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 Blumen Labyrinth

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BeitragThema - Blumen Labyrinth   Di 21 Apr 2015 - 19:38
 
Ein wunderschöner Irrgarten, der dazu einlädt die Blumen sowie den Spaß beim verirren zu genießen. Die Hecken, die aus vielen verschiedenen Blumen zusammen gebunden wurden, bieten einen atemberaubenden Anblick. Sollte man es schaffen, den Mittelpunkt des Labyrinths zu erreichen, so warten hier ein kunstvoller Springbrunnen, an dessen breitem Steinrand man eine kleine Pause einlegen kann. Doch ist es gar nicht so leicht überhaupt bis dahin vorzudringen, geschweigenden wieder aus dem Labyrinth zu heraus zu finden. Also gibt auf euch Acht und merkt euch den Weg!
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Shiro

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BeitragThema - Re: Blumen Labyrinth   Di 10 Nov 2015 - 22:02
 
Zeit: ?
Charaktere: Shiro & Cali
Nach langer Zeit waren die beiden endlich wieder vereint und Shiro wollte den Tag romantisch beginnen. Selbstverständlich würde dieser auch romantisch enden. Cali hatte dem kleinen die komplette Wahl über den Tagesablauf gelassen. Der lila haarige kannte seinen Freund gut genug um zu wissen, dass es höchstwahrscheinlich daran lag, dass Shiro seine romantischen Bedürfnisse so lange nicht ausleben konnte. Zwar hatte es in großen Zeitabständen treffen gegeben, dennoch hatten sie sich sehr stark vermisst. Shiro war froh, dass sie ihre Fernbeziehung gut überstanden hatten. Er hatte nicht eine Sekunde darüber nachgedacht den Hengst zu verlassen. Sicher kam ab und zu die Angst in ihm auf, dass Cali vielleicht jemanden kennen lernen könnte. Doch er hatte nie den Anschein gemacht das Interesse an seinem kleinen zu verlieren. Sie telefonierten so oft sie konnten und selbst wenn sie sich ziemlich lange nicht sprachen so war die Freude umso größer, wenn sie wieder Kontakt hatten.
Ihr erster Kuss nach einer gefühlten Ewigkeit glich einem Sommerregen. Shiro grinste breit in den Kuss hinein und kuschelte sich an den Körper seines liebsten. Es war alles wie sonst auch, die ganzen Gefühle, die Schmetterlinge waren immer noch alle da. Als hätten sie nur auf diesen atemberaubenden Augenblick gewartet um sich wieder blicken zu lassen. Calis warmer Körper war wie Balsam für Shiros Seele.
Der kleine trödelte nicht, es dauerte keine halbe Stunde da waren sie endlich angekommen. Auf dem Weg hatte Shiro besonders viel von seinem Alltag erzählt, in seinen Augen befand sich ein schimmernder Glitzer. Das war der Moment, wo man ihn nicht mehr stoppen konnte. Wahrscheinlich wusste er selbst nicht mehr was er alles erzählt hatte. Wie dem auch sei, da musste der weißhaarige nun durch. Dieser machte es ohnehin gerne. Shiro spürte, dass das Vermissen auf beiden Seiten sehr groß war. Wann sonst würde Cali alles mitmachen was Shiro haben wollte. Der kleine gab sich große Mühe um Kompromisse zwischen Romantik und Erotik zu finden. Cali neigte doch mehr dazu unter Romantik ziemlich innigen und intensiven 'Körperkontakt' zu verstehen. Shiro machte es seinem Freund aber auch nicht einfach. Da hatten sie sich so lange nicht gesehen und der kleine warf sich auch noch in Schale. Natürlich bewusst in die Lieblingsklamotten von seinem Freund.
Als Shiro das Labyrinth sah, lief er ein paar Schritte vor und bestaunte die wunderschönen Blumen an der Hecke. „Schau mal, Cali, die sind wunderschön, oder nicht?“. Er hatte die Hecken schon immer als sehr schön empfunden aber er war aus Angst nie in ein Labyrinth gegangen. Die Geschichten von verschwundenen Menschen, die nie wieder aufgetaucht seien und höchstwahrscheinlich in Gefangenschaft von irgendwelchen Monstern im Inneren lauerten, hatten ihn gänzlich abgeschreckt. Dennoch hatte der Ort etwas romantisches. Außerdem war Shiro auch nicht mehr sooo ängstlich wie vorher. „Was ist, traust du dich?“




