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 Restaurant

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Shôkan Padrus

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Beruf : Leibwächter
Spieler : Arti

BeitragThema: Re: Restaurant   Di 2 Jan 2018 - 1:29

Wie sollte er vorher sehen, das der Andere nicht mochte vergessen zu werden? Das war ja nicht so als würde die Welt unter gehen, nur weil Shôkan eben fand das es besser war und er dann wieder seine Arbeit nach gehen konnte, ohne sich Gedanken zu machen. Das wäre leichter den seit sie wirklich guten Sex hatten, war ständig dieser Vampir in seinen Kopf, über dem er nichts wusste.
Naja und wenn es etwas gab das das Mondkind nicht mochte, dann im dunklen zu tappen. Im Gegensatz zu Alexis hatte er nämlich nicht das Problem, das aus bedeutungslosen Sex etwas ernstes wurde. Er hatte die Leute zu denen er ging und mit dem er es für gewöhnlich trieb. Wie gesagt schlief Shôkan nicht mit jeden und hatte einen sehr erlesenen Geschmack. Seine Kunden wählte er sich auch mit bedacht, weil er eben schnell geil wurde wenn ihm etwas gefiel und diese Person ihm dann auch noch sehr nah war. Seine Gefühle spielten gern mal gegen ihm. Da machte man sich eben weniger Gedanken um Gefühle und eher sorgen darum nicht spitz wie Nachbars Lumpi zu werden. Das konnte Shôkan nämlich gut der verwirrt den Anderen an blickte.
//Irgend was hab ich jetzt wieder falsch gemacht, aber was? Ich scheine dafür ein Händchen zu haben, auch wenn selbst jetzt dieses hübsche Gesicht einfach zum vernaschen ist.// Wie er das nur immer wieder bei dem Vampir hin bekam? Das war ja jetzt nicht das erste mal und Shôkan scheint auch von mal zu mal den Unmut des Älteren zu steigern. Nichts worauf man wirklich stolz sein könnte.
„Ich weiß noch zu wenig. Du bist nicht gerade Hilfreich!“ Das musste er mal gesagt haben, wenn der Vampir sich so aufführte ,als würde er den Untergang der Welt plane.Gerade so konnte sich das Mondkind noch fangen, das überrascht gewesen war das der Kerl ihm so von sich stieß. Was war eigentlich dessen Problem? War es so schlimm wenn jemand den Älteren durch schauen wollte? Er verlangte doch keine liebe oder der gleichen. Er wollte nur verstehen.
//Oh verdammt, ich hab ihm kaputt gemacht.....//, schoss es Shôkan durch den Kopf, als er dieses grinsen sah und auf einmal mit gerissen wurde. Was würde dies werden wenn es fertig war. Ein Schauder jagte ihm aber dennoch über den Rücken. Es schien eine beängstigende Faszination zu sein, als er den Vampir an sah und dessen Veränderung mit bekam. Da war die kalte Mauer im Rücken ganz egal...Ihm wurde fast heiß, als er die nähe des Anderen spüren konnte.Das Mondkind konnte nicht verhindern, das sein Atem schwerer wurde.
//Es erregt mich, obwohl der biss geschmerzt hatte. Scheiße der Kerl machte mich wieder geil.// Shôkan war bemüht bei klaren verstand so blieben und so packte er den Nacken des Vampirs auf der suche nach halt. Nur aus den Aufgewickelt konnte der Jüngere die Veränderung bemerken und spüren wie das Blut ihm gestohlen wurde. Wie gut das der Mond am Himmel stand und ihm kraft gab. Er starb ja nicht wie Menschen es tun würden. Seine Vernichtung wäre anders geben, als an Blutverlust.
„Zähnchen~“, raunte Shôkan und keuchte auf. Gerade war es schwer klar zu denken und sich nicht ablenken zu lassen.


