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 Japanischer Garten

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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   So 12 Jul 2015 - 3:05
 
Während die Elementarin näher kam, wurde ihr klar, dass sie das mit dem Blut wohl vergessen konnte. Da waren vor allem noch Einzelteile, mit einer Spülung der Blutgefäße konnte sie wohl zwei, vielleicht drei Proben zusammenschaben, aber das wäre es dann auch gewesen. Was das anging, hatte sie ja auf mehr gehofft. Aber was sollte sie machen, sie konnte die Zeit nicht zurückdrehen und Dante, der wie ein Häufchen Elend aussah, konnte sie jetzt auch nicht zur Sau machen. Nicht, weil es nicht fair gewesen wäre – in ihren Augen war es das, er hatte Mist gebaut, wenn er ihr die Überreste andrehen wollte – sondern einfach, weil das nichts ändern würde. Der Untote blieb trotzdem zerstückelt, hin oder her. Es war nervig und sie würde mit Dante darüber noch einmal reden, wenn er wieder mehr von einem Mann und weniger von einem gerupften Huhn hatte.
Die Elementarin ging neben dem Hellhaarigen in die Hocke und betrachtete sich den Leichnam genauer, während sie den Sack von ihrer Schulter streifte. Der Kommentar von Dante trieb ihr wieder ein Schmunzeln auf die Lippen. Wirklich immer zu Scherzen aufgelegt, der gute. „Nein, aber wenn du mich meine Arbeit machen lässt und den Kristall vom letzten Mal noch hast, besorg ich dir auf dem Weg zum Laden ein ganzes Brathähnchen und n Kilo Pommes.“ Sie nahm den Kopf des Untoten in die Hände, besah sich sein Gesicht und schloss dann die Augen, um den Geruch tief wahrzunehmen. Sie suchte nach bekannten Gerüchen, irgendwas, das auf etwas hinwies, was sie schon einmal gerochen hatte, um sich erinnern zu können. Aber da war nichts. Zumindest nichts aus einem früheren Zyklus. Aber ein Text aus einem Buch, der ziemlich genau den Geruch beschrieb, der ihr hier gerade in die Nase stieg. Eventuell… handelte es sich hierbei um einen Lich. Und in dem Fall hatte sie damit den Jackpot gezogen, denn auch, wenn jeder von denen andere Fähigkeiten aufwies: Nützlich waren all ihre Organe, ihre Haut, das Horn, als Finger- und Zehennägel und die Haare, das Bindegewebe, die Muskeln, das Fett, die Zähne und die Nervenzellen. Sie lächelte, das war tatsächlich mehr als interessant. Auch, wenn es das noch unschöner machte, dass sie an kaum noch Blut kommen durfte.

OUT: Hoffe, es is ok, dass ich jetzt mal ne genauere Klassifizierung für den Untoten abgegeben hab, sonst nehm ich das raus. ^^
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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Mo 13 Jul 2015 - 17:47
 
Als Er die Worte Hähnchen und Pommes hörte blickte Dante auf und seine Mine erhellte sich schlagartig.
Fast schon wie ein Kleines Kind sah Er die Elementarin an und fragte in seinem naivsten und unschuldigsten Ton.
"Mit Ketchup?" Eines musste man dem Weißhaarigen lassen.. Egal die viel Blut an seiner Kleidung klebte und sei er zunächst noch so brutal und ungehobelt gewesen.. Manchmal hatte Dante etwas von einem kleinen 9 Jährigen Jungen der nichts anderes wollte als mit seinen Spielsachen zu spielen und leckere Sachen zu essen.. Eigentlich ein ziemlich netter Gedanke, wenn man davon absah dass er körperlich schon längst die 20 überschritten hatte und seinen Lebensunterhalt mit dem massakrieren von Monstern verdiente.
Geduldig ließ Er Prisiclla also machen und blickte derweil ein wenig gedankenverloren durch die Gegend.. Malte sich wahrscheinlich schon mal aus wie lecker das Hähnen wäre und wie das Fleisch seine Kehle hinunter lief.. Dabei knurrte ihm doch auch tatsächlich der Magen.. Hatte wirklich ziemlich viel Energie verbraucht als Er gegen den Untoten gekämpft hatte und was das für eine Kreatur war.. Konnte Er immer noch nicht sagen. Er wusste nur dass Er in seinen Visionen schon einmal gegen eine ganze Armee dieser Dinger gekämpft hatte. Natürlich nicht allein.. Aber irgendwie schien sein Visions-Ich wesentlich stärker und geschmeidiger gewesen zu sein.. Hatte zumindest den Anschein gemacht als wäre Er leichter mit den Flüchen fertig geworden.
"Weißt du schon was dass für ein Teil ist und ob´s was wert is?"
Wenn nicht würde Er ihr bald einen schönen Werwolf auf den Tisch knallen... Nicht dass von dem Fellball noch viel Verwertbares übrig bleiben würde wenn Er mit ihm fertig war.. Drecksköter!
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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Mo 13 Jul 2015 - 23:29
 
