Willkommen Gast
 
StartseiteMitgliederSuchenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Portal

Nach unten 
Gehe zu Seite : 1, 2, 3, 4  Weiter
AutorNachricht
Phantom
Team Account
avatar

Spieler : Das MA-Team

BeitragThema: Portal   Di 21 Apr 2015 - 20:00

Durch das Portal kann man viele Punkte auf der Erde bereisen. Was die wenigstens jedoch wissen ist, dass man auch andere Zeiten und Welten bereisen kann. Deswegen hielten es die Hexen für wichtig, dass pro Portal ein Wächter erwählt wird. Dieser sollte darauf achten, dass niemand Unbefugtes das Portal betritt. Denn wenn jemand in der Zeit etwas verändert, könnte das für die gesamte Welt schwerwiegende Folgen haben. Ein aktives Portal kann vorübergehenden deaktiviert werden, sobald der Wächter merkt, dass die Stadt die nötige Magie verliert. Zur Aufrechterhaltung der Knotenpunkte braucht es schließlich einiges an dieser.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vadim
Never trust the Storyteller
avatar

Beruf : arbeitsloser Musiker
Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Portal   So 26 Apr 2015 - 16:06

Vadim, Zephyr Hollis & Vincent Valentine
3. März | Abend | leicht bewölkt

Ein weiterer Tag ohne Geld in den Taschen neigte sich dem Ende zu. Nicht das diese Tage sonderlich schlimm waren für Vadim. Er machte sich nicht viel aus Geld, dazu gab er es viel zu gerne aus. Was ihn eher enttäuschte war das in letzter Zeit anscheinend einfach keine Barden mehr gebraucht wurden. Er seufzte als er daran dachte wie er sich heute in einer irischen Traverne als Musiker vorgestellt hatte und abgelehnt worden war. Das Copyright hatte der Wirt als Grund angeführt, es ging nicht wegen dem Copyright. Vadim wusste nicht was das Copyright für eine Organisation war, aber inzwischen konnte er mit Sicherheit sagen das sie Musik hassten. Es war nämlich nicht das erste Mal das er diese Begründung hörte. Er musste dringend heraus finden was sich genau das hinter dahinter verbarg. Es mussten auf alle Fälle ziemlich traurige Menschen sein, dachte der Halbdämon sich, wer mochte denn bitteschön keine Musik?
So wie heute war es ihn die meiste Zeit gegangen seitdem er die Moon Academy verlassen hatte, und das war immerhin schon fast ein Jahr her. Er hielt sich mit kleinen Tagesjobs über Wasser, das war wohl sein Schicksal als Barde. Aber so langsam waren die Möglichkeiten in Casyda ausgeschöpft und er sehnte sich außerdem nach ein wenig Abwechslung im Leben. Da waren ihm plötzlich diese Portale eingefallen ein die vor zwei Jahren entdeckt worden waren. Portale die einen anderen Ort bringen konnten. Er musste an seine Zeit in Phantásien denken (die natürlich niemals stattgefunden hatte) und sein Interesse war geweckt.
Vadim hätte natürlich auch einfach zum Portalwächter gehen können und hoffen das seine Reise bewilligt wurde. Aber Vadim war ein Mann der Tat und ohne zu fragen war es doch ohnehin viel spannender. Also hatte er seinen Fuchsfreund Necro vorgeschickt um nach zu schauen ob die Luft rein war. Da alles in Ordnung war war er ihm gefolgt und so standen jetzt beide zusammen vor dem mächtigen Portal. Fragend blickte Necro ihn, sie hatten beide keinen Schimmer wie diese Dinger funktionieren sollten. Vadim zuckte mit den Schultern und fing an an dem Steingebilde nach Schaltern oder Hebeln zu suchen womit er den Ort einstellen konnte an den er reisen wollte.


The Dreamer
SteckbriefPlotBeziehungenKontaktTheme

Liliecilor • Lady Cryptcrawler • Arsenia • Dr. Hayden • Toki • Rhiannon • Rune • Jaik • Pavel
Vadim Dorian Mortis
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Zephyr Hollis
The Weak perish.
avatar

Beruf : Portalwächterin
Spieler : Niko

BeitragThema: Re: Portal   So 26 Apr 2015 - 16:22


First Post



Zephyr ließ sich im Strom des Portals einfach treiben. In ihrer Zeit und in ihrer Welt, hatte sie alles erreicht, was sie sich hätte vorstellen können. Sie hat unzählige Kämpfe geführt. Sie hatte in Kriegen gekämpft und gewonnen. Und sie hatte so viele Leben genommen. Doch die Aufgabe eines Portalwächters war anders. Zephyr hatte nicht damit gerechnet, dass das Portal in ihrer Zeit sie als Wächter auserkoren würde. Wobei das nicht weiter verwunderlich war, schließlich war die der General, der die Welt verändert hatte. Während ihr diese Gedanken durch den Kopf gingen, lächelte sie breit und leckte sich über die Lippen. Sie konnte das warme Blut ihrer Feinde noch auf ihrer Haut spüren. Wie sie alle um Gnade gefleht hatten. Wie sie alle ihre Würde als Krieger verloren hatten. Sie krochen vor ihr im Staub der Erde und es hatte sie gelangweilt.
Und nun war sie hier. Sie spürte das sich ihr Portal deaktivieren würde und so beschloss sie auf eine Reise in eine neue Welt zu gehen. Sie öffnete ihre Augen und trat aus dem Portal. Doch was sie sah, verärgerte sie. Diese Welt schien so ruhig und friedlich. Ganz anders als das was sie gewohnt war. Und das war auch nicht das, was sie sich gewünscht hatte. Sie schritt komplett aus dem Portal und bemerkte eine bemitleidenswerte Gestalt vor sich. Der junge Mann war in etwa genauso groß wie sie, wobei man beachten sollte, dass sie etwas höhere Schuh trug aber ansonsten.. gab er ein jämmerliches Bild ab. Schwach... So jemand hätte in meiner Welt keine 5 Sekunden überlebt... Zephyrs Ausdruck verfinsterte sich, während sie einen Schritt nachdem anderen auf den jungen Mann zu machen. Diese blonden, langen Haare hatten bei einem Mann nichts zu suchen. Sie waren für das kämpfen unpraktisch und behinderten sie nur. Bei Frauen war das etwas anderes, wobei Zephyr eine der wenigen Ausnahmen war, was das kämpfen anging. Aber auch sonst sah der Bursche nicht stark aus. Er hatte einen eher schmächtigen Körperbau und auch seine Haltung zeugte nicht von viel Selbstbewusstsein.
Sein Gefährt schien auch nicht sonderlich viel zu retten. Kurz vor dem jungen blieb sie kalt lächelnd stehen. Vielleicht würde sie ja trotzdem etwas Spaß mit ihm haben? Vielleicht war er zu etwas zu gebrauchen? "Sonderlich stark siehst du ja nicht aus. Aber wer weiß, was du wirklich kannst? Sollen wir etwas spielen, kleiner Bursche? Oder warst du grade dabei wegzurennen?! Naaa~" Ihr Lächeln wurde breiter, finsterer. Eine Hand legte sie an ihr Schwert, dass sie immer noch an ihrer Hüfte hatte. Ihre Uniform schmiegte sich perfekt an ihren Körper. Dass hatte sie damals extra so angedacht, damit die Dynami während eines Kampfes nicht gestört wurde und damit auch nichts im Weg war. Sie konnte sich völlig frei bewegen.


