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 Kleine Lichtung

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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Fr 1 Mai 2015 - 17:42
 
Ihr Blick glitt von dem Gesicht des Elfen und schweifte Gedankenverloren über die Lichtung, auf der sie eben gerade noch stand und Gras gefressen hatte. Das Leben war ein facettenreiches Gesicht, was sich aus den verschiedensten Zufällen, die besten Geschichten bastelte. Und scheinbar hatte es sogar Spaß daran, alles zu einem großen Schicksal zusammenzuwürfeln. Zumindest war es immer wieder verblüffend, was für Charaktere das Leben zusammenbrachte. Ob nun freundschaftlich oder auf emotionaler Ebene, irgendwie fanden die verschiedensten Lebensformen auf die verblüffendste Art und Weise zu einander. Aber das es ausgerechnet Raven, zu einem jagenden Elfen brachte, der sie am Anfang umbringen wollte, war wohl der Höhepunkt des Tages. Irgendwo konnte sich Raven damit anfreunden, mit einem nahezu fremden hier zu sein, allerdings war ihr Instinkt immer noch darauf ausgerichtet, vor allem und jedem zu fliehen. Ein kurzes Seufzen entfloh ihren Lippen, bevor sich ihr Blick wieder auf den Elf richtete, der nun das Wort erhoben hatte und seine Stimme durch die Luft tragen ließ. "Ja, Menschen oder gar menschenähnliche Lebensformen, waren nie meine Freunde gewesen. Ich habe mein ganzes leben auf der Straße verbracht, erst hier,versuche ich zu lernen, das nicht alles schlecht sein kann" flüsterte sie leise vor sich hin. Sie wusste nicht warum, aber dieser Elf hatte etwas vertrautes an sich. Eine Art, die sie sehr wohl kannte und zu schätzen wusste, ein bisschen etwas von ihr. Wieder huschte ein sachtes Lächeln über ihr Antlitz.
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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   So 3 Mai 2015 - 14:38
 
Ein Leben auf der Straße… das war nichts, worüber man gerne sprach. Und es war sicher kein leichtes Leben gewesen, und die Anpassung würde Raven wahrscheinlich ähnlich schwer fallen, wie Miamiel selbst. Er hatte Monate gebracht, um zu dieser Welt Vertrauen zu fassen, nicht einmal wissend, was Angst und Misstrauen in ihm auslöste. Der Elf setzte sich langsam auf den Baumstamm und schenkte seinem Gegenüber ein unsicheres Lächeln. „Ich verstehe nur zu gut, was du meinst. Ich wurde von Menschen gefangen genommen und Experimente an mir durchgeführt. Und Vertrauen zu fassen ist mir damals sehr schwer gefallen. Aber es gibt auch gutes in ihnen, ich habe hier gute Freunde gefunden und das wirst du sicher auch.“ Dass sein bester Freund wieder gegangen war, das verschwieg Miamiel. Raven brauchte es nicht zu wissen, es war sein Leben, und es war nicht gerade das Beste, was ihm während seines Lebens passiert war. Er machte niemandem einen Vorwurf, sie waren nun einmal getrennte Wege gegangen, aber wenn er zurückblickte, versetzte es ihm manchmal doch einen schmerzhaften Stich. Aber er hatte hier trotzdem noch Freunde, denen er vertrauen konnte und die für ihn da waren, wenn er Hilfe brauchte.
Und vielleicht würde Raven bald einer dieser Freunde werden, vorausgesetzt, sie blieb. Das war noch abzuwarten, aber der Elf schätzte sie nicht als jemanden ein, der so schnell aufgab. Und es war schwer zu verbergen, dass es hier auch weniger gute Menschen gab. Seine Arbeit im Tierheim zeigte ihm das immer wieder besonders deutlich, zum Beispiel, wenn wieder einmal ein Hund ausgesetzt worden war, weil er nicht dem Rassestandart entsprach, oder so etwas. Dinge, die Miamiel nicht verstehen wollte oder konnte. Aber er lernte dadurch auch immer wieder sehr gute Leute kennen, die ein Tier adoptieren wollten, um ihm ein Zuhause zu geben, oder die Patenschaft für einen Hund oder eine Katze übernahmen, um diesem Tier ein bisschen Abwechslung zu verschaffen oder mit ihm auszugehen. Wenn du willst und Zeit hast, kannst du mich auch mal bei meiner Arbeit besuchen. Ich leite das örtliche Tierheim und nach einem langen Tag kann es schon mal helfen, sich einfach zu den Tieren zu setzen und als der angenommen zu werden, der man ist. Tiere verurteilen einen nicht wegen der Kleidung, die man trägt oder der Art, der man angehört.“ Zumindest meistens. Ab und an passierte es, dass ein Tier, das ins Tierheim gebracht wurde, ihn mied wie die Pest. Meistens waren das Kaninchen, Meerschweinchen oder andere Fluchttiere, die den natürlichen Jäger in ihm spürten und deswegen Angst vor ihm hatten. Das verstand er und er versorgte die Tiere trotzdem, bis sie einen neuen, verantwortungsvollen Halter bekommen würden.
Ein Blick zum Himmel verriet Miamiel allerdings, dass er gehen musste. Es wurde langsam spät und er hatte noch Arbeit zu erledigen. Er lächelte entschuldigend und stand auf. "Tut mir leid, ich muss dann leider auch, ich hab viel zu tun. Wenn du mich mal wieder treffen willst, komm zum Tierheim, da bin ich fast immer anzutreffen."

TBC: ???

OUT: Sorry, aber nach drei Wochen würde ich mit Miamiel doch ganz gern mal wieder posten. ^^"
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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Do 9 Jul 2015 - 11:42
 
Cf: Toki’s Wohnung
3.ter März; Gegen 10:30 Uhr

Die Dämonin hatte es irgendwie in den Wald verschlagen- da ihr die Wärme der Sonne jetzt schon viel zu sehr auf der Haut brannte und sie hatte das Gefühl, dass es Toki genauso ging. Im Wald angekommen, schaute sie sich um und erblickte ein hübsches Plätzchen. Es war eine kleine Lichtung und sie konnte nicht anders als Toki an seiner Hand dorthin zu zerren.  Es war so ruhig und entspannend. Emmi lies sich auf das Gras fallen und zog den Werwolf mit ihr, sodass er auf ihr landete. Lachend legte sie ihre Arme um seinen Körper. »Hallo~«, begrüßte sie den Werwolf über sie und strich ihm sanft über seinen Rücken.
Da sie gestern Nacht nicht die Zeit dazu hatte, musste sie die Zeit die sie jetzt mit ihm hatte ja wohl ausnutzen- Schnell hatte sie ihm einen Kuss auf die Lippen gedrückt. Emilie fand es erstaunlich, dass Toki ihre komische Art aushielt, wobei sie nicht daran dachte, dass eventell andere Leute die komischen waren. »Toki~«,stichelte sie ihn und piekste ihm mit ihren Fingern in seine Seiten, nicht zu hart um ihm wehzutun. »Lappland, nicht wahr? Ist das nicht weit im Norden von Finnland?«, fragte sie und sie grübelte ob es nicht doch mehr Zentral lag. »Ich wette da liegt noch Schnee.. hätte ich auch nichts gegen.« Umso kälter es war umso einfacher war es für die Dämonin ihre Fähigkeiten spielen zu lassen - In der nahen Ferne hörte sie einen kleinen Bach rennen- Falls es ihr zu warm werden würde würde sie eine Wasserschlacht anfangen oder vielleicht schaffte sie es ja, dass sie eine kleine Eiskugeln erschaffen konnte damit sie sich abkühlen konnte.
Mmhh. Die schwarzhaarige überlegte, was sie im alles fragen sollte, doch kamen ihr viel zu Fragen auf einmal im Kopf und sie konnte sich nicht entscheiden wo sie starten sollte. »Wie alt?«, kam es schließlich fragend von ihr und sie schaute ihm in seine braune Augen- Er sah nicht wirklich alt aus, vielleicht war es auch einfach seine Art die ihm jung erschien. »Warum bist du nach Cadysa gekommen?« Emmi wollte so gut wie alles wissen und ihn so viel wie möglich zu ärgern- Denn ihre kalten Finger hatten ihren Weg hinauf zu seinem Kopf gemacht und sie strich ihm über seine Dreadlocks. »Flausch!« Und mit dem Wort hatte sie ein, zwei Dreadlocks in ihren Händen und wedelte sie auf und ab. Es machte ihr ungeheimen Spaß mit seinen Haaren zu spielen und das Grinsen ging aus ihrem Gesicht nicht mehr weg. »Mhh! Sag, haben die Finnen nicht immer viele Geschwister? Ich hab mal eine getroffen die hatte fünf Geschwister und alle hatten komische Namen! Wobei sie mir gesagt hatte, dass Emmi ein finnischer Name war.« Sie hatte versucht seine Dreadlocks zu flechten doch sprangen diese einfach wieder in ihren ursprüngliche Form zurück.
Es war schon so lang hergewesen, dass sie überhaupt so mit Jemanden gesprochen hatte- Das letzte Mal war wohl als sie einen ihrer Brüder traf, der nach ihr gesucht hatte und sie überreden wollte zurück zur Unterwelt zu kommen. Doch stattdessen hatte sie wohl ihren Bruder davon überzeugt, dass diese Welt viel interessanter war als in der 12.ten Ebene rumzuhocken. Es war auf Befehl ihres Vaters, dass Azazel sich in die Außenwelt begeben hatte- Er hatte Pläne für sie, die sie natürlich nicht ausführen wollte- Sie ging ja wohl nicht von Zuhause weg nur um in der Außenwelt jetzt seinen doofen Kram zu erledigen? Oh, da kam ihr der grausame Gedanke, dass ihr ach so lieber Papi sie mal wieder mit einen der Fürsten verloben wollte. Die Dämonin fluchte innerlich und konnte nicht verhindern sich an das letzte Mal zu erinnern. Es war ein junger Fürst- etwa 200 Jahre jünger als sie und blau hinter den Ohren. Er hatte sein Reich gerade erst bekommen und da er keine Erfahrung hatte wollte ihr Vater, dass Emmi ihn heiratete und alles nach seinem Willen biegte- Doch stattdessen hatte sie dem jungem Fürsten eine Backpfeife verpasst die man bis heute noch in der Hölle hallen hören konnte. Wahrscheinlich war es nach all dem, dass der junge Fürst nie mehr nach eine Gattin suchte- Was die schwarzhaargie natürlich amüsant findete. Es war nicht immer, dass sie solchen Effekt ausübte. Was sie wohl für einen Effekt auf den über ihr ausübte? »Toki, Toki..«, sagte sie leise und schaute ihn glücklich an. Da war etwas dass sie bis jetzt noch nicht wusste- Er wusste, dass sie eine Dämonin war, doch wusste sie nicht mit was sie zu tun hatte- Ob sie ihn fragen sollte? Vielleicht könnte sie die Überraschung ja für ein paar Tage rauszögern, denn noch war ihre Fähigkeit Auren zu sehen nicht wiedergekommen, auch wenn sie so einen schönen Schlaf hatte. »Du hattest gestern von einer Dämonin geredet die ganz komisch drauf war.« Sie erinnerte sich wieder daran. »War ihr Name vielleicht Liliecilor?« Wahrscheinlich hatte sie ihren Namen nichtmal gesagt. »Mhh.. hat sie von Gurken-Ufos geredet und das Karottenmenschen unter uns leben?« Falls er das bestätigen konnte, war es auf jeden Fall ihre Lilith. Ein Lächeln kam auf ihre Lippen- Sie hatte ihre Verrücktheit vermisst und vorallem musste sie ihr doch erzählen wie sie beinahe gestorben ist.
Sie hatte sich wieder aufgerichtet und kramte in ihrer Tasche herum um ihr Zeichenblock herauszunehmen und suchte wie immer nach ihrem Bleistift am Boden der Tasche. Na komm schon! Ha! Emmi hockte sich neben ihm und blätterte durch ihr Block bis sie eine freie Seite findete und anfing drauf rumzukritzeln. »Mach nicht so ein Gesicht..«, murmelte sie dem Werwolf zu und zeichnete die Umrisse ihrer Kritzlei nach. Mit der Zeit nahm ihre Zeichnung mehr Gestalt an und man konnte Toki auf der Block erkennen wie er mit dem Blaster rumspielte. »Hast Du eigentlich noch irgendwelche andere Hobbys außer alles zum explodieren zu bringen?«, fragte sie ohne vom Zeichenblock hinauf zublicken und zeichnete ein kleines Herzlein auf das Papier, welches sie sofort wieder überkritzelte. Mochte sie ihn so sehr, dass sie schon doofe Herzen überall hinmalen musste? Sie musste sich schütteln. Gefühle waren immer im Weg für einen Succubus- Ihr Herz an Jemanden zu verschenken und in Kauf nehmen, dass sie verletzt wird? Brrr. Obwohl Emmi sich nicht denken konnte wie Jemand wie Toki das Herz brechen konnte.. außer wenn er es irgendwie geschafft hatte das Herz mit einem Robotherzen auszutauschen und das irgendwie in die Luft fliegte. Die schwarzhaarige lachte bei dem Gedanken auf. »Bitte versuch nicht Robotersachen in meinen Körper reinzubauen, okay?« Sie grinste ihn an und drehte den Zeichenblock zu ihm- Im Hintergrund hatte sie Lichtschwerter gezeichnet und süße kleine Ewoks.