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Cali of Duty

BeitragThema - Re: Blumen Labyrinth   Do 12 Nov 2015 - 15:17
 



Excalibur & Shiro
Montag, März | Blumenlabyrinth | Mittag

Die Zeit war ein launischer Geselle. Während Shiro hier in Cadysa geblieben war hatte Cali seine Zeit in seiner Heimatstadt New York verbracht und dort sein Jurastudium beendet. Wie oft hatte er sich sehnsüchtig an seine Zeit als Schulsprecher zurück gesehnt, alles verging viel zu schnell... Auch wenn die beiden Liebesverrückten bis zu Calis Abschluss fast jede freie Minute zusammen verbracht hatten fühlte es sich an als wären sie Welten voneinander entfernt, als der Hengst wegfuhr um in New York zu studieren. Viel zu lange hatten sie eine Fernbeziehung geführt und die Sehnsucht war schier unerträglich gewesen. Er hatte oft zurück an seine Schulzeit gedacht und oft abgewogen, ob es nicht doch besser gewesen wäre, in der Stadt bei dem Lilahaarigen zu bleiben. In seiner Studienzeit hatte er sich häufig Vorwürfe deswegen gemacht, die Shiro ihm jedoch liebevoll und kontinuierlich ausgeredet hatte. Manchmal wünschte sich der Hengst einfach, die Zeit würde stehen bleiben oder wenigstens nicht so schnell vergehen.
Besonders in Momenten wie diesen. Seine sanften, blauen Augen folgten den Bewegungen des Kleinen und fast schon zögerlich, um ihn nicht daran zu hindern weiter so glücklich herum zu laufen, folgte er ihm die Straße hinunter. Shiro war so aufgeweckt als wäre er niemals von dem Weißhaarigen getrennt gewesen, was diesen in eine ungeahnte Hochstimmung versetzte. Während der Kleine alle möglichen wichtigen - und unwichtigen - Details seines Lebens berichtete ließ der frisch gebackene Anwalt die Hände in die Jeanstaschen wandern und die breiten Schultern kreisen. Er genoss es, mit Shiro unterwegs zu sein und das obwohl ihm sehr wohl bewusst war, dass sie auf dem Weg zu den Gärten waren. Romantik pur stand heute auf dem Tagesplan und der Verantwortliche dafür war ganz allein Shiro. Was tat er nicht alles für den Kleinen - doch nichts war ihm zu schade, um dieses übermütige Funkeln in den violetten Augen seines Freundes sehen zu können.
Nicht einmal eine halbe Stunde später erblickte der Weißhaarige auch schon die hohen Hecken der Gartenanlagen vor sich und Shiros Quietschen bestätigte, dass sie das Ziel erreicht hatten. "Klar", erwiderte Cali auf die Frage die Shiro ihm gestellt hatte, wobei er aber nur halb zugehört hatte. Vielmehr waren seine Augen an der graziösen Pose hängen geblieben, die der Lilahaarige zur Schau stellte, als er sich vorbeugte um die bunten Blumen zu bestaunen. Ein Grinsen legte sich auf seine Lippen als er von dem Kleinen einen Moment später erwischt wurde, er zuckte aber nur mit den Schultern. "Was denn? Ich habe die Aussicht bewundert", rechtfertigte er sich und sein Grinsen wurde noch einen Tick breiter.
Als er von Shiro auf das Labyrinth hingewiesen wurde hob er die Arme und bog den muskulösen Oberkörper etwas durch, um sich zu strecken. Also stand eine Abenteuertour mit seinem kleinen, persönlichen Unruhestifter durch ein Gewusel aus Sträuchern und Büschen an. Er wüsste nichts was er dagegen haben sollte, zumal die frische Luft ihm inzwischen zu Kopf gestiegen war. Die wilde Natur war ihm um Welten lieber als ein Blümchengarten, doch selbst hier traten seine animalischen Gene zum Vorschein und er nahm einen tiefen, genießerischen Atemzug.
Kaum war er drauf und dran mit seinem Freund in das Gebüsch zu stürmen, da musste er schlagartig noch einmal seine Planung ändern. Begleitet von einem glücklichen Brummen umschloss er Shiros schlanken Torso mit seinen starken Armen und zog den Lilahaarigen zu sich an die Brust, um ihm tief in die wundervollen Augen zu sehen. Seine übermenschliche Körperwärme hüllte die beiden ein wie eine warme Decke und zärtlich hob er Shiros Kinn an, damit er ihn ansah. Das hatte er sich nicht nehmen lassen wollen, diesen verlockend süßen, nach all ihren Eskapaden immer noch unschuldigen Blick.
Er lächelte, bevor er Shiros Hüfte wieder aus seinem griff entließ. "Dann mal los", eröffnete er die Heckenjagd und pfiff leise durch die Zähne, wie um das Startsignal zu geben. Dann lief er lachend in das Labyrinth, um hinter den nächsten zwei Hecken zweimal links abzubiegen und aus Shiros Augen zu Verschwinden.



