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 The Black Market

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Priscilla Alessa Qamar
Alchemist's Horror Show
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Beruf : Besitzerin des Alchemieladens "The Black Market"
Spieler : Dami

BeitragThema: Re: The Black Market   So 28 Jun 2015 - 11:16

Vielleicht hatte die Elementarin ihre Frage ein bisschen falsch formuliert. Wer nichts von Alchemie verstand, wusste oft nicht, dass viele Gifte in geringer Dosis nützlich sein konnten und in den verschiedensten Tränken verarbeitet werden konnten. Für einen der potentesten Liebestränke – Priscilla verkaufte die Dinger nur, weil eben eine gewisse Nachfrage dafür bestand – brauchte es zum Beispiel eine geringe Menge Arsenik, das in reiner Form die Nieren schädigte und als Gift sehr beliebt gewesen war, weil man es weder schmecken, noch riechen konnte. Aber gleichzeitig hatte die Elementarin ein ganzes Buch, das sich nur mit der alchemistischen Verwendung dieser chemischen Verbindung beschäftigte. Und Gifte machten nur etwa ein Sechstel des Inhalts dieses Buchs aus. Da waren Schönheitselixiere, noch so ein Zeug, das nur im Regal stand, weil viele Leute es kauften, einige Heilmittel und viele Zaubermittel. Und sogar die Medizin hatte eine Verwendung für Arsen gefunden, immerhin war das das einzige bekannte Heilmittel für die afrikanische Schlafkrankheit, eine sonst unweigerlich tödliche Erkrankung. Das war eigentlich das beste Beispiel dafür, dass tödliche Gifte, wenn sie richtig dosiert wurden, Leben retten konnten.
Wobei Priscilla, sollte Mikaya dem Deal zustimmen, das Gift wahrscheinlich auch als solches Verkaufen würde. Der Verkauf unter der Ladentheke brachte ihr im Prinzip doppelt Gewinn, weil sie diese Einnahmen nicht versteuern musste und die Gifte an sich sehr teuer waren. Natürlich konnte man der Elementarin damit vorwerfen, sie hätte keinen Respekt vor Leben, und es würde sie nicht kümmern, wer durch ihr Mitwirken sein Leben verlor. Und man wäre damit im Recht gewesen, Priscilla hatte keine Skrupel, bei einem Mord zu helfen. Der Tod war ein Teil des Lebens, mit den Jahren lernte man das. Und wenn ihr Ehemann nicht hatte alt werden dürfen, warum sollte das dann sonst irgendjemand dürfen. Diese Haltung war egoistisch, und sie wusste es, aber ein Teil von ihr wollte wieder zurück ins sechzehnte Jahrhundert und zu ihrer Hochzeitsnacht. Antonio war ein guter Mann gewesen, und der einzige Mensch, der sie je gewollt hatte. Zumindest, wenn es um echte Nähe, und nicht nur etwas Spaß für eine Nacht ging.
Aber daran sollte sie jetzt nicht denken, sie hatte wichtigeres zu tun, als an eine Vergangenheit zu denken, die sehr weit zurücklag. Mikayas Antwort war irgendwo frech, aber das war ihr recht. Sie arbeitete nicht gern mit Ja-Sagern, da waren ihr Leute, die bei dummen Fragen auch mal Kontra geben konnten, lieber. Und zu fragen, ob ein Giftdrache ein Körpereigenes Gift produzieren würde, war nun wirklich im Prinzip unnötig. Also ignorierte die Elementarin die schnippische Bemerkung einfach, und kam zur Sache, wobei sich schon ein Schmunzeln auf ihre Lippen stahl. „Ich verstehe schon. Aber ich fürchte, Sie haben meine Motive nicht ganz richtig verstanden.“ Sie legte die Fingerspitzen langsam aneinander und überlegte einen Moment, wie sie das am besten erklären konnte, ohne gleich nach einer verrückten Massenmörderin oder jemandem, der das Mädchen ohne Gegenleistung ausschlachten wollte, zu klingen. Sie blinzelte einmal, dann sprach sie weiter. „Ich frage nur, weil man Gifte oft in vielen Alchemistischen Tränken verarbeiten kann. Ich würde ihnen, wenn Sie dazu bereit wären, einen Teil ihres Giftes zu einem angemessenen Preis abkaufen, dann könnten Sie sich auch schon während des Praktikums etwas Geld dazu verdienen.“ In Ihren Augen war so etwas eine Dienstleistung wie jede andere, auch, wenn man dazu seine nichtmenschlichen Kräfte nutzte. Immerhin hatte Sie auf so eine Art auch ihre Dienste angeboten, sie tat etwas und erhielt eine Gegenleistung dafür, das war ganz normal.


