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 Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]

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Asuna Yuki

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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    So 6 Dez 2015 - 18:32

Als die Lichter der Vorstadt immer greller wurden und man bereits die ersten Umrisse einiger Gebäude erkennen konnte, spitzten sich Asuna's Ohren als Guren, mehr oder weniger freundlich, nach einem Duell bat. Auch die Tatsache, dass er ihr den Mantel gab, damit sich ihre Bewegungsfreiheit milderte, schien ihr ziemlich lächerlich. Denn einen weiteren Blick über Guren zu werfen und immer noch zu sagen, er könne ein Auftragskiller sein, schien nun auch ihr ziemlich suspekt. "Wir können das gerne ein anderes Mal regeln. Erstmal sollten wir zu mir nach Hause gehen.", sagte sie, mit leicht erröteten Wangen. Sofort drehte sie sich um und machte nun größere Schritte, während sie noch einmal über ihr Gesagtes nach dachte. Nach Hause. Ihn? Warum, warum musste sie soetwas sagen, vorallem noch zu jemanden den sie gar nicht kennt. Und das noch größere Problem ist, dass eben dieser mit schlechten Anspielungen auf ein Duell, extrem schräg wirkt.
Also, während sie durch den Schnee strampelte, ihre Beine dennoch stets eng beieinander hielt und mit einer Hand den Kragen des Mantel fest hielt, wurde es ihr schnell warm. Nicht, vor Anstrengung, demnach aus Wut auf sich selbst, meinte sie.


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Guren Ichinose

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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    So 6 Dez 2015 - 19:43

An den Antworten von Asuna, machte Guren aus, dass sie sich nicht durch triviale Äußerungen provozieren ließ. Schade dachte sich Guren. Es hätte interessant werden können. Sie schien aber wirklich wie ein nettes, zu sehr vertrauenswürdiges, doch schlaues Mädchen. Nun hatte Guren eine halbwegs gute Übersicht über seine Begleiterin, um ein bisschen einschätzen zu können, was für ein Mensch sie ist. Wenn sie ein Mensch ist. In dieser Gegend leben so einige Kreaturen. Hier würde er schon nicht so sehr auffallen. Auch mit so einem untypischen Benehmen. "Willst du wirklich ein Fremden, der ein Katana bei sich trägt und den du erst kennengelernt hast, zu dir zu Hause einladen?" fragte Guren mit einer leicht verwirrten Stimme. Er fand es etwas merkwürdig, jemanden einzuladen den man erst vor ein paar Minuten zufällig getroffen hat. Noch dazu wusste Guren, dass er nicht gerade, mit seinen lächerlichen provozierenden Äußerungen, freundlich bzw. vertrauenswürdig wirkte. Vielleicht ist sie, diejenige die ihn eine Falle stellen will. Naja Guren lebte seit dem Geschehnissen mit Mahiro, nach dem Prinzip, dass jeder zuerst sein Feind ist und erst später, wenn sie sich beweist, sein Kamerad oder Freund. Doch nicht jeder muss so eine kritische Ansicht auf die Menschen haben, wie er selbst. "Du bist zu schnell hilfsbereit und vertraust den Leuten zu schnell.", sprach Guren, dabei seine Handfläche hebend, während sich die warme Luft, die aus seinem Mund kam, mit der kalten Luft verschmolz und einen weißen » Rauch« hinterließ. "Irgendwann könntest du an eine nicht so » freundliche« Person, wie mir, geraten.", sagte Guren sarkastisch und lächelnd wie immer. Doch er machte sich wirklich ein klein wenig Sorgen, dass dies eintreten könnte.

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Asuna Yuki

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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    So 6 Dez 2015 - 21:11