Excalibur · Jayden · Asher · Jinx · Dr. Zenva · Sharif · Gwendoline · Rhett
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BeitragThema - Re: Blumen Labyrinth   Di 5 Jan 2016 - 23:43
 
Calis Augen waren so gut wie immer auf Shiros Körper gerichtet. Es verging eigentlich kein Tag, wo Shiro ihn ermahnen wollte, dass er doch nicht ständig auf seinen Hintern schauen sollte. Besonders seine trainierten Beine hatten es ihm anscheinend sehr angetan. Shiro war schon immer schlank gewesen, trotzdem war er nicht dürr. Er hielt sich mit Yoga fit und gelenkig, anstrengende Sportarten waren noch nie so sehr sein Ding gewesen. Trotzdem schien er irgendwie die Figur zu haben, die Cali gefiel. Anfangs hatte er noch Befürchtungen er müsse Cali im optischen ähneln, aber es stellte sich heraus, dass der lilahaarige genauso bleiben konnte wie er war. Umso schwieriger wurde es den Hengst dazu zu bringen sich mehr auf die Situation statt nur auf Shiro zu konzentrieren. Er konnte nahezu spüren, wie die Pupillen seinen Körper rauf und runter glitten und sich jede Stelle genau ansah. Sie hatten sich lange nicht gesehen – okay, da gab es hier und da mal ein paar Besuche. Allerdings waren sie nie wirklich ungestört gewesen. Außerdem war da immer der Gedanke, dass man bald wieder gehen musste im Hintergrund. Dennoch wäre Shiro ohne diese kurzen Treffen höchstwahrscheinlich umgekommen. Er hatte seinen Freund über alles vermisst und jedem die Ohren voll geheult. Um ihm nahe zu sein verbrachte er die meiste Zeit in Calis Haus, er hatte es gekauft bevor er abreiste. Eigentlich müsste Shiro mit Kisho in der Academy verweilen, aber Kisho wusste wie der Kleine sich fühlte. Sein großer Bruder hatte ihn all die Male gedeckt. Wenigstens hatte das ganze Versteckspiel nun ein Ende, bald würde Shiro ganz offiziell bei Cali bleiben. Diesmal gab es sogar einen ehrlichen Grund: Cali war endlich wieder zurück.
Shiro schüttelte leicht den Kopf, als er die halbherzige Antwort von seinem Freund hörte. Da hatte jemand wieder nicht zugehört. Wenn es um Romantik ging da war Cali auf einmal total unaufmerksam und bekam kaum noch etwas mit. Immerhin war er mitgekommen, sie hatten sich oft schon längere Zeit darüber unterhalten, dass Shiro ständig irgendwelchen Kitsch unternehmen wollte. Der Kleine war eben in der Lage sich durchzusetzen, zwar nicht immer, aber häufig. Heute durfte er wieder entscheiden was sie unternahmen. Sicher doch. Alles was Baby wollte. Er wollte gerade etwas sagen, als er wieder die Blicke