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Mikaya Akyo
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Beruf : Priscilla's Aushilfe
Spieler : Tyka

BeitragThema: Re: The Black Market   So 28 Jun 2015 - 21:12

Das die Frau ihr gegenüber die frage wahrscheinlich nicht genau so gemeint hatte wie sie klang war Mika inzwischen auch bewusst, nur eben wusste sie nicht das man Gift auf manchmal zum Heilen oder so gebrauchen konnte. Trotzdem, wenn Mika sich etwas bewusst war dann das ihr Gift gefährlich war und so Naiv wie sie auch war wusste sie nicht ob sie einer Fremden Person vertrauen konnte damit nichts dummes anzustellen, zugegeben solange sie nicht in ihre Halb-Drachen oder Drachenform wechselte war es nicht so schlimm aber konnte sie der Frau vertrauen das sie nicht irgendwie eine Verwandlung erzwang? Immerhin wusste Mika das einige Wesen in der Lage waren dies zu tun und auch das sie selbst gerne mal zu ihrer Drachenform wechselte wenn sie wirklichen Hunger hatte oder sehr starke schmerzen hatte.
Dabei schossen ihr die Worte von Kana durch den Kopf die zu ihr sagte sie solle Geld mit allem verdienen was sie habe ausser dinge die sie bewusst verabscheute. Und man wollte es vielleicht nicht glauben doch Mika war nicht so skrupellos wie Kana, Kana ging es darum kein Aufsehen zu erregen, Tote und anderes waren ihr egal solange sie diese Personen nicht mochte. Mika hingegen würde zwar in einem Fall von akutem Hunger Menschen verletzen doch niemals wenn es für sie nicht ums überleben ging und niemals würde sie ihr Gift dazu verwenden dies zu tun, ob nun Direkt oder indirekt.
“Und das wäre nur für Tränke die Leuten helfen?“ Sie sah wie ein Kind aus das die Eltern danach fragte, innerlich jedoch hoffte sie das die andere nicht die Falsche Antwort gab.


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Priscilla Alessa Qamar
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Beruf : Besitzerin des Alchemieladens "The Black Market"
Spieler : Dami