Adrian · Akiko · Aleksander · Cardia · Claire · Emilia

Kaliya · Nikolai · Máirín · Rishia · Sofiel · Touko · Valerio · Zephyr
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vadim
Never trust the Storyteller
avatar

Beruf : arbeitsloser Musiker
Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Portal   So 26 Apr 2015 - 17:47

Vadim voll darin versunken das Portal abzusuchen, inzwischen war er schon darauf gekommen das er keine Eingabemöglichkeit gab. Also tastete er die Steine nach einem anderen Mechanismus ab. Eine Welle von erleichterten Stolz überkam ihn als das Portal anfing zu reagieren. Er hatte zwar keine Idee wie, aber er hatte es geschafft. Sein selbstbewusstes Lächeln verschwand aber sofort von seinen Lippen als er den Kopf hob und zugleich eine Stimme vernahm die überhaupt nicht freundlich klang und auch noch seine Stärke anzweifelte. "T-tut mir leid, ich muss mich wohl verlaufen haben und ähmm.." .zum Glück war Vadim genauso gut darin sich Ausreden einfallen zu lassen wie im Dichten, "und sind sie der Wächter von diesem Portal? Das trifft sich gut es sind nämlich gerade ein paar übel gelaunte Kobolde hier durch gelaufen die bestimmt keine Genehmigung hatten. Sie sollten sich das schnell ansehen und ich...ich geh zurück erstatte Bericht. Schnell sie sollten sich beeilen" Leider war Vadim ein miserabler Dichter. Nun bemerkte er das die Frau eine Hand auf etwas gelegt hatte das verdächtig wie ein Schwert aussah. Man brauchte kein Genie zu sein um errechnen das Vadim mit einer Laute und einem zickigen Vampirfuchs rein bewaffnungstechnisch den Kürzeren gezogen hatte. Er ließ das Instrument auf den Boden fallen und hob die Hände damit der Unbekannten dieser Umstand hoffentlich auch schnell bewusst wurde. Neben ihn war das heisere Knurren von Necro zu hören.
Vadim überlegte ob es klüger war auf das Beste zu hoffen oder ob er die Flucht ergreifen sollte. Da aber nichts in seinem Blickfeld als Waffe geeignet schien und er aus der Vergangenheit wusste das Leute die so finster lächelten ihm meistens nicht freundlich gesinnt waren entschied er sich für Option zwei und machte sich daran das Weite zu suchen.


The Dreamer
SteckbriefPlotBeziehungenKontaktTheme

Liliecilor • Lady Cryptcrawler • Arsenia • Dr. Hayden • Toki • Rhiannon • Rune • Jaik • Pavel
Vadim Dorian Mortis
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Zephyr Hollis
The Weak perish.
avatar

Beruf : Portalwächterin
Spieler : Niko

BeitragThema: Re: Portal   So 26 Apr 2015 - 18:09

Zephyr zog eine Augenbraue hoch. Was war das denn für ein mickriger Wicht? Nun gut, zumindest was das Schlussfolgern anging, hatte der Kleine ja ein bisschen Talent. Aber Zephyr war besser. Das hieß nämlich, dass der Wächter dieses Portals nicht da war. Ein kaltes Grinsen huschte über ihre Lippen. Sie konnte mit dem kleinem also anstellen was sie wollte. Dennoch richtete sie sich auf und nahm die Hand vom Schwert. Sie packte den blonden Jungen am Kragen und zog ihn zu sich ran, während sie ihm mit festem Blick in die Augen sah. "Sag mal, willst du mich eigentlich verarschen? Hast du keine Augen im Kopf? Ich bin grade aus diesem Portal gekommen, da war niemand der mir entgegen gekommen ist! Außerdem bin ich zwar ein Wächter aber längst nicht von diesem Portal." Abwertend schaute sie über ihre Schulter, zu dem alten Gemäuer. Sie warf den Jungen vor sich in den Staub und betrachtete ihn weiterhin mit ihrem eiskalten Blick. Das war kein Gegner für sie. Da war sie sich sehr sicher. Sollte sie also etwas mit ihm spielen? Oder tatsächlich etwas kämpfen, damit der Wächter auftaucht. Der musste doch wohl etwas stärker sein, als dieser mickrige, schwache Kerl hier..
Es macht keinen Spaß mit solch schwachen Wesen zu spielen. Sie sind alle gleich. Kriechen im Staub und bitten um Verzeihung und Gande. Oder lassen sich Ausflüchte einfallen, wie dieses Exemplar hier... Schrecklich langweilig. Als der seltsame Fuchs anfing sie anzuknurren, schaute sie zu dem Tier rüber und knurrte ihrerseits. Sie hatte nichts gegen Tiere. Es waren die selten Wesen, die Zephyr sogar meistens in Ruhe lies. Aber nicht wenn man sich mit ihr anlegte, so wie dieser Fuchs.
Während sie sich auf den Fuchs konzentriert hatte, hatte der Bursche anscheinend sich dazu entschieden das Weite zu suchen. Zephyr lachte auf und machte sich darauf ihn zu verfolgen. "Du glaubst wirklich du könntest mit entkommen, Bursche?! Dein Leben scheint dir ja nicht besonders am Herzen zu liegen!! Du entwachst nur meine Jagdinstinkte!" Während sie sich daran machte, den Jungen einzuholen lachte sie. Vielleicht würde diese Welt doch etwas zu bieten haben. Das Empfangskomitee wurde zumindest mit jeder Minute interessanter.


Adrian · Akiko · Aleksander · Cardia · Claire · Emilia

Kaliya · Nikolai · Máirín · Rishia · Sofiel · Touko · Valerio · Zephyr
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vadim
Never trust the Storyteller
avatar

Beruf : arbeitsloser Musiker
Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Portal   So 26 Apr 2015 - 21:34

Vadim stockte als er merkte das seine Ausrede wohl daran gescheitert war das er noch immer nicht wusste wie diese Portale funktionierten. Also stand er nun vor der Wahl ob er seinen ohnehin schon gescheiterten Versuch noch schlimmer machte oder ob er sich etwas neues überlegte. Eine Wahl bei der die Antwort eigentlich einfach war. Und wie immer entschied sich Vadim für die Falsche.
"Oh nein nein, nichts läge mir ferner. Das muss an ...eh...an der Verschiebung des Raum und Zeitkontinuums liegen. Allerdings ist es auch schon ein bisschen her das sie hier lang sind. Sahen ziemlich fies aus, sie sollten sich das angucken und ihren Wächter-Kram machen." Als er dann allerdings von ihr zu Boden geworfen wurde schwang seine Stimmung schlagartig um. Vadim war vielleicht nicht der größte Kämpfer, aber er ließ sich auch nicht rum schubsen. Dafür hatte er schon zu viele imaginäre Drachen besiegt und eingebildete Berge erklommen.
Ans Weglaufen dachte er sowieso nicht mehr nachdem sie ihn fast eingeholt hatte. Er klopfte sich den Dreck von der Hose und räusperte sich, "Also soweit ich weiß ist es nicht verboten sich das Portal anzusehen und es ist auch nicht verboten sich zu verlaufen, also sehe ich keinen Grund um mein Leben zu fürchten." Necro blickte ihn erschrocken an und fragte sich wo der Halbdämon auf einmal den Mut her nahm. Genau das gleiche dachte sich auch Vadim in diesem Augenblick als er die aggressive Unbekannte erneut musterte. Aus seinem Abenteuern wusste er um genug Leute die keinen Grund brauchten um jemanden umzubringen. Aber um Gnade winseln würde Vadim Morris nicht, er würde aufrecht sterben wie seine Helden.


