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 A rainy day in O'ahu

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Asuna Yuki

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Beruf : Schülerin

BeitragThema: A rainy day in O'ahu    So 18 Okt 2015 - 21:38

Auf der Insel O'ahu befindet sich ein Militärstützpunkt des US Marine Corps und der FMF. Hier befindet sich mit eine der größten Stützpunkte der Militärstreitkräfte der USA. Und mit solch vielen Gerätschaften befinden sich auch viele Arbeitsplätze. Dennoch sind die Soldaten hier alle samt freundlich gesinnt. Der eine mehr als der andere doch wird eine kameradschaftliche Beziehung geführt und man hilft sich gegenseitig. Es befinden sich hier zudem Sportanlagen wie Tennisfelder, Footballfelder, Baseballfelder und Volleyballplätze. Doch auch befindet sich eine Bibliothek auf dem Stützpunkt wo viele nachdem Training oder anderweiligen Aktivitäten hinkommen um dort etwas Ruhe zu finden. Diese ist zu dem für die Bewohner des Inselstaates frei zugänglich.

Bei Interesse einfach einen Post machen. Gerne dürft ihr eure eigenen Charaktere nutzen als auch eigene erstellen. Einfach eine kurzen Steckbrief drüber schreiben mit Name, Alter, Rang, etc. und schon geht es los. Wir spielen nach der Ortstrennung. Deshalb bitte vor jedem Post immer angeben wo ihr euch gerade befindet damit keine Unklarheiten entstehen! *g*


ORT: Hawaii, O'ahu, Camp H. M. Smith
MONAT: August
TAG: Donnerstag
UHRZEIT: 18:30 / 6.30 PM
WETTER: Warm bei 29°C, regnerisch mit zerklüfteten Wolken durch welche die Abendsonne zu sehen ist die die Insel in einem orange-rötlichen Ton erstrahlen lässt.



Einstiegspost




ORT
: Bibliothek
UHRZEIT: 6.31 PM

Es ist ein verregnter Donnerstag Nachmittag im Camp H.M. Smith auf O'ahu der größten Insel des Inselstaates Hawaii. Hier befindet sich der Hauptstützpunkt der Pazifischen Flotte der Vereinigten Staaten. Und auch hier trat Cornelia Langley nach ihrem Aufenthalt in Cadysa Platz. Seltsamerweise zog sie es hier her. Ausgerechnet auf einen Militärstützpunkt, welcher sich zu allem Vergnügen auf einem der am meist besuchten Orte der Welt befand. Und doch wiedersprach sich alles, was sich auf dieser Insel befindet. Die Menschen und die Städte. Denn so friedlich die Stadt auch wirkt mit all ihren Hotelanlagen und Menschenmassen die sich gleich mit dem Tourismus stellt, wirkt sie doch so bösartig wie eine Waffe selbst. Denn kaum einige Meter entfernt befindet sich ein Waffendepot, dass sich von einer einfachen Waffe bis hin zu einem todbringenden Panzer erstreckt. Und dies war nur der Stützpunkt der Marines. Etwas entfernter liegt der Militärhafen der nur so strahlt mit all den Zerstörern und Kreuzern die mit einer Schiffsladung wohl diese gesamte Stadt dem Erdboden gleich machen könnte. Und genau hier befindet sich Cornelia, umringt von Frieden und Tod.
Plötzlich schüttelt sich die junge Frau erwacht aus ihrem Tagtraum. Diesen Monat hat sie sich freiwilliggemeldet um die große Bibliothek des Militärstützpunktes neu zu ordnen und umzudekorieren. Die Bibliothek befand sich schon seit dem Ende des zweiten Weltkrieges hier und dokumentierte jegliche Siege der Alliierten. Und Cornelia, nun sie war eine wahre Bücherratte wenn man es so nennen konnte. Manchmal während ihrer Grundausbildung stieg sie in der Nacht aus ihrem Bett und betrat die Bibliothek nur um noch etwas in Erfahrung zu bringen was sie bis dato nicht wusste. Es war riskant und zog auch Konsequenzen mit sich, doch sah sie im Militär mehr als nur einen sturen Lebensweg der sich mit dem Umgang von Waffen beschäftigte. Nun blöderweise gehörte dies dennoch dazu. So also passte sie sich an, nahm Stellung im Marine Corp und wurde für den Einsatz des CH-53K King Stallion qualifiziert. Dies erregte das Ansehen der jungen Pilotin unter den männlichen Soldaten. Doch konnte sie es sich nicht erlauben der artige Beziehungen einzugehen.
Also widmete sie sich weiter dem umgestalten der Bibliothek von innen und schleppte Bücher durch die Gegend von einem Punkt zum anderen. Immer wieder schaute sie zur Tür, ob nicht doch jemand den Krach hört und sich eventuell Cornelia hilft oder sie kurzer Hand ablenkt und ihr eine Pause gönnt. Nun ja sie zuckte mit der Schulter und setzte sich ihre Kopfhörer auf, drehte die Musik etwas lauter und ging im taktischen Rythmus hin und her zur Musik.