BeitragThema: Re: The Black Market   Mo 29 Jun 2015 - 9:56

Die Frage war wohl berechtigt, immerhin konnte Priscilla nur für sich entscheiden, ob ein Mord mit ihrer Beihilfe gerechtfertigt war. Und wenn Mikaya ihr Gift nur unter der Prämisse verkaufte, dass die Elementarin es nutzte, um hilfreiche Elixiere herzustellen, war das ihr gutes Recht. Und sicher würde sich auch dafür ein Nutzen finden. Immerhin konnten fast alle chemischen Verbindungen sowohl für hilfreiche, als auch für schadende Tränke genutzt werden. Da wäre es doch gelacht, wenn man keine hilfreiche Verbindung für Mikayas Gift finden würde. „Das kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen, dafür müsste ich Ihr Gift erst analysieren. Aber ich denke, da wird sich sicher eine Verwendung finden, um ein Heilmittel oder etwas Ähnliches herzustellen.“ Natürlich hätte Priscilla die Frau auch einfach belügen können, um das zu kriegen, was sie wollte. Aber das wäre wohl nicht fair gewesen. Außerdem war es nicht klug, jemanden zu hintergehen, mit dem man noch zusammenarbeiten wollte. Denn ein Betrug auf dieser Ebene würde Vertrauen schon im Ansatz ersticken, sollte er jemals bekannt werden, und dann würde Mikaya sicher nicht mehr mit ihr arbeiten.
Nein, so etwas würde sie nicht tun. Und auch, wenn es ihr vielleicht nicht gefiel, wenn die Drachin sagen würde, dass sie verbot, das Gift für Schadenstränke zu nutzen, dann würde Priscilla diese Entscheidung respektieren. Im Prinzip freute sie sich sehr auf die kommende Zusammenarbeit, auch, wenn Mikaya vielleicht noch einiges lernen musste. Aber trotzdem würde es vieles einfacher machen, wenn sie den Laden nicht mehr allein führen musste. Geschäftsgespräche konnte sie dann führen, ohne die Tür abzuschließen, schnell etwas aus dem Arbeitszimmer holen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, jemand könnte etwas einstecken. Doch, das war recht angenehm. „Also, wollen Sie mit dem Praktikum morgen anfangen?“ Es war Mikayas Entscheidung, aber desto früher, desto schneller würde sie den Ausbildungsvertrag erhalten, der mit Lohn verbunden war. Vorausgesetzt natürlich, das Arbeitsverhältnis würde so weit funktionieren.


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Mikaya Akyo
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Spieler : Tyka

BeitragThema: Re: The Black Market   Mo 29 Jun 2015 - 15:49

Mika wartete die Antwort der Frau ab, sollte sie dem nicht zustimmen so würde sie wohl zwar für sie arbeiten nur um wenigstens vorübergehend einen Job zu haben aber ihr Gift bekam die Frau dann garantiert nicht, Auch nicht wenn sie eine Lüge erkennen konnte was aber sehr unwahrscheinlich war da Mika naiv genug war gar nicht wirklich darauf zu achten.
“Dann okay. Hoffen wir es mal.“ Mika beliess es trotzdem mal dabei der Frau nicht zu verraten das ihre Gifte verschiedene Effekte hatten je nach Form, das konnte sie ihr immer noch sagen wenn sie dieser mehr vertraute und es war ihr auch klar das die Frau sehr wohl lügen konnte also war das auch noch ein Grund wieso Mika es erst mal dabei beliess ihr Gift und dessen Variationen ungenannt zu lassen.
Die nachfolgenden Worte brauchten eine weile bis sie sich in Mika's momentan etwas verwirrtem Kopf bemerkbar machten.
“Morgen? Geht klar!“ meinte sie dann aber und ihr Gesichtsausdruck wandte sich ziemlich plötzlich wieder in den dauernd grinsenden den sie normalerweise hatte. Sie hätte auch gleich anfangen können aber es wurde wahrscheinlich etwas spät oder aber die Frau musste noch einige andere Dinge erledigen.


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Priscilla Alessa Qamar
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BeitragThema: Re: The Black Market   Mo 29 Jun 2015 - 19:47