The Dreamer
SteckbriefPlotBeziehungenKontaktTheme

Liliecilor • Lady Cryptcrawler • Arsenia • Dr. Hayden • Toki • Rhiannon • Rune • Jaik • Pavel
Vadim Dorian Mortis
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Zephyr Hollis
The Weak perish.
avatar

Beruf : Portalwächterin
Spieler : Niko

BeitragThema: Re: Portal   So 26 Apr 2015 - 21:47

Wie konnte man nur so blöd sein?! Zephyr hatte ihm doch wohl eindeutig gezeigt und gesagt, dass seine Ausreden bei ihr nicht zogen. Und was macht er?! Lässt sich was neues einfallen, um ihr zu entkommen! So viel Dummheit war ihr in ihrer ganzen Lebenszeit noch nicht untergekommen. Und sie lebte wahrlich schon einige Zeit. "Ich weiß wirklich nicht ob du nur so dumm tust, oder ob du wirklich schwer von Begriff bist.. Nun ja, mir soll es egal sein. Wenn du tot bist, interessiert das so oder so niemanden mehr." Sie zuckte desinteressiert mit den Schultern. Natürlich.. Verschiebung des Raum und Zeitkontinuum.. das sagte er ihr, einer Hexe die Zeit Magie beherrschen konnte. Nun gut, vielleicht hatte dieser kleine, minderbemittelte Junge einfach noch nicht mitbekommen das mit ihr nicht gut Kirschen essen ist.
Als der junge Bursche, schon kurz nach seiner Flucht, plötzlich steh blieb und sich räusperte, blieb auch Zephyr stehen. Na man konnte sich ja zumindest mal anhören, was der Kleine zu sagen hatte, bevor er sterben sollte. Deine kleine "Ansprache" fand sie dennoch sehr amüsant. Erst blieb es ruhig. Doch schon einen Moment später, fing Zephyr lauthals an zu lachen. Sie machte wieder einen Schritt auf ihn zu und grinste ihn mordlustig an. "Wie armselig. Oh nein, Bursche, dass sind keine Gründe weswegen man um sein Leben fürchten müsste, jedoch..." Zephyr lehnte sich bis zu dem Ohr des blonden Jungen vor und senkte ihr Stimme. "... sollte man um sein Leben fürchten, wenn man das Pech hat mir zu begegnen." Mit einem kraftvollen Tritt beförderte sie den Jungen gegen den nächsten Baum und lachte. "In meiner Welt tötete ich aus Vergnügen! Niemand konnte es mit mir aufnehmen! Es wurde langweilig.. und deswegen bin ich nun hier. Du, mein junger Freund, hattest einfach das Pech zur falschen Zeit, am falschen Ort zu sein." Ihr Augen fixierten ihr Ziel, während sie nur darauf wartete einen Fehler ihres Gegners zu bemerken.. wobei das bei dem Jungen nicht lange dauern würde. Er bestand ja nur aus Fehlern.


Adrian · Akiko · Aleksander · Cardia · Claire · Emilia

Kaliya · Nikolai · Máirín · Rishia · Sofiel · Touko · Valerio · Zephyr
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vincent Valentine
K.haosprinz
avatar

Beruf : Portalwächter
Spieler : Lilie

BeitragThema: Re: Portal   Mo 27 Apr 2015 - 13:09

First Post

Wenn an so lange nach sich selbst und nach seiner Bestimmung gesucht hatte wie Vincent, dann freute man sich über jeden einzelnen kleinen Moment der Ruhe in sich selbst. Jahrhunderte des Krieges und des Blutes waren für ihn vielleicht noch nicht ganz vorbei, er hatte immer ein unterschwelliges, unruhiges Gefühl. Die Welt zitterte schon seit vielen Jahren, als würde sie ständig unter Erdbeben stehen. Es lag an den Menschen, die sich immer mehr in Krieg und Gewalt flüchteten, die verlernt hatten, mit der Welt in Einklang zu leben. Eines Tages würden sie sich vernichten. Ob Vincent das noch erleben würde, würde sich zeigen. Hier war es recht friedlich und sein Leben hätte wohl kaum besser sein können. Vor zwei Jahren hatte sich herausgestellt, dass er einen mittlerweile 21jährigen Sohn hatte, den dessen Mutter verschwiegen hatte. Shun war... wild, ungebändigt und ungebhobelt, aber dennoch sein Sohn und Vincent hatte sich bemüht. Ganz klappen wollte es wohl nicht... Doch nicht nur Shun hatte sein Leben bereichert, er war mittlerweile glücklich verheiratet und seine Gattin (oder musste man neutral sagen Ehepartner?) war mit seiner Tochter schwanger. Claire und er hätten nicht viel glücklicher sein können – wie das mit Rolan aussah würde sich wohl erst zeigen, wenn die Schwangerschaft vorbei war.
Seine Frau hatte etwas Ruhe gebraucht und er hatte ohnehin vorgehabt, am Portal nach dem Rechten zu sehen. Er versank ein bisschen in Gedanken, während er die Zeit gleich noch nutzte und seinen Hund Rottweil mitnahm. Der, wie sollte es anders sein, ein großer, muskulöser Rottweiler-Rüde war, kastriert natürlich. Vincent hatte ihn sich noch vor der Hochzeit als Welpe aus dem Tierheim geholt und wollte den großen deutschen Hund nicht mehr von seiner Seite missen. Besonders da er seine kleinen Auszeiten vom Alltag aufhellte und zusätzlich noch bei der Arbeit eingesetzt werden konnte. Rottweil trabte fröhlich neben seinem Herrchen her, schnüffelte hier und da und spitzte die Ohren, als ein Eichhörnchen über die Straße hoppelte. Vincent schlug den Weg zum Portal ein und noch als er sich in die Richtung wandte, spürte er, dass etwas nicht stimmte. Rottweil brauchte ein paar Schritte mehr, aber auch er hob den Kopf und knurrte leise. „Ja, da ist was nicht recht. Rottweil, komm!“ Vincent lief los, wenn er auch auf seinen Rüden Rücksicht nahm und nicht völlig aufdrehte. Rottweil rannte mit schlabbernden Lefzen und fliegenden Ohren neben ihm her, bis sie das Portal erreicht hatten. Beide bremsten scharf ab, Rottweil stellte sich danach breitbeinig und mit aufgestelltem Rückenkamm hin und fletschte knurrend die Zähne. Und Vincent gefiel die Situation, die sich ihm darbot, ganz und gar nicht. Gerade schleuderte eine blauhaarige Frau – mit einer sehr interessanten Aura, nebenbei bemerkt – einen kleinen blonden Jungen gegen einen Baum. Vincent kannte den Jungen lax, er wusste zumindest, dass er Vadim hieß, eine Zeitlang sein Schüler war und eine recht hübsche Gesangsstimme besaß. Er streunte immer mal wieder in der Stadt rum, war völlig Banane, aber im Grunde harmlos. Und im Moment war er so stark im Nachteil, dass er wirklich um sein Leben fürchten musste. Der letzte Satz der Frau machte es nicht besser. Was machte sie überhaupt hier? Das war Vincents Revier und sie schien hier gerade wildern zu wollen. Aber so oder anders, sie bedrohte einen harmlosen Jungen, der ihr wahrscheinlich einfach nur blöd über den Weg gelaufen war. Vincent konnte das nicht zulassen.
Kurzerhand zog er seine Cerberus und feuerte einen Warnschuss direkt vor die Füße der Blauhaarigen. Er mochte nicht mehr töten können, aber er konnte warnen und schwer verletzen. Anschließend nutzte er die entstandene Pause und stellte sich schützend vor Vadim. Seine roten Augen blitzten und er hatte die Cerberus immer noch im Anschlag. Rottweil stellte sich neben ihn, bellte ein paar Mal und hatte die Lefzen zurückgezogen. Ohne einen Befehl von Vincent würde er nicht angreifen. Der Dämon sondierte die Frau inzwischen, checkte ihre Aura, horchte darauf, was das Zwielicht ihm sagte... Diese Frau kam nicht aus dieser Welt und aus keiner ihm bekannten. Er zog die Augenbrauen tiefer in die Stirn. „Du kommst in diese Welt und meinst, sie folgt deinen Regeln? Du glaubst, du könntest im Revier eines Wächters schalten und walten, wie es deinem Kopf beliebt? Dann muss ich dich enttäuschen, Hexlein. Ich bin Vincent Valentine Schrak, der Wächter dieses Portals, dieses Stück Landes und all ihrer Bewohner. Und dazu zählt dieser Junge. Ich schlage vor, du ziehst deiner Wege oder es wird ungemütlich für dich“ Rottweil würde er aus der Sache raushalten, gegen eine Hexe mit dieser Macht hatte er keine Chance. Aber er selbst hatte die Befürchtung, heute noch seine Fangzähne in Fleisch zu schlagen. Vorläufig ging es darum, das Leben des Halbdämons zu schützen.





Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vadim
Never trust the Storyteller
avatar

Beruf : arbeitsloser Musiker
Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Portal   Di 28 Apr 2015 - 18:29

Vadim war sich nicht sicher was passierte wenn man starb, doch er musste sich dringend schon mal eine gute Story überlegen die er erzählen konnte er dort ankam. So wie es jetzt passierte konnte er damit niemanden beeindrucken. Nie hätte Vadim gedacht das er eines Tages von einer Frau aus einer anderen Welt getötet würde und zwar nur weil sie gerade nichts besseres zu tun hatte. Er würde sie in seiner Geschichte durch einen alten Hexenmeister ersetzen, einen richtigen Warlock. Und er war dabei gewesen ihm irgendetwas zu stehlen. Bloß was konnte man stehlen was ihn heldenhaft genug da stehen ließ? Ein Heilmittel um einem jungen Mädchen von einem Fluch zu befreien? Nein zu klischeehaft. Sei's drum, auf dem Weg ins Jenseits würde ihm schon etwas Gutes einfallen.
Aber auch jetzt wollte er nicht als wimmernder Feigling aus dem Leben scheiden, also straffte er seinen Rücken und verkündete mit klangvoller Stimme: "Es widerstrebt mir zutiefst eine Lady zu beleidigen, aber ich muss bemerken das Töten allein um des Tötens willen wohl eher auf eine Charakterschwäche hinweißt. Wie viel braucht es noch ein Ego von dieser Größe zu befriedigen? Und außerdem dürfen sie sich nicht wundern, Mylady, wenn ihnen die Gegner ausgehen wenn sie alle getötet haben." Der Halbdämon wollte noch viel weiter ausholen, und das obwohl er bei jedem Wort kleiner wurde, doch dazu kam er nicht. In seiner Redseligkeit hatte er nicht bemerkt sich ein Dritter der Szene angeschlossen hatte. Und wenn Vadim sich den Fremden nun so ansah war das kein Grund für ihn aufzuatmen. Es war eine recht imposante Erscheinung, auch wenn er nicht viel größer war als er selbst, und trug eine nicht minder beeindruckende Waffe mit sich. Neben ihm stand ein Hund der mindestens fünfmal so groß wie Necro war. Der Vampirfuchs hatte sich inzwischen übrigens außer Reichweite versteckt bemerkte Vadim in diesem Augenblick. Schön wenn man so gute Freunde hatte die einem in der Not beistanden. Zum Glück schien der Unbekannte von einem anderen Schlag als Necro zu sein denn er stellte sich schützend vor ihn. Sollte er etwa doch noch eine Chance haben zu überleben? Oder kam der Mann mit den dunklen Haaren womöglich aus der gleichen Welt wie seine Peinigerin und wollte ihn nur selber umbringen? Seine Worte ließen etwas anderes verlauten und das ließ Vadim wieder Hoffnung schöpfen. "K-kann ich vielleicht gehen?" ,fragte er vorsichtig und kleinlaut sodass er wahrscheinlich nicht einmal gehört wurde. Dem Unbekannten konnte er später noch danken, jetzt wollte er lieber erstmal schnell von der Bildfläche verschwinden.


The Dreamer
SteckbriefPlotBeziehungenKontaktTheme

Liliecilor • Lady Cryptcrawler • Arsenia • Dr. Hayden • Toki • Rhiannon • Rune • Jaik • Pavel
Vadim Dorian Mortis
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Zephyr Hollis
The Weak perish.
avatar