Dumme Frage. Wenn Priscilla ihn schon auf was zu essen einlud, dann konnte er sich da so viel zuckrigen Ketchup dran klatschen, wie er wollte. Das interessierte sie herzlich wenig, und das, was sie aus dem Untoten raus holen konnte, wenn sie ihn richtig verarbeitete, war wesentlich mehr wert als ein Brathähnchen mit Pommes. Und wenn Dante dann etwas umgänglicher war und nicht drohte, gleich umzukippen – denn danach sah es gerade irgendwie aus – war es wohl für beide besser, wenn sie ihm was zu essen besorgte. Also zwinkerte Priscilla und meinte dann mit lächelnd: „Na klar mit Ketchup. Und wenn du willst auch zwei Hähnchen. Aber wie gesagt, nur, wenn du den Kristall hast.“
Da musste sie hart bleiben. Oder zumindest so tun, als ob sie es würde. Wenn er den Kristall nicht mehr hatte, musste Priscilla eben sehen, wie sie an so einen Kristall für ihren Kunden kommen würde. Ein bisschen informiert hatte sie sich allerdings, was den Kristall anging und damit auch, was seinen Wert anging. Und sie musste sagen, die Bezahlung, die der Kunde ihr angeboten hatte, war durchaus im Rahmen des Wertes gewesen, sogar leicht darüber. Über mangelnde Fairness konnte sie sich also eher nicht beklagen. „Sagen wir es so, ich habe einige Nachforschungen angestellt und ich kann dir für den Kristall noch einmal etwa 2800 geben. Die Kreatur, die du da getötet hattest, nannte man übrigens Oktankrie, und der Kristall spielt eine Rolle für die Herstellung vieler verschiedener Substanzen.“ Die Elementarin setzte sich und besah sich weiter die Leiche des Untoten.
Mittlerweile war sie sich recht sicher, dass es sich bei ihm um einen Lich handelte, einen Untoten Magier, von dem man wohl sagen konnte, er wäre aus Eigeninitiative von den Toten zurückgekommen. Und dabei hatte er ganze Arbeit geleistet, der Körper zeigte kaum Spuren von Verwesung. „Und was unsern toten Freund hier angeht.. Damit lässt sich auch was anfangen und du kriegst deine Kohle.“
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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Mo 20 Jul 2015 - 17:50
 
In Dantes Ohren klingelte die Kasse und er sah sich insgeheim schon in eine Meer aus grünen Scheinen schwimmen. SO Viel Geld? Aber Momentchen Mal.. Den Kristall hatte Er seit damals immer bei sich, da Er ihn nicht verkaufen konnte hatte Er ihn einfach in ein dünnes Drahtgeflecht gewickelt, ne Schnur dran gebunden und ihn als Halskette getragen. Positive oder negative Auswirkungen schien Er in seiner jetzigen Form zumindest nicht zu haben und sollte Er gefährliche Strahlen aussenden, so hätte Prisiclla dies sicherlich angemerkt. Aber wieso war das Ding plötzlich so viel Geld wert..?
Nun gut, konnte ihm eigentlich egal sein und auch wenn das Teil noch mehr Geld wert sein könnte.. Einen anderen Abnehmer als Prisiclla hatte Dante dafür nicht, also konnte Er ihr das Teil auch gern für den Preis verkaufen. Wäre ansonsten eh nur nutzloser Tand. Was den Untoten anging, so viel Er in ihrer alten Vereinbarung. Er würde nicht pro Material bezahlt sondern bekäme den besprochenen Festbetrag ausgezahlt. Auch vollkommen in Ordnung schließlich bekam Er auch für nutzlose Dinge seine Kohle. Viel wichtiger für ihn war allerdings der Name der Kreatur.. Oktankrie! Was zur Hölle war das für ein Vieh und... Gab es davon noch mehr? Schließlich verdiente sich er Dämonenjäger schon seit über einem Jahrzehnt seinen Lebensunterhalt mit dem Töten und Ausschlachten von Monstern.. Aber so ein Wesen war ihm noch nicht untergekommen, auch einen Lich hatte Er bisher nicht gesehen.
"Komisch... Ungewöhnliche und eher seltene Viecher scheinen neuerdings immer häufiger meinem Weg zu kreuzen."
Dante wirkte nachdenklich und schien dass mit dem Essen erst einmal vergessen zu haben.. Ungewöhnlich ernst betrachtete Er die Überreste des Wesens vor ihm..
"Aber irgendwie.. Hab ich das Gefühl so etwas schon einmal bekämpft zu haben.. Vor langer Zeit einmal.. In größerer Zahl."