Im Nachhinein betrachtet wirkte all dies sehr komisch, wenn nicht schon künstlich. Hätte sie nun einmal nicht den Mund geöffnet und ihr offenes Herz doch im Griff gehabt, würde nicht solch ein peinliches Schweigen herrschen. Wie auch immer, dachte Asuna als sie kurz stehen blieb und ihren Blick auf die Vorstadt richtete. "Weißt du. Ja, das will ich.", sagte sie mit einer erfreuten und warmherzigen Stimme, so dass sie schon beinahe in Tränen ausbrach. Vermeindlich entblößte sich tatsächlich eine Träne aus ihrem Auge und lief die Wange hinunter, bis Asuna diese abfing. Anschließend lief sie wieder weiter bis sie auf eine Brücke trafen.
Das Wasser war bereits gefroren und Asuna lehnte sich leicht an das Geländer, während sie nach unten sah. Es gab einige kleine Wellenförmige Erhebungen am Eis und doch waren dort einige Stellen in denen sich Asuna tatsächlich selbst sah. Und für einen kurzen Moment an, schien es so als würde sie all jene sehen die ihr einst nahe standen. Doch kaum hatte sie ihren Blick abgewendet, vom Eis, um sich umzusehen ob doch jemand dort war, sah sie nur die weißen Weiten des Winters samt den Lichtern der Stadt. Sie drehte ihren Kopf nach links, um sich wirklich zu vergewissern und dort sah sie, jedoch nur Guren.
Bereits einige Tränen mehr liefen ihr herunter und so sah sie wieder auf das Eis, wo ihre Tränen wohl auch so kalt in Empfang genommen werden wie der Tod.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    So 6 Dez 2015 - 22:02

An so eine Antwort von seiner Begleiterin, hatte Guren nicht gedacht, als er noch mal über das geschehene und gesagte nachdachte. Doch als er die Träne sah, die ihr die Wange langsam runterfloss und sie diese schnellst möglichst auffing, verstand er es und beließ es bei: "Dann nehme ich dankend deine Einladung an.", sprach er mit einem ernstem Lächeln. Als er ein bisschen darüber nachdachte, was er vorhin alles gesagt hatte, entschied er sich, Äußerung wie vorhin, auf ein Minimum zu beschränken.
Die Bewegung Richtung Brücke, wurde von einem Schweigen begleitet, doch kein peinliches Schweigen, eher ein Schweigen zwischen zwei Vertrauten. Und wenn Guren so nachdenkt, unterschieden sich die Beiden nicht groß voneinander. Beide wirkten auf den zweiten Blick einsam. Als hätten sie etwas verloren. Etwas, was nicht mehr zurückkommt, doch gleichzeitig immer noch irgendwo auf der Welt existiert. Eigentlich ein untypischer Gedanke für Guren, doch als er seine Begleiterin sah, wie sie ihr Kopf in seine Richtung drehte, mit einem Blick, der Hoffnung und Trauer zugleich in sich trug. Doch als aus ihren Augen Tränen liefen, war der Funke von Hoffnung verschwunden und nur die Trauer blieb zurück. "Lass uns zu deine Wohnung gehen. Bei diesem kalten Wetter, habe Lust auf ein heißen Tee, du nicht auch Asuna?", sprach Guren und probierte somit, dass seine Begleiterin auf andere Gedanken kommt.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    So 6 Dez 2015 - 23:06

Als sich Guren, ihr näherte und versuchte ihe negativen Gefühle fortzuwischen, rümpfte die kleinere Asuna ihre Nase und stellte sich gerade hin. Mit einer Hand wischte sie sich über ihre kalten Wangen und die vertränten Augen. Auf seinen Vorschlag hingegen, in ihre Wohnung einzukehren, senkte sie leicht ihren Kopf und schämte sich etwas, dass sie solchen einen Moment der Schwäche zeigte, trotz ihrer kühlen Art und Weise, wie sie zuvor mit Guren sprach. Unangehm oder verletzt fühlte sie sich nicht, zumindestens nicht in diesem Zusammenhang, doch waren diese Gefühle noch da.
"Mhhmm!", summte die orange,rothaarige dem Schwertkämpfer entgegen. "Das ist eine gute Idee", sagte sie mit noch einer leicht weinerlichen, dennoch selbstbewussten Stimme. Also drehte sich Asuna weider nach vorn und überquerte die Brücke.
Kaum waren einige Momente vergangen, waren sie schon in der Vorstadt. Asuna zählte während ihres Spazierganges alle Orte auf an denen sie schon einmal war. Da gab es zum Beispiel das kleine Cafe auf der anderen Seite der Vorstadt, den Friedhof wo sie ab und zu helfen geht, den Waffenladen Jäger's - wo sie auch ihr Rapier gekauft hat und noch den Blumenladen, wo die Besitzerin einen oft stundenlang festnageln kann, wenn der Tag lang ist. Bei diesem letzten Beispiel musste Asuna lachen und zwar so kräftig, dass sie sich verschluckt hatte und sich kurz an Guren festhielt. Dabei merkte sie erst wie kalt Guren's Arm war. Sie zog ihren Hals in den Kragen, ihre Wangen errötet und sie fühlte sich bisschen unwohl. Dennoch schüttelte sie das schnell von sich und ging weiter. "Wo hast du dein Schwert eigentlich her, Guren?" Neugierig schaute sie dabei auf den Griff und das Schaft des Katanas.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    So 6 Dez 2015 - 23:35