Beruf : Portalwächterin
Spieler : Niko

BeitragThema: Re: Portal   Do 30 Apr 2015 - 17:28

Noch bevor Zephyr das vertraute, dennoch sehr leise Pfeifen einer Kugel vernahm, die die Luft förmlich zerschnitt, hatte sie gemerkt wie sich ihr und dem kleinen Jungen eine mächtige Aura genähert hatte. Ein Dämon. Und es wunderte sie, dass sie ihn nicht kannte. Dennoch.. das würde die Sache doch gleich um einiges interessanter machen. Sie zuckte nicht mit einem Muskel, als die Kugel vor ihren Füßen im Boden einschlug. Das Grinsen auf ihren Lippen wurde breiter und sie beobachtete dabei, wie sich der Dämon schützend vor den Jungen stellte. Eine äußerst interessante Erscheinung. Schwarze, lange Haare. Rot glühende Augen. Und die Waffe, sowie der Umhang schienen etwas besonderes an sich zu haben. Zephyrs eisblaue Augen glitzerten vor Vorfreude. Sie konnte es kaum erwarten zu erleben, ob dieser Dämon ihr Bedürfnis nach Kampf und Mord stillen konnte. Der Hund, der neben dem Dämon stand interessierte Zephyr eher weniger. Tiere waren dumme, naive Wesen die jedem Befehl blind folgten. Das hatte zwar seine Vorteile, aber Zephyr verabscheute solche Wesen. Schließlich erklang die Stimme des Dämons und auch wenn Zephyr sich inzwischen schon fast wieder langweilte, hörte sie dennoch zu. Hatte er sie da grade tatsächlich Hexlein genannt? Was glaubte er eigentlich wer er war? Nun ja, dass hatte er ihr ja grade eindrucksvoll sagen wollen. Wobei das seinen Effekt bei ihr wohl eher verfehlt hatte. Er war also auch als Wächter auserkoren worden. Na dann würde das ganze ja doch noch interessant werden. Mit ihren eiskalten, blauen Augen musterte sie den Dämon noch einmal eingehend, ehe sie ihrerseits die Stimme erhob. "Freut mich unheimlich deine Bekanntschaft zu machen." Eine kurze spöttische Verbeugung folgte, während ihr Grinsen breiter wurde und sie schon fast desinteressiert mit den Schultern zuckte. "Oh ja, genau das glaube ich. Und du stellst dich meiner kleinen Jagd grade äußerst ungehemmt in den Weg, Vincent. Aber was soll man da machen? Schlechte Erziehung lässt sich nicht wieder korrigieren. Höchstens durch den Tod." Sollte sie sich auch vorstellen? Mh... nein, tote Leute konnten mit einem Namen so oder so nicht mehr viel anfangen. Und sie bezweifelte stark das Vincent über die Bescheid wusste. Immerhin stammte sie weder aus dieser Welt, noch aus dieser Zeit. In ihrer Hand formte sich ein kleiner Dolch, komplett aus Eis. Nun ja, eigentlich sollte dieser Dolch nur einen Zweck haben. Und zwar um die Aufmerksamkeit weiter auf sich zu halten.
Denn schließlich war der Wächter dieses Portals aufgetaucht weil Zephyr dabei gewesen war jemanden zu jagen und zu töten. Das hieß allerdings nicht, dass sie sich davon abhalten ließ. Denn der kleine, blonde Junge, der nun hinter dem Dämon am Baum saß, war vorhin etwas frech gewesen. Und auf sowas musste eine Strafe folgen. Charakterschwäche, tsk. Mal abgesehen das er davon ausging, dass er nun gehen konnte, nur weil der große, nette Portalwächter da war und ihn beschützte. Aber da hatte er ohne seine Verfolgerin die Rechnung gemacht. So leicht würde sie ihre Beute nicht entkommen lassen. Und schließlich konnte der liebe Hr. Vincent ihn ja nicht Tag und Nacht beschützen. Irgendwann würde er ihr so oder so in die Hände fallen. Nur das sie wollte, dass er ihr jetzt in die Hände fiel. In Sekundenschnelle hatte sie aus dem Wasser der Umgebung und der Luft einen Eispflock hinter Vincents Rücken erstellt, der sich nun tief in die Schulter des kleinen, blonden Burschen bohrte und ihn an dem Baum fest tackerte. Ein leises Lachen entwich Zephyrs Lippen. "Ups, wie konnte das denn passieren?~ Dabei wollte ich eigentlich grade gehen und wieder meines Weges ziehen. Ent-schul-di-gung." Und wieder dieser spöttische Unterton. Oh ja, wenn der Dämon, mit den glühend roten Augen sich provozieren ließ, dann würde er unachtsam werden und es würde nur noch leichter für Zephyr werden. Würde er sich umdrehen, um dem Jungen mit dem Eispflock zu helfen, würde er ihr den Rücken zu drehen und eine Schwäche zeigen. So oder so, sie war im Vorteil.


Adrian · Akiko · Aleksander · Cardia · Claire · Emilia

Kaliya · Nikolai · Máirín · Rishia · Sofiel · Touko · Valerio · Zephyr
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vincent Valentine
K.haosprinz
avatar