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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Do 9 Jul 2015 - 18:55
 
Es war waaarm und das obwohl es erst März war. Viel zu warm! obwohl er nicht an die alten nordischen Götter glaubte (Wer tat das schon heutzutage noch?) war er sich in diesem Moment ziemlich sicher das es nur so warm war weil es ihre Strafe war das er ihr kühles Herrschaftsgebiet verlassen hatte. Das einzige Kühle war Emmi's Hand. Hoffentlich suchte sie sich einen Platz im Schatten. Er hatte keine Chance darauf zu achten denn schon zog sie ihn auf den Rasen. Er vergaß dabei nicht das er mehr als zwanzig Zentimeter größer war als sie und hoffte das er sie mit seiner Größe nicht platt walzte. Das war aber schon vergessen als sie ihre Arme um ihn legte. Er seufzte entspannt, die Kälte ihrer Haut meinte er selbst noch durch den Pullover zu spüren. "Hey, willst du mir das Genick brechen?" ,fragte er zärtlich, denn er meinte eine romantische Stimmung wahrzunehmen und versuchte seinen Tonfall dem anzupassen. Sein Gefühl trügte ihn nicht denn kurz darauf küsste sie ihn. Dieses Mal fühlte er sich allerdings nicht wie eine Mahlzeit so wie gestern und so erwägte er es dieses Mal darauf einzugehen. Er vergrub die Hand in ihren schwarzen Haaren und beugte sich zu ihr herunter um sie erneut zu küssen. Eigentlich war es nicht viel mehr als das er ihre Lippen mit seinen leicht streichelte. Er hatte ja noch immer nicht den leisesten Schimmer wie er die Beziehung zwischen ihm und der Dämonin einordnen sollte, geschweige denn welche Bezeichnung dafür angebracht wäre. Vielleicht sollte er sie bei Gelegenheit mal danach fragen. Doch wo immer das auch hinführte, es fühlte sich gut an. Das Tempo in dem sich das alles entwickelte war schnell, aber das schien sie nicht zu stören. Warum sollte es dann ihm so gehen? Toki rollte sich zur Seite und hielt dabei die Hand weiterhin an ihren Kopf wo er gedankenverloren mit ein paar Haarsträhnen spielte die sich aus ihrem Zopf gelöst hatten.
Plötzlich kam sie auf seine langweilige Heimat zu sprechen. "Genau, der einzige Vorteil den wir haben ist das Klima und die Musik. Der Schnee liegt da fast immer, bis auf drei Monate im Jahr. Das ist ganz nett."Aber eben immer noch langweilig! "Aber für einen Dämon ist das doch sicherlich uninteressant. Erzähl mir lieber wo du her kommst." Er richtete sich ein wenig auf damit er ihr von oben in die Augen schauen konnte. Er wollte doch so vieles wissen, kam aber kaum dazu danach zu fragen weil sie ihn mit Fragen gerade zu bombardierte. "Neunzehn" ,antwortete er auf ihre Frage nach seinem Alter und fügte schnell noch hinzu: "Fast zwanzig. Meinst du ich kann dich nach deinem Alter fragen oder komm ich mir danach immer neben dir wie ein kleines Kind vor?" Oh oh, die Frage hatte er aber unglücklich formuliert. Toki fiel es leider erst auf sobald er die Worte ausgesprochen hatte. "Also weil du ein Dämon bist und so, nicht weil du alt aussiehst! Das tust du nämlich nicht! Ganz und gar nicht!" Er versuchte sich irgendwie raus zu reißen. Die ganze Dämonensache verstand er noch nicht so recht.
Der Werwolf hoffte das Thema zu begraben indem er schnell auf ihre nächste Frage antwortete. "Hmm...gute Frage. Das war eigentlich nicht geplant gewesen. Eines Tages bin ich durch ein Steinding gelaufen und seitdem bin ich hier. Wohnst du schon länger hier?" Sie war mit währenddessen mit seinen Haaren beschäftigt und Toki freute sich das der Kummer den seine neue Frisur vor ein paar Jahren bei seiner Mutter aufgelöst hatte es doch wert gewesen war.
Er fuhr sich mit der Hand über das Gesicht als das Thema auf seine Geschwister kam. "Ich habe sechs ältere Brüder" ,antwortete er finster, denn mehr als die Hälfte davon konnte man mit gutem Gewissen in die Tonne treten. "Mein ältester Bruder Roope ist ziemlich cool. Er ist Leadgitarrist in einer Black Metal Band. Die wirst du wahrscheinlich nicht kennen und wenn doch würde er einen Heulkrampf kriegen weil sie nicht Underground genug sind." Toki drehte seinen Kopf wieder zu Emmi. Ihm war bereits aufgefallen das sie einen Namen hatte der in seiner Heimat häufiger vorkam, aber er ging sowieso davon aus das es nicht ihr richtiger Name war. "Mmhm, ja ist er. Ist schon ein komischer Zufall." Er fand es allerdings noch viel lustiger wie sie konzentriert an seinen Haaren werkelte während er redete. Seine Hand wanderte von ihren Haaren an ihre Wange. Sie schien echt eine Schwäche für seinen Namen zu haben, denn sie benutzte ihn ständig. Vielleicht war er ja doch gar nicht so schlecht, zumindest wenn er hörte wie fröhlich sie dabei klang.
Völlig überraschend kam sie wieder auf die Barkeeperin zu sprechen. Den Namen kannte er nicht, also schüttelte er den Kopf. "Ich glaube sie hieß Lilith, scheint ja ein wahnsinnig häufiger Name unter Dämonen zu sein." Er musste überlegen als er an die flüchtige Bekanntschaft zurück dachte. "Nicht der exakte Wortlaut, aber das kommt so ungefähr hin. Sie war aber trotzdem nicht halb so interessant wie du."
Emmi setzte sich auf, machte sich an ihrer Tasche zu schaffen, zog einen Block hervor und fing an zu zeichnen. Toki reckte den Hals um einen Blick zu erhaschen, das war aber leider gar nicht so einfach. "Ich will gucken!" ,quengelte er. Sie sah es aber offenbar gar nicht ein seiner quälenden Neugierde zu beenden, sondern fragte ihn nach seinen Hobbies. "mmh" ,machte er während er die Augen zusammen kniff damit er überhaupt etwas auf dem Papier erkannte. "Ich baue manchmal auch Sachen die nicht in die Luft fliegen! Gerade bin ich dabei ein Lichtschwert mit einer Teslaspule zu bauen." Die Explosionen waren meistens nur ein Nebeneffekt, leider. "Und ich mach gerne Besorgungen." Toki grinste doppeldeutig. Er könnte auch ohne das Stehlen überleben, dann müsste er eben nur mehr Aufträge annehmen, aber er mochte auch den Adrenalin-Kick die sie auslösten. Er überfiel keine Banken und so, es waren immer nur kleine Diebstähle.
Wenn Emmi doch nur wüsste wie sehr er es wünschte das die Technik so ausgereift wäre das sie Körperteile austauschen konnte. "Ach komm das wäre doch total cool. Ich wollte schon immer ne Cyborg-Freundin." Seine Mine versteinerte just in den Moment indem er das Wort ausgesprochen hatte. "Ich meine....freundschaftliche Freundin! So wie wenn man...befreundet ist!" ,stammelte er und hatte eine knallrote Gesichtsfarbe angenommen. Auch wenn er nicht an ihn glaubte, in Gedanken bettete er zu Odin das sie seinen kleinen verbalen Ausrutscher einfach überhört hatte. Toki war grottenschlecht in Beziehungsdingen, wie er hier wieder eindrucksvoll auf stümperhafte Weise zeigte.
Endlich zeigte sie ihm den Zeichenblock und bot ihn damit eine willkommene Ablenkung. "Wow!" ,brachte er nur heraus als er sich dicht zu der Zeichnung herüber beugte damit er ohne Brille überhaupt etwas erkennen konnte. Das Bild sah tatsächlich aus wie er und das auf eine so coole Art und Weise! Die Röte verschwand langsam aus seinen Gesicht und er blickte grinsend zu ihr auf. "Das ist echt super. Kannst du noch einen Millennium Falken dazu zeichnen?"