In Viel größerer Zahl.. Immer noch strömten die Bilder von Vorhin durch seinen Geist.. Ein Schlachtfeld.. Dominiert von untoten Magiern, skelettierten Kriegern und in ihrem Zentrum eine in violett gehüllte Gestalt, kaum mehr ein Wesen aus aschfahler Haut und Knochen in deren Augenhöhlen glühende Kohlen zu stecken schienen.. Dass der Weißhhaarige sich an einen Krieg erinnerte der vor einigen Jahrhunderten geschlagen wurde wusste Er natürlich nicht.
"Nun egal. Den Kristall hab ich hier. "
Dabei zog er an dem Lederband um seinen Hals und holte den violetten Kristall hervor.
"Komm, stopfen wir das Ding in die Tasche und machen dass wir verschwinden."
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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Fr 24 Jul 2015 - 11:50
 
In gewisser Hinsicht fand Priscilla es lustig, dass Dante von seltenen ‚Viechern‘ sprach, da Lichs für gewöhnlich vor ihrem Ableben magisch begabte Menschen gewesen waren. Aber der Monsterjäger beschäftigte sich wohl weniger mit der Herkunft und mehr mit dem Töten, war seine Sache und auch eine Möglichkeit, das ganze anzugehen. Aber Priscilla wusste gern mehr über die einzelnen Kreaturen. Und das nicht nur, weil sie das Geld mit deren Einzelteilen verdiente, das war nur ein netter Nebeneffekt. Nein, letztendlich fand sie diese Welt nach wie vor faszinierend. Sie lernte gern, über Magie und Metawesen und solche Sachen. Natürlich, desto mehr sie lernte, desto weniger Geheimnisse würden ihr verborgen bleiben, aber alle 500 Jahre konnte sie all diese Geheimnisse von vorne herausfinden. „Na ja, ich denke, es hängt damit zusammen, dass die Menschen nun von ihrer Existenz wissen. Immer weniger Wesen verstecken sich, weil sie jetzt ein normales Leben führen können. Ist nicht der erste Lich, dem ich in diesem Jahrhundert begegnet bin, nur der andere hatte kaum Kräfte. War ein Schüler an der Schule hier, ich glaub, irgendwann hat seine Magie nicht mehr gereicht, um ihn zusammen zu halten.“ Priscilla erinnerte sich nicht wirklich gut an den Untoten. Sie hatte ihn und seine Vertraute – ein Feenwesen – nur ein paar Mal gesehen. Warum er so schlecht darin war, am Stück zu bleiben und nicht wirklich Macht hatte... das wusste sie nicht. Er war ein seltsamer Kauz gewesen, der jeden über seinen bestialischen Gestank mit überragendem Erfolg vergrault hatte.
Und auch für Dante schien es nicht die erste Begegnung gewesen zu sein, wie er nun offenbarte. Das war möglich, und auch das mit der größeren Zahl... früher waren Lichs häufiger gewesen, das wusste die Elementarin aus ihren Büchern. Ganze Nekromantenzirkel begingen kollektiv Selbstmord, um als lebende Leichen wieder aufzustehen und die Menschen waren machtlos gegen sie. Aber irgendwann gingen andere Wesen in die Offensive, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. „Dann musst du ziemlich alt sein. Seit fast 300 Jahren sind Lichs sehr selten geworden. Sie gehören zu den gefährlicheren Metawesen und haben teilweise recht fragwürdige religiöse Ansichten.“ Der Tod als nächste Stufe des Seins, diverse grausame Blutgötter und das Opfern von Säuglingen waren da nur einige Dinge, die Priscilla darunter zählen würde. Sie selbst sah Lichs als eine unnatürliche Lebensform, die vollständig ausgelöscht werden sollte und das bald. Die Toten hatten tot zu bleiben, und sollten nicht umso mächtiger aus den Gräbern zurückkommen, das war abartig und besorgniserregend. Selbst für Priscillas Standards und die waren da schon sehr niedrig angesetzt.
Als sie den Kristall sah, nickte sie knapp, das war gut, dann konnte sie den Kunden heute, wenn Dante weg war, anrufen. Sie hatte diesen bereits benachrichtig, dass sie den Kristall noch nicht bekommen hatte, weil sie den ‚Lieferanten‘ nicht hatte Kontaktieren können, jetzt konnte sie die entsprechenden Zutaten doch noch zum abgemachten Termin abliefern. Damit ließ sich doch arbeiten. „Du bleib sitzen, ich schaff das schon allein.“ Es war nicht so, dass sie Dante nicht zutraute, ihr zu helfen, aber er sah doch etwas angeschlagen aus und sie musste ihn ja jetzt nicht wie einen Sklaven behandeln. Außerdem gab es Sachen, die man besser allein machte, weil man sich sonst ins Gehege kam. Die Elementarin sah sich den Leichnam kurz an, um abzuschätzen, ob sie ihn, wenn sie es schaffte, seine Wirbelsäule und die unteren Rippen zu brechen und seine Knie anzuwinkeln in den Sack bekäme und entschied, dass es einen Versuch wert war. Sie legte ihn so gerade wie möglich auf den Rücken, stand auf und trat mit aller Kraft auf die unteren Rippen, sodass sie es deutlich knacken hörte. Dann hievte sie ihn unter einigem Kraftaufwand auf den Bauch und trat ihm mit ebenso viel Wucht auf die Lendenwirbel, bis diese nachgaben. Den Körper danach noch stabil auf die Seite zu drehen war die größte Herausforderung, ihn in die Geeignete Stellung zu bringen war einfach. Sie sah von dem toten Untoten zu Dante auf. „Könntest du mir vielleicht den Sack offen halten, damit ich ihn rein schieben kann?“ Sie warf ihm den leeren Sack zu.
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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Fr 2 Sep 2016 - 19:03
 