Beruf : Portalwächter
Spieler : Lilie

BeitragThema: Re: Portal   Do 30 Apr 2015 - 23:42

In einem anderen Leben wären Vincent und diese Hexe gut miteinander ausgekommen. Früher hätten sie fast Kameraden sein können, vielleicht auf Seite der Russen, da wären sie fein miteinander ausgekommen. Aber nun ja, sie hatten sich nicht in Vincents langjähriger Phase des Blutes kennengelernt. Kriegslüstern war der Dämon schon lang nicht mehr. Und er war auch nicht darauf aus, die Eindringende zu töten – das konnte er nicht mehr – sondern nur sie zu vertreiben und ihr klar zu machen, wer in diesen Landen der Herr war.
So, sie wollte über ihn spotten. Nett. Da musste sie sich mehr einfallen lassen, um Vincent zu provozieren. Er durchschaute ihr Spiel schnell, sie wollte ihn zur Unachtsamkeit verleiten, aber da musste sie früher aufstehen. Vincent konnte aus ihrer Aura lesen, dass sie mächtig war. Ihm durchaus ebenbürtig – jedenfalls bis zu einem gewissen Grad. Denn einen Trick hatte der Dämon im Ärmel, den sie nicht hatte. Aber später. Zunächst behielt er sie scharf im Auge, als sie einen Dolch in ihrer Hand materialisierte. Hatte er doch richtig gelesen, eine Wasserhexe, wahrscheinlich spezialisiert auf Eis. Aber sie beherrschte noch etwas, was Vincent wiederum etwas Sorgen bereitete. Nun, nicht wirklich, er konnte diese Fähigkeit leicht umgehen. Und gewarnt hatte er sie bereits, also... Plötzlich hörte er es hinter sich knacken und knirschen und er roch Blut. Er gab sich nicht die Blöße, sich umzudrehen, das Hexlein hätte das schön ausgenutzt. Aber Rottweil neben ihm jaulte kurz auf, drehte sich um und bellte irgendwas an. Vincent sondierte seine Umgebung... war das Eis hinter ihm? Ein Eispfahl, der dem Jungen durch die Schulter ging? Verfluchtes Weib... Er ließ die Waffe sinken und steckte sie zurück ins Oberschenkelhalfter. „Rottweil, Platz“ Ohne hinzusehen wusste er, dass der treue Hund gehorchte und sich brav hinlegte. Vincent zog sich den Fingerlosen Handschuh an der rechten Hand zurecht und rückte seinen Panzerhandschuh zurecht, bevor er wie zur Probe die Gelenke bewegte. „Ich habe dich gewarnt, Hexlein. Und ich warne immer nur einmal“ Mit diesen Worten schaute er auf seinen Schatten und war im nächsten Moment im Zwielicht verschwunden. Sie würde ihn nicht mehr sehen können und dank eines kleinen netten Tricks seine Aura nicht mehr lokalisieren können. Das schöne am Zwielicht war, dass er dort vor einiger Zeit gelernt hatte, seine Aura pulsieren zu lassen und sie so auf einem gewissen Areal nicht lokalisierbar zu machen. Es war, als wäre seine Aura nun überall und nirgends. Ein nettes Spielchen, auch wenn es etwas Kraft kostete. Die Welt um ihn herum entledigte sich Farbe und Kontur, er selbst nahm seine dämonische zweite Gestalt an. Er hätte jetzt ganz gemütlich schlendern können, denn für jede Sekunde in der Welt außen verging mehr als eine Minute im Zwielicht. Aber man musste es ja nicht unnötig in die Länge ziehen. Also machte er schnell ein paar Schritte auf die Figur zu, die in der anderen Welt das Hexlein war, beschleunigte seinen Schritt dabei und tauchte vor besagter Hexe wieder auf. Noch während er auftauchte, konzentrierte er in seiner linken Hand seine Chaosmagie und während er seine Geschwindigkeit ausnutzte und an der Hexe vorbei zog, rammte er ihr die Linke mit der gesammelten Magie in den Bauch (alles darüber wäre höchst unangemessen gewesen) und schleuderte sie so von sich. Eigentlich war es ein einfacher Zauber, aber sie würde gut zwei Fußballfelder weit fliegen. Na, vielleicht nicht ganz so weit, wenn die Bäume sie aufhielten. Ein paar jedenfalls lagen auf dem Flugweg. Oder aber.... Hinter ihm bellte Rottweil. Ob zum Beifall oder weil er sich freute, dass Herrchen wieder da war, sei dahin gestellt. Vinnie verschwand ein weiteres Mal im Zwielicht, diesmal, um im Flug über dem Hexlein aufzutauchen und es mit einem gezielten Tritt steil nach unten zu befördern. Als sich die Staubwolke, in der sie aufgekommen war, verzogen hatte, nagelte sie Vincent mit einem seiner Panzerstiefel an ihrer Kehle auf dem Boden fest. „So, Hexlein. Und jetzt noch einmal für deine weiche Birne“ Er hielt ihr die Cerberus an die Stirn. „Denk nicht mal an deine kleinen Eistricks“ Vincent spuckte eine kleine Stichflamme aus – und versengte ihr einige Haare damit. „Wasser bringt dir herzlich wenig gegen das Höllenfeuer. Hier bin ich der Herr und es tut mir herzlich leid, dass dir das nicht in den Kram passt. Also, muss ich es mit Feuer in dein Hirn brennen oder begreifst du es von allein, Hexlein?“ Vincent blieb völlig ruhig. Er hatte ganz andere Gegner als sie gehabt. „Vadim, alles in Ordnung? Beweg dich nicht, sonst machst du die Blutung schlimmer“ Der Dämon nahm die Augen nicht von der Hexe, während er mit Vadim sprach.





Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vadim
Never trust the Storyteller
avatar

Beruf : arbeitsloser Musiker
Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Portal   Sa 2 Mai 2015 - 23:44

Vadim fragte warum er auf eine Antwort gewartet hatte und nicht einfach gegangen war.  Es wäre so einfach gewesen, hätte ihm eine Menge Ärger erspart und wäre vermutlich nicht einmal jemanden aufgefallen wenn er das Weite gesucht hatte. Aber nein, er hatte ja warten müssen. Doch aus irgendwelchen Gründen, an die er wohl nie wieder nachvollziehen würde, hatte er es nicht getan und genau deswegen spürte er plötzlich einen ziemlich fiesen Schmerz in seiner Schulter. Obwohl er spürte das die Wunde durch seinen Körper hindurch reichen musste registrierte sein Gehirn nicht den Schmerz in der erwarteten Intensität. Als er endlich den Blick auf seine Schulter wagte sah er das es sich um einen Eispflock handelte. Das erklärte auch den verminderten Schmerz, da die Wunde dadurch zumindest gekühlt war. Na toll, wie umsichtig... Vielleicht war es aber auch das Adrenalin das gerade durch Vadim's Körper strömte. Zumindest konnte er sich jetzt sicher sein das der andere Dämon ihm freundlich gesinnt war, wenn er seinen Worten Glauben schenken konnte vorausgesetzt.
Mit weit aufgerissenen Augen folgte er dem Kampf der sich nun vor ihm abspielte und fragte sich wie lange es dauerte bis das Eis wohl  geschmolzen war. So langsam setzte nämlich auch das Schmerzempfinden im vollem Maße ein. Es war so langsam an der Zeit die Szene zu verlassen. Vadim hielt sich die Schulter um die Blutung zumindest ein bisschen zu stoppen. Den Eispflock wollte er nicht raus ziehen, jetzt wo er den Schaden schon angerichtet hatte konnte er ihm nur noch nützlich sein. Also schleppte sich Vadim außer Reichweite, in der Hoffnung das die beiden Streithähne schon genug mit sich selbst beschäftigt waren. Als ob die Situation nicht schon schlimm genug wäre war jetzt auch noch dieser gigantische Hund auf ihn aufmerksam geworden. Gemächlich trottete er auf Vadim zu während dieser seinen jämmerlichen Fluchtversuch startete. "Nein nein, Aus! Ich war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Aus!" ,seine Stimme war panisch. Wie furchtbar konnte dieser Abend eigentlich noch werden? Hilfesuchend blickte er zu Necro. Der Fuchs bemerkte seinen Blick und gähnte gemütlich. Danach machte er sich daran sein Fell weiter zu putzen. Necro hatte die Angewohnheit sich immer schlafen zu legen wenn Vadim in irgendwelchen Schwierigkeiten steckte. Es war also sinnlos hier auf Beistand zu hoffen und so richtete er lieber wieder seinen Blick auf den Hund, der ihm hechelnd auf ihn zugelaufen kam. In seinen Augen spiegelte sich das pure Böse, zumindest laut Vadim's Meinung. So schnell wie es ihm seine verletzte Schulter erlaubte lief er davon.