Nachdem Asuna den Vorschlag, sich wieder auf den Weg zu ihrer Wohnung aufzumachen, annahm, war Guren sich sicher, ein Teil ihrer Traurigkeit sei verflogen. Sie überquerten die Brücke und gingen Richtung Stadt weiter. Als sie die Vorstadt erreicht hatten, sah Guren viele Geschäfte und Orte, wie ein Café oder ein Waffenladen Namens » Jäger's«. Dran vorbeilaufend, schaute Guren auf sein Schwert, welches an seiner linken Hüfte befestigt war, und dachte, er könne sein Schwert mal wieder schärfen lassen. Hoffentlich verrichten sie auch solche Arbeiten in diesen Waffenladen. Aber normalerweise würde er selbst sein Schwert schärfen, doch hat er seine Ausrüstung dafür, in der Hektik, vergessen. Naja Hauptsache er hat sein Schwert, in dem Mahiros Geist versiegelt ist.
Von den Lichtern der Stadt leicht geblendet, bemerkte er, wie sich Asuna plötzlich, mit ihrer warmen Hand, an seinem Arm festhielt. Wie aus den Himmel stellte seine Begleiterin die Frage, wo er sein Schwert her habe. In sein Gesicht konnte man die Überraschung nicht übersehen, die diese Frage verursachte. Was soll er antworten? Das ist keine Geschichte die damit anfängt » Ich bin in in einen Laden gegangen und...« oder » Das hat mal ... gehört.«. Es war eher eine dieser Geschichten die man am liebsten vergessen möchte. Eine leichte Blässe bildete sich in Gurens Gesicht bei den Gedanken daran, wie er zu dieser Waffe kam. Soll er ihr die Wahrheit sagen? Aber er kennt sie kaum, auch wenn sie sehr freundlich bisher war. "Es hat einer sehr besonderen Freundin gehört." log Guren und zwang sich zu einem Lächeln.
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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Mo 7 Dez 2015 - 16:01

Einer besonderes Freundin, wenn das nicht etwas zu bedeuten hat, dachte sich Asuna als sie durch die, mit frischen weißen Schnee bedeckten, Straßen der Vorstadt ging. Der Schnee fiel immer noch in regelmäßig großen Flocken zu Boden, doch sobald man einmal hochsah, so erkannte man wie die Flocken einen großen Sternenhimmel ergaben. Natürlich, änderte sich das Bild von Sekunde zu Sekunde, dennoch war es wunderschön.
"Einer besonderen Freundin also, ja?" fragte sie weiter gierig und mit einem listigen Lächeln nach. Asuna schien wei ausgewechselt, wohl durch ihre Neugier. Sie drehte sich mit der Brust zu Guren und lief rückwärts. Sein Gesicht, beobachtend analysierend - sah er etwas bedrückt aus. Hatte sie vielleicht zu sehr in seiner Vergangenheit gegraben? Wollte Guren, eben diese Erinnerungen unterdrücken? Sie machte sie einen waagen Kopf deswegen. Doch sendete sie ein liebliches Lächeln aus. "Du musst es mir nicht sagen, wenn du nicht willst!" versicherte ihm Asuna und drehte sich um. Dabei, so tollpatschig sie auch ist, rutschte sie aus und fiel in einen großen Schneeberg der sich am Rand des Gehweges befand. Muss der Winterdienst wohl gemacht haben. Nun, so lag sie erstmal kurz eingeschnappt in diesem Haufen Schnee. Gurens Mantel schien den Fall ja gut verkraftet zu haben - Moment, Gurens Mantel. Sofort sprang sie auf, hielt ihre Hände vor der Hüfte und verbeugte sich leicht. "Oh, dein Mantel, das tut mir leid." entschuldigte sie sich, für ihren Fall und drehte sich um.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Mo 7 Dez 2015 - 17:32