Zumindest schien Mikaya nicht ein völlig falsches Bild von Priscilla zu entwickeln. Natürlich war die Frage, was das Gift anging, seltsam, aber wie hätte sie das bitte anders formulieren sollen? Letztendlich war es egal, Hauptsache, die beiden kamen zu einer Übereinkunft. Und dafür musste die Elementarin eine Probe von Mikayas Gift erhalten, sonst konnte sie weder sagen, ob sie etwas damit anfangen konnte, noch, ob sie damit auch Heiltränke oder ähnliches herstellen konnte. Na ja, das ließ sich dann aber sicher auch machen, wenn sie sich verpflichtete, die Probe wirklich nur zum Analysieren zu nutzen. „Nun, wenn Sie es versuchen wollen, bräuchte ich eine Probe von Ihrem Gift, um dessen alchemistischen Nutzen zu ermitteln. Ich würde es wirklich nur untersuchen, mehr nicht.“ Für mehr würde ein Reagenzglas voll Gift auch gar nicht reichen. Für eine Aussagekräftige Analyse mussten einige Tests gemacht werden, und bis die alle gemacht waren, war so ein Reagenzglas normalerweise dann auch leer. Nicht, dass das problematisch war.
Und wenn die Giftdrachin bereit war, ihr eine Probe da zu lassen, konnte Priscilla ihr am nächsten Tag nicht nur erste Anweisungen geben, sondern ihr auch sagen, in wie weit ihr Gift in der Alchemie nutzbar war. Und dann konnten sie eventuell zu einer Übereinkunft kommen, ob und zu welchem Preis Mikaya ihr das Gift verkaufen würde. Es war letztendlich nur ein Angebot gewesen, zwingen würde die Elementarin ihre zukünftige Praktikantin nicht. „Gut. Der Laden öffnet um Acht. Können Sie um halb Sieben hier sein?“ Natürlich war das früh, aber ein bisschen einweisen musste Priscilla die Frau ja auch noch, bevor die ersten Kunden herein kommen würden. Und eine halbe Stunde vor Öffnungszeiten konnte man wohl schon verlangen.


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BeitragThema: Re: The Black Market   Di 30 Jun 2015 - 13:18

Mika war inzwischen klar das die Frau wohl nur ein Interesse an ihrem Gift hatte und wie Frage schlimmer klang als sie gemeint war. Mika fiel jetzt so spontan auch keine bessere Möglichkeit ein diese frage zu stellen.
Mika bemerkte nicht das es leicht Logisch war das sie nun vielleicht eine Giftprobe hätte geben sollen damit die Frau es auch untersuchen konnte, erst als diese es ansprach kam es Mika in den Sinn und sie lächelte verlegen.
“Ohhh. Klar, tut mir leid.“ Entschuldigte sie sich und sah die Frau erwartend an, immerhin wusste sie nicht wo die Frau denn die Probe hin haben wollte, auf den Tisch? Auf den Boden? In ein Reagenzglas oder doch lieber direkt in den eigenen Körper?
“halb Sieben, okay!“ Mika wusste zwar genau das sie es nicht so mit Pünktlichkeit hatte aber mehr als ihr bestes versuchen konnte sie nicht und meistens war sie nicht so spät dran, höchstens eine Stunde oder zwei.


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Priscilla Alessa Qamar
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BeitragThema: Re: The Black Market   Mi 1 Jul 2015 - 10:45

Na das lief doch besser, als Priscilla erwartet hatte, nachdem Mikaya gleich so sarkastisch auf ihre Frage mit dem Gift reagiert hatte. Damit konnte man doch arbeiten, vorausgesetzt, die Drachin würde keinen Rückzieher machen, was ja auch möglich war. „Könnten Sie mir die Probe vielleicht gleich geben? Dann kann ich ihnen morgen sagen, ob und in was für Tränken ich es verwenden könnte. Dann können Sie entscheiden, ob Sie mir etwas davon verkaufen wollen.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, stand die Elementarin auf, ging zu einem Regal und holte ein Reagenzglas heraus, um es Mikaya zu reichen. Dabei fragte sie sich schon etwas, wie diese ihr Gift absonderte, vor allem in menschlicher Gestalt. Soweit sie das sehen konnte, waren da keine Giftzähne, aus denen Sie Gift hätte abdrücken können. Na gut, andererseits konnte es auch sein, wenn sich diese – wie bei manchen Vampirarten die spitzen Eckzähne – nur zeigten, wenn sie gebraucht wurden, wie eben zum Gift absondern. Vielleicht durfte sie das ja gleich aus erster Hand erfahren, wenn es der Drachin nicht unangenehm war, das hier im selben Raum wie Priscilla zu tun.
So oder anders, früher oder später würde die Elementarin wahrscheinlich sowieso mehr über ihre zukünftige Angestellte wissen, als es der recht war. Wer zusammenarbeitete, lernte viel über die Eigenheiten und Macken des anderen. Am nächsten Tag wollte sie sich zumindest ein erstes Bild ihrer neuen Mitarbeiterin machen. Da konnte Mikaya schon mal zeigen, ob sie gewissenhaft arbeitete und eine Chance verdient hatte. „Gut, sein Sie bitte pünktlich. Es geht um eine erste Einweisung, und die würde ich ungern nach Ladenöffnung fortsetzen.“