The Dreamer
SteckbriefPlotBeziehungenKontaktTheme

Liliecilor • Lady Cryptcrawler • Arsenia • Dr. Hayden • Toki • Rhiannon • Rune • Jaik • Pavel
Vadim Dorian Mortis
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Zephyr Hollis
The Weak perish.
avatar

Beruf : Portalwächterin
Spieler : Niko

BeitragThema: Re: Portal   Mo 4 Mai 2015 - 21:45

Auch wenn sie die Warnung des Dämons durchaus ernst genommen hatte, so verließ nun auf seine Worte hin ein spöttisches Pfeifen ihre Lippen. Sie hatte schon lange keinen Gegner mehr gehabt, der ihr das Wasser reichen konnte. Und dieser Dämon hatte die Kraft ihr einen amüsanten Kampf zu liefern. Jedoch schien er ein Selbstbewusstsein zu haben, dass noch weit über ihres hinaus reichte. Er musste noch irgendein Ass im Ärmel haben, aber an seiner Aura konnte Zephyr nicht viel erkennen. Seine Macht glich der ihren, aber da war etwas.. wenn sie es nicht besser wüsste, hätte sie darauf getippt, dass er genauso wie sie die Zeit Magie beherrschte. Aber seine Aura Struktur unterschied sich von der ihren, irgendwas musste als anders sein.
Keinen Wimpernschlag später wusste sie auch was anders war, denn der Dämon war verschwunden. Welche Magie war es, die er gegen sie anwandte? Oder... Sie konnte gar nicht erst weiterdenken, denn ihr Gegner war in einer völlig anderen Gestalt schon wieder vor ihr aufgetaucht. Um den Schlag, dem sie nicht mehr ausweichen konnte, wenigstens etwas abzudämpfen, bildete sie vor ihrem Bauch eine Eisschicht. Trotzdem war die Kraft mit der sie nun nach hinten geschleudert wurde nicht mehr menschlich. Das Dämönchen hatte wirklich etwas drauf. Zephyr spürte wie sie jeden einzelnen Baum mit ihrem Körper durchbrach und wie ihr die Äste über ihre Haut schnitten. Welche Magie hatte er da bloß verwendet?! Zephyr zerbrach sich im Flug den Kopf darüber, während sie das ein oder andere Knacksen in ihrem Körper vernahm. Wahrscheinlich war durch die immense Wucht die ein oder andere Rippe zu Bruch gegangen. Nicht was jemanden wie sie umbringen würde. Die Aura des Dämons erfüllte die Luft und noch während sie gegen den nächsten Baum prallte, tauchte die dämonische Gestalt wieder über ihr auf und beförderte sie mit einem gezielten Tritt auf den Boden. Durch den Druck öffneten sich diverse Platzwunden an ihrer Stirn. Keuchend versuchte sie Luft zu holen, was durch den aufgewirbelten Staub und Dreck gar nicht so leicht war.
Aber schon als der Staub wieder verschwunden war, wurde ihr eine Waffe an die Stirn gehalten und der Stiefel gegen die Kehle gedrückt. Na das war doch mal ein interessantes Bild! Und Zephyrs Grinsen machte die ganze Sache wahrscheinlich nicht grade besser! Aber sie fand das ganze einfach so amüsant! Mit ihrer Zunge leckte sie sich das Blut von der Lippe, während sie leicht desinteressiert den Worten ihres Gegners lauschte. Schon lange Zeit hatte sie ihr eigenes Blut nicht mehr geschmeckt oder gesehen und sie musste zugeben: Es versetze sie in eine Art Ekstase.
Hexlein... so hatte sich noch nie jemand getraut sie zu nennen. Aber ehrlich gesagt fand die den Spitznamen auch nicht grade passend. Er hörte sich so unerfahren und naiv an. Dabei hatte Zephyr schon eine Menge Erfahrungen sammeln können. Und als das Dämönchen mit seiner Ansprache fertig war, hob sie ihren Arm und wischte sich das Blut von ihrer Stirn. Wie schön es rot glänzte. Eine Farbe die so überhaupt nicht zu Zephyr passte. Dennoch, sie war so amüsiert, dass sie nicht anders konnte als zu lachen. Jeder würde sie für verrückt halten, aber sie hatte Spaß! Auch wenn ihr die Haare angesenkt worden waren und sie nun ein paar Verletzungen hatte, fand sie sich nicht grade in der passiven Situation. "Wie viel Spaß das doch macht, Dämönchen!" Ihr Lachen verstummte und ihre eisblauen Augen fixierten ihren Gegner, während auf ihren Lippen das provokante Lächeln blieb. "Aber ganz ehrlich, kannst du dir deine Frage denn nicht selber beantworten?! Ist es denn nicht eigentlich offensichtlich?!" Innerhalb eines Wimpernschlags packte sie mit ihrer erhobenen Hand den Fuß des Dämons und frierte ihn innerhalb weniger Momente komplett ein. Um auf Nummer sicher zu gehen, nutzte sie dann noch ihre Zeit Magie und hielt die Zeit für sie und ihre Umgebung an, ehe sie unter dem Dämon hervor kam und erstmal schmerzhaft Luft holte. Sie hatte sich tatsächlich einige Rippen gebrochen. "In einem Eiswürfel und schock gefrostet siehst du gar nicht mehr so gefährlich aus!" Sie zog ihre langes Schwer, denn auch wenn der Versuch wahrscheinlich nach hinten los gehen würde, so wollte sie sich nicht die Blöße geben und dem Dämon den Rücken zukehren. Es war eigentlich die perfekte Gelegenheit den kleinen, blonden Burschen zu töten.. aber dann wäre sie wahrscheinlich auch recht schnell wieder in einem Baum. Oder auf dem Boden. Oder in der Luft. Sie zuckte kurz mit den Schultern ehe sie dazu ansetze, ihr Schwert durch den Eisblock und durch die Brust des Dämons zu stoßen.


Adrian · Akiko · Aleksander · Cardia · Claire · Emilia

Kaliya · Nikolai · Máirín · Rishia · Sofiel · Touko · Valerio · Zephyr
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vincent Valentine
K.haosprinz
avatar