CF: Kleines Café

Ein sonniger Tag im Mai - Nachmittags

Tyka war schon eine weile unterwegs gewesen, ihre Pläne im März auf dieses Konzert zu gehen waren ins Wasser gefallen da sie alleine keine Lust hatte und Reiko hatte an dem Tag keine Zeit.
Eigentlich war es schade da Tyka sagen musste das sie die 'Nachwuchs' Sänger immer besser fand als diese 'Profis' die schon zu Ruhm gefunden hatten und sich keine mühe mehr gaben.
Tyka erreichte nach einiger Zeit den Japanischen Garten. Sie war recht gerne hier da es recht schön war und sich fast heimisch anfühlte.
Sie setzte sich einfach irgendwo hin und lauschte den klängen der Natur und den anderen Wesen hier, dachte einfach nur darüber nach was sie als nächstes tun sollte und ob sie vielleicht für immer in Cadysa bleiben sollte. Momentan war es ja nur bis sie die Academy abgeschlossen hatte, aber wenn ihre Tante sie aufnahm konnte sie theoretisch auch danach noch hier bleiben oder?


Tykiari 'Tyka' Neasha Kasane
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Twilight Enigma

BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Fr 9 Sep 2016 - 1:17
 
Ein sonniger Tag im Mai – Nachmittags

Momentan in ihrer 'Zivil'-Form.

Kuna machte gerade Pause, sie war schon den ganzen Vormittag damit beschäftigt gewesen ihr nächstes Konzert zu bewerben und Flyer zu verteilen. Aber nun wollte sie pause haben, da konnte ihr Ephendriel noch so auf den Keks gehen, auch sie musste mal Pause machen, Künstliches Elementar hin oder her.
Sie seufzte während sie einfach da sass und den klängen der Natur lauschte. Es war recht still, anscheinend verirrten sich heute nur wenige hier her also hatte Kuna auch einen ziemlich guten Überblick welches Wesen erst gerade neu hergekommen war und welche schon vorhin da gewesen waren.
Eine Person stach ihr jedoch ins Auge, ein junges Mädchen das sich gerade hierher verlaufen hatte und wie sie wohl einfach etwas ruhe suchte.
„Tykiari?“ Ja zweifelsohne war das Tykiari und in Kuna machte sich wieder dieses Gefühl breit das sie zu vergessen versucht hatte. Die Schuld damals einfach abgehauen zu sein und da war auch wieder diese Zuneigung die sie sich immer verwehrt hatte, zudem war Tyka sich sicher das sie inzwischen voller Hass ihr gegenüber war, Kuna hatte sich immerhin nie gemeldet auch wenn sie öfter versucht hatte Tykiari ausfindig zu machen, nur war das schwer da sie sich dumm fühlte bei Tyka zuhause anzurufen und ihre genaue Adresse kannte sie auch nicht.
Dann passierte etwas das Kuna gar nicht gefiel, Quna übernahm einfach und bewegte den Körper in Richtung der Chimera.