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Alexis
Blood stained Diamond
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Beruf : Tanzlehrer, Escort Service
Spieler : Somaka

BeitragThema: Re: Restaurant   Di 2 Jan 2018 - 2:06

Alexei war völlig in seinen Rausch versunken. Menschliches Blut war schon an sich einer Droge gleich für ihn, wie LSD nur besser, aber dieses Blut, was in diesem Augenblick seinen Mund zum Brennen brachte und dessen Energie seinen Körper durchströmte, war etwas ganz besonderes. Zum einen, weil es kochend heiß war, nicht der gekühlte Scheiß von Shin, sondern heiß wie Feuer, flüssiges Feuer. Zum anderen angereichert mit einer ihm unbekannten Magie, als auch Hormonen, die nun mit jedem Schluck stärker zu werden schienen. Aber die genaue Essenz des Wohlgeschmacks schien jenseits dieser Komponenten zu liegen und Alexei wusste nicht wieso, aber er vergaß zum ersten Mal seit langem jegliche Begrenzung und Bedenken.
Er hielt nur kurz inne, um einen tiefen Atemzug von Shôkans Duft zu nehmen, bevor er gierig und ohne Rücksicht weiter trank. Sein Kiefer schien für alle Ewigkeit in dieser Position zusammen geschweißt zu sein. Normalerweise hatte er wenigstens noch ein bisschen Kontrolle über sich, wenn er an eine Ader durfte, allerdings hatte er die Bestie von der Kette gelassen und der schmeckte das Blut des Schwarzhaarigen so enorm gut, dass er an der Kette ziehen konnte wie er wollte, das Monster war frei.
Zum bloßen Tier degradiert, interessierte ihn in diesem Moment nichts als seine Bedürfnisse. Erst, als Shôkan erregt seinen neuen Spitznamen keuchte, hielt er inne und plötzlich öffnete sich sein Kiefer ganz von alleine. Der Blick seiner höllischen Augen wanderte hoch zu denen von Shôkan, während sein Unterleib registrierte, dass sein Opfer tatsächlich erregt war und das auch nicht mal so minder. Die fremden Hormone, die er über das Blut aufgenommen hatte, aber auch der Duft, Shôkans Blick und seine Erektion ließen Alexei innerhalb kürzester Zeit geil werden.
Er biss die Raubtierzähne zusammen, seine Lippen blieben nahe der Bissstelle, und ließ seine rechte Hand nun von hinten nach vorne fahren, um mit einem leichten Knurren Shôkans Hose zu öffnen. Das ging ihm allerdings mit einer Hand viel zu langsam und war zu kompliziert. Also hielt er inne, hob sein Gesicht direkt vor das des Schwarzhaarigen und sah ihm tief in die Augen.
"Du bleibst genau hier, du schreist nicht, du versuchst nichts. Du gehorchst mir bis ich dich gehen lasse.", raunte er mit tiefer Stimme, während er seine Fähigkeit der Überzeugung auf Shôkan wirken ließ.
Er konnte natürlich nicht ganz sicher sein, ob es wirklich bei ihm wirkte, doch seine Lust war einfach viel zu drängend, als dass er das jetzt noch einmal überprüfen würde. Stattdessen nahm er im nächsten Moment seine linke Hand von Shôkans Kehle, um ihn nun rasch seiner Hose zu entledigen, ihn dann recht ungalant mit dem Gesicht zur Mauer zu drehen, ihn dagegen zu drücken, mit der linken Hand an seiner Kehle den Kopf nach hinten zu reißen und mit dem rechten Knie seine Beine auseinander zu drängen.
Alexei existierte ab diesem Moment nur noch jenseits von Verstand und Gefühl, er hatte nur noch seine Triebe und die geboten es ihm sich das zu nehmen, was er begehrte, ohne Rücksicht auf Verluste.
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Shôkan Padrus

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Beruf : Leibwächter
Spieler : Arti