wahrnahm. Erst die Oberschenkel… und dann immer weiter hoch zu seinem Hintern. Er merkte es. Er fühlte es. Shiros Augen sahen in Calis, ja, sie waren sehr beschäftigt dabei ihn zu beobachten. Der Hengst hatte auch immer nur das eine im Kopf. Als Cali ein leichtes seufzen vernahm versuchte er sich zu entschuldigen. „Grins nicht so blöd“, erwiderte Shiro. Der sexy Blick würde jetzt auch nicht mehr helfen. Obwohl er es nicht wahrhaben wollte liebte er dies an seinem Freund. Man mochte ja bekanntlich auch die Macken des anderen. Shiro hatte schließlich auch einen Tick den Cali jedes Mal ertragen musste.
Es war als hätte jemand die Geschichte von Shiro und Cali aufgeschrieben. Nun kam der Moment wo der weißhaarige sich dem Jungen näherte und ihn sanft zu sich drückte. Shiros Wangen wurden rot, er wusste ganz genau was jetzt kommen würde! Nein! Diesmal wollte er standhalten. Es konnte doch nicht sein, dass er immer weich wurde. Calis Wärme umhüllte Shiros über, der Kleine wollte sich gerade wegdrehen, als er die warme Hand spürte, die seinen Kopf hoch hob. Shiro konnte dieses Gefühl nicht erklären, es war einfach magisch. Vielleicht war Cali doch ein Zauberer und hatte es ihm verschwiegen um jedes Mal seinen Spaß daraus zu machen. Das Herz des lilahaarigen schlug wieder verdammt schnell und es machte ihn nervös einfach so von Cali beobachtet zu werden. Es war ihm peinlich, wie am ersten Tag. Es war ihm peinlich vor seinem Freund rot anzulaufen. Vor keinem anderen, aber bei Cali schon. Aber genau das sah sich der Hengst anscheinend sehr gerne an. Eine halbe Ewigkeit später löste Cali schlagartig diesen knisternden Moment und rannte in das Innere des Labyrinths.  Shiro brauchte ein wenig Zeit um sich zu sammeln, ehe er ihm dann etwas schmollend folgte. Wieso tat er das immer wieder? Blödmann.
….
Sie gingen zufrieden heraus, Shiro hatte sich von seinem Freund Huckepack nehmen lassen, natürlich mit dem Vorwand so besser den Weg nach Hause sehen zu können. Als sie dann draußen waren machte er allerdings nicht den Anschein nun herunter kommen zu wollen. Der Kleine fühlte sich sehr wohl in der Nähe von Cali. „Ich bin so froh, dass du wieder da bist, Cali“, flüsterte er leise. Sein Kinn ruhte auf der starken Schulter seiner neuen ‚Kutsche‘ als er glücklich vor sich hin summte. Das Gefühl der Ausgeglichenheit war unbezahlbar. In seinen Augen war ein Glanz der vollkommenen Zufriedenheit. Ja, das war genug Romantik für heute. Zumindest kannte er seinen Freund gut genug um das zu wissen.