“Guten Tag die Dame, sind sie ein Musik-Fan? Quna wusste sehr wohl wie Kuna fühlte und entschied sich zu sehen wie Tykiari auf eine Einladung zu dem Konzert reagieren würde, war ja nichts dabei wenn ein 'Staff-Mitglied' nichts von damals wusste oder? Egal war man über Quna sagte, sie war Kuna in Sachen Hinterhältigkeit weit voraus.


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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Fr 16 Sep 2016 - 15:05
 
Tyka bemerkte das Mädchen nicht das sich ihr näherte bis diese sie ansprach.
Tyka machte einen genervten Laut und musterte das Mädchen die wie ein Staff-Mitglied irgendeiner Teenie-Sängerin aussah. Lila Haare die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren welcher neben einer Sonnen- und einer Mond-Haarspange noch ein oder zwei Stern-Haarspangen hatte sowie Hellgrüne Augen welche Tykiari erwartungsvoll ansahen.
"Nicht wirklich." Tyka log einfach, sie hatte keine Lust hier dumm von der Seite über irgendeine dumme Ziege zu gequatscht zu werden die dachte sie könne Singen. Tyka hatte viele der heutigen 'Trend-Sänger und Sängerinnen' gehört und die meisten davon waren ihrer Meinung nach Untalentiert.
Trotzdem hatte Tyka nicht das Gefühl das es damit getan war also versuchte sie noch andere dinge zu finden mit denen man so eine nervtötende Kuh loswerden konnte.
Doch leider hatte selbst Tyka Prinzipien wie weit sie ging um ihren Standpunkt zu vertreten weswegen sie wohl kaum Sagen würde das sie ungern zu Konzerten ging und Weibliche Sänger sowieso nicht besonders toll fand.
Obwohl Tyka sich sagte es habe nicht mit Kuna zu tun war das aber trotzdem erst seit damals so das sie aus irgendeinem Grund Probleme damit hatte Weibliche Stimmen singen zu hören. Jeder der davon wusste sagte sie sei Komisch. Sie selbst tat es aber einfach damit ab das sie inzwischen nun mal Weibliche Sänger nicht mehr mochte.

Tyka beliess es also dabei was sie schon gesagt hatte und musterte das Mädchen stattdessen noch mehr, ihre Kleidung war schlicht, ein Schwarzes Shirt auf dem ein Logo prangerte das Tyka bei bestem willen nicht entziffern konnte, Der erste Buchstabe könnte ein K sein aber der Rest war nicht sofort erkennbar und Tyka hatte keine Lust dabei erwischt zu werden wie sie hier einer anderen auf die Brust starrte nur um zu lesen was auf dem Shirt steht. Ein Gelb-Beiger Rock sowie Schwarze Stiefel.
Alles in allem sah sie wirklich wie das aus was sie wohl war. ein Aufdringliches Staff-Mitglied einer noch nervigeren Sängerin welche versuchte ein Konzert zu bewerben auf das wohl sonst keiner wollte.


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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Do 6 Okt 2016 - 10:16
 
Quna lächelte als Tykiari einen genervten laut von sich gab, es war etwas das sowohl sie als auch Kuna als sehr niedlich empfanden.
Die Musterung liess Quna mal so über sich ergehen, klar Tykiari kannte diese Form nicht, Kuna hatte ihr nie davon erzählt, die Chimera wusste ja nicht mal das sie mit derselben Person sprach die ihr damals das Leben gerettet hatte, geschweige denn das Kuna ebenfalls gerade hier war.

Und dann log Tykiari, sie war immer noch so durchschaubar wie früher weshalb Quna kicherte.
Sie wusste genau wie sie wohl heutzutage erscheinen würde bei all den Teenies die einfach nur mal etwas Aufmerksamkeit wollten und dann ihre Staff-Mitglied auf Zuschauerjagd hetzten.

