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 Station (Die Patientenzimmer)

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Vanish

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BeitragThema - Re: Station (Die Patientenzimmer)   Fr 7 Jul 2017 - 22:24
 
Es war ein offenes Geheimnis, dass man in einer Zivilisation wohl nicht gerade gut alleine überleben konnte und man auf einander angewiesen war - etwas, was sie selbst nur spärlich verstanden hatte. Bislang konnte sie sich noch gut, als sie alleine war, auf sich selbst verlassen, ihr Körper hatte noch bislang alles überstanden. Nur dieser psychische Stress ... war etwas, womit sie immer noch zu kämpfen hatte.
Sie hasste es nach wie vor, sich auf andere verlassen zu müssen, es war erstaunlich, dass es immer noch Personen gab, die darin jedoch nicht unbedingt ein Problem sahen oder immer noch stur blieben. Die junge Dame hatte ihre Augen schließlich verschlossen, auch wenn das Licht bereits nur noch spärlich ihre Augen erreichte. Das Problem war vielmehr, dass sie gerade nichts sehen wollte und sich lieber auf andere Sinne konzentrierte. Vanisha konnte beispielsweise hören, wie sich die andere bewegte und hinsetzte. Jetzt, wo sie länger wach war, schien ihr Körper sich wieder an den Zustand zu gewöhnen und die Erinnerungen verdrängen zu können, die sie lähmten. Es war nicht unbedingt eine physische Lähmung, sondern eher eine ... mentale Belastung. "Vanisha ... Grimm", sprach sie langsam und möglichst deutlich aus, nicht, dass sie es noch buchstabieren musste. "Mit V und S-H", ergänzte sie noch. Den Nachnamen müsste man sich denken können, oder nicht?
Sie bewegte ihren Kopf wie zum Nicken, als die Brünette sprach. Hierbehalten? ... stellte an sich kein Problem dar, es gab per se niemanden, mit dem sie etwas zu tun hatte, der sie erwarten würde. Mehr noch hatte sie "Glück im Unglück", dass heute Samstag war und sie morgen nicht arbeiten musste.
... Fragte sich natürlich auch, ob die Ärztin, die sie gerade betreute, nicht eigentlich auch frei hatte und sich nur wegen ihr gerade hier aufhielt. Ein Gedanke, der sie doch ein wenig abschreckte und arg verwunderte.


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Domino ♥

BeitragThema - Re: Station (Die Patientenzimmer)   So 23 Jul 2017 - 20:07
 
Nachdem Touko die Werte der jungen Frau überprüft und in der Akte niedergeschrieben hatte, ließ sie sich neben dem Bett der weißhaarigen nieder. Auch wenn sie eigentlich einen freien Tag hatte, so störte es sie nicht, nun für ihre Patientin zu arbeiten – immerhin war das ihre Verpflichtung als Ärztin. Es war ihre Aufgabe Menschen zu helfen, die sich in Gefahr befanden. Und eine Panikattacke wie sie die weißhaarige zuvor in der Straße gehabt hatte, konnte sehr schnell sehr gefährlich werden. Wäre sie ohnmächtig auf der Straße zusammengebrochen, hätte sie sich noch weitreichende andere Verletzungen hinzuziehen können.
Doch da die braunhaarige Pädagogin der weißhaarigen nicht von der Seite gewichen war, musste sie sich wahrscheinlich jetzt nur noch etwas erholen. Und für die Ruhe die sie dazu brauchte, würden sich später die Krankenschwester kümmern. Auch wenn es der weißhaarigen Frau noch immer etwas an Kraft zu fehlen schien, antwortete sie Touko schließlich auf die Frage nach ihrem Namen. Vanisha Grimm. Elegant schrieb die Pädagogin den Namen in der Akte nieder, so wie ihr jener buchstabiert wurde. Ein Name, der genauso einzigartig klang wie die Dame selber. Mit einem Nachnamen der Reich an Geschichte war – wobei sich Touko kaum vorstellen konnte, dass die Dame vor ihr mit den Gebrüder Grimm verwandt war – oder vielleicht doch?
„Ist notiert,“ gab sie lächelnd zurück, während sie über das Anamnese Blatt schaute. Es fehlten noch einige Angaben, aber die weißhaarige sollte sich in erster Linie erstmal etwas ausruhen. Einen kurzen Augenblick dauerte es, ehe Touko die Akte zuschlug und sich von ihrem Platz erhob. „Es fehlen noch immer einige Angaben, die aber später auch die Krankenschwestern mit ihnen vervollständigen können. Wenn es Ihnen Recht ist, würde ich sie nun alleine lasse – dann können sie sich etwas von dem Stress der letzten Stunde erholen,“ erklärte die braunhaarige mit einem sanften Lächeln auf den Lippen. „Zwischenzeitlich werden immer mal wieder die Krankenschwestern nach Ihnen sehen, also wenn Ihnen etwas fehlt oder es Ihnen schlechter gehen sollte, dann zögern sie bitte nicht nach uns zu rufen. Andernfalls wünsche ich Ihnen natürlich eine gute Genesung.“ Der Blick der Pädagogin fiel auf ihre Armbanduhr. Inzwischen war es schon später Nachmittag und da sie Wochenende hatten, würde es sich keinesfalls lohnen wieder zurück in die Stadt zu gehen. Vielleicht würde sie – wenn sie nun eh schon einmal im Krankenhaus war – ihren kleinen Schützlingen einen Besuch abstatten? Immerhin freuten sich die Kinder jedes Mal wieder wenn Touko sie besuchen kam. Und wenn sie Zeit hatte, könnte sie ihnen auch die abendliche Geschichte vorlesen.