Die, durch den auf den Boden liegenden, weißen Schnee, reflektierten Lichtstrahlen der Gehwegbeleuchtung blendeten Guren ein wenig, trotzdem so sehr, dass er ein leichtes zudrücken seiner Augenlider nicht unterdrücken konnte. Doch das Zusammenspiel vom beleuchteten, weißen Schnee mit der dominierenden Dunkelheit der Winternacht, gefiel Guren schon immer. Vielleicht lag es daran, dass er eine eher dunklere Ansicht auf die Welt und das Leben hatte. In Gedanken vertieft, hatte er überhört, was Asuna zu ihn sagte. Als er, aus den Gedanken gerissen, nach vorne schaute, blickte er in Asunas lächelnden Gesicht. Er müsse darüber nicht reden, hatte sie gesagt. Eigentlich hätte er kein großes Problem, es zu erzählen. Doch Gefühle zu zeigen und zu offenbaren, war für Guren gleich zusetzen wie Schwäche zeigen. Und er hatte sich geschworen, nie wieder jegliche Art von Schwäche zu zeigen.
Sie lief immer weiter und weiter, zusteuernd auf ein Berg aus Schnee, rückwärts. Doch bevor Guren, irgendwie Ansatzweise eine Art der Warnung aussprechen konnte, rutsche seine Begleiterin schon aus und landete in den Schneeberg. Ein Teil seines Mantel war mit Schnee bedeckt, doch das war kein Problem, denn der Mantel ist extra für den Winter gedacht und wird nicht so schnell nass, durch ein bisschen Schnee. Doch was er von Asuna, seit der kurzen Zeit als sie sich traffen, kannte, wird sie sich bestimmt sorgen und sich für das Missgeschick entschuldigen. Bei diesen Gedanken, musste er leicht schmunzeln. Anscheinend sind die beiden schon etwas vertrauter miteinander. Und, wie sollte es auch anders kommen, entschuldigte sich seine Begleiterin mit, einen für sie typischen, Gesichtsausdruck. "Mach dir keine Sorgen.", probierte Guren mit einem beruhigenden Ton zu sprechen, doch das misslang ihn eher. "Der Mantel ist extra für den Winter gedacht. Und sollte er beschädigt sein, kaufst du mir einfach einen neuen.", sprach Guren in seinem typischen sarkastischen Ton und dem teuflischen Lächeln, hoffend das sie etwas wütend wird, damit sie sich keine Sorgen um den Mantel macht. Auch das sie ihn über seine Vergangenheit befragte.
Ein plötzlich aufkommender Wind, der die Kälte durch Guren seinen ganzen Körper jagte, löste ein Niesen bei Guren aus.
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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Mo 7 Dez 2015 - 19:56

Sie schüttelte sich kurz ab, um den restlichen Schnee vom Körper zu legen um somit wenigstens trocken nach Hause zu kommen. Guren, welcher meinte es sei nicht schlimm, dass der Mantel nass wird schien etwas in der Deckung nach zu geben. Für die orange, rot haarige schien es fast so, als würde etwas Guren bedrücken. Doch hier, auf freier Straße, wo alle anderen ihre Ohren spitzen und somit das Gespräch verfolgen könnten, wollte Asuna nun nicht riskieren. Auch blieb das unerwartete Niesen nicht unbemerkbar und so rieb sich Asuna sorgend die Hände. Und, schließlich wäre es nicht Asuna, wenn sie sich nicht wieder den Kopf darüber zerbrechen würde, was wäre wenn sie nicht ausgerutscht wäre und das Schwert stecken lässen würde. Vielleicht, so dachte sie zumindestens, hätte sie ja Guren nicht kennengelernt und so wäre es wieder ein mehr oder weniger uninteressanter Abend gewesen. Doch so kommt etwas Wind in die Segel.
Während sie etwas leicht über ihre Schulter sah, bemerkte sie nicht wie eine Gruppe von Schülern auf sie zu kamen. Und desto näher und deutlicher ihre Gesichter wurden, so weiter wollte Asuna im Boden versinken. Denn jene die vor ihr, auf sie, zuliefen waren Klassenkameraden. Und was diese nur denken würden, wenn sie Asuna gemeinsam mit einem Kerl sehen, da werden ganz sicher wieder Gerüchte in der Schule kursieren. Beschämt grüßte Asuna die vorbeilaufenden und wurde sichtlich rot im Gesicht. Wäre es ihr möglich Dampf aus den Ohren pfeifen zu lassen, wäre nun der perfekte Augenblick hier für. Und was noch schlimmer war, was dachte sich Guren wohl? Ihr Blick wanderte wieder über die Schulter. Er hatte immer noch dieses verschlagende Grinsen im Gesicht wie vorhin. Er muss wohl glauben Asuna würde in Geld nur so schwimmen. "Glaub erst recht nicht, dass du einen Mantel von mir bekommt. Pff!" prätschte sie ihm entgegen und drehte im Moment den Kopf schnell nach vorn.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Mo 7 Dez 2015 - 21:01