Als Tyka sie dann noch mehr musterte folgte Quna ihrem Blick als dieser gerade auf ihrer Brust lag.
Zugegeben, verglichen mit den anderen beiden Formen war diese hier recht gut gebaut. Weder Quna noch Kuna gaben da viel drauf und das ganze war eher ein 'Nebeneffekt'
Gerade als Quna etwas sagen wollte übernahm jedoch Kuna das Kommando und sah Tykiari fies grinsend an.
“Willst du mal anfassen?“ fragte sie gelassen wissend wie Tykiari's Reaktion sein würde.
Dann kramte sie einen der Flyer hervor auf dem dasselbe Logo prangerte bevor sie Luft holte.
“Naja, falls du es dir noch mal überlegen willst. Kuna freut sich über jeden Zuschauer.“ Kuna's Herz klopfte sehr schnell da sie schon etwas angst vor der folgenden Reaktion hatte, aber mehr als Sicherheit bezüglich des 'Hasslevels' von Tykiari ihr gegenüber konnte sie nicht erfahren.
Kuna fragte sich zwar auch ob sie gerade etwas zu forsch gewesen war das ganze so schnell anzugehen aber Quna hatte ihr ja keine andere Wahl gelassen und innerlich spürte sie genau das sich die andere köstlich darüber amüsierte.


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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Sa 17 Dez 2016 - 3:51
 
Natürlich musste das Mädchen ihrem blick genau in diesem Moment folgen und dann so etwas sagen.
Tyka wurde ohne wirklich zu wissen wieso rot und sah sofort weg.
„Ganz sicher nicht! Bist du sicher das du den Richtigen Job hast?!“ vielleicht sollte sie doch eher in einem etwas zwielichtigeren Gewerbe arbeiten wenn sie solche Angebote machte.

Als das Mädchen dann einen Flyer hervor kramte und ihn Tyka hinhielt nahm sie diesen ohne ihm grosse Beachtung zu schenken und auch den Worten des Mädchens hörte sie nicht genau zu... Bis ein ihr bekannter Name fiel.

„Kuna?“

Tyka sprang sofort auf und sah das Mädchen an, jetzt konnte sie, wissend für wen sie Arbeitete, auch die anderen Buchstaben des Logos entziffern und in Tyka's Kopf kämpften verschiedenste Gefühle um die Oberhand.
Tyka konnte diese nicht zuordnen und ein bisschen hasste sie das Mädchen dafür, aber woher sollte sie auch wissen das sie Kuna bereits kannte?

Nach einer Weile dann wusste Tyka was es für Gefühle waren, zum einen Hass wegen der schnellen Abreise. Dann war da noch die lange unterdrückte Zuneigung und die Angst.
Angst wegen diesem Gefühls-Ausbruch die Kontrolle zu verlieren.


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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   So 18 Dez 2016 - 17:12
 
CF.: Der See

Die Augen der Meerjungfrau weiteten sich in Unglauben, als sie sah, wie sich der weißhaarige Drache seine scharfen Krallen in den Arm rammte. Blut rann seine Haut hinab und ohne etwas dagegen tun zu können, spürte Alicia, wie sich ihre Kraft anfing in ihren Händen zu sammeln. Wenn sie sich nur genügend auf ihre Kraft konzentrierte, konnte sie mit dem Wasser des Sees die Wunde wieder schließen. Aber noch bevor sie etwas tun konnte, sprach Yang wieder zu ihr. Sagte ihr, dass sie nicht sicher sei, solange er hier wäre und das sie nett sei. Verwirrt zog die blonde, junge Frau ihre Augenbrauen zusammen. Sie verschwand einfach nicht ganz was hier vor sich ging.
Und plötzlich, spürte sie keinen Boden mehr unter ihren Füßen. Sie spürte, wie ihr Herz schnell in ihrer Brust schlug, während sie ohne zu zögern ihre Arme um den Körper des jungen Mannes legte, damit sie sich fest halten konnte. Als Meerjungfrau war sie daran gewöhnt, sich in den tiefsten Tiefen des Ozeans aufhalten zu können – aber niemals war sie so hoch im Himmel gewesen. Hier oben schien die Luft so viel kühler, so viel dünner zu sein und doch hatte es etwas magisches. Man konnte von hier oben alles sehen. Die Stadt, den Wald, den See – sogar dass scheinbar endlos erscheinende Meer. „Wie schön,“ murmelte Alicia, während ihre violetten Augen auf das Meer geheftet waren. Sie liebte es die Stille des Wasser zu beobachten und auch wenn sie sich hier oben, so hoch im Himmel nicht wirklich sicher fühlte – wurde ihre ganze Haltung ruhiger als sie ihren Blick nur auf das Meer legen konnte. Es war beinahe ein Instinkt, der sich mit ihrer Verwandlung ausgebildet hatte. Konnte sie das Meer sehen, so fühlte sie sich sicher und ruhig. Alle Sorgen verschwanden.
Erst nach einiger Zeit, merkte Alicia wie die beiden wieder dem Boden näher kamen. Zwar waren sie nicht mehr in der Nähe des Sees, doch dafür umgab sie nun die wunderbare Landschaft des japanischen Gartens. Die blonde, junge Frau hatte schon einige Bilder von diesem Ort gesehen doch sie hatte noch keine Zeit gefunden selber hier her zu kommen. Als ihre Füße den Boden schließlich wieder berührten, machte sie staunend einige Schritte von dem Drachen weg. Nicht weil sie Angst hatte, nicht weil sie sich von ihm entfernen wollte – sondern einfach weil sie von der Schönheit des Ortes angezogen wurde. Überall in der Landschaft waren riesige Teiche, in denen sie die Fische schwimmen hören konnte. Wasserfälle und Quellen wurden von der Flora des Gartens umschmeichelt und weiter in der Ferne konnte Alicia sogar ein Teehaus ausmachen. Alles hier war ebenso ruhig, wie es ihr unter Wasser vorkam.
Einige Mal blinzelte sie, ehe sie sich mit einem sanften Lächeln auf den Lippen wieder zu dem Drachen umdrehte. Auch wenn auf ihren Lippen ein Lächeln lag, so sprach aus ihren Augen noch immer ein Funken Sorge. Dass was grade passiert gewesen war, musste einen Auslöser gehabt haben. „Geht es dir wieder besser?,“ fragte sie, während sie ihren Kopf leicht zur Seite neigte.
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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Fr 23 Dez 2016 - 0:47
 
