen, "Es gibt eine Treppe aufs Dach."
Mit dem Daumen zeigte Jason über seine Schulter zur Seite, wo eine wackelige Metalltreppe irgendwohin nach oben führte.


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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 16:25
 
Davon ging ich aus, der Frachtraum in dieser Größe wäre immerhin geradezu mikrobisch. Selbst wenn es dadurch natürlich auch nicht so viele Ressourcen verbrauchen würde, wäre das vollkommen ineffektiv.“ ,murmelte Jaik der noch nie gut darin gewesen war Sarkasmus aufzuspüren. Trotzdem war die beschriebene Größe der Fähre kleiner als erwartet. „Ich hätte gedacht das sie größer wäre, aber größere Objekte sind auch anfälliger für Gravitationsfelder. Das könnte einem auf einem interstellaren Flug schnell zum Verhängnis werden.“ Jaik hielt das Modell in seinen Händen wie einen kostbaren Schatz. Zu gerne hätte er es einem Chemiker überlassen der die atomare Dichte feststellen konnte. Noch ein Jahr, rief Jaik sich in Erinnerung. In einem Jahr würde sein zweites Studium anfangen und dann hätte er Zugang zu dem entsprechenden Equipment.
Tatsächlich hatte Jaik der Perseiden vor lauter Aufregung fast vergessen und auch sein geliebtes Teleskop lag unbeachtet in der Ecke. Er beugte sich bückte sich lediglich zu der Tasche um einen in glänzende Folie eingepackten Protein-Riegel auszupacken und ihn dem anderen Blondschopf zu reichen. Er hatte immer welche dabei fürs Training oder um eine Mahlzeit zu ersetzen die einfach nicht in seine Tagesplanung hinein passen würde. „Hier, das sollte effektiver sein als Fett und Zucker. Ich hab noch mehr in der Tasche, bedien dich ruhig.“ Er hatte den menschlichen Organismus anscheinend vollkommen unterschätzt, wenn er in der Lage sein so starke Energien inne zu halten. Der Stoffwechsel dieser Hülle musste ja ständig auf Hochtouren arbeiten wenn er in der Lage war mit Nährstoffen so etwas zu erschaffen.
Kurzentschlossen und immer noch hypnotisiert von dem Modell drückte er seiner Begleitung auch noch seinen Pizzakarton in die Hände. „Hier.“ Sein Teleskop seinen großen Schatz den er mehr stärker behütete als seine jüngere Schwester, ließ er liegen. Er war zu gefesselt von seinem neuen Forschungsobjekt von dem er nur widerwillig den Blick los riss um den Weg zum Dach in Augenschein zu nehmen. Die Treppe sah ziemlich wartungsbedürftig aus, doch sie wogen beide nicht viel. Es sollte also nichts passieren.
Okay, dann los!“ ,flötete er. Ohne zu zögern bewegte sich Jaik auf die Treppe zu um sie mit dem Raumschiffmodell unter dem Arm zu erklimmen. Er hatte kaum die Tür geöffnet da begrüßte ihn schon der erste Meteor am dunkler werdenden Himmel. „Heute Nacht sind ein bis zwei Meteoren pro Minute zu erwarten. Außerdem ist der Himmel klar und der Mond reflektiert kein Licht das stören könnte. Das wird ein Spektakel.“ ,versprach Jaik der mit dem breitem Grinsen über seine Schulter blickte.



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BeitragThema - Re: Altes Fabrikgebäude   So 29 Jul 2018 - 19:59
 
Jason blickte Jake mit verdutzt geweiteten Augen, als dieser begann über das Raumschiff zu philosophieren. Der Kerl wusste also wirklich viel über Flugobjekte und Raumfahrttechnik. Der Nachteil des Piloten schien allerdings zu sein, dass er es nicht so mit Vorsicht hatte. Andererseits würde so ein Projektpartner für ihn vielleicht nicht schlecht sein, Jason war nämlich was das anbelangte eher zaghaft und dachte manchmal zu viel über die Folgen und Risiken nach. Trotzdem hoffte Jason, dass Jake es mit seinem impulsiven Verhalten nicht übertreiben würde, sonst würde der Schaden am Ende tatsächlich ziemlich groß sein.
Jake war wohl nicht entgangen, dass Jason wieder begann Essen in sich zu stopfen, denn er gab ihm bereitwillig erst einen Protein-Riegel und dann noch seine Pizza. Jason wollte sich bedanken oder protestieren, aber bis er sich dazu entscheiden konnte, was er nun wählte, hatte Jake bereits seine Tasche abgestellt und war aus dem Laster Richtung Treppe gegangen. Kurz blieb Jason überfragt zurück, zuckte dann aber mit den Schultern und folgte Jake einfach. Oben angekommen begrüßte sie bereits der sternenklare Nachthimmel und wie zur Begrüßung der beiden schoss in diesem Augenblick ein Meteor vom Himmel.
Jason hörte aufmerksam zu, während Jake erklärte, dass sie heute wohl sehr viele Sternschnuppen sehen würden. Sein Hals war bereits nach oben gereckt, seine türkis leuchtenden Augen auf der Suche nach weiteren Sternschnuppen. Sie warteten fast eine ganze Minute, eine ganze Minute, in der erst einmal Ruhe herrschte bis auf das entfernte Zirpen einer Grille, die sich wohl in einem der Grünstreifen zwischen den überwucherten Gebäuden wohlig eingerichtet hatte.
"Sag mal, glaubst du daran, dass Sternschnuppen Wünsche erfüllen?", fragte Jason mit recht ruhiger Stimme plötzlich aus dem Nichts heraus.
Dann merkte er jedoch wie albern diese Frage klang und nahm seinen Kopf sofort herunter, um verlegen zu lächeln.
"Also, ich meine natürlich nicht direkt, sondern...", begann er nach einer Ausrede zu suchen und fand aber keine, "Ach, du weißt schon, was ich meine."
Beschämt senkte er den Blick auf den Pizzakarton in seinen Händen. Essen war sicher eine gute Idee. Genau, einfach essen. Also öffnete Jason den Pizzakarton und begann den Inhalt zu schnabolieren, während er den Blick wieder nach oben richtete. Am besten er ließ sich nichts anmerken.


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