The Chaotic
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Liliecilor · Vadim · Lady Cryptcrawler · Arsenia · Dr. Hayden · Rhiannon · Rune · Jaik · Pavel
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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Fr 10 Jul 2015 - 10:17
 
Ehrlich gesagt fand sie Finnland nicht uninteressant und dann war es da immer so schön kühl! Emmi hätte es geliebt dort zu leben, stattdessen lebte sie im veregneten London und davor in der viel zu heißen Unterwelt . »Ach stimmt.. Skandinavier und ihre Metalbands.«, meinte sie und spielte weiter mit seinen Dreadlocks- Was waren diese Dinger auch stur! Ob sie ihm wohl ein Dinosaurier Aussehen verpassen konnte? In ihren Gedanken sah es doch ganz niedlich aus aber wollte sie ihm seine Haare nicht allzu sehr zerstören. Toki interessierte es woher sie kam und sie linzte ihn mit einem Grinsen an. »Nun. Ich habe eine zeitlang in London gelebt..«, meinte sie und hielt ihre Hand an ihrem Kinn als würde sie nachdenken. »Aber wahrscheinlich bist du eher an der Unterwelt interessiert.. ooooder?«, fragte sie ihn und konnte die Neugierde in seinem Gesicht nicht übersehen. Kurz lachte sie auf. »Es ist nicht so besonders, wie es sich immer anhört.« Emmi runzelte die Stirn und seufzte. »In der Hölle gibt es verschiedene Ebene für verschiedene Bestrafungen- Es gibt gaaaanz viele Fürste und Könige die ihre Berreiche regieren und mein Papi ist einer von den Zwei für die zwölften Ebene.« Sie hatte kurz ihr Gesicht verzogen als sie Papi aussprach, warum nannte sie ihn eigentlich noch Papa? Er war es ja wohl kaum wert gewesen als Vater-Figur zu gelten vorallem nicht nach alldem was er ihr angetan hatte. Emilie wollte doch nur ihr eigenes Leben ohne genervt zu werden mit Heirat und Machtspielchen.
Die schwarzhaarige seufzte und wollte so schnell wie möglich von dem Thema weg- Ein ander Mal würde sie ihm mehr erzählen.. und versuchen ihren Vater aus den Gedanken zu behalten damit ihr nicht die Lust vergehen würde. Sie fragte nach seinem Alter und er antwortete auch fix, dass er neunzehn war und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. »Süß~«, kam es nur von ihr und bei seiner Frage wie alt sie denn wäre, musste sie nur lachen. He is so dorky!, dachte sie sich nur und verlor ihr Grinsen nicht aus dem Gesicht als Toki so ins Schwitzen kam. »Keine Sorge. Ich versteh schon.«, sagte sie um ihn zu beruhigen. »Du stehst auf ältere Damen, mh?«, stichelte sie ihn und strich ihm über seine Wange. »482 Jahre alt.. Mein Äußerliches wahrscheinlich gegen 21.«, antwortete sie schließlich. Ob es ihm wohl zu alt war?
Bei der Frage wie der Werwolf hier hergekommen war, musste sie schmunzeln- Viele Wesen die sie bisher getroffen hatte sind einfach in das komische Portal gelaufen und hier gelandet. Ob es auch andersherum funktionierte? »I see« Und bei seiner Frage nickte sie mit ihrem Kopf. »Naja, wie man’s nimmt. Ich war Schülerin auf der Moon Academy, weil mir langweilig war und ich sehen wollte wie eine Schule funktioniert.« Emmi musste lachen. »Und der damalige Schulleiter war ein guter Kumpel von mir, auch wenn er eine sehr komische Art hatte.« Hübsche Frauen und er war hin und weg. Sie fing an mit ihrem Zopf zu spielen als Toki fertig war mit den Flüchtlingen ihrer Haarsträhnen zu spielen. »Aber ich bin erst seit ein paar Tagen wieder in Cadysa, weswegen ich noch keine Arbeit gefunden habe oder mir ein Apartment gemietet habe.« Vielleicht hätte sie sich darum ja mal kümmern sollen? Sie konnte ja nicht für immer im Hotel schlafen und mit Nebenjobs durch das Leben tanzen.
Sechs Brüder. Sechs ältere Brüder! Die Dämonin schaute ihn gespannt an doch es war ihm wohl unangenehm über seine Brüder zu reden.. außer sein ältester Bruder. »A-Ha. Hört sich gut an. Mainstream ist nicht für jeden was.«, erwiderte sie und hatte sich schnell zu ihm gelehnt als er zu ihr schaute um ihm einen Kuss aufzudrücken. Emmi konnte es einfach nicht lassen, er war zu süß um ihn nicht zu küssen. Dann bestätigte der Werwolf, dass  Emmi ein finnischer Name war und sie grinste. »Naja, eigenlich ist mein Name ja Emilie- aber ich hab mich seit Jahren nur mit Emmi vorgestellt.« Und in der Hölle war es „Chaos“. Seine Haare waren doof- Nie wollten sie so bleiben wie sie es wollte und schließlich lies sie die Flauschedinger inruhe.
Da ihr der Gedanke kam, musste sie ihn einfach über diese Dämonin Fragen. Ihre Augen wurden groß und ihr Gesicht war mit Freude gefüllt. Es war ihre Lilith! »Also, wenn es komische Wesen sind die unter uns weilen, dann ist es auf jeden Fall „meine“ Lilith.« Sie machte Anführungszeichen mit den Fingern. Dann lachte sie auf als er meinte, dass sie nicht so interessant war wie die Dämonin neben ihm. »Lilith ist wohl meine beste Freunin. Ich hab mich schon gewundert wo sie rumlungert.«, doch schüttelte sie dann den Kopf. »Keine Angst, ich renn jetzt nicht sofort zu ihr- Ich bin ja nicht fertig dich zu ärgern.«, sagte sie in einem niedlichen Tonfall und machte sich an ihrer Handtasche zu schaffen.
Schnell hatte sie Block und Stift zur Hand und fing an den Werwolf vor ihr zu zeichnen und zu fragen ob er denn andere Hobbys hatte. Es wundere sie nicht, dass er versuchte ein Lichtschwert zu bauen und sie schaute kurz auf ihm um zu nicken. »Das ist ja cool- wenn du noch eins hast, nehme ich dir das geeeerne ab.« Sie grinste. Anscheinend hatte sie sich vorhin nicht verhört, dass diese „Besorgungen“ fragwürdiger klangen als sie gehofft hatte. Dann musterte sie sein Gesicht. »Die armen Leute.«, kam es von ihr auch wenn sie ihm keinen Vorwurf machen konnte- Schließlich machte auch sie „Besorgungen“ und stibitzt sie viele Wesen.
Daraufhin das Emmi ihm sagte, dass Toki ihr doch bitte nicht Robo-Teile einbauen sollte, sagte er das er schon immer eine Cyborg-Freundin wollte und wieder versuchte er sich schnell zu erklären- was es nicht unbedingt besser machte. Kurz legte sie den Block zur Seite um ihm ernst in die Augen zu schauen. »Mach mich zu nem Cyborg und ich hau dich den ganzen Tag.. oder kitzeln- Deine Entscheidung.« Schnell hatte sie den Block wieder auf ihrem Schoß und ignorierte die Tatsache, dass er das Wort Freundin benutzt hatte- Emmi wusste ja selbst nicht wie sie ihn einordnen sollte. Dass er so eine hübsche Tomatenfarbe angenommen hatte brachte sie nur dazu, dass sie am grinsen war während sie zeichnete.
Als sie schließlich fertig war und es ihm präsentierte wollte er noch einen Millennium Falke auf dem Papier haben. Sie rollte die Augen und zeichnete die Umrisse. Genau wusste sie nicht mehr wie dieser aussah und versuchte so viele Details wie möglich reinzuzeichnen die ihr einfielen- Dann zeichnete sie in die linke Ecke das Star Wars-Logo und strich sanft über das Blatt- Gut es würde auf jeden Fall jetzt nicht mehr verschmieren.
Da sie Toki so schön mit der Zeichnung angelockt hatte, konnte sie es nicht lassen und schnappte nach seinen Armen um ihn auf sich zu ziehen- Wobei sie natürlich ihren Block weggelegt hatte, damit dieser nicht zu Bruch kam. Sanft hatte sie ihre Hände an sein Gesicht gelegt und ihn zu ihrem Gesicht gezogen um ihm einen zärtlichen Kuss aufzudrücken. »Wie stelle ich Dich eigentlich dann meiner besten Freundin vor?«, fragte sie ihn als sie sich von ihm löste. Sie hätte gerne eine Antwort zu dem was zwischen den Beiden vorging- Vielleicht hatte er ja eine Antwort darauf, denn sie hatte auf jeden Fall keine. Mit ihrem Finger strich sie über seinen Hals wo sie ihm einen Knutschfleck verpasst hatte. Die Dämonin hätte wohl kein Problem ihn als ihren Freund zu bezeichnen auch wenn es ein wenig früh war- doch wollte sie zuerst wissen, was er denn so dachte. Ihr war dieses doofe daten ja eh immer auf den Nerv gegangen- Entweder man wusste nach ein paar Stunden zusammen ob man zusammen passte oder nicht. Und bei dem Werwolf konnte sie keine wirklichen Minuspunkte sehen außer dass er ein wenig komisch war- Aber schließlich war sie ja auch komisch auf ihre Art.