Tyka reagierte genau wie Kuna es erwartet hatte und musste, auch wegen dem Satz den Tyka äusserte, kichern.
„Oh und wie, ich komme immer voll auf meine Kosten!“ meinte sie wobei sie natürlich die Reaktion der Zuschauer meinte, das konnte Tyka ja aber nicht wissen da die Chimera nicht wusste mit wem sie hier gerade redete.

Die Reaktion als Tyka den Namen vernahm hatte sich Kuna irgendwie trotzdem anders vorgestellt, irgendwie hatte Kuna die Vermutung gehabt das Tyka den Flyer nun sofort zerknüllte und wegwarf aber stattdessen sprang die rothaarige nur auf und schien irgendwie zerstreut.
Überlegte sie gerade ob sie Kuna eine reinhauen sollte? Hoffentlich nicht, Kuna mochte es nicht unbedingt wenn so was passierte, immerhin blieben Wunden auf dem Körper auch wenn die Gestalt änderte.
„Alles in Ordnung?“ fragte Kuna nun und bemerkte das sie versehentlich in ihre eigene Stimme abrutschte. Ja normalerweise verstellte Kuna die Stimme so das diese eher nach Quna klang aber da sie etwas besorgt war vergass sie das vollkommen, sie hoffte einfach das Tykiari es nicht merkte, sonst wäre ihre 'Tarnung' nun flöten gegangen.


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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Mi 18 Jan 2017 - 16:08
 
Der Drache ließ seinen Blick noch einmal sicherheitshalber durch die Gegend schweifen. Er musste sicher stellen, dass SIE ihnen nicht gefolgt war. Seine Anspannung ließ schließlich nach einiger Zeit nach und er wandte seine Aufmerksamkeit wieder auf die Meerjungfrau. "Es tut mir Leid für meine plötzliche Handlung.", murmelte der Drache verlegen, der sich am Nacken fasste. Dass sie sich in dem Augenblick als sie sich in der Luft aufhielten erschrocken hatte, war vollkommen nachvollziehbar. "Schön." Ein Wort dass er eigentlich abgrundtief hasste. Eventuell lag es einfach daran, dass diese eine hässliche Erinnerungen ihn derartig gebrandmarkt hatte, dass er dieses Empfinden nicht mehr nachvollziehen konnte. Doch aus ihrem Munde handelte es sich nicht, um das einfache Wort. Nein, die Worte sagte sie aufrichtig vom ganzem Herzen. Doch was ihn viel mehr überraschte... War dieser einer Satz, als sie sich nach seinem Wohlergehen erkundigte und ihn dabei anlächelte. "Mir geht es gut." fasste er sich kurz und wich ihren Blick aus. Die Wunde, die noch an seinem Arm klaffte, schmerzte halb so sehr, wie seine Seele. "Tut mir Leid, dass du dir sowas ansehen musstest." Er erwiderte ihre freundliche Geste ebenfalls mit einem Lächeln. Die Spannung, die er normalerweise kannte, ließ plötzlich nach. Der junge Drache schaute die Meerjungfrauen nun mit traurigen Augen an. Es war falsch eine bereits tote Person in eine vollkommen andere zu sehen und doch tat er es. Am liebsten hätte er ihre Hand genommen und diese an seiner Wange gelehnt, so wie es seine kleine Schwester immer tat, wenn sie ihn getröstet hatte. "Wollen wir... Vielleicht noch ein Kaffee trinken gehen?", schlug er stotternd vor. Was wohl eher damit zusammen hing, weil er nicht wusste, wie er sich richtig verhalten sollte, um klar zu machen, dass er noch ein bisschen mehr Zeit mit der Meerjungfrau verbringen wollte. Bei dieser Frage fiel ihm auf, dass seine Wangen glühen mussten vor Verlegenheit. Er war noch nie wirklich darin gut gewesen, jemand anderen deutlich zu machen, dass er sie mochte. Nur bei seinem Freund konnte er, der sein, der er sein wollte. Die Jahre, die so kurz für einen Drachen erschienen, empfand Yang als eine Unendlichkeit. Es war so einsam bisher gewesen und das Treffen mit der Meerjungfrau hatte eine fast bereits vergessene Erinnerung in ihm ausgelöst. Das Verlangen sich mit jemanden anfreunden zu wollen und sich bei einer Person wohl zufühlen...
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BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Di 24 Jan 2017 - 0:23
 