Seine Hände steckend in der Hosentasche seiner schwarzen Jeans, hoffte Guren ein Rest Wärme, den seine, von der Kälte etwas versteiften, Hände aufnehmen könne. In seiner rechten Hosentaschen, spürte etwas kaltes, etwas aus Metall. Ah! Wie konnte er seine Taschenuhr vergessen, die er immer bei sich trug. Sie gehörte schon zu seiner Bekleidung wie Socken und Schuhe. Etwas worüber man sich gar keine Gedanken macht und aus Gewohnheit langsam vergisst, dass es da ist. Aus seiner rechten Hosentaschen holte er eine, an der Jeans mittels einer Kette befestigten, goldene Taschenuhr. Als er sie aufklappte, um nach zuschauen  wie spät es sei, sah man eine Taschenuhr mit offenen Uhrwerk. Er mochte dieser Uhr, denn es ist ein Geschenk seines Adoptivbruder, als Guren zur Militärschule ging. Aber er wollte sich jetzt nicht mehr länger in der Vergangenheit verlieren. Als er auf die Uhr blickte, zeigte diese eine Uhrzeit von 21:07. Dies rief bei ihn die Frage auf, wann sie denn endlich bei Asuna ankamen. Vielleicht sollte er seine Begleiterin fragen. Zur Frage ansetzend, blickte er in Asuna peinlich berührtes Gesicht, als diese eine, von ihnen, paar Meter entfernte Mädchen sah. Vielleicht Klassenkameraden von ihr? Könnte gut möglich sein. Doch warum dieser peinlich berührte Ausdruck? Mahiro machte schon immer ein riesen Aufstand, wenn sie ihre Freundinnen von hundert Metern sah. Haha! Könnte es sein, dass sie sich Sorgen macht, was ihre Klassenkameraden denken, wenn sie Asuna mit einen Jungen sehen. Ach Schulmädchen und ihre Sorgen. Guren hat sich ein Dreck geschoren, was seine Schulkameraden von ihn dachten und begegnete diese mit Ignoranz und Arroganz. Daraus folgend war er auch immer in Kämpfen verwickelt, doch Gegner waren sie nie wirklich für ihn. Er konnte einfach bei diesen Gedanken, sein Lächeln nicht unterdrücken.
Nachdem Asuna und die Mädchen sich begrüßten und aneinander vorbei liefen, drehte sich Asuna um und gab ihm eine passende, zu erwartende, patzige Antwort. "Jaja.", antwortete er halbherzig, mit seiner rechten Handfläche in die Luft schlagend. "Doch wann sind wir eigentlich bei dir?", fragte er erwartungsvoll.
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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Mo 7 Dez 2015 - 23:02