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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Sa 11 Jul 2015 - 1:10
 
Jeder normale Mensch wäre bei Emmi's Worten zur Unterwelt aufgesprungen, hätte sich eventuell noch für den schönen Abend bedankt und dann möglichst schnell das Weite gesucht. Zum Glück war Toki kein normaler Mensch. Denn sie hatte ganz recht gehabt, es interessierte ihn brennend. Es hatte ihn ja schon nicht abgeschreckt das sie eine Dämonin war. Das ihr Vater dazu anscheinend ein ziemlich hohes Tier war hatte er zwar nicht vermutet, aber bewirkte auch nicht viel mehr bei ihm als ein anerkennendes Pfeifen.  "Nicht schlecht!" Dann war sie ja tatsächlich eine Prinzessin! Ihr Vater schien jedoch nicht ihr Lieblingsthema zu sein, also beschloss er sie ein anderes Mal zu löchern. "Also kommst du tatsächlich aus der Hölle, wenn ich das Roope erzähle... Was macht man denn so den ganzen Tag auf der zwölften Ebene? Verlorene Seelen rösten?" Ihre Erzählungen über die Hölle wirkten auf ihn sehr surreal. Doch obwohl er nie ein religiöser Mensch gewesen war glaubte er ihr jedes Wort, auch wenn es sich schwer vorstellen konnte.
Toki verdrehte die Augen als sie sein Alter mit süß bezeichnete. Ja, genau das hatte er befürchtet. "Eigentlich nicht..." ,antwortete er vorsichtig als sie fragte ob er auf ältere Damen stände. 'Aber anscheind tu ich's jetzt' ,dachte er sich und ihm klappte die Kinnlade runter als er ihr tatsächliches Alter erfuhr. Heiliger Waldtroll, genau so eine Antwort hätte er am liebsten nicht gehabt. Seine gesamte bisherige Lebenspanne musste ihr ja so lang vor kommen wie ihm ein Sommer in Finnland, also nicht besonders lange. Er versteckte seine Unsicherheit diesbezüglich hinter einem neckenden Grinsen. "Dafür das du meine Urahnin sein könntest hast du dich aber verdammt gut gehalten."
Es wunderte ihn aber schon das sie trotz dieser vielen Jahre noch den Wunsch hatte eine Schule zu besuchen. "Ich konnte Schulen nie etwas abgewinnen." Er hatte zwar einen Schulabschluss, aber die Zeit die er damit verschwendet hatte hatte ihm eindeutig für den Rest seines Lebens gereicht. Obwohl eine Schule für Paranormale mit Sicherheit spannender war als ein finnisches Gymnasium. Für Emmi's Problem mit der Wohnungssuche hatte er schon eine passende Idee parat. "Wenn du willst kann ich für dich die alte Hexe rausjagen die unter mir wohnt, die beschwert sich sowieso den ganzen Tag nur." Dabei gab er sich immer so viel Mühe um nett zu ihr zu sein, und das trotz der andauernden nächtlichen Belästigung durch die Polizei die sie ihm auf den Hals hetzte. Natürlich war er dabei nicht ganz ohne Hintergedanken, ihm gefiel die Vorstellung Emmi immer in Nähe zu haben.
Das sie ihn küsste obwohl Toki gerade über seinen supercoolen Bruder geredet kam für ihn völlig überraschend. Fast so als würde sie ihm trotzdem bevorzugen, obwohl er nicht Gitarrist in einer Band war. Zärtlich blickte er das Mädchen neben sich an, bis ihm auffiel wie verdammt schmalzig er dabei aussehen musste und er wieder zu seiner gewohnten, draufgängerischen Miene wechselte.
Als Emmi's Augen so freudig aufleuchteten hätte er am liebsten sein Handy gezückt und ein Foto gemacht um den Moment festzuhalten. Aber was gab denn das bitte für ein Bild ab? Doch dann stöhnte er verzweifelt auf, denn die Barkeeprin war auch noch ihre beste Freundin. Es lag nicht daran das er eine so große Antipathie gegen die blonde Dämonin hegte, aber dann würde sie seiner neuen undefinierten Beziehung bestimmt von Darth Zottelkopf erzählen. Na wunderbar! Er kam nicht umhin sich zu wundern das sie lieber bei ihm bleib als das sie zu ihrer besten Freundin ging die sie anscheinend lange nicht gesehen hatte. Zwar um ihn zu ärgern, aber er hatte ja bereits gemerkt was das bei ihr hieß. "Das ist ja lieb von dir. Aber keine Angst, ich hätte dich sowieso festgehalten."
Eine Frau die Interesse an einem Lichtschwert hatte durfte er doch nicht ziehen lassen! Leider musste er sie jedoch vorerst vertrösten. "Tut mir leid, die Technik ist noch nicht so ganz ausgereift." Er zeigte ihr seine rechte Handfläche die einige fast verheilte Brandwunden aufwies. Die Verletzungen hatte er gerne in Kauf genommen für das Spektakel das sich ihm dafür geboten hatte. "Aber ich setz die auf die Liste, Jedi oder Sith?" Die hypothetische Liste war natürlich noch nicht besonders lang, eigentlich stand nur er drauf.
Er legte den Kopf leicht schief, denn sie schien sein zweites Hobby nicht ganz so gut aufzufassen. Er zuckte nur locker mit den Schultern. "Was heißt die armen Leute. Ich nehme nie etwas von jemanden der es nicht unbedingt braucht." Die Kleine würde ihn noch dazu bringen sich eine ehrliche Arbeit zu suchen wenn das so weiter ging.
So richtig böse war sie aber anscheinend nicht auf ihn, denn trotz ihrer Aussage grinste sie kurz darauf wieder. "Ich glaube dann entscheide ich mich lieber fürs Hauen, dabei passiert mir wahrscheinlich nicht so viel." ,erwiderte er mit einem munteren, aber provokanten Ausdruck. Er war erleichtert das sie nicht weiter auf das Wort einging das ihm herrausgerutscht war. Gespannt schaute er zu während sie wie gewünscht das Raumschiff auf das Papier zeichnete. Er hätte natürlich meckern können das die Hecktriebwerke zu klein waren, aber er wusste ihre Mühe zu schätzen. Viel Zeit hatte er nicht um sich das fertige Kunstwerk anzusehen, denn schon hatte sie den Block beiseite gelegt und ihn zu sich gezogen. Nur das er diesmal vorbeireitet war. Während sie ihn küsste legte er seine Arme um sich um sie fest an sich zu drücken. Zärtlich war vermutlich etwas anderes als die Art wie Toki den Kuss erwiderte, dafür aber temperamentvoll. Er sah ihr einen Moment in die Augen bevor er auf ihre Frage antwortete, was für den hyperaktiven Finnen echt eine Glanzleistung war. "Ich weiß auch nicht, vielleicht als den Typen der dich zufällig auf dem Weg aufgesammelt hast und den du seitdem mit deinen Küssen verwirrst?" Musste denn immer alles eine Definition haben? Im Moment war Toki eigentlich egal was Emmi und er denn nun waren. Wer wusste schon ob sie ihn vielleicht nicht doch fressen wollte, das interessierte ihn auch gar nicht mehr. Es war gut so wie es war und so durfte es gerne bleiben. Mit der einen Hand hielt er sie weiterhin fest damit nichts und niemand sie ihm weg nehmen konnte. Mit der anderen strich er über ihren Rücken während seine Lippen erneut den Weg zu ihren fanden.


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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Sa 11 Jul 2015 - 20:14
 