Das Mädchen war definitiv nicht Normal in der Birne, entweder die Lila-haarene war wirklich so... Offen über ihre Vorlieben oder aber sie machte sich nun über Tyka lustig.
Sagen tat Tyka nichts mehr, auch weil sie ja wegen dem Namen aufschreckte und nun damit rang irgendwie die gegebenen Informationen und die Gefühle zu verarbeiten.

Lange sagten weder Tyka noch die andere etwas bevor diese sich erkundigte ob alles okay sei.
Tyka merkte das sich die Stimme der anderen irgendwie verändert hatte und der von Kuna glich, doch das konnte nicht sein und Tyka tat es als Einbildung ab, schüttelte den Kopf, setzte sich wieder und holte kurz Luft.
„Ja. Ich kenne Kuna nur von früher und wir.... sind so etwas wie...... Freunde.“ Tyka war sich nicht sicher ob sie nach dem geschehenen wirklich noch von Freundschaft reden sollte, sie waren friedlich auseinander gegangen und hatten auch keinen wirklichen Streit mehr, aber Kuna hatte sich nie bei ihr gemeldet und Tyka nie wirklich versucht Kuna zu kontaktieren.
Tyka überlegte kurz bevor sie den Flyer einsteckte und... lächelte
„Ich versuch hinzukommen.... der alten Zeiten willen.“ Tyka meinte es so, nur überlegte sie ob sie alleine gehen sollte oder Reiko einladen sollte mitzukommen, ausserdem musste sie sich wegen der Kosten informieren, die Zeiten in denen Tyka sich über irgendwelche Mauern zu Konzerten schlich waren vorbei.


Tykiari 'Tyka' Neasha Kasane
''denken'' handeln ''sprechen''

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Twilight Enigma

BeitragThema - Re: Japanischer Garten   Sa 28 Jan 2017 - 23:05
 
Als sich Tykiari wieder setzte sah Kuna sie noch kurz etwas besorgt an bevor diese Luft geholt hatte und zugab Kuna von früher zu kennen.
Als Tykiari zu ende gesprochen hatte musste Kuna lächeln.
Freunde also? Kuna hatte nach all dem was in Osaka passiert war eher damit gerechnet das die beiden 'bekannte' waren.

Dann steckte Tyka den Flyer ein und lächelte, Kuna konnte nicht anders als das lächeln zu erwidern. Am liebsten hätte die Elementarin die kleine Chimera zwar umarmt und geknuddelt aber das wäre in Anbetracht der Umstände vielleicht doch zu abschreckend gewesen.
Auf Tyka's Satz hin wurde Kuna's Lächeln noch strahlender.
„Wirklich?! Danke! Ich wette Kuna wird sich freuen eine alte Freundin wiederzusehen.“ kicherte Kuna bevor sie in ihrer Tasche etwas hervorkramte.
„Hier, Eintrittskarten. Ich bin mir ziemlich sicher das Kuna nicht möchte das ihre Freunde bezahlen müssen. Ich gebe dir gleich vier mit damit du noch Freunde und einen allfälligen Schwarm mitbringen kannst!“
Kuna hoffte zum teil das es jemanden in Tykiari's Leben gab der als 'Schwarm' durch ging, zum anderen hoffte die Elementarin wegen den Gefühlen die noch immer da waren das es vielleicht doch bei 3 guten Freunden bleiben würde.


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