Sein Blick bewegte sich wohl kein bisschen von ihr ab, auch seine Geste blieb nicht gerade unbemerkt. Was tun, wenn man so einbildet ist, muss man wohl damit so leben und umgehen können. Asuna seufzte nur etwas und richtete ihren Blick wieder nach vorn. "Wir sind gleich da. Die nächste Straße links." beschrieb sie noch kurz den Weg, während sie sich weiter in den Mantel grub. Dieser war wirklich warm gewesen und Asuna war im Nachhinein echt erfreut, Guren getroffen zu haben. Denn wenn man überlegt, müsste sie sonst frierend nach Hause laufen. Allein um die Uhrzeit. Es wäre dennoch nicht das erste Mal, aber bei der absinktenden Körpertemperatur und der mangelnden Bewegung des Oberkörpers würde sie sich nicht im Stande sehen, sich selbst zu verteidigen. Außerdem bleiben einem Menschen, nach mindesten 30 Minuten Unterkühlung wohl nur noch einige Sekunden bis er sich entscheidet zur Ruhe zu gehen. Sich also in das nächste Loch zu graben und dort zu warten wie das ganze Spektakel wohl ausgeht. Obwohl es ihr nicht gerade schwer fiel sich vorzustellen was den meisten wohl in einer solchen Situation durch den Kopf geht.
Sie bogen die Straße ab, nach links. Das Wohnviertel. Es war voller Häuser und Wohnblöcke, so machte es zumindestens den Anschein. Die Lichter waren schön gestaltet. Mal waren grüne, rote oder blaue zu sehen und dies erfreute Asuna's Herz.
Keine Zehn Meter mehr entfernt standen sie vor dem Eingang auf das Grundstück auf welchen sich Asuna's Heim befand. Langsam öffnete sie den Mantel und suchte in ihrem Pullover den Schlüssel, sie war sich zumindestens in diesem Punkt sehr sicher, er sei in der Bauchtasche. Kurz um, dort war er auch. So schob sie den Schlüssel in das Schloss, drehte es ein paar Mal kräftig und bei genauerem hinhören konnte man ein Klicken feststellen. Der Verriegelungsmechanismus. Asuna betrat vor Guren den Grund und Boden und ging weiter zu einem relativ modernem Haus. Es war nicht groß, recht schmal und flach gehalten. Es gab ein schwarzes Dacht auf welchen sich bereits Schnee in Massen sammelte. Asuna sah sich die nächsten Tage schon davor sitzen und Schnee schieben.
An der Haustür angekommen, entriegelte sie diese auch und öffnete die Tür. Langsam trat sie herein, das Licht schaltete sich ein und ein gewisser wohltuender Duft lag in der Luft. Sie war Zuhause.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Di 8 Dez 2015 - 22:12

Erfreut und erleichtert über die Antwort, sie seien gleich bei Asuna angekommen, spürte Guren langsam ein, durch Schmerzen verursachtes, Stechen. Er versuchte ein von Schmerz erfülltes Gesicht zu unterdrücken. Doch das gelang ihn nicht vollends. Dies geschah schon mal ab und zu, wenn Guren sein linken Fuß auf längerer Zeit belastet. Und seine Begleiterin und er sind schon lang genug unterwegs, dass sich die Auswirkungen der Belastungen auf sein Fuß zeigen. Immer wieder wiederholend, brachte der vor Schmerz stechende Fuß die Erinnerung an dem Vorfall hoch, die zu diesen Schmerzen führte. Es geschah vor 3 Jahren, kurz bevor Guren zur Militärschule ging. Während des Kendotraining im Dojo seines Adoptivvater, kam es zu einem Streit zwischen Guren und einem älteren Mitglied. Der ältere Schüler sei der Meinung gewesen, Guren würde den, ihn als älterer und höher gestuften Schüler zustehenden, Respekt nicht zollen. Guren antwortete den Älteren, man müsse sich den Respekt verdienen und ihn nicht verlangen. Daraufhin attackierte der ältere Schüler aus heiteren Himmel, wutentbrannt Guren mit dem Bambus-shinai an. Doch der ältere Schüler unterschätze Guren und dieser wich den, von oben kommenden, Hieb mit Leichtigkeit aus, setze zur Sprungrolle an und griff dabei ein, auf den Boden liegendes Shinai. Als er die Rolle vollendete, aufstand und eine halbe Drehung vollzog, um von Angesicht zu Angesicht zu stehen , griff ihn dieser schon an. Das von der rechten Seite kommende Shinai, blieb auf einmal stehen, während Guren sein Shinai zum blocken ansetzte. Sein Gegner drehte sich um 180 Grad und holte zum Tritt aus. Bevor Guren reagieren konnte, traf der Tritt...Vom Geräusch der sich entriegelnden Haustür, wurde Guren aus seinen Gedanken gerissen. Sie waren endlich bei Asuna angekommen. Wärme, dachte sich Guren von der Kälte halb verschlungen.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Do 10 Dez 2015 - 20:03