Als er meinte, dass Dämonen sich die Zeit mit Seelen rösten beschäftigten konnte sie nicht anders als aufzulachen und ihm einen zweilichtigen Blick zuwerfen. »Nicht nur das, sondern auch Seelen mit Mistgabeln quälen.« Lachend schüttelte sie den Kopf. »Schade eigentlich, dass es nicht so ist.« Seufzend lehnte sie sich an den Werwolf. »Meist ist es leider langweiliger Kram- Kampftraining, Politik und wie man sich benimmt, wenn man blöde Adeldämonen besucht.« Wo sie leider auch zugehörte.. oder eher reinrassig. Ihr Vater war immer super stolz darauf und erfreute sich an den Status den er in der Unterwelt hatte. Aber das war ihm natürlich nicht genug- Er wollte seine Söhne so schnell wie möglich an unerfahrene, vor allem reinrassige, Dämoninen verheiraten damit sein Reich und sein Einfluss immer größer wurde.
Toki erzählte ihr das er Schulen nicht wirklich mochte und sie lächelte ihm zu. »Wir haben keine „Schulen“ in der Unterwelt, deswegen wollte ich eine Schule in der Außenwelt besuchen.«, erklärte sie ihm und dachte an ihre Schulzeit zurück. Die Dämonin war an drei Schulen.. oder waren es doch vier? Traurigerweise konnte sie nicht immer etwas neues erfahren und so waren die Unterrichtsstunden meist immer sehr langweilig. Zum Glück konnte sie immer unbemerkt zeichnen und sich damit die Zeit vertreiben. Emmi konnte verstehen wieso Toki Schulen nicht mochte- Vorallem das doofe rumsitzen! Oft hatte die kleine Dämonin den Unterricht geschwänzt weil es einfach nichts neues gab. Es war öde in einem zu warmen Raum zu sitzen und dann waren da immer diese nervigen Leute!
Emmi erzählte ihm das sie bisher keine Wohnung gefunden hatte und darauf meinte er, dass  Toki die „alte Hexe“ rausjagen würde. Sie schmunzelte. »Willst Du lieber eine alte Dämonin als Nachbarin haben?«, erwiderte sie und grinste ihn an. Dann zuckte sie mit den Schultern und stich ihm in den Bauch. »Oder ich schleich mich am Abend in dein Bett und wir können... kuscheln.«, sagte sie dann mit einem fetten Grinsen und man konnte das doppeldeutige kaum überhören. Den Blick den der Werwolf ihr gab hatte sie natürlich gesehen und sie piekste ihm in seine Wange. Sie hatte nichts dagegen von ihm so angeschauen zu werden. Zärtlich strich sie ihm aber dann über die Wange und küsste ihn erneut.
Lichtschwerter. Japp, sie hätte schon gerne eins in rot gehabt- Ob es eins in pink gab? In ihren Gedanken schüttelte sie sich. Viel zu mädchenhaft. Emilie versuchte ihre bestes, böses Lachen und schaute ihm mit einem Villain-Blick an. »Sith, natürlich.« Dann zwinkerte sie ihm zu. »Eine Dämonin auf der Seite der Jedi?« Sie schüttelte den Kopf. »Niiiiemals.« Mit einem zufriedenem Lächeln hatte sie sich seine Hände geschnappt. Emmi wollte doch nochmal einen besseren Blick auf seine Wunden werfen. Sanft strich sie um die Brandwunden. »Gehst du auch immer brav zum Krankenhaus nachdem dir was explodiert ist?« Ob er wohl genug Versogungmöglichkeiten zu Hause hatte? Zärtlich hob sie seine Hand an und küsste die fast verheilte Wunde. »Du solltest mehr aufpassen- Wie willst du denn bitte an deinen Geräten weiterarbeiten, wenn du deine Hände nicht mehr benutzen kannst?«, sagte die schwarzhaarige ernst und schaute ihm tief in die Augen. Pass auf dich auf., sagte sie in Gedanken auch wenn er es nicht hören konnte und lies seufzend seine Hände los.
Die Dämonin hatte Toki zu sich gezogen, wobei sie ihren Körper lobte wie schnell er sich regeneriert hatte und wieder Kraft in den Muskeln hatte. Ihr Kuss wurde von dem Werwolf erwidert.Seine Arme um ihren Körper brachte sie dazu ihre Lippen leicht zu öffnen. Da sein Kuss nicht von der sanften Art war brachte sie dazu kurz während des Kusses zu lächeln. Sie löste sich langsam von seinen Lippen und hielt dabei seine Unterlippe mit ihren fest. Bei seiner Antwort auf ihre Frage, was er denn nun für sie war musste sie kurz auflachen. »Hört sich fair an.« Ihre Arme hatten sich um seinen Rücken gelegt und drückten ihn an ihren kühlen Körper. In diesem Moment fühlte sie auch seinen Arm um ihren Rücken und seine Lippen auf ihre. Es gefiel Emmi und sie hätte nichts dagegen gehabt, wenn sie so für immer bleiben könnten. Auf jeden Fall hoffte sie darauf.
Ihre Hände wanderten über seinen Rücken, wobei sie ihm zärtlich über den Rücken kratzte und dann seine Wangen hielt- Zärtlich hob sie seinen Kopf an und löste damit den Kuss. »Ich muss auch noch atmen können- Oder willst du so sehr eine Cyborg-Freundin?« Huch- jetzt war ihr das Wort herausgerutscht und ihre Kopf wurde zu einer Tomate. Sie schaute weg und blies ihre Backen auf wie ein kleines Kind.
Mit jedem Kuss ob gewollt oder ungewollt, nahm sie mehr Energie auf. Toki sollte es nicht beeinflussen, auf jeden Fall nicht, wenn es auf diese Art war. Langsam spürte die Dämonin wie ihr Körper wieder zu Kräften kam- Leider nicht vollkommen, doch gut genug um für längere Zeit Eismagie zu wirken. Und.. da war noch etwas. Die schwarzhaarige schaute Toki wieder in seine Augen und sie biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre andere Fähigkeit hatte sich angeschlichen und sie konnte es nicht verhindern seine Aura zu spüren. Sie hielt ihre Hände an seine Wangen und zog ihn zu ihren Lippen. Sanft, kaum spürbar berührten ihre Lippen die des Werwolfs und sie schloss die Augen. Er war ein Werwolf- Sollte sie ihn dafür verhauen? Kurz spielte sie wirklich mit dem Gedanken ihn eine unerklärte Backpfeife zu verpassen doch stattdessen legte sie ihre Stirn gegen seine. »Hundlein.«, kam es von ihr und sie öffnete die Augen wieder. »Niemals war ein Wesen wie du so nah an mir.« Die Aura eines Werwolf war stärker als die von anderen Wesen, sie hatte es nie verstanden und wollte diesem „Overload“ gerne umgehen, weswegen sie immer einen großen Bogen um Werwölfe machte. Seine Aura war keine Ausnahme, doch hatte diese etwas beruhigendes- Wenigstens gab es ihr keine Kopfschmerzen. Die Dämonin hielt sich ihre Stirn und seufzte- Zum Glück hatte Toki nichts von seinem Werwolf-sein erzählt, sonst hätte sie ihn wohl umgebracht. »Lilith wird sich über mich lustig machen.«, meinte sie dann und musste grinsen. »Ich hab ihr immer erzählt wie nervig Werwölfe sind.« Emmi strich ihm über seine Haare. »Und jetzt muss ich ihr sagen, dass ich einen komischen Wolf mag.« Hoppla. Ihr Kopf lief rot an und sie hielt die Hände vor ihr Gesicht. »Ich meine.. mögen.. wie..aaaaaah!«, nuschelte sie zwischen ihren Fingern und schüttelte den Kopf. »Ich hab dich doch gerade erst getroffen und du machst meinen Kopf zu einem Chaos!«, beschwerte sie sich und schaute ihn wütend an- auch wenn es nicht so aussah. Dann vergrub sie ihre Gesicht wieder. »Doofer.. Toki..«






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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   So 12 Jul 2015 - 18:50
 
Die Unterwelt hörte sich um einiges spießiger an als Toki vermutet hätte. Wenn nicht mal die Dämonen in der Hölle Spaß haben konnten war das definitiv kein Ort für ihn. Er gab sich erst keine Mühe um zu verstecken das er enttäuscht war. "Das klingt ja schrecklich öde und warm ist es bestimmt auch. Ich kann verstehen dass du da weg wolltest." Politik und Adel hatten also inzwischen auch vor der Hölle keinen Halt gemacht, würg. Vielleicht hatten diese Dinge aber auch ihren Ursprung dort. Obwohl es sich natürlich reizvoll das es dort keine Schule gab. Aber eigentlich konnte er von Glück reden das die Unterwelt nicht der aufregende Ort war für die sie ihn alle hielten, denn dann wäre Emmi ja nicht hier bei ihm. Zufrieden blickte er das Mädchen an, fuhr mit seiner Hand durch ihre Haare und brachte damit ihre Frisur ziemlich durcheinander. Hach, sah sie niedlich aus mit verstrubbelten Haaren, freute der Werwolf sich.
Toki mochte es nicht wie Emmi sich selbst als alt bezeichnete, da kam er sich gleich noch jünger vor! Es war ja nicht nur so das sie  nicht nach ihrem Alter aussah, sie wirkte auch nicht so und das war auch gut so. So eine Drohung wie sie daraufhin aussprach zusammen mit ihrem doppelsinnigen Grinsen hörte er dagegen nur zu gerne. "Da hätte ich absolut nichts gegen." ,erwiderte er mit einem scheinheiligen und dennoch überaus selbstbewussten Lächeln.
Ob sie ihn wohl mit Absicht den Kopf verdrehen wollte indem sie ihn ständig küsste? Welchen Plan auch immer sie dabei verfolgte, es funktionierte hervorragend und inzwischen ließ Toki sie auch nur zu gerne gewähren. Er schmunzelte, er hätte sich denken können das sie lieber ein Sith wäre. "Ich fürchte ich wäre auch ein miserabler Jedi, zu viele Regeln." Und dann war da noch das Verbot von romantischen Beziehungen jeglicher Art und dieser Zug war spätestens seit gestern Nacht für ihn endgültig abgefahren. Er konnte sich Emmi aber trotz ihres bösen Lachens nicht als Sith-Lord vorstellen. Erst recht nicht jetzt wo sie so liebevoll seine Brandwunden küsste, die eigentlich nicht mal der Rede wert waren. "Sagen wirs mal so, im Krankenhaus sehen die mich nicht mehr allzu gerne." ,antwortete er Schulter zuckend. Die meisten Schwestern kannten ihn dort schon und rollten nur genervt die Augen wenn er mal wieder in der Notaufnahme aufkreuzte. Höchstwahrscheinlich war der Defibrillator-Vorfall daran nicht ganz unschuldig. Dabei ging er nur wenn es wirklich notwendig war, aber das brauchte er Emmi ja nicht zu sagen. Es war so lieb von ihr das sie sich Sorgen machte, also musste er sich ja nicht anmerken lassen wie wenig es ihn selbst kümmerte wenn er sich die ein oder andere Verbrennung zuzog. "Ich pass immer auf" ,beschwichtigte er sie. Immerhin hatte er es noch nicht geschafft sich ein Körperteil wegzusprengen und das empfand er als völlig ausreichend. "Mein Bruder Jukka hat bei einem Unfall mal eineinhalb Finger verloren." ,erzählte er um ihr zu versichern wie wahnsinnig vorsichtig er ihm Gegensatz zu ihm war.
Als sie sich so eng umschlungen küssten kam Toki nicht umhin zu registrieren was für einen wohl geformten Körper die Dämonin hatte. Was für ein überaus schöner Nebeneffekt wo sie es schon mit ihrem Charakter und ihrem Lächeln geschafft hatte ihn zu faszinieren. Ohne das er sie bewusst steuerte wanderte die Hand den ihren Rücken gestreichelt hatte zu über ihre Taille zu ihrer Hüfte. Ein angenehmer Schmerz verriet ihm das sie ihn über den Rücken gekratzt hatte. Toki liebte das, es war sein bestgehütetes Geheimnis gleich nach der Wolfsgeschichte. Dann löste sie sich von ihm, laut ihrer Aussage um zu atmen. Offenbar machte sie sich noch immer Sorgen das er ihre Lunge durch eine Beatmungsmaschine ersetzen könnte oder so. Der Finne musste lachen, wenn sie dadurch zum Cyborg werden konnte klang das doch ganz nett. "Wenn ich das auf diesem Wege erreichen kann würde ich mit Freuden nochmal drüber nachdenken." Natürlich merkte er das ihr das gleiche Wort rausgerutscht war wegen dem er sich vorhin noch in den Boden geschämt hatte. Und er freute sich zu sehen das es ihr scheinbar genauso ging. Sanft strich er ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr.
Doch dann sagte sie etwas, nachdem sie ihn geküsst und seine Stirn mit ihrer berührt hatte wohlgemerkt, das seine Hände wie vom Kilik gebissen von ihr wegschnellen ließ. Hatte sie damit gerade angedeutet das er ein Hund wäre. Und ihre Aussage das sie einem Wesen wie ihm noch nie so nahe gewesen war beruhigte ihm nicht im geringsten. Woher konnte sie das wissen? Betreten schaute er zu Boden, das er Werwolf war verdrängte er selber nur zu gerne, zum Leidwesen derjenigen die bei Vollmond Opfer seiner unzureichenden Vorsichtsmaßnahmen wurden, und hatte auch nicht vorgehabt Emmi damit allzu schnell zu verschrecken. Er wollte gerade skeptisch nachfragen woher sie das wissen konnte, doch ihrer Reaktion zu schließen machte es ihr nicht allzu viel aus. Auch wenn sie selbst sagte das sie Werwölfe als nervig empfand. Er hätte jetzt nachfragen können wie es zu diesem Vorurteil kam aber schon sagte sie indirekt das sie ihn mochte. Er hob den Kopf um ihre Reaktion darauf mitzubekommen Das sie das offenbar gar nicht Preis geben wollte und ihr raus gerutscht war hellte seine finstere Mine ziemlich auf. "Mäkin tykkään susta" ,murmelte er auf finnisch. Es war viel einfacher zu sagen das man jemanden auch mochte wenn man es auf einer Sprache tat von der man ziemlich sicher war das der andere sie nicht verstand. Es kam ihm falsch vor sich jetzt zu distanzieren wo es ziemlich offensichtlich war das Emmi die Situation gerade auch unangenehm war. Er schluckte sein eigenes Gefühl der Unbehaglichkeit herunter damit er anfangen konnte sie aufzuheitern. Vielleicht mochte sie keine Werwölfe und hatte eventuell sogar ein Problem mit dem was er war, ihn dagegen schien sie trotzdem zu mögen. Das reichte ihm völlig aus. Entschlossen nahm er ihre Handgelenke um ihr die Hände aus dem Gesicht zu ziehen. Es war eigentlich ziemlich schmeichelhaft das er ihren Kopf zu einem Chaos verwandelte. Er kannte das Gefühl inzwischen selbst nur zu gut. Immerhin brachte sie ihn schon lange dazu das er sich nicht mehr selbst verstand. Er streckte seine Arme zu ihr aus um sie in eine sanfte Umarmung zu ziehen. "Scheint ansteckend zu sein" ,stellte er fest und schaffte es ein Lächeln zustande zu bringen. Toki legte seine Wange auf ihren Kopf den er an seiner Brust platziert hatte. "Du magst wirklich keine Werwölfe, hm?" Er drehte den Kopf ein wenig um ihr einen Kuss auf die Haare zu verpassen.