BeitragThema: Re: Restaurant   Di 2 Jan 2018 - 23:08

Wie konnte ein einziger Biss und das Gefühl was damit aus gelöst wurde, nur so berauschen und sinnlich sein? Er wurde das erste mal von einen Vampir angeknabbert. Shôkan hatte nie gewusst das so etwas so erregend sein konnte. Das sein Blut den Anderen mundete, konnte mit der Mondmagie zusammen hängen.
In seinen Blut fließt einiges an Macht mit. Seine Rasse ist gar nicht so verbreitet wie man glauben mag und daher war es auch nicht verwunderlich gewesen, das Alexis mit dieser Rasse nichts hatte anfangen können. Nicht mal Shôkan kannte alle die es gab und viele waren ihm noch immer ein Rätsel, aber etwas weiterbildet hatte er sich schon. Wieso sonst sollte er Andere aus fragen und mehr über sie wissen wollen? Sie eben zu verstehen?
//Meine Hose ist viel zu eng wegen diesen Kerl!// Innerlich klagte er den Vampir schon mal an, der ihm erneut ein keuchen entlockte. Er war an sich ja schon sehr sensibel, aber das hier war noch mal ein anderer Rausch. Der Schmerz gepaart mit Lust war einfach sehr erregend. Sein Herz schlug kräftig und pumpte so weiter den Saft der ihm gestohlen wurde, voran. Die Atmung war auch etwas zu stark und doch hielt sich Shôkan nur an den Schultern fest werte sich aber nicht. Ihre Blicke trafen sich und der Schleier war in den Augen des Mondkindes zu leben. Er war eindeutig viel zu scharf und so ärgerlich wie es war stand der Jüngere gern dazu. Selbst jetzt wo sich der Vampir verändert hatte, fand er ihm nach wie vor wunderschön.
//Eine verboten geile Stimme. Da will man einfach nur nicken und sich Wortlos ergeben~// Shôkan war schuldig. Er schweige wirklich und ließ den Älteren einfach machen. Er vertraute Alexis. Wieso also sollte er jetzt anders sein, nur weil er sein Blut stahl? Nur weil er solch eine sehnsucht erweckte?......
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Alexis
Blood stained Diamond
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Beruf : Tanzlehrer, Escort Service
Spieler : Somaka