Asuna zitterte etwas, doch als die Wärme sie schnell umfing war es auch wieder fort. Endlich, sie war Zuhause. Anders als wohl jeder erwarten würde, lebt Asuna in einem Haus, am Rand des Wohnviertels. Sich dies von alleine her leisten zu können, würde sie nicht schaffen. Allerdings hinterließen ihre leiblichen Eltern ein großzügiges Kapital zurück, damit Asuna im späteren Leben davon etwas haben konnte. Und doch war dies wohl das einzige Zeichen dafür, dass ihre biologischen Eltern sie doch irgendwo einmal liebten. Immer und immer wieder stellte sie sich die Frage, ob und wie das Leben wohl in Japan wäre. Ob sie dort auch solch einen Umkreis an Menschen haben würde? Nun Asuna wusste es nicht, wie auch. Schließlich wurde sie direkt nach ihrer Geburt, dorthin verfrachtet. Nach Philedelphia in die USA. Im Nachhinein bereute sie es allerdings nicht. Sie lernte was Liebe ist und wie man sich zu änderen Menschen verhält, dabei sah sie schräg über die Schulter zu Guren. Ihr Blick war äußerst kritisch, dennoch fand sie es mehr als belustigend. So drehte sie sich um und fing an sich zu entkleiden.
Im Flurbereich der sofort zum Wohnzimmer angrenzte befand sich ein großer Spiegel, ein Schuhschrank und eine Treppe nach oben. Unter der Treppe befand sich noch ein weiteres Zimmer, dieses wird allerdings nur als Abstellraum genutzt. Im Flurbereich befindet sich noch ein brauner Teppich auf den Fliesen, als Verschönerung des Raumes. Doch überlegt Asuna stets ihn doch zu ersetzen. Oder doch den ganzen Boden umändern? Hmm, sie sah kritisch auf diesen herab. Nichts desto trotz warf sie die Jacke auf den Boden, zog sich die Schuhe aus und schaute auf ihre kleinen nassen Füße. Die Strümpfe die sie trug, waren weiß, nun sie waren es in der Tat. Zu dem befand sich an ihrem Oberschenkel auf der Rückseite ein relativ großes Loch, welches sie erst zuspät bemerkte. Den Pullover welchen sie trug zog sie ebenfalls aus. Wobei sie dennoch bemerkte, dass auch ihr T-shirt einen Satz nach oben machte. Sofort riss sie den Pullover nach unten und realisierte, dass sie sich nicht allein im Haus mehr befand. Sie schaute zu Guren. Hoffentlich hatte er nichts gesehen. Wie auch immer. Sie ging zur Wand welche sich schon im Wohnzimmereingang befand. Dort drückte sie auf einer Steuerkonsole etwas herum. Nun es war nicht mehr als ein Tablet das an der Wand klebte, doch machte es vieles einfacher. Sie schaltete das Licht ein und fuhr die Rollos hoch. Der Schnee draußen fiel wohl immer noch. Auch den Kamin entzündete sie. Und alles durch das Wunder der Technik, wie toll, dachte sie sich. Anschließend drehte sie sich um und bat Guren herein.


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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Do 10 Dez 2015 - 23:04