Tbc: Excaliburs Haus




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Cali of Duty

BeitragThema - Re: Blumen Labyrinth   Mi 6 Jan 2016 - 0:30
 


Excalibur & Shiro
Montag, März | Blumenlabyrinth

Obwohl sie so viel Zeit damit verbracht hatten, fernab voneinander zu leben und sich nur über Nachrichten und kleine Treffen auf dem Laufenden zu halten, kannten sie sich gegenseitig so gut wie kein zweiter. Obwohl die Augen des Hengstes wie so oft an Shiros bezaubernder Silhouette hängen blieben wusste er, dass es seinem Freund insgeheim sehr gefiel, auch wenn er das nach außen nicht zeigen wollte.
Und kaum hatte er das Kinn des Kleinen zwischen seinen Fingern wurde der Lilahaarige auch schon wieder butterweich in seiner Gegenwart. Calis Ausstrahlung verfehlte nie seine Wirkung und so kam sie ihm auch dieses Mal zugute, auch wenn er gar nicht vorhatte sie lange einzusetzen. Er wusste, dass er Shiro versprochen hatte ihn über die Tagesaktivitäten ganz allein entscheiden zu lassen und das würde er auch tun, er war immerhin trotz all den Gefühlen die für den Kleinen ihm tobten die Verantwortung in Person. Kleine Neckereien ließ er sich deswegen aber noch lange nicht nehmen.
An der frischen Luft zu sein hatte auf den Weißhaarigen stets einen besonderen Einfluss der es ihm erleichterte, auch bedeutend kitschige Sachen mit seinem Kleinen durchzustehen. Bei einer Beziehung die so viele Höhen und Tiefen durchlebt hatte wie ihre wusste jeder über die bevorzugten Aktivitäten des anderen Bescheid und somit nahm Shiro Cali zuliebe meistens Rücksicht darauf, ihn nicht zu sehr in die ganze Romantik einzubeziehen. Er im Gegenzug war stets mit ganzem Einsatz dabei, ganz egal was Shiro auch wieder für kitschige Ideen hatte. Cali liebte seine Naivität an ihm, ebenso wie sie ihm ab und zu auch im Weg stehen konnte.
Er wollte Shiro sein Verständnis zurückgeben indem er, wenn es wirklich einmal auf die Romantik ankam, mit vollem Herzen dabei war - oder eben so sehr, wie ein Mann seines Zeichens eben dabei sein konnte, wenn sie in einem Garten voller Blumen umher rannten wie die Geisteskranken. Shiro zuliebe war er bereit, so manche Schmach einzustecken und was ihn bei alldem an der Stange hielt war, dass es Shiro glücklich machte. Sein oberstes Gebot, für das er beinahe alles tun würde. Und das hatte sich auch nach den 2 langen Jahren nicht geändert.


Später Nachmittag

Der Nachmittag verflog und die Zeit schien ihnen davon zu laufen. Als die Sonne bereits tief stand und die Grillen ihr Lied anstimmten wurde es langsam Zeit für die beiden, nachhause zurück zu kehren. Cali sammelte den Lilahaarigen mitten im Blumenlabyrinth ein und trug ihn dann den Rest des Weges auf dem Rücken, so wie sie es in der Vergangenheit schon oft getan hatten wenn sie Ausflüge zusammen unternahmen. Die Stimmung war atemberaubend und Cali konnte sich keinen schöneren Moment vorstellen, um seine Rückkehr nach Cadysa zu feiern. Nun, zumindest für den Moment. Er wusste, dass es noch viel schöner werden würde sobald er den Kleinen wieder ganz für sich haben konnte. Und Shiro wusste es auch.
Während seine starken Arme Shiros zierlichen, drahtigen Körper sicher auf seinem Rücken hielten und seine Füße die beiden langsamen Schrittes aus dem Parkbereich heraustrugen spürte er, wie Shiro sich an ihn kuschelte. Ein herzensfrohes Lächeln stahl sich auf die weichen Lippen des Anwalts und er nahm seine Beine unwillkürlich noch etwas fester, wie um die Umarmung wortlos zu erwidern.
Als er Shiros Worte vernahm die in einem so sanften und leisen Ton gesprochen wurden, dass es fast unter dem Zirpen der Grillen hätte untergehen können, fuhr ihm ein warmer Schauer den Rücken hinab.  "Ich bin auch froh zurück zu sein, Kleiner."
Der Sparziergang zurück zu Calis Haus war wirklich verflucht romantisch. Als wäre das Labyrinth nicht schon genug gewesen spielte die Sonne ihm einen Streich und ließ wirklich alles in goldenen Lichtern erstrahlen. Er fühlte sich, als habe man ihm wider Willen eine rosarote Brille aufgesetzt. Das einzige was das ganze wert machte war Shiros glückliches Seufzen, als dieser die Umgebung in Augenschein nahm und sich in dem Augenblick verlor. Und Shiros gute Laune schaffte es immer wieder, den Weißhaarigen anzustecken, weshalb er all die romantische Atmosphäre unkommentiert ließ. Er war einfach glücklich, wieder da zu sein. Und er wusste, dass Shiro ihn ebenso sehr vermisst hatte wie er ihn.




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