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BeitragThema: Re: The Black Market   Mi 1 Jul 2015 - 15:48

Mika war eigentlich schon klar das die Frau so früh wie Möglich eine Probe haben wollte weshalb sie schon anfing die Giftdrüsen in ihrem Mund zu aktivieren, normalerweise waren diese zumindest in ihrer Menschlichen Form immer Inaktiv aus verschiedensten Gründen, Mika wusste auch nicht das andere Wesen vielleicht ihre Giftdrüsen in Fangzähnen oder anderen Teilen hatten und dieses nicht über den Speichel übertrugen.
“Okay.“ meinte Mika kurzerhand und nahm das Reagenzglas und, als wäre es das normalste der Welt, liess sie die Flüssigkeit aus ihrem Mund in das Glas Tropfen. Es war auch nicht mit Speichel zersetzt weil das Gift eben diesen ersetzte und sich nicht vermischte. Trotzdem sah es aus als würde sie lediglich in das Reagenzglas sabbern. Als das Glas dann ausreichend gefüllt war schloss Mika es und reichte es der Frau.
“Hier! Ist auch nichts daneben gegangen.“ Mika war nicht scheu was solche dinge anging, die einzige Sache bei der sie etwas Scham empfand war wenn sie nun mal Nackt war und das war doch bei den Meisten Mädchen so, obwohl Mika um einiges anders reagierte.
Auf das Pünktlich sein ging Mika nicht weiter ein, sie versuchte ihr bestes, konnte aber im Namen der Elf nichts versprechen, bei der Gelegenheit fragte Mika sich auch gleich wie viele Götter wohl die Menschen hatten, Sie hatten Elf was schon eine beträchtliche Anzahl war und kennen davon tat Mika selbst eine, die anderen Zehn waren nicht besonders gesprächsbereit gewesen.


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BeitragThema: Re: The Black Market   Do 2 Jul 2015 - 23:48

Nach dem, was Priscilla sehen konnte, wurde das Gift wohl entweder wie bei Komodowaranen dem Speichel quasi beigesetzt, um diesen zu einer hochtoxischen Substanz zu machen, oder es ersetzte Speichel komplett. So oder anders konnte man wohl davon ausgehen, dass die Drachin selbst dagegen immun war oder das Gift – wurde es oral eingenommen – einfach keinen Effekt zeigte. Eventuell auch beides, denn selbst, wenn das Gift über den Verdauungstrakt normalerweise nicht aufgenommen werden sollte, würden kleinere Wunden im Mund und Rachenraum sonst eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit eines Giftdrachen darstellen. Während die Elementarin beobachtete, wie ihre Zukünftige Angestellte das Reagenzglas auffüllte, stellte sie sich gleichzeitig die Frage, ob die Giftdrachen nicht eventuell sogar mit den Komodo-Drachen verwandt waren. Zumindest konnte man beide wohl irgendwie als Reptilien bezeichnen, mit dem Unterschied, dass die einen weiter entwickelt waren als die anderen.
Sie nahm das volle Reagenzglas dagegen und schnupperte zuerst einmal daran, für eine erste Einschätzung. Interessanter Geruch, beißend, bitter... Etwas, das jemand mit einem tatsächlichen Stoffwechsel eher nicht in sein System kriegen wollte. Was für sie kein Grund war, keine kurze Geschmacksanalyse durchzuführen, aber das konnte warten, bis Mikaya gegangen war. „Vielen Dank. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“ Sie stellte das Reagenzglas in einen dafür vorgesehenen Ständer und wendete sich wieder der Giftdrachin zu. Wenn alles klar war, konnte man dieses Gespräch wohl als beendet bezeichnen. Und sie konnte sich wichtigerem zuwenden.