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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Mo 13 Jul 2015 - 9:46
 
Bei seinem Gemurmel auf finnisch schaute die Dämonin in fragend an. »Ich hoffe du hast jetzt nicht gesagt, dass du mich hasst.«, murmelte sie zurück und piekste ihm in seine Wangen. Doch konnte sie sich das kaum vorstellen, vorallem nicht nachdem sie ihm indirekt gesagt hatte, dass Emmi ihn mag. Emilie schüttelte sich, sie mochte tatsächlich einen Werwolf, diese flauschigen und haarigen Wesen die ihr sonst immer Kopfschmerzen bereiteten und Emmi am liebsten aus dem Weg ging. Wie nervig. Aber für ihn könnte sie doch eine Ausnahme machen. Da sie bei diesem Gedanken ihr Hände wieder auf ihr Gesicht gelegt hatte, damit Toki die Röte in ihrem Gesicht nicht sehen konnte, sah sie nicht wie unbehaglich es dem Werwolf war. Sie war damit beschäftigt das Chaos aus ihrem Kopf zu lösen als sie bemerkte das seine Hände ihre Handgelenke umschloss und ihr Gesicht plötzlich wieder Sonne abbekam. Sie schaute ihm in die Augen und drückte kurz ihre Lippen zusammen.  Er lächelte, auch wenn es nicht ganz so Toki-mäßig war wie sonst. Irgendwie fühlte Emmi sich schlecht, dass sie nun wusste was er war. Hätte ihr Körper sich doch nur langsamer regeneriert- Es hatte einfach seine Nachteile ein ‚reinrassiger Dämon‘ zu sein.
Toki küsste sie auf ihre Haare und sagte fragend dass sie keine Werwölfe mochte. Seufzend legte sie ihre Arme um seine Schultern und schmiegte ihre Wange an seine. »Nein. Sie geben mir Kopfschmerzen.«, erwiderte sie und hielt nun sein Gesicht mit ihren Händen und ihre Nasenspitze berührte seine. »Aber du gibst mir keine Kopfschmerzen..und..« Sie schloss die Augen. »Ich mag dich sehr.«, sagte sie und ihre Wangen wurden wieder leicht rot. Dann hob sie seinen Kopf an um ihm einen Kuss auf die Lippen zudrücken. »Toki.« Nachdem sie seinen Namen ausgesprochen hatte, küsste die Dämonin ihn erneut, mehr leidenschaftlich.
Nach einer Weile lies sie aber von seinen Lippen ab. »Da ich nie mit Werwölfen rede..«, sagte sie und schaute ihn neugierig an. »Hab ich nie erfahren wie es ist ein Werwolf zu sein.« Sie schnappte sich seine Arme, drückte ihn auf den Boden und setzte sich auf ihn. »Wirst du wirklich zu einem Hund?« Sie strich kratzend über seine Brust. »Was passiert, wenn du dich verwandelst?« Emmi machte große Augen. »Tut es weh?!«, fragte sie dann mit einem besorgtem Blick. Da die schwarzhaarige eine Dämonin für 24 Stunden an 7 Tagen der Woche war, konnte sie es sich nicht vorstellen wie es war an einem Tag etwas anderes zu sein. »Ich würde das ja gerne einmal sehen.«, kam es von ihr und sie stellte sich vor wie Toki zu einen kleinen Welpe wurde bei Vollmond. Grinsend lehnte sie sich zu ihm herunter. »Wirst du zu einem kleinen süßen Wolfsbaby?« Wölfe waren eigentlich ganz süß. Und bei Hunderassen mochte die Dämonin nur Corgis. Ob es ihm wohl was ausmachen würde, wenn sie ihn mit Fragen durchlöcherte? »Hast du sonst irgendwelche Kräfte wenn du ‚normal‘ bist von deinem Werwolf-sein? Oder bekommst du nur Fähigkeiten, wenn du ein Werwolf bist?« Denn Emmi hatte keine wirklichen Fähigkeiten von ihm gesehen außer dass er das Talent hatte Sachen in die Luft zu sprengen.
In der Nähe hörte sie ein Rascheln aus den Büschen und ihr Blick schnellte auf- Für einen kurzen Moment hatte sie die Angst, dass es wieder ein verrückter Untoter war und die beiden zum Mittag essen wollte. Doch stattdessen tappste eine schnee-weiße Katze aus dem Gebüsch und lief neugierig zu den Zwei. »Oooh.. hallo Kätzchen.« Emmi hatte sich von Toki runtergerollt. Sie hockte neben ihm und streckte eine Hand nach der Katze aus. Das Kätzchen schmiegte sich an Emmi’s Hand und fing an zu schnurren. »Was bist du weich! Bist du auch hier um die Natur zu genießen?«, fragte sie die Katze und kratzte sie an ihrem flauschigen Kinn. »Schau Toki, ist die nicht süß?« Doch als die Katze Toki erblickte, fauchte sie nur auf und versuchte nach ihm zu kratzen; doch hatte die Katze bei dem Kratzversuch leider nur Emmi getroffen und das schneeweiße Tierchen rannte so schnel l wie möglich weg. »Aww..« Sie schaute auf die Kratzwunde an ihrer Hand und sah dem Blut zu wie es von ihrem Finger tropfte. »Die mochte dich anscheinend nicht.«, meinte sie schulterzuckend und schaute zu ihm. Dann hielt sie ihm ihre blutende Hand hin. »Sie hat mich gekratzt, weil sie dich gesehen hat.« Emmi lachte und kramte mit einer Hand in ihrer Tasche nach einem Taschentuch. »Mögen Dich Tiere allgemein nicht oder sind das nur die Katzen die dich kratzen wollen?« Man konnte ja nie wissen, vielleicht hatte er ja ein Talent dafür gehabt, dass ihn alle möglichen Tiere hassten. Ob er wohl versucht hatte ein oder andere Tiere zum Cyborg zu machen? Sie grinste ihn an und tupfte sich das Blut von der Hand.






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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Mo 13 Jul 2015 - 13:33
 
Toki grinste, wenn auch nicht ganz so unbeschwert wie sonst, als Emmi spekulierte was er gerade in seiner Heimatsprache gesagt hatte. "Ach Quatsch, als wenn ich sowas sagen würde." Er konnte sie doch gar nicht hassen, im Gegenteil er versuchte gerade mit aller Macht seine Gefühle für sie in den Griff zu bekommen. Das ausgerechnet sein größtes Problem ihr offenbar Schwierigkeiten bereitete war dabei natürlich mehr als hinderlich. Sie hatte scheinbar ziemlich große Probleme mit seinen Artgenossen, aber sie mochte ihn trotzdem. Das war eigentlich ein großes Kompliment wenn er so darüber nachdachte. Ihre Nähe tat so gut und er war froh das sie nicht aufgebracht das Feld geräumt hatte. "Da bin ich ja froh das meine Anwesenheit bei dir keine Kopfschmerzen verursacht." Er hatte schon kurz befürchtet das ihre abneigende Reaktion daher rührte das sie eine Hundehaarallergie hatte. Denn dann könnte er sie wohl kaum in den Armen halten wie er es jetzt tat und das kostete er voll aus, fest entschlossen sie nie wieder gehen zu lassen. Nun sagte sie ihm direkt das sie ihn mochte und schaffte es damit dem Werwolf sein aufgedrehtes Grinsen zurück zu geben. Er verkniff sich wieder auf Finnisch zu antworten und schluckte sogar einige passende Filmzitate herunter. Aber er hätte sowieso keine Chance gehabt zu antworten, denn daraufhin küsste sie ihn wieder. Voller Hingabe erwiderte er den Kuss und ließ sich so sehr mitreißen das er Emmi wahrscheinlich nach hinten ins Gras geworfen hätte würde er sie nicht so fest halten.
Als sie die Verbindung löste strich er mit dem Handrücken über ihre Wange. "Ich kann dich auch verdammt gut leiden" ,sagte er in einem warmen Tonfall. Das war zwar hoffnungslos untertrieben aber Toki war nie gut darin gewesen über seine Gefühle zu sprechen. Es war nicht so das er es ablehnte wie wenn er über seinen Fluch sprach, er war einfach nur verdammt unbeholfen dabei.
Er redete wirklich nicht gerne darüber das er ein Werwolf war, aber er wollte die Stimmung nicht gleich wieder trüben und versuchte es sich nicht anmerken zu lassen. Er konnte ihr keinen Vorwurf machen, niemand wusste mehr als er wie quälend Neugierde sein konnte. "Tut mir leid, ich weiß leider auch nicht wie es ist ein Werwolf zu sein. Ich verwandel mich einmal im Monat und erinnre mich danach an nichts mehr." ,antwortete er ehrlich. Ein höchst zufriedenes Seufzen entwich seinen Lippen als ihn zu Boden drückte, sich auf ihn setzte und seine Brust kratzte. Ganz egal wie unangenehm das Gesprächsthema für ihn auch gerade war, er liebte diese Art der Berührung einfach. "Naja ich verwandel mich eben in einen Wolf." Ob es weh tat? Natürlich tat es das wenn sich seine Gelenke ausrenkten und ihm die Zähne ausfielen weil sie für ein Raubtiergebiss Platz machten. Aber er wollte da nicht zu genau dran denken und er wollte erst Recht nicht Emmi mit dieser Vorstellung belasten. "Naja schon, aber ich kenn das ja inzwischen." ,spielte er die Sache herunter und log damit ein wenig, denn an solche Schmerzen gewöhnte man sich nie. "Ich hoffe das du das nie sehen musst." ,schlug er ihr ihren Wunsch schweren Herzens aus und musste schlucken. Niemals würde er zulassen das Emmi in seiner Nähe war wenn der Vollmond am Himmel stand. Er war vielleicht leichtsinnig wenn es um seine eigene Sicherheit ging, aber wenn Emmi etwas passieren würde könnte er sich das nie verzeihen.
Es war schon ganz süß was sie sich unter Werwölfen vorstellte und er grinste als Antwort darauf als sie fragte ob sich in ein Wolfsbaby verwandeln würde. "Ja klar, ein ganz putziges. Fast zwei Meter groß und einem Maul so groß das dein Kopf da locker reinpasst." Spielerisch schnappte er nach ihr.
Das mit den Fähigkeiten konnte er nicht direkt beantworten. Sicher das er ziemlich schnell und flink war konnte an dem Fluch liegen, er glaubte aber eher das es eine natürliche Veranlagung war. Er wusste nur eine Sache sicher. "Nicht wirklich, obwohl...ich kann mich mit dem Fuß hinter dem Ohr kratzten. Zählt das auch?" Er war eigentlich nicht traurig drum das er keine tollen Superkräfte hatte, obwohl so ein paar paranormale Fähigkeiten sicherlich manchmal ganz praktisch waren. Alles was er konnte hatte er sich selbst angeeignet und das war dafür gar nicht so schlecht.
Toki hatte ebenfalls die Ohren gespitzt als er das Rascheln gehört hatte, doch im Gegensatz zu Emmi war er gar nicht glücklich darüber das es sich um eine Katze handelte. Er konnte gar nicht genug Selbstbeherrschung aufbringen um zu verhindern das seiner Kehle ein wütendes Knurren entwich. Er saß ganz automatisch aufrecht und war jeder Zeit bereit in Angriffsstellung zu gehen. Er hasste diese Viecher einfach und sie hassten ihn, also ging er ihnen meistens mit gutem Gewissen aus dem Weg. Er musste sich wirklich zusammen nehmen um dem kleinen Mistvieh nicht hinterher zu hetzen nachdem sie auch noch bei dem Versuch ihn zu kratzen Emmi verletzt hatte. Das brachte ihn noch zusätzlich in Rage. Mit einem vernichtenen Blick schaute er zu der Stelle wo das Biest im Gebüsch verschwunden war. "Ich hasse diese Mistviecher! Ist es schlimm?" ,meinte er während er ihre Verwundung betrachtete. "Eigentlich kann ich ganz gut mit Tieren, nur Katzen können mich überhaupt nicht leiden. Naja soll mir nur Recht sein." Das diese Krallen ziemlich tiefe Wunden hinterlassen konnten konnte sicher er aus Erfahrung sagen. Und dann entzündeten sich die Kratzer meistens noch weil die Viecher zu dumm waren um ihre Pfoten ordentlich sauber zu halten. Kurzentschlossen zog er sein T-Shirt aus und reichte es Emmi. "Mit dem Taschentuch kommst du da nicht weit." ,meinte er lächelnd. Dann packte er ihre Beine um sie über seine Schulter zu legen und zu dem nicht weit entfernten Bach zu bringen. "Jetzt machen wir das erstmal sauber" ,kommentierte er munter sein Tun.