Tbc.: Wird nachgetragen.


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BeitragThema - Re: Station (Die Patientenzimmer)   Di 1 Aug 2017 - 15:40
 
Innerlich wunderte sich die junge Dame immer wieder, wie viel Papierkram eigentlich in so einer Zivilisation Tag für Tag, Nacht für Nacht nur auf einen wartete. Es war beinahe schon erstaunlich, dass sie selbst noch nicht völlig in dem Chaos untergegangen war, aber wahrscheinlich hielt sie sich damit auch nicht besonders lange auf. Sie konnte sich aber die Gedanken der anderen denken, wenn es um ihren Nachnamen ging - sie selbst hatte darüber eigentlich keine Ahnung und würde sie sich versuchen, daran zu erinnern, ob etwas in ihrer Kindheit darüber gesagt würde, würde sie nur Kopfschmerzen bekommen, ihr Zustand sich wahrscheinlich verschlechtern. Nun ... so viel konnte sie selbst tatsächlich noch einschätzen.
War es nur die letzte Stunde? Sie kam sich vor, als wäre sie einige Jahre in die Vergangenheit und im Eiltempo wieder in der Gegenwart angekommen ... Vanisha nickte schwach. Eine Antwort wäre wahrscheinlich auch möglich gewesen, allerdings würde sie nicht wissen, weshalb man ihr Nicken anders interpretieren würde.
Die andere verließ nun bald den Raum und ließ sie in dem dämmrigen Zimmer alleine. Zum Glück hatte sie nichts zu tun, aber wie es wohl morgen aussah ... Halt, wie lange sollte sie noch einmal hier bleiben? Sie versuchte sich nicht gerade zu erinnern und schloss stattdessen die Augen, um die Dunkelheit zu grüßen. Wo war sie nur ... gelandet. Es erschien ihr teilweise doch eher realitätsfern, dass sie tatsächlich einmal in einem Krankenhaus gelandet war - normalerweise waren physische Wunden kein weiteres Besorgnis für sie, aber ... nun. Psychische Belastungen schienen sie doch mehr mitzunehmen als es ihr lieb zu sein schien.
Sie wusste im Endeffekt viel zu wenig, als dass sie ohne die Hilfe anderer auskommen würde, auch wenn sie so gerne würde. Mehr noch aber fragte sie sich gerade, wer die andere war. Halt ... kannte sie noch nicht einmal den Namen von der Brünetten?

TBC :: The Devil's Den, Das Wohngebiet, Cadysa


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Nikolas

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BeitragThema - Re: Station (Die Patientenzimmer)   Mi 11 Okt 2017 - 22:50
 