Guren war froh, dass sie endlich angekommen sind, denn, auch wenn er schlimmeres gewohnt war, länger hätte sein Körper die Kälte ertragen und ohne jeglichen Schaden davonkommen können. Asuna entriegelte die Tür und öffnete diese. Sie betrat als erstes das Haus, was auch selbstverständlich war, da es sich um ihr aus handelte. Sie warf die Jacke auf den Boden, wobei es sich um SEINEN Mantel handelte, und zog sich ihre Schuhe aus. Guren grauelte es schon davor, wie der Rest ihrer Wohnung aussehen würde und ob sie mehr als nur Jacken, welche sie ausgeliehen bekommen hat, mal auf den Boden warf und liegen ließ, trotz Besuches. Anscheinend hatte Asuna ihre Strümpfe beim Training beschädigt, denn Guren konnte ein Loch auf der Rückseite ihres Oberschenkel sehen. Tollpatschig, dachte sich Guren nur und verdrehte die Augen lächelnd. Sie begann ihr Pullover auszuziehen, doch dabei bewegte sich das T-Shirt mit nach oben und man konnte... Naja, am besten wäre es, wenn Guren so tut, als hätte er nichts mitbekommen und er verkniff sich seine beleidigende Bemerkung. Also tat er so, als würde er sich in der Gegend umschauen. Asuna bewegte sich seine Vermutung in Richtung Wohnzimmer oder Lichtschalter, denn auch wenn Lichtstrahlen der Straßenbeleuchtung leicht in den Flur schien, war doch noch alles recht dunkel. Doch Zuhause findet man sich auch ohne Lichtschalter zurecht, doch so tollpatschig wie Asuna war, hätte es Guren nicht verwundert, wenn sie sich auf den paar Metern, auf irgendeine verrückte Art und Weise sich noch etwas brach oder in der Richtung. Nach ein paar Sekunden ging das Licht ein. Oh geht ja auch ohne irgendwelche Vorfälle, dachte sich Guren. Asuna drehte sich um und bat Guren in ihre Wohnung hinein. Ohne zögern betrat er ihre Wohnung und trat den Schnee von seinen Schuhen ab. Sofort umschloss die Wärme sein kalten Körper und als Reaktion kam ihn ein paar Schweißtropfen. Manche Stellen seines Körpers fingen an zu jucken, aufgrund dessen, dass die Wärme der Wohnung auf den abgekühlten Körper Gurens prahlte. Als er sich etwas genauer in Asunas Wohnung umschaute, war er doch ein bisschen Verblüfft über die Ausstattung und die Größe der Wohnung. Er hätte ein für ein Schulmädchen typische Wohnung erwartet. Die Wohnung machte auch nicht den Anschein, als würde sie noch mit jemand anderen zusammen leben. Doch aus eigener Tasche konnte sie sich so eine Wohnung nicht leisten. Eventuell hat sie ein kleines Vermögen geerbt oder ihre Eltern unterstützen sie Finanziell. Guren wollte aber keine Fragen dazu stellen. Er wusste wie unangenehm es ist, Fragen über die eigene Vergangenheit gestellt zu bekommen. Sie wird es ihn schon erzählen, wenn sie es möchte. Aber das kann ihn eigentlich auch egal sein. Was interessiert ihn schon die Geschichte einer eigentlichen Fremden. "Auch wenn du mir den Weg zurück gezeigt hast und zu dich eingeladen hast und ich dir dafür dankbar bin, ist das keine Entschuldigung dafür mein Mantel auf den Boden zu werfen.", sprach Guren selbstbewusst mit einem sarkastischem Lächeln und Ton.
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BeitragThema: Re: Stille Nacht - [Asuna Yuki & Guren Ichinose]    Fr 11 Dez 2015 - 18:07

Noch immer zog sie leicht am Ende ihres Pullovers diesen herunter. Es war ihr sichtlich peinlich gewesen, doch machte es sicher den Anschein als müsste Asuna mal dringend die Toilette besuchen. Denn sie stand mit dem Rücken zu Guren während dieser ihr folgte. Langsam trat sie in das Wohnzimmer, welches Verhältnismößig groß war und mit wenigen Möbeln dennoch sehr freundlich wirkte. Die Küche war gleich im Anschluss an das Wohnzimmer, man konnte als praktisch im gleichen Raum sein und unterschiedliche Dinge, wenn nicht die gleichen, tun. Ein kurzer Blick auf den Kamin und sie war zufrieden. Gut, dass sie heute noch etwas Holz hineingelegt hatte. Warum auch immer, schließlich wollte sie noch weg, aber man weiß ja nie, dachte Asuna.
Sie bat Guren einen Platz auf der Couch an und überreichte ihm die Fernbedienung, welche sie vom Schrank nahm. "Hier" sagte sie, "such dir aus was du schauen willst." meinte sie stur und ging rüber zur Küche.
Sie griff etwas höher um an den Teeschrank zu kommen. Mit Mühen und auf den Zehnspitzen stehend, konnte sie die Regaltür öffnen und dort eine Kiste mit verschiedenen Arten an Tee heraus nehmen. Es gab viele Sorten. Natürlich hoffte sie, sie habe auch etwas, dass Guren mochte. Sie sah zu ihm herüber, "Welchen Tee möchtest du?" fragte sie liebevoll und freundlich, während sie schon das Wasser zum Kochen aufsetzte.


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