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BeitragThema: Re: The Black Market   Fr 3 Jul 2015 - 14:12

Mika hatte sich nie viel Gedanken darüber gemacht wie ihr Gift wohl schmeckte oder roch, sie konnte es nicht wahrnehmen. Hätte die Frau sie nun gefragt ob sie mit irgendwas verwandt war hätte sie wohl nur gesagt das sie mit ihrer Mutter, Schwester, Tante und ihrem Vater verwandt war. Sie wusste nicht mit was ihre Art verwandt war dazu musste man sagen das ihr Vater sowieso sehr geheimnisvoll war und ihre Mutter und Tante keine Giftdrachen waren, die Glazianer stammten sowieso alle von den Götterdrachen ab und die waren schon ziemlich lange auf dieser Welt, wohl länger als die meisten anderen Rassen.
Darum sah Mika die Frau auch komisch an als diese an dem Gift roch, gut sie wusste das sie selbst es nicht wahrnahm jedoch auch das Wesen mit einer durchschnittlich entwickelten Nase es nicht riechen konnten, also musste die Frau entweder geübt sein wenn sie es roch oder einen höher entwickelten Geruchssinn haben. Schmecken konnten es auch normale Menschen, ausser eben Mika selbst da es sonst vielleicht sehr eklig wurde es zu benutzen.
“Nö, eigentlich nicht. Also morgen um halb Sieben!“ antwortete sie auf die Frage und rief sich selbst die Uhrzeit noch einmal in ihr sehr kurzes Erinnerungsvermögen, aber sie würde es schon schaffen, irgendwie.
Mika stand bereits auf wartete aber ob die Frau noch etwas zu sagen hatte.


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BeitragThema: Re: The Black Market   So 5 Jul 2015 - 15:13

Mal sehen, ob Mikaya dann wirklich pünktlich war, wenn nicht würde Priscilla sie zwar nicht unbedingt gleich rausschmeißen, aber das würde zu Konsequenzen führen. Eventuell würde sie das Praktikum in so einem Fall verlängern, immerhin musste sie sich innerhalb des Arbeitsverhältnisses ja auch auf die junge Frau verlassen. Und wenn das nicht funktionierte, dann war das bestimmt kein guter Anfang.
Aber wahrscheinlich sollte die Elementarin sich da nicht zu viele Gedanken machen, immerhin kannte sie Mikaya noch nicht persönlich und in diesem Fall fiel ihr ein vorschnelles Urteil sehr schwer. Viele würden wahrscheinlich meinen, dass die Drachin in ihrer kindlichen Art einfach zu durchschauen war, aber sicher war sich Priscilla damit eben noch nicht. Vor allem eben, weil ihr Gegenüber so alt war, da musste irgendwas dahinter stecken. Noch konnte sie zwar nicht genau sagen, was, aber das würde sie wohl noch früh genug heraus finden. Da brauchte man nur mal ein Gespräch außerhalb der Arbeitszeit zu führen. Vielleicht würde die Elementarin Mikaya einfach mal nach Ladenschluss auf was Kleines zu Essen oder so einladen. Bei einer ungezwungenen Plauderei lernte man viel über den anderen, weil das nicht so formal wirkte. „Ja, halb Sieben ist richtig. Und ab dann wird es wohl jeden Tag Sieben Uhr sein. Sie finden allein raus, nehme ich ja wohl an.“ Sie lächelte amüsiert. Es war ziemlich klar, dass die Drachin allein raus finden würde, immerhin musste sie nur zurück in den Laden und wie sie dann raus kam, war ja ziemlich klar. Aber Spaß musste eben ab und an auch sein.