Denken // Reden
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..in heaven it could be..
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Katharina Zwerchstein

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BeitragThema: Re: A rainy day in O'ahu    Fr 23 Okt 2015 - 23:27

Mit langen, abmessenden Schritten ging Katharina durch die Flure der Kaserne, mit beschwingten Bewegungen lief sie die Treppe hinunter, welche sie in das Erdgeschoss brachte. Unter dem rechte Arm trug sie einen Packen mit Büchern. Das Haar wippte rhythmisch mit den Stufen, die sie hinab lief. Unten angekommen lief sie durch das kleine Foyer und von dort in den kleinen, quadratischen Innenhof, der nur von einem kleinen Zaun umgeben war, an dessen ursprünglichen Sinn sich niemand mehr erinnern konnte. Schließlich lag die Errichtung dieses Gebäudes nun schon einige Jahrzehnte zurück. Der Regen, der schon den ganzen Tag lang die Insel beherrscht hatte war den warmen Strahlen der Abendsonne gewichen und Katharina hielt kurz inne um den Moment zu genießen.Dann steuerte sie mit langen schnellen Schritten die große Bibliothek an. Dort angekommen wies sie sich beim Pförtner aus und wurde nach kurzer gelangweilter Musterung ihres Ausweises in die Buchsäle gelassen. Mit einem ersten kurzen Blick stellte sie fest, das die Bibliothek leer war, zu mindestens saß niemand in der doch relativ gemütlichen Leseecke, und demnach waren wahrscheinlich nicht mehr als fünf Leute anwesend, die sich zwischen den engen Regalen hindurch zwängte auf der Suche nach dem ein oder anderen Schatz. Suchend sah sich Katharina nach dem Waagen für die Buchrückgabe um, welcher immer in recht vollem Zustand, in einer Ecke des Vorraumems stand. Heute jedoch fehlte dieses Stück Inventar gänzlich. Verwirrt sah Katharina sich um. Es gab in dieser Bibliothek eigentlich nur wenig aber das Gesetz des immer vollen Rückgabelwagens war wie der Name schon vermuten ließ: ein Gesetz. Katharina hatte noch nie erlebt das jemand diesen Waagen leerte und vermutet das dies nur während der nicht Öffentlichen Zeiten geschah, umso mehr war sie jetzt erstaunt. Es dauerte einen Moment ehe sie sich auf die Suche nach dem Waagen machte. Aus dem Gedächtnis heraus wusste sie, dass zuletzt sehr viele Marinelehrbücher ausgeliehen und zurückgegeben worden waren, weswegen sie in die Nautik Abteilung ging. Nachdem sie in das richtige Abteil abgebogen war sah sie den Waagen auf dem Hauptgang stehen, der offenbar von einer Marinepilotin geleert wurde. Katharina trat ein paar Schritte heran, der Fußboden hallte unter ihren Schritten, und ihre Stirn zog sich immer ärgerlicher zusammen, je näher sie kam. Die Offizierin vor ihr hatte doch tatsächlich einen MP3 Player in Gebrauch, und das während der Verrichtung ihres ganz offensichtlichen Strafdienstes. Katharinas Blick fiel auf die Bücher in ihrem Arm und sie entdeckte eins ihrer Lesezeichen, die sie nicht entfernt hatte. Sie wartete bis die Frau wieder mit dem Rücken zu den Büchern stand ging auf den Waagen zu, legte alle Bücher, bis auf das mit dem Lesezeichen darauf ab, schlug das übrig gebliebene Buch auf und nahm das Lesezeichen heraus und knallte das Buch lautstark zu. Die Reaktion würde ihr Urteil über dieses Fehlverhalten besiegeln.