10:40 Uhr


Cornelius rieb sich müde die Augen, als er mit einer großen Sporttasche in der Hand das Krankenhaus betrat. Es war 10:30 Uhr und es war bereits ein langer Tag gewesen und dabei war es noch nicht einmal Mittag. Die Dame an der Rezeption grüßte ihn und warf ihm ein seltsames Lächeln zu, so wie es viele hier im Zuwarfen. Dabei waren es lediglich Frauen die ihn so ansahen. Die meisten männlichen Mitarbeiter hielten höflichen doch reservierten Abstand. Cornelius hatte das nie verstanden. Nun ging er zielstrebig durch die Gänge und Flure. Seine Schritte halten leicht, den seine Schuhe hatten Absätze.  Er blieb vor einem Patientenzimmer stehen, klopfte und trat ein. „Guten Tag Mylady“, flötete er höflich und lächelte verschmitzt, während er den Flur überwand und sich in den Hauptraum des Zimmers stellte. „Ich hoffe ich belästige sie nicht in dieser Situation nicht Miss, als ich heute Morgen Ihren Namen in den Akten der Neuankömmling gesehen und habe mich auf den Weg gemacht um ihnen einige Sachen zum Anzuziehen für sie zu holen, ich hoffe ich habe das richtige herausgegriffen und ich entschuldige mich bereits jetzt in Ihre Privatsphäre ein gedrungen zu sein. Ich habe Ihnen etwas für drei Tage zusammengepackt falls sie mehr brauchen, sagen es mir ja?“ Er hielt die Sporttaschen hoch und setzte sie dann auf einen kleinen Tisch. Cornelius griff sich einen Stuhl und setzte sich neben das Bett seiner Chefin. Eine lange Weile schwieg er in seinen eigenen Gedanken versunken und betrachtete das Gesicht seiner Chefin geistesabwesend. Seine Hände lagen ruhig in seinem Schoss seine Beine waren leicht ausgestreckt und so saß er nun eben da. Sein Kopf war momentan leer. Er musste zugeben, dass das gar nicht so schlecht war, und er genoss die Stille ziemlich. Vor allem, weil er die Stille als schön empfand. Er kannte seine himmlische Vorgesetzte noch nicht lange, doch er mochte sie für ihre ruhige Art und er beneidete sie für die unendliche Güte, die sie ausstrahlte. Doch etwas beunruhigte ihn. Er war nicht nur hier um einen einfachen Krankenbesuch zu tätigen. Er hatte das Gefühl, das etwas Wichtiges direkt vor seiner Nase passierte und er mochte es nicht, wenn er nichts mitbekam.
„Was ist Ihnen passiert?“, fragte er deshalb in die Stille hinein, unvermittelt vielleicht aber er wollte es wissen, und wenn sie ihn anlog würde er es wissen. Aber er hoffte, dass sie ihm die Wahrheit erzählte. „Wo waren Sie heute Nacht?“, er hatte sie in der Nacht gehört, wie sie die Kirche verlassen hatte. Normalerweise stellte er niemanden nach, aber er empfand sein Interesse mehr als berechtigt, wenn derjenige der nachts eilig das Haus verließ am nächsten Tag im Krankenhaus wiederzufinden war. Natürlich hoffte er auf eine plausible Erklärung, Treffen mit einem Liebhaber und vom Baum gefallen, was wusste er schon. Ihm war jede Erklärung recht, bis auf eine Gewallt volle Verletzung, dann würde er kein Pardon kennen.
„Haben sie den großen Schmerzen?“, fragte er vorsichtig, er wusste, dass er die Linie bereits mit der Frage davor überschritten hatte. Noch wusste er nicht ob sie es ihm übelnehmen würde, er würde es in wenigen Augenblicken erfahren. Er musste wissen, ob ihre Verletzung durch einen Unfall der durch einen Übergriff zustande gekommen waren. Wenn das der Fall war würde er den verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, so viel war sicher. Das war seine Aufgabe als Vollstrecker des Herrn.