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BeitragThema: Re: The Black Market   Mo 6 Jul 2015 - 12:54

Mika wiederholte still für sich mehrere male die Uhrzeit, Kana hatte ihr gesagt das es vielleicht half sich daran zu erinnern, bisher musste Mika aber eingestehen das es für sie wohl nicht der Fall war.
Sie dachte aber das sie es schon schaffen würde. War ja nicht so lange und um sich dran zu erinnern musste sie es nur damit verknüpfen das sie sonst Hungern würde wenn sie keine Geldquelle fand.
“Ich werde da sein, Chefin!“ meinte Mika breit grinsend in einem Ton der übertrieben wie ein Soldat klang, dann stand Mika auf und machte sich auf in Richtung Ladenausgang, passte sogar brav auf das sie nichts kaputt machte während sie durch den Laden ging und schliesslich zur Tür raus, doch bevor sie den Laden ganz verlassen hatte drehte sie sich noch mal um und rief ein 'Bis Morgen' zu der Frau deren Name sie noch immer nicht kannte.
Was sie jetzt tun würde war Fraglich, eigentlich musste sie nun nachhause und sich auf den Morgigen Tag vorbereiten, aber es war auch noch recht früh also konnte sie doch noch etwas herumirren.

TBC: ???? (Wird nachgereicht.)


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Priscilla Alessa Qamar
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BeitragThema: Re: The Black Market   Di 7 Jul 2015 - 21:30

Nachdem Mikaya gegangen war – sie schien ja doch ganz enthusiastisch wegen der neuen Arbeit zu sein – ging Priscilla an die Instrumente, um das Gift zu analysieren. Das erste, was sie dafür tat, war, den Inhalt des Reagenzglases zu gleichen Teilen in 6 Reagenzgläser zu verteilen. Immerhin waren es auch sechs Tests, die sie machen musste, von denen manche nur wenige Sekunden, andere einige Stunden in Anspruch nehmen würden.
Aber da musste sie sich eben ans Werk machen, und wenn sie nicht damit anfing, würde sie im Leben nicht damit fertig werden. Also eine der Proben mit einem Universalindikator versetzen, um den PH-Wert bestimmen und die anderen in verschiedene Geräte oder zusammengestellte Apparaturen einfüllen, die verschiedene Bestandteile analysierten oder das ganze einfach nur abkochten und destillierten. Auf jeden Fall stand ihr noch ein langer Tag bevor, bis sie damit fertig sein dürfte, und dann konnte sie den Laden auch gleich dicht lassen. Ab morgen würde sie für so was ja Mikaya haben, die so lange den Laden überwachen konnte. Und dann ließ sich so was auch einfach besser realisieren als momentan, aber so lange… war es immer störend, wenn sie so was während der Arbeitszeit machen musste und danach war es oft schon zu spät. Vor allem, da sie nicht wusste, ob das Gift vielleicht denaturierte.

TBC: Der Park::Japanischer Garten


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BeitragThema: Re: The Black Market   Mo 18 Jul 2016 - 14:59