Beruf : Portalwächter
Spieler : Lilie

BeitragThema: Re: Portal   Do 7 Mai 2015 - 14:44

Auf einen Kampf hatte der Chaosdämon es nicht angelegt, er hatte nur gespürt, dass an seinem Portal etwas nicht in Ordnung war. Und in seinem Revier ließ er keine Rivalen zu. Nicht, dass er extrem territorial wäre, aber... nun, eigentlich schon. Er ließ Konkurrenz bei sich zu, das belebte schließlich die Seele. Aber er war der Alpha-Dämon im Revier und das machte ihm keiner streitig. Seit er verheiratet war, könnte man ihm vielleicht nachsagen, dass er unter dem Pantoffel stand, aber das war etwas anderes. Er liebte seine Frau, wobei man wohl eher sagen musste, er liebte den Dämon, der auch eine Frau war, und gerade jetzt, wo sie mit seiner Tochter schwanger ging, vermied er es, sie aufzuregen. Dennoch waren sie beide eigenständige Dämonen und hatten auch ihre Meinungsverschiedenheiten. Und so sehr Vincent Gleichberechtigung in seinem Haushalt förderte, so dominant war er in seiner Aufgabe als Wächter. Dieses Hexlein bildete sich vielleicht etwas ein auf ihre Kräfte, die auch wirklich nicht von schlechten Eltern waren, aber sie unterschätzte Vincent, der sie gerade in die Mangel genommen hatte. Rottweil kümmerte sich in der Zwischenzeit um den Jungen, der versuchte, sich zu verdrücken. Was in dem Fall hieß, dass der gutherzige Molosser auf den Halbdämon zu trabte und anscheinend nur helfen wollte. Immerhin, da krabbelte einer weg, der verletzt war, vielleicht brauchte er ja Hilfe! Ob Ablecken helfen würde? Trotz deutlichen Protests seitens Vadims hüpfte Rottweil an dessen Seite, vielleicht wollte der Kerl ja auch nur spielen! Bellend lief er also hinter Vadim her, wedelte mit dem Schwanz, seine Lefzen schlabberten im Laufwind und schließlich hatte er Vadim eingeholt und sprang fröhlich an ihm hoch, um ihm mit dem typischen Rottweiler-Grinsen quer über das Gesicht zu schlabbern. Er fand Vadim toll. Der war lustig!
Sein Herrchen dagegen hatte nicht ganz so viel Spaß, als er der Hexe die dreimündige Cerberus an die Stirn hielt. Sie blutete, aber das eigentlich beunruhigende war, dass sie das Blut zu genießen schien. Er hatte diese Blutlust schon einmal gesehen... er hatte sie gehabt. Und gerade, weil sie geistig auf einem gewissen hohen Niveau war, war sie gefährlich. Dennoch, Vincent hatte sie in der Mangel, sie kam da so schnell nicht mehr raus. Tja, so war der Plan. Und im nächsten Moment merkte Vincent nur, dass ihm verdammt kalt war. Und einen Moment später bekam er spitz, dass dieses Hexlein ihn eingefroren hatte. Na ganz toll. Damit hatte er nicht gerechnet, vor allem, wie hatte sie das gemacht?! Gerade eben war noch alles in Ordnung gewesen... Was sie genau sagte, verstand Vincent nicht, aber er brauchte einen neuen Plan. Und der sah zuerst mal vor, aus dem Eisblock rauszukommen. Nun, das würde noch einfach werden. Sie hatte ihn nur eingefroren, nicht durchgefroren... Sie wollte also, dass es weiterging, sie wollte ihn nicht töten. Sie war scharf auf den Kampf – und das war der Unterschied zu Vincent, der früher hatte töten wollen. Also musste er ihr eine Show bieten. Wenn das alles war... während sie ihr Schwert zog, sammelte er sein Höllenfeuer in seiner Brust. Mischte es mit Chaosenergie und konzentrierte dieses Gebräu schließlich über seinem Solarchakra. Und das alles nur mit der Kraft seines Verstandes, denn bewegen konnte er sich nicht. All dieses Sammlung geschah unter dem Eis, nur schwach sichtbar durch ein warmes Licht. Kurz bevor die Hexe zustechen konnte, brachte Vincent die Konzentration dieses Energie-Gemisch kontrolliert zur Explosion. Sprengte das Eis um seinen Körper und erzeugte eine Druckwellen, die sie zumindest erstmal aufhalten würde. Er selbst breitete die blutroten Schwingen seiner zweiten Gestalt aus und lies seine Aura in einem unheimlichen dunkelvioletten Ton um sich wallen. „Vorher war ich nur etwas verstimmt, aber jetzt bin ich ernsthaft ungehalten. Du willst tanzen? Gut, tanzen wir, Hexlein!“ Die Cerberus verstaute er vorerst wieder, er würde sie so schnell nicht brauchen. Zumal diese Hexe anscheinend eine gewisse Begabung zur temporalen Manipulation mitbrachte... Nun ja. Er ließ die Halswirbel unheilvoll knacken. Leicht verlagerte er das Gewicht auf die Zehenballen, spannte sich an... und verschwand wieder im Zwielicht. Nur um kurz darauf neben dem Hexlein aufzutauchen und ihr gezielt die Faust in die Seite zu rammen. Er durfte nicht zu lange in der Realitätslinie bleiben, also verschwand er gleich darauf wieder im Zwielicht und verschnaufte dort kurz. Er nutzte die Pause, die das Zwielicht ihm bot, um weiter zu planen. Töten konnte er sie nicht... und sie wollte einen guten Kampf. Das hieß, wenn er sie besiegte, war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie sich verzog. Nur wie stellte er das am besten an?





Spoiler:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vadim
Never trust the Storyteller
avatar

Beruf : arbeitsloser Musiker
Spieler : Ary

BeitragThema: Re: Portal   Mo 11 Mai 2015 - 19:23

Vadim war sich im Moment sicher das er nie wieder davon ausgehen würde das eine Situation nicht noch schlimmer werden könnte, denn dann wurde es grundsätzlich schlimmer! Wer auch immer die Fäden dieser Welt in der Hand hielt, vielleicht Gott, Odin oder diese seltsame Organisation namens Copyright, er hatte einen verdammt schlechten Sinn für Humor. Oder er gönnte einem einfach nichts, auch eine Möglichkeit die man nicht ausschließen durfte. So oder so, er war definitiv keine soziale Person. Heute morgen war der Halbdämon noch guter Dinge gewesen und er hatte doch nur den Wunsch gehabt dieser verrückten Stadt zu entkommen. Er war seinem Ziel auch so nahe gewesen, aber nein diese Stadt versuchte ihn mit aller Absurdität die sie zu bieten hatte zu halten. Vadim war bewusst das er die Situation leicht überdramatisierte, aber eben nur ganz leicht.
Grund dafür war zum großen Teil auch das sein Gesicht jetzt feucht von der Zunge eines übergroßen Hundes war. Würde seine Schulter jetzt nicht anfangen ziemlich stark zu schmerzen hätte er das Tier mit einem vernichtenden Blick gestraft. Einen Blick der in seiner Phantasie schon Drachen in die Flucht geschlagen hatte. Vadim fragte sich was dieser Bär von einem Hund (auch hier nur eine geringe Übertreibung) im Schilde führte. Psychologische Kriegsführung wahrscheinlich. Er wollte das er sich in Sicherheit wiegte, damit sein Herrchen sich um ihn kümmern konnte sobald er mit der aggressiven Braut fertig war. Denn inzwischen hatte Vadim mitbekommen das es sich bei dem Dämon um eine wichtige Persönlichkeit handelte und er hielt sich ja immer noch illegal hier auf. Der Halbdämon schob den freundlich hechelnden Hund mit seiner gesunden Hand beiseite. Zum Glück wehrte er sich nicht, ansonsten hätte Vadim bei seiner körperlichen Verfassung selbst in diesen Kampf schlechte Karten gehabt. Während er sich aufrappelte wagte er noch einen Blick auf die beiden Streithähne. Nein, die beiden würden ihn im Moment wahrscheinlich nicht einmal bemerken so sehr waren sie mit sich selbst beschäftigt. Das war auch gut so. "Aus! und mach Sitz!"" ,zischte er dem Hund zu, mit wenig Hoffnung das er auf ihn hören würde, und schleppte sich davon. Necro streckte sich noch einmal ausgiebig ehe er ihm hinterher trottete.

→ Seitenstraße


The Dreamer
SteckbriefPlotBeziehungenKontaktTheme

Liliecilor • Lady Cryptcrawler • Arsenia • Dr. Hayden • Toki • Rhiannon • Rune • Jaik • Pavel
Vadim Dorian Mortis
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Portal   

Nach oben Nach unten
 
Portal
Nach oben 
Seite 1 von 4Gehe zu Seite : 1, 2, 3, 4  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» Ex zurück :(

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Moon Acadeny :: Shadowmist :: Das Portal-
Gehe zu: