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 Die Hauptstraße

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AutorNachricht
Jayden Sanders
Like a Gentleman
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Beruf : Lehrer für Geschichte und Gesellschaftskunde an der Moon Academy
Spieler : Cali

BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 29 Okt 2017 - 19:29

Jayden empfand großes Mitgefühl für Hattori, besonders da dieser sich so frei von jeglichen Vorurteilungen oder gar persönlicher Distanz über die Geschichte seiner Familie äußerte. Jayden wollte ihm nicht zu nahe treten und versuchte abzuwägen, ob er dies durch seine Worte getan hatte und durch welche er dies vermeiden konnte, doch er kam zu dem Schluss, dass es von dem Schneider selbst ausgegangen sein musste. Und kaum hatte der Lehrer sanft eine Hand auf der Schulter des Brünetten abgelegt, erhielt er einen kleinen Einblick auf die trübe Stimmung des Schneiders. Es bestand kein Zweifel, dass dies die wahre Einstellung gegenüber seiner Familie sein musste. Jayden ließ nach einem kurzen Augenblick seine Hand wieder sinken.
Hikaru überwand sich zu einem Lächeln, durch das Jayden direkt hindurch schauen konnte, da es so instabil war. Hikaru zuliebe erwiderte er jedoch die fragile Geste. "Einem Traum oder einer Idee nachzujagen muss sicher sehr motivierend sein", erwiderte er etwas kleinlaut, nicht sicher wie viel er dazu sagen sollte. Er selbst hatte zwar mit einem Berg von privaten Problemen zu kämpfen, allerdings betrafen diese nur sehr bedingt seine Lehrmotivation. Zwar brachte er mit Jane gemeinsam seinen Beruf in Gefahr, doch den Preis war er gewillt für sie zu bezahlen. Nur leider konnte er das nicht mit Hikarus Familiendilemma vergleichen und fühlte sich daher als die falsche Person, um den jungen Brünetten zu beraten. Falls das denn überhaupt möglich war, denn seinen Worten nach zu urteilen klang seine Einstellung ziemlich final. Jayden konnte das bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber das änderte nichts daran, dass es ihm leid tat Hikarus Worte zu hören.
"Danke für Ihre Offenheit, Mr. Hattori. Sie heute zu treffen schien für mich vorherbestimmt gewesen zu sein, habe ich das Gefühl", dachte Jayden laut nach, kurz bevor er dem Brünetten sein charismatisches Lächeln schenkte und sich einmal flüchtig durch sein zerzaustes, zweifarbiges Haar fuhr. "Ihre Einstellung ist sehr interessant und es macht Sie mir umso sympathischer - auch wenn ich keine Familienerinnerungen wecken wollte", wich er aus. Sein Lächeln blieb noch bestehen, um seine Entschuldigung zu überspielen. Doch als er danach kurz zu Boden sah, machte er den fatalen Fehler, seine abgestellte Aktentasche dort stehen und vor sich hin warten zu sehen.
Sichtlich erschrocken warf er den Kopf wieder hoch und starrte Hikaru mit einer erschreckenden Erkenntnis entgegen. "Du meine Güte, es tut mir leid! Der Unterricht wartet auf mich und ich halte Sie hier im Gespräch auf." Er ließ es sich nicht nehmen, die Plakate noch einmal mit einem Schmunzeln vor Hikarus Nase zu halten, um ihn an ihre gemeinsame Abmachung zu erinnern. "Ich bin dann so frei und nehme diese hier für Sie mit, um der Schule Ihre Mode ein Stück näher zu bringen. Es ist mir eine Freude." Den Schneider würde er ganz sicher so schnell nicht mehr vergessen, ganz zu schweigen von seinem Geschäft. Und Jaydens Vorhaben, einmal Hikarus Mode in Augenschein zu nehmen, hatte während ihres Gesprächs nur noch weiter zugenommen. "Sie können sich darauf verlassen, dass Sie mein Gesicht in ihrem Laden sehr bald mal auftauchen sehen werden!", verdeutlichte er seine Begeisterung auch nochmal mit einem weiteren Lächeln, während er allerdings schon langsam den Rücktritt antreten musste. Ein flüchtiger Blick auf seine Uhr ließ ihn trocken schlucken, als er erkannte, wie viel Zeit er bereits durch dieses Gespräch verloren hatte. Wenn man es genau nahm war es eigentlich unnütz, in der aktuellen Unterrichtsstunde noch zum Unterricht anzutreten, doch der Anstand verbat es dem Drachen. Sicherlich bereute er es aber nicht, seine Zeit für Hikaru genutzt zu haben. "Machen Sie es gut, Mr. Hattori!", verabschiedete er sich von dem Schneider, bevor er den hastigen Weg zur Schule antrat und schließlich hinter der nächsten Straßenecke aus dem Blickfeld verschwand.

Tbc: Restaurant



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Katyna Akyo

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 6 Nov 2017 - 1:48

Die andere schien sichtlich überrascht als Katyna meinte das sie auch schuld an dem Zusammenstoss hatte, war das so ungewöhnlich das jemand zugab auch schuld zu tragen? Katyna wusste es nicht, sie beschäftigte sich dafür viel zu wenig mit den anderen Wesen dieser Stadt, alle Beziehungen die sie pflegte waren die mit ihrer Familie und ihren Mitarbeitern, die Kunden waren eben nur das, Kunden.
Etwas traf es Kana als der Name ihres Ladens kritisiert wurde. Sie sah die andere darauf etwas genervt an. "Meine und wir verkaufen Alchemistische Tinkturen und Gegengifte, sowie einige andere Wunderwerke der Alchemie." Kana sah die andere leicht grinsend an. "Natürlich haben wir auch einige 'Glücksbringer' und andere Anhänger aller Art, aber auch nur weil kleine Mädchen und Goths darauf abfahren." Das letzte war ganz klar so daher gesagt weil die andere sich anzog wie eine Gothic Lolita.

Die Antwort der anderen verwunderte Kana dann doch etwas etwas, da hinten gab es doch nichts oder? Was wollte die andere da? Aber das war belanglos, jeder hatte so seine Gründe für sein Handeln und Kana würde die Beweggründe der anderen sicher nicht hinterfragen.
"Ausserhalb also? Was gibt es denn dort hinten so alles? Ich war mal dort und habe nichts interessantes gesehen, nicht einmal die Aussicht ist wirklich besonders." Kana legte den Kopf schief was sie wie ein kleines, fragendes Kind wirken liess, aber eben nur wegen ihrer Statur. Dann aber kam die Frage die wohl einige andere Wesen die vorgaben Menschlich zu sein schockiert hätte, sie wusste das Mikaya ziemlich schockiert darauf reagierte, Kana jedoch blieb still und sah das Mädchen an. "Ich nehme an da sind wir zwei? Ja ich bin kein Mensch und ich gebe auch nicht wirklich vor einer zu sein, ausser es dient den Verkäufen des Ladens. Ich bin ein Giftdrache und sie?" Gut das war die halbe Wahrheit, sie gab vor ein Kind zu sein um den 'Knuddelbonus' bei älteren Kunden zu bekommen oder um den Anschein zu erwecken das die Besitzerin des Ladens ihre ältere Schwester sei und zudem war sie nur zur Hälfte Giftdrache und zur Hälfte Prismaldrache, aber soviel musste die andere nun echt nicht wissen.


~ Katyna 'Kana' Ariya Akyo ~
~ Handeln ~ ''Sprechen'' ~ ''Denken'' ~

~†~Steckbrief~†~Beziehungen~†~
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