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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Di 14 Jul 2015 - 10:56
 
Die Dämonin war schon etwas enttäuscht als der Werwolf vor ihr meinte, dass er sich an das Verwandeln kaum erinnern konnte. Empört blies sie ihre Backen auf und warf ihn einen ‚Wie langweilig‘- Blick zu. Sie strich ihm über die Brust und dann über seine Arme- Wölfe mochten das, oder? Ob er wohl am Kinn gekratzt werden will? Emmi fragte ob es weh tun würde, wenn er sich verwandelte und anscheinend tat es das auch. Genervt piekste sie in seine Wange. »Ich würde dir am liebsten den Schmerz wegnehmen.«, meinte sie und wunderte sich ob es wohl so schlimm war, wenn sie schließlich Schmerzen spüren konnte. Sie seufzte bei seiner Antwort. »Aber ich wiiiiiiiiill~«, brummelte Emmi. »Ich kann schon auf mich selbst aufpassen, falls ein Wolfsbaby sich auf mich stürzt.«, meinte sie dann grinsend und legte eine Hand auf seine Stirn. »Du solltest dir keine Sorgen um mich machen, ich bin zwar ein wenig aus der Übung aber ein Flauschewolf wird es kaum schaffen mit ein Haar zu krümmen.«  Das er dann meinte er würde zwei Meter groß werden und das ihr Kopf locker in sein Maul passen würde, brachte sie dazu zu lachen- Sowas schreckte sie ja wohl kaum ab. Als er nach ihr schnappte hatte sie ihm ihre Hände an die Wangen gelegt. »Böööse!« - Neugierig fragte Emilie ob er denn auch Fähigkeiten hatte und bei seiner Antwort blies sie nur Luft aus. »Na toll. Lamest superpower eeeveeer.«, stichelte die  Dämonin Toki und kratzte ihm zärtlich hinter seinem Ohr. »Wehe du machst das wenn Leute zuschauen.«, warnte sie ihn, obwohl sie es wohl eher lustig fände.
Ein Racheln weckte Emmi’s Aufmerksamkeit und sie erblickte eine süße, weiße Katze- Schnell hatte die Dämonin sich von Toki runterbegeben und streichelte das sanfte Fell. Eines der Dinge die sie liebte waren wohl die Tiere in der Außenwelt- Falls es ein Tier gab, dass sie mit in die Unterwelt nehmen würde, wäre es wohl ein Red Panda. Leider mochte die Katze Toki nicht und bei dem Versuch ihn zu kratzen war es leider Emmi die die Krallen in ihrem Fleisch zu spüren bekam. Es tat nicht weh und sie war nur leicht genervt, dass ihr Blut rausprudelte. Bei seiner Frage ob es schlimm war, schüttelte sie nur den Kopf- Woher sollte sie denn wissen ob es das war? War doch nur ein bisschen Blut. Sie fing an die Wunde abzutupfen und zu warten, dass die Wundheilung einsetzte doch anscheinend war ihr Körper immernoch nicht ganz okay.
Ihr Blick ging auf Toki der sich das T-Shirt auszog und sie es sich nicht verkneifen konnte über sein Körper zu schauen. Grinsend nahm sie das T-Shirt entgegen und hielt es an der Wunde. »Jetzt mach ich dein armen Shir-« Doch sie kam nicht dazu auszusprechen denn Toki schnappte sich die Dämonin und wanderte mit ihr zu dem kleinen Bach. »Aber, aber.. lass mich runter Toooookiiii ich kann selbst geeeeheeen!«, jammerte sie auf und wackelte mit den Beinen.
Beim Bach angekommen durfte Emmi schließlich wieder auf den Boden und sie reichte mit ihrer Hand zum Wasser. Das Wasser war kühlend auf ihrer Haut und zu seufzte erleichtert auf. »Aaah das tut gut!«, sagte sie wobei sie nun erst spürte wie sehr ihre Hand an Wärme angenommen hatte. »Ich mag alle flauschige Tiere außer wenn es Werwölfe sind die mit Kopfschmerzen bereiten..«, meinte sie grinsend und schaute zu wie das Blut im Wasser hinwegtanzte. Normalerweise wäre ihre Wunde schon verschlossen und in ein paar Stunden hätte man kaum etwas mehr von dem Kratzer gesehen. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich. Eine Eis-Pflaster legte sie über die Wunde und sie nahm ihre Hand wieder heraus, dann tupfte sie mit seinem Shirt das Wasser ab und schaute zu ihm. »Ich will aber keine Hunde als Haustiere haben.. außer Corgis..« Emmi liebte die kleinen Flauschebälle und sie musste grinsen. »Ich hätte gerne sechs Corgis.«, meinte sie dann und legte ihre Füße in das kühle Wasser. Sie planschte ein wenig mit ihren Füßen herum und sie legte sich auf das Gras. Ihr Blick wanderte von seiner Brust hinauf zu seinem Gesicht. »Du bringst mich noch dazu, dich wieder anzufallen.« Grinsend schaute sie aber dann hinauf in die Baumkronen. »Aber wie gesagt.. ich mach nichts, was du nicht willst.«
Ihr Magen machte ein Geräusch das einen sterbenden Wals gleichkam und sie hielt sich den Bauch. »Ugh.. ich glaub.. ich hab hunger~«, sagte sie mit einem verlegenem Lächeln und richtete sich wieder auf. Dann ging schnappte sie sich ihre Tasche und kramte nach etwas essbaren in ihrer Tasche. Sie fand eine Packung Cracker und öffnete diese sogleich. Auch wenn dies nur für ein kurze Zeit ihren Hunger beruhigen würde- Sie reichte ihm die Packung. »Magst du auch?«, fragte die Dämonin Toki und biss vom Cracker ab. Schade das sie keine Schokolade da hatte. »Sollen wir uns was zu Mittagessen suchen?« Sie schnappte sich Toki's Arm. »Aber erstmal brauchen wir Klamotten für dich, oder willst du die Damenwelt mit deinem nackten Oberkörper beglücken?« Dann zog sie ihn in Richtung Waldausgang wobei die Dämonin sich an ihn schmiegte.

tbc: Wo Toki hinwill :3






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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Di 14 Jul 2015 - 20:42
 