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Angelic Priestess

BeitragThema - Re: Station (Die Patientenzimmer)   Sa 14 Okt 2017 - 20:19
 
21. Juni | Patientenzimmer | 10:49 Uhr

Stille füllte den Raum, in dem sich Sofiel von ihren Verletzungen und von den Geschehnissen der letzten Nacht erholen sollte. Ihre Augen hatte sie geschlossen, während sie ihr Gesicht in Richtung der Fenster gedreht hatte. Deutlich konnte sie die Wärme der Sonne auf ihrer Haut spüren, doch je mehr sie in Gedanken an den vorigen Abend zurückkehrte, desto kälter schien ihr wieder zu werden. Zwar hatte sie die junge Meerjungfrau aus den Fängen des Dämons befreien können, doch nur durch diese Tat hatte sich gezeigt, welche Monster in den Schatten der Stadt verweilten. Monster, die zu gefährlich waren, als das normale Menschen es mit ihnen aufnehmen könnten. Und mit dieser Erkenntnis hatte Sofiel eine Entscheidung treffen müssen. Sie würde die Existenz und den Aufenthaltsort des Dämons geheim halten und sich seiner selbst annehmen. Natürlich waren ihre Erfahrungen in solchen Auseinandersetzungen entschwindend gering, doch ihre Kräfte als Serafim schienen dem Dämon äußerst effektiv zugesetzt zu haben. Wenn sie nur mehr Zeit und ein passendes Siegel gehabt hätte, hätte sie ihn vielleicht dorthin zurück schicken können, woher er auch gekommen war.
Ein leises Seufzen entwich ihren Lippen. Wohin würde dieser Weg sie führen? Zwar war das Leben des Mädchens gerettet, doch niemand wusste was als nächstes passieren würde. Erst als sie eine ihr vertraute Stimme hörte, tauchte sie aus ihren Gedanken auf und öffnete ihre grünen Augen. Sanft erwiderte sie das Lächeln ihres dunkelhaarigen Kollegen, während sie sich an den Rand ihres Bettes setzte. „Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen Guten Tag,“ antwortete sie lächelnd, während sie ihn dabei beobachtete, wie er eine Tasche auf dem Tisch abstellte und sich schließlich zur ihr gesellte. „Danke für die Sachen. Ich bedauere es sehr, dass sie durch mich nun diese Unannehmlichkeiten auf sich nehmen mussten. Die Ärzte erlauben es mir noch nicht, dass Krankenhaus zu verlassen, weshalb die Pflichten der Kirche fürs erste in ihren Händen liegen. Ich hoffe jedoch darauf, bald wieder zurückkehren zu können,“ erklärte sie, während sie sich mit ihrer unverletzten Hand durch die Haare fuhr. Diese ganze Situation war wahrlich nicht einfach und es zerbrach der Serafim das Herz, dass sie keinem die volle Wahrheit sagen konnte. Jeder, der sie erfahren würde, würde infolgedessen in Gefahr geraten.
Das auf diese Worte hin, eine ruhige Stille den Raum erfüllte, störte die Priesterin nicht weiter. Sie wusste, dass ihrem Kollege wahrscheinlich viel durch den Kopf gehen würde – immerhin hatte er von ihrem nächtlichen Ausflug nichts gewusst. Würde er sie fragen, würde sie ihm die Wahrheit sagen. Oder zumindest die Teile der Wahrheit, die ihn nicht weiter in Gefahr bringen würden. Mit dem Rest würde Sofiel sich befassen, wenn ihre Verletzungen wieder ausgeheilt waren. Zudem stand auch noch das Gespräch mit ihrem alten Freund aus. Sie hoffte nur, dass er keine falschen Schlüsse ziehen würde. Immerhin stand sie auf seiner Seite.
Sanft lag der Blick aus ihren grünen Augen auf dem Priester, der neben ihr am Bett saß und sie danach fragte, was ihr passiert sei. „Bitte verstehen Sie, dass ich darüber nicht sprechen kann. Das Risiko, andere in Gefahr zu bringen, ist zu hoch,“ erklärte sie, während sie sich erneut mit ihrer unverletzten Hand durch die Haare fuhr. Dieses Monster hatte dem jungen Mädchen schreckliches angetan – und wäre Sofiel etwas später dort aufgetaucht, hätte er ihr wahrscheinlich auch noch das Leben geraubt. Eine Tat, schrecklicher als alles, was die Priesterin sich vorstellen konnte. Und sie wollte unter keinen Umständen, dass es noch jemanden so ergehen musste.
Das Siegel, in dem die den Dämon gefangen hatte, würde nicht ewig halten. Und sobald er wieder auf freien Fuß war, würde er wahrscheinlich Jagd auf sie machen. Sie, die ihm seine Beute und seiner Freiheit beraubt hatte. Doch so lange er nur hinter ihr her war, würde Sofiel damit umgehen können. „Wie Sie wissen, bin ich ebenfalls eine Gesandte des Himmel. Vor wenigen Tagen kam Máirín zu mir. Eine Banshee. Durch ihre Aufgabe als Richterin der Seelen, spürt sie, wann immer ein Leben zu Ende geht. Und um dieses junge Leben zu retten, bat sie mich um Hilfe,“ erklärte sie, während ihr Blick weiterhin ruhig, beinahe sanft auf dem dunkelhaarigen lag. „Ich verließ die Kirche in dieser Nacht um das junge Leben zu retten. Etwas, dass mir mit Hilfe der Ärzte hier auch gelungen ist,“ führte sie ihrer vorigen Erklärung noch hinzu. Dass sie bei dieser beinahe lebensmüden Aktion selber verletzt worden war, war für sie kaum der Rede wert. Die Schnittwunden an ihrem Arm würden wieder verheilen und auch die aufgerissene Wunde an ihrer Schulter würde wieder gesunden. Dafür hatte die junge Ärztin gesorgt, die an der Seite ihres alten Freundes auf die schwer Verletzten gewartet hatte.
Ein beschwichtigendes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, als sie sachte den Kopf schüttelte. „Nein. Die Ärzte hier kümmern sich hervorragend um mich, sodass die Schmerzen aushaltbar sind.“


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