Tiger II - VK 45.01 Ausf. H. - Pzkpf. VI. Ausf. B - Königstiger

~Artgenossen~
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Asuna Yuki

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Beruf : Schülerin

BeitragThema: Re: A rainy day in O'ahu    Mo 26 Okt 2015 - 17:22

Langsam schob sie den Bücherwagen vor sich hin, Nautik war das nächste Gebiet wo sie die Bücher einordnen wollte und so blieb ihr die Qual der Wahl ob sie sich nun eine Pause verschaffte oder weiterhin arbeitete. Und während die Schritte unter ihr hallten und der Wagen von Zeit zu Zeit knarrte blieb sie kurz stehen und schaute hinauf zur Decke der großen Bibliothek. Erstaunlich schön war diese doch in Zeiten der Ruhe. Denn irgendwie erinnerte das Cornelia an eine Zeit in der sich die Menschen noch zuhörten. Doch sie schweifte ab. Also nahm sie wieder fahrt auf in Richtung Nautik Abteil und legte immer wieder vereinzelte Bücher in die Regale an die sie vorbei ging. Beim Einordnen der Bücher ist ihr aufgefallen das die Regale auch mal generalüberholt werden sollten oder ganz und gar ausgetauscht werden müssen. Denn so manche dieser Holzkonstruktionen waren schon lange nicht mehr im Stande die gewaltigen Lasten der Bücher zu halten. Und doch war es erstaunlich, dass sie eben so lange hielten. Denn riskierte mal einen Blick auf die Bauweise so war es klar. Zwei stämmige Holzpfale an den beiden Enden des Regals und dazwischen hochwertiges Eichenholz. Aus Deutschland wurden sie damals geliefert hatte sie sich sagen lassen als sie ihren Freiwilligen Dienst in der Bibliothek angenommen hat. Aber blöderweise war auch Holz nur ein Material das mit der Zeit morsch wurde oder sich verformen würde. Und so sahen wenige Regale nun mal aus. Bedauernswert schaute sie auf den knarrenden Wagen mit den Büchern und überdachte ihren vorherrigen Gedankenzug. Demnächst nahm sie sich vor diese Regal ebenfalls neu zu gestalten, sie zumindestens in einen neuwertigen Zustand bringen mit der Absicht sie in ihren originalen Ausdruck zu behalten.
Nur noch wenige Schritte trennten sie vom Nautik Abteil und schon dort angekommen schob sie die Leiter welche am Regal befestigt war zur Seite. Auf diese Weise konnte man schneller und bequemer an die Bücher heran kommen. Cornelia glaubte, dass diese Art und Weise eine Leiter so an ein Regal zu montieren aus den großen Bibliotheken in New York oder London entstammen. Wie auch immer, diese musste nun weichen damit Cornelia Platz hatte die Bücher einzuordnen. Erfreulicherweise hatte die Musik auf eine ruhige Musik gewechselt die aus einem Film entstammt den Cornelia nicht vor all zu langer Zeit im Kino gesehen hatte. So also drehte sie sich wieder zum Waagen und nahm einen Stapel Bücher in die Hand. Ganz oben befand sich das Buch mit dem Titel: "USS Missouri - Allein gegen die Welt". Das Cover, auf welchem sich die Abbildung des Schlachtschiffes befand, war ziemlich beschlagen und leicht verfärbt. Ausgehend von dem Aussehen nahm Cornelia an, dass sich das Buch schon sehr lange hier befand und öffnete es mit vorsichten Händen. Gleich auf der ersten Seite im Buch befanden sie all jene die auf der USS Missouri dienten und zu gleich die, die auf ihr, ihr Leben ließen im Kampf. Cornelia wollte erst gar nicht daran weiter denken und schlug es langsam zu als sie das Buch in das Regal legte. Seltsam jedoch, dass solch ein Buch sich hier befinden sollte. Schließlich hatte dies nicht wirklich viel mit der klassichen Nautik zu tun die der Marine eingepfercht wird.
Nun gut, sie drehte sich also um mit den Rücken zum Wagen und stellte die Bücher in das Regal. Langsam füllte sich das Sammelsorium des Wissen wieder mit den nötigen Materialien und Cornelia war sichtlich stolz auf sich, dass sie für eine kurze Zeit Abseits ihres militärischen Dienstes etwas für die Gesellschaft tun konnte. Als sie sich jedoch um drehte stand vor ihr eine junge Frau mit einem Buch in der Hand. Cornelia legte ihren Kopf leicht schief um den Titel des Buches in Erfahrung zu bringen. Doch ihr Interesse ging schnell verloren als sie die junge Frau ansah. So nahm sie ihre Kopfhörer aus den Ohren und legte sie wild in eine zufällig ausgewählte Tasche. Der Kleidung nach, gehörte sie zur Army. War auch nicht wirklich schwer zu erkennen dank der farblichen Aufteilung des Militärs in Army, Navy und Air Force. Kurz atmete sich noch tief ein bevor sie zu Wort kam. "Wie kann ich denn helfen?" fragte sie liebenswürdig und kniff ihre Augenlider freundlich gesinnt zusammen während ein Lächeln sich ausbreitet.


Denken // Reden
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