BeitragThema: Re: Restaurant   Mi 3 Jan 2018 - 1:02

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Erst als der Schwarzhaarige an der Mauer herunter rutschte und sich damit automatisch von Alexei löste, hielt er inne. Er hielt noch Shôkans Kopf an seinen Haaren nach oben, doch der Rest seines Körpers sackte kraftlos zu Boden. Alexei zerrte den Kopf des Schwarzhaarigen zur Seite, um einen Blick in sein Gesicht zu werfen. Es war bleich und seine Augen waren geschlossen. Sein Atem ging flach, er war also ohnmächtig geworden. Enttäuscht ließ der Vampir von ihm ab, richtete sich auf und zog sich wieder an.
Mit dem Ärmel seines dunklen Hemds wischte er sich über den blutverschmierten Mund, während sein Gebiss wieder zu dem eines Menschen wurde - bis auf die spitzen Eckzähne.
Alexei fühlte sich trotz der Unterbrechung unglaublich gut, sein sonst immer so quälender Durst war endlich gestillt und doch war der Duft von Shôkans auf den Asphalt tropfenden Bluts durchaus verlockend. Allerdings war er nun genährt und die letzten Milliliter eines Menschen schmeckten sowieso scheußlich nach Angst. Alexei leckte die Reste des Bluts von seinen Lippen, richtete seine Kleidung und wandte sich dann zum Gehen.
Als er einen Schritt aus der dunklen Gasse heraus trat, blendete ihn das Licht der Straße und ließ ihn schmerzerfüllt die Augen zusammen kneifen, während er die Hände vor die Augen hob. Langsam wagte er es wieder die Augen zu öffnen und die Hände herunter zu nehmen. Während er angestrengt blinzelte kehrte sein Verstand langsam wieder zurück. Die Bestie war gefüttert worden und gab ihn nun wieder frei. Langsam kehrte seine normale Gestalt zurück. Ein wenig verwirrt begutachtete er seine rechte Hand, die von Shôkans Lust aber auch seinem Blut beschmiert war.
Alexis schluckte hart, dann kam ihm wie ein Hammerschlag von hinten ins Gedächtnis, dass da noch jemand hinter ihm in der Gasse lag und kurz davor war zu krepieren. Jetzt wurde ihm erst klar, was passiert war und dass er es extrem übertrieben hatte. Er riss die Augen auf, als er das erkannte, machte sofort auf dem Absatz kehrt und stürzte zu Shôkan, der immer noch wie ein nasser Sack bei der Mauer lag.
Neben ihm ging Alexis auf die Knie und drehte den Schwarzhaarigen auf den Rücken. Er war immer noch totenbleich und ohnmächtig, aber zumindest atmete er, allerdings nur noch schwach. Aus der bestialischen Wunde an seinem Hals sickerte auch noch weiterhin Blut und hatte mittlerweile eine kleine Lache auf dem Boden gebildet.
"Shit, shit, shit.", fluchte Alexis und presste seine saubere rechte Hand gegen die Bisswunde, "Scheiße, wehe du stirbst mir hier weg!"
Er legte sein Ohr kurz an Shôkans Brust, um seinen Herzschlag zu kontrollieren. Er hatte es so maßlos übertrieben, so maßlos! Wenn er nicht bald etwas unternahm, würde ihm der Kerl hier unter den Fingern weg sterben! Die Blutung konnte er immerhin stoppen, indem er seinen Speichel verwendete. Als er jedoch zuerst mit der Zunge direkt über die Wunde geleckt hatte, hatte der Geschmack ihn fast wieder saugen lassen. Angewidert von sich selbst spuckte er das Blut zur Seite aus, nahm dann seine Finger, feuchtete die an und strich dann damit vorsichtig über die Stelle.
Dass der Blutverlust gestoppt worden war, ließ ihn seine kurze Panik langsam wieder los werden. Dann fiel sein Blick jedoch auf Shôkans entblößten Körper und er kniff wütend und beschämt die Augen zusammen, während er sich auf die Unterlippe biss. Er hämmerte sich mit seinen Fäusten gegen den Kopf, während Tränen begannen sich in seinen Augen zu sammeln.
"Verdammt, verdammt, verdammt.", fluchte er mit brüchiger Stimme, "Ich hab' dir doch gesagt, dass es Alexis nicht umsonst gibt, warum bist du mir hinterher gekommen, warum hast du mich nicht einfach in Ruhe gelassen? Verdammt, verdammt..."
Die Wut über sich selbst ließ Alexei allerdings nicht lange in seinem Stadium der nichtstuenden Reue bleiben, sondern ließ ihn sich zusammen reißen. Mit Tränen in den Augen und auf seinen Wangen zog er Shôkan an, ohne hin zu sehen, und kontrollierte dann noch einmal seine Vitalfunktionen. Verdammt, er konnte ihn nicht einfach hier lassen und ins Krankenhaus würde er ihn auch nicht bringen können, die würden ihn sofort anzeigen. Innerlich fluchend und wieder ein paar Tränen verdrückend, biss er sich wütend ins Handgelenk und drückte es dann Shôkan in den Mund. Er würde diesen Scheißkerl hier und heute nicht sterben lassen, garantiert nicht.
Die paar Tropfen seines Blutes, die in Shôkans Mund fielen bis die Wunde sich wieder schloss, würde hoffentlich genügen, damit er es mit ihm bis zu seiner Wohnung schaffte. Das war wohl die beste Option und die mit der größten Chance vielleicht doch noch ohne Anzeige aus dieser Sache raus zu kommen. Er hätte ihn töten sollen, schoss ihm ein böser Gedanke durch den Kopf, der aber sofort vehement Widerspruch bekam. Shôkan war unschuldig, auch wenn er eine verdammte Nervensäge war und Alexis hatte sich geschworen keine Unschuldigen mehr zu töten. Das hatte er sich damals geschworen und das würde er nun sicher nicht revidieren.
Als sein Handgelenk wieder zu geheilt war, nahm er es von Shôkans Lippen und kontrollierte noch einmal seine Vitalfunktionen. Dann ließ er seine Arme unter den halbtoten Körper fahren und lud sich den Schwarzhaarigen auf die Arme. Er wollte sich schon wieder der Straße zuwenden und hinaus gehen, doch dann fiel ihm ein, dass das sicher kein gutes Bild abgeben würde. Jedenfalls keines, bei dem die Leute nicht beängstigt die Polizei rufen würden. Sein Kopf legte sich in den Nacken, als er nach oben blickte.
Mit einem Satz war er auf das Dach des Restaurants gesprungen. Dort blickte er sich kurz um, um sich zu orientieren und machte sich dann mit Shôkan auf den Armen über die Dächer der Stadt hinweg auf den Weg zu seinem Apartment.

tbc: Alexeis Penthouse



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Shôkan Padrus

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Beruf : Leibwächter
Spieler : Arti

BeitragThema: Re: Restaurant   Mi 3 Jan 2018 - 17:49

<3
tbc: Alexeis Penthouse


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