PP: Japanischer Garten

Monat: April
Tag: Dienstag
Uhrzeit: 13:15

Grummelnd sortierte Priscilla die Tränke auf einem der Tische neu, die letzte Kundin hatte sie komplett durcheinander gebracht. Als wäre es so schwer, Ordnung zu halten. Aber Priscilla hatte dennoch die Kundin nicht verärgern wollen, wegen der Zutaten waren ihre Ausgaben in letzter Zeit groß gewesen und jeder Liebestrank, jede Tinktur, die sie verkaufte, verschob die Bilanz ein bisschen mehr ins positive.
Mikaya hatte sie über den Mittag freigegeben, damit die sich was zu essen holen konnte, aber sie selbst brauchte keine Pause, zumal es auch durchaus Leute gab, die über ihre Mittagspause in den Laden kamen und das machte durchaus einen Teil ihres Profits aus.
Während die Elementarin die Flaschen sortierte, fiel ihr auf, dass bei einem der Tränke das Etikett nur noch an einem Zipfel an der Flasche hing und dazu unschöne Flecken aufwies. Nicht unbedingt verkaufsfähige Ware, wie sie fand, wenn man es mit den anderen Flaschen verglich, die jeweils ein sauberes, ovales Etikett trugen. Sie nahm die Flasche mit zum Tresen, setzte sich, zog das Etikett von der Flasche und inspizierte es. Die Tinktur war nichts besonderes, ein Mittel, das benutzt wurde, um die Gedanken zu reinigen und beispielsweise eine Meditation zu erleichtern. Dafür gab man einfach eine kleine Menge auf eine Duftlampe, zündete die Kerze darin an und inhalierte die Dämpfe.
Priscilla nahm ein leeres Etikett von einem Stapel und fing an, mit Feder und Tintenfass den Namen und die Zutatenliste von dem beschädigten Etikett abzuschreiben. Dann zog sie die Schutzfolie von der Klebefläche und klebte das neue Etikett ordentlich auf die Flasche, bevor sie diese zurück an ihren Platz stellte.
Seufzend blickte sie hoch zur Uhr, die über dem Tresen hing. 13:20 Uhr, die Zeit verging einfach quälend langsam, wenn nichts los war.


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Brandon Umber

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BeitragThema: Re: The Black Market   Do 21 Jul 2016 - 10:49

Cf: Waldpfad
Dienstag; 13:20

Brandon schlenderte gelassen die Straße entlang. Er hatte gestern Abend doch darauf verzichtet in der Stadt einzukehren. Nun, kurz nach Mittag, war das Wetter besser und die Stadt ein wenig belebter. Da sein eigener Laden frühestens nächste Woche öffnen würde, hatte er nun die Zeit zum erkunden genommen. Brandon rückte sich seine Sonnenbrille zurecht. Die dunklen Gläser bewahrten ihn vor der Sonnenstrahlung, so dass er sich alles genauer besehen konnte. An den meisten Läden ging er schnell vorbei, nicht interessiert an ihrem Angebot. Bei anderen sah er länger ins Schaufenster.
Brandon blieb vor einem Schaufenster stehen, dessen Inhalt ihm nur allzu vertraut vorkam. Einige Flaschen mit verschiedenem Inhalt, Heiltränke, Wund-Tinkturen, hier und dort ein Aphrodisiakum. Nichts weiter besonderes, aber dennoch war dieser Laden vielleicht einen Blick wert. Er sah auf zu den Schwarzen Lettern die den Namen verkündeten. "The Black Market". Davon hatte er noch nichts gehört, und es wurde Zeit die ansässigen Alchemisten kennenzulernen. Brandon trat ein.
Der Laden war... ein wenig Klischeehaft eingerichtet, mit all den Alten Büchern, Phiolen und Traumfängern die man irgendwie erwartete. Vielleicht gar keine schlechte Idee, sich mehr als Magier denn als Naturwissenschaftler zu verkaufen. Dieser Laden wirkte nach Mysterium, nicht so wie sein Keller. Dafür sah er hier auf den ersten Blick kein Laboratorium.
Der Tresen war nicht besetzt, doch an einem Tisch nicht weit davon stand eine Gestalt mit dem Rücken zu ihm. Ihr langes weißes Haar machte es unmöglich mehr von ihr zu sehen, doch sie schien sich mit den Tränken zu beschäftigen, die vor ihr auf dem Tisch standen. Erst jetzt be,erkte der Alchemist, dass der Laden auch deshalb so düster wirkte, weil er vergessen hatte seine Sonnenbrille abzunehmen.
Während er diese nun verstaute, setzte er, mitten im Raum stehend, zur Begrüßung an. "Guten Tag".
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