Toki musste trotz seiner getrübten Stimmung lachen als er Emmi schmollen sah, wahrscheinlich hätte er in ihrer Situation ähnlich reagiert. Innerlich zerschmolz er förmlich wie Butter unter den Händen der Dämonin und gab sich (vergeblich) Mühe sie das nicht wissen zu lassen. Vielleicht war er ein Werwolf, aber das machte ihn noch lange nicht zu einem Hund! Deswegen durfte nie jemand herausfinden das er es liebte wie einer gekrault zu werden. Er sah sie mit großen Augen an als sie meinte sie würde ihn am liebsten den Schmerz nehmen würde. Die meisten ließen sich zu leicht von seiner unbekümmerten Art ablenken und dachten nichtmal daran das seine Verwandlungen vielleicht ein Problem für ihn waren. "Danke, aber lass uns von etwas anderem reden." ,nuschelte er. Er hätte jetzt Emmi erklären können das sie seine Verwandlung nicht sehen durfte weil er sich Sorgen um sie machte und weil er nicht wollte das sie ihn in diesem bejammernswerten Zustand sah. Aber das war ein bisschen zu gefühlsduselig für den Geschmack des Finnen, also entschied er sich für das eigentlich kleinste Problem als Argument zu benennen. "Bestimmt kannst du das, aber glaubst du ich will von dir auseinander genommen werden?" Er wollte gerade Veto einlegen als Emmi über seine Superkräfte herzog, aber eigentlich hatte sie ja irgendwo auch Recht. "Ich brauch keine coolen Superk...." Der Satz endete abrupt als sie hinter dem Ohr krauelte, er seufzte wohlig und lehnte sich gegen Emmi's Finger. Er musste sich dazu zwingen sich ins Gedächtnis zu rufen dass das bestimmt kein Menschen typisches Verhalten war. Als die plötzliche Ekstase langsam abklang schaffte Toki es wieder seine Gedanken zu ordnen und räusperte sich. "Ich meine...ähm...was?" Er hatte den Faden verloren. Naja das war jetzt auch egal.
Die Katze hatte im Prinzip schon schon Toki's Gunst verspielt in dem Moment in dem Emmi von ihm runter geklettert war. Denn Erstens hatte sie ihm die Aufmerksamkeit der Dämonin geklaut und Zweitens war sie eine Katze, als wenn das alleine nicht schon genug Grund wäre um sie zu hassen! Doch dann hatte sie es auch gewagt Emmi zu verletzen. Hätte nicht das Bedürfnis überwogen nach ihrer Verletzung zu sehen würde er das Vieh jetzt wahrscheinlich durch den Wald jagen.
Trotz seiner Kurzsichtigkeit kam er nicht umhin Emmi's neugierigen Blick zu bemerken als er sein T-Shirt auszog und das freute ihn natürlich sehr. Genauso begeisterte ihn das sie anscheinend gar nicht glücklich darüber war das er sie über seine Schulter gelegt hatte, denn sie protestierte das sie selbst gehen könnte. "Das glaube ich dir sogar, aber so macht es mir mehr Spaß." ,grinste er.
Am Bach angekommen spielte er mit dem Gedanken sie einfach ins Wasser zu schmeißen, ganz sanft natürlich, aber dann würde sie ihn vielleicht damit strafen das sie ihn nicht mehr küsste und so sehr ihm das auch den Kopf verdrehte wollte er das nicht riskieren. Völlig fasziniert beobachtete er wie sich eine Eisschicht auf ihrer Wunde bildete, so eine Fähigkeit könnte er tatsächlich auch gut gebrauchen. Sie würde ihn einigen Ärger mit spießigen Krankenschwestern ersparen. "Ich mag Wookies, die sind auch flauschig und die können Raumschiffe fliegen." ,fiel ihm ein als sie sagte das sie alle flauschigen Tiere mochte. Belustigt betrachtete er sie als sie meinte das sie sechs Corgis haben wollte. "Warum ausgerechnet sechs? Da würde ich ja ständig drüber stolpern."
Toki legte sich neben Emmi ins Gras, dabei fiel ihm auf das sie ihn erneut musterte. Er ignorierte dass General Ackbar ihn in seinem Kopf panisch vor einer Falle warnte und lehnte sich ein wenig zu ihr rüber. Aus den Augenwinkeln betrachtete er mit einem ziemlich frechen Gesichtsausdruck nachdem sie sagte das sie ihn womöglich wieder anfallen würde. "Vielleicht will ich das ja, probiers doch mal aus!" ,erwiderte er forsch und beugte sich zu ihrem Gesicht herunter. Gerade als er eine Hand an ihre Wange legte und ihr kühn in die Augen blickte hörte er auf einmal ein sehr seltsames Geräusch. Als er registrierte das es ihr Magen war lachte er auf. Na das war mal ein abrupter Stimmungswechsel. Gerade noch war wieder diese doppeldeutige Stimmung in der Luft gewesen und nun bot sie ihm einen Cracker an. Die Kleine würde ihn noch komplett fertig machen. Er stand auf und nahm sich einen Cracker aus der Packung. "Danke." Der Vorteil eines völlig verkorksten Ess- und Schlafrhythmus war das er sehr gut einige Stunden ohne Nahrung auskam. Und selbst wenn er Hunger hatte ignorierte er das meistens weil er etwas viel Wichtigeres zu tun hatte. "Na dann lass uns schnell nachgucken wo wir etwas Essbares organisiert bekommen." Bei seinem schmalen Budget das er im Moment zur Verfügung hatte hatte er nicht viel Spielraum, aber irgendetwas würde sich schon auftreiben lassen. Er lächelte mit dem Cracker zwischen den Zähnen als sie seinen Arm nahm. Er hatte eigentlich nicht vorgehabt sich etwas über zu ziehen, dafür fühlte sich ihr Arm an seiner nackten Haut einfach viel zu gut an. Was die anderen dachten war ihm dabei eigentlich relativ egal, aber Emmi anscheinend nicht. "Kommt drauf an, hättest du denn ein Problem damit?" ,stichelte er grinsend.

to be continued: Tokis Wohnung


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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Fr 8 Apr 2016 - 21:42
 
Ein Tag im April / Sonnenschein mit leichter Briese bei 20°C / Gegen 15.00 Uhr Nachmittags


Lange war es bereits hergewesen, dass Asuna das Haus verlassen hatte. Selten nur und wenn dann auch nur kurz in leichter Bekleidung rannte sie zu dem benachbarten Supermarkt um dort etwas Verpflegung zu besorgen, aber mehr auch nicht. Ihr Inneres war zerrüttet und auf das Tiefste zerbrochen gewesen. Doch für dieses Verhalten ihrerseits gab es auch einen, nein zwei tüchtige Gründe. Der eine war wie folgt, dass Guren sie einmal wieder verlassen hatte ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, was er nun tun wird. Und der andere und erstaunlichere Grund war das Ableben von Lucy Jäger. Es waren nur wenige Momente die beide mit einander verbracht hatten und doch war der schnelle Verlust Lucy's aus Asuna's Leben ein herber Schlag für sie. Zum ersten Mal war Lucy es gewesen, die neben Guren, eine Freundin für Asuna hätte sein können. Doch so war auch nun das große weite Herz der orange haarigen mit Füßen getreten worden.
Langsam öffnete sie ihren Augen. Die braunen Pupillen schimmerten im Glanz des Sonnenscheins und fixierten einen nahe stehenden Baum. Sie atmete ruhig und füllte ihre Lungen mit dem Sauerstoff, welcher ihr reiner vorkam als in der Stadt selbst. Es roch nach Natur. Vorallem nach dem morschen Holz und dem teils noch feuchten Gräsern. Es lag eine unglaubliche Stille auf dieser Lichtung, welche nur dadurch unterbrochen wurde, dass in der Nähe es einen See gab und einen kleineres Wasserfall mit folgenden Bächlein. Doch dieses plätscherne Wasser hatte etwas enorm beruhigendes in sich, dass Asuna nicht genau beschreiben konnte. Sie hob ihr Schwert aus der Schwertschiede heraus und das Geräusch, dass durch die Berührung beider Gegenstände entstand versprach eine ausgeprägte Gänsehaut die sie nur all zu gut kannte. Das Rapier, welches sie stets mit sich trug, richtete sie auf den Baum vor ihr aus. Noch ein Atemzug und sie sprintete los, dem Baum einige Schnitte verpassend um sich dann von diesem abzustoßen.
So ging es einige Zeit weiter bis der Baum seine Rinde verlor und Asuna sich in die Mitte der Lichtung stellte, das Schwert auf den Boden richtete und vor Erschöpfung etwas hektischer atmete. Die Erschöpfung voran war ihr in das Gesicht geschrieben. Denn einige Schweißperlen lößten sich bereits von der Stirn des Mädchens und auch die Kleidung war am Rücken und an der Brust durchnäßt.


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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Fr 8 Apr 2016 - 22:30
 
[Einstieg]

Akai stellte seinen großen Rucksack auf dem Boden ab und strich sich durch die Haare. Er war zwar gestern schon angekommen, aber noch schob er es auf in die Stadt zu gehen. Städte mochte er nicht besonders, denn dort waren zu viele Menschen, die vielleicht etwas von ihm erwarteten. Er hatte es sich zwar selbst ausgesucht hier her zu reisen, aber bis er sich bei dem Apotheker in der Stadt melden musste und sein Gepäck ankam, hatte er noch etwas Zeit. Zeit die er zur Verfügung hatte, verbrachte er am liebsten im Grünen. Dort machte er sich meistens daran verschiedene Pflanzen zu sammeln.
Er sah sich noch einmal um, die ersten Frühlingskräuter hatten immer ein besonders frisches Aroma. Akai war davon überzeugt, dass sie auch mehr Wirkstoffe enthielten. Dann zückte er sein kleines Messer und machte sich ans Werk.
Auf einem Baum entdeckte er einige Flechten und schon war er dabei in seine Äste hinauf zu klettern.

Oben sitzend gönnte er sich dann auch eine Pause und hing seinen Gedanken nach.
Plötzlich hörte er Geräusche von unten und blickte vom Baum herab, wo er eine junge Frau entdeckte, die dort mit einem Schwert auf die Rinde eines Baumes einschlug. Neugierig geworden beugte er sich vor um besser sehen zu können. Dabei fiel ihm sein Stoffbeutel mit den geschnittenen Flechten hinab. Das er nicht noch das Mädchen traf war alles. Aber er landete einige Schritt von ihr entfernt. Dennoch war es möglich, dass sie ihn nun bemerkt hatte, also begann er flink mit dem Abstieg. Die letzten beiden Meter bis zum Boden waren dann mit einem Sprung schnell zurückgelegt. Ein wenig unschlüssig wie er auf das Mädchen reagieren sollte, blieb er stehen und sah sie einen Moment an.
Vielleicht sollte er jetzt etwas sagen, aber in diesen Dingen war er noch nie besonders gut gewesen. Auch nach über 300 Jahren hatte sich daran nichts geändert. Darum mochte er die Pflanzen so gerne, sie stellten keine merkwürdigen Fragen. Leider aber bezahlten sie ihm auch nichts und in dieser Welt war es kaum möglich ganz ohne Geld zu leben. Bei den Indianern seiner Heimat war das einfacher gewesen. Aber das war nun auch schon lange her.
Sie hatte helles Haar und ihr Tun schien anstrengend gewesen zu sein, denn sie atmete recht schwer.
"Verzeihung," meinte er und ging nun doch näher heran um seinen Beutel aufzuheben, "dieser ist mir herunter gefallen." Wie vieles andere würde er seinen merklichen Akzent in der Sprache auch nie los werden, aber das machte nichts.
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BeitragThema - Re: Kleine Lichtung   Fr 8 Apr 2016 - 22:51
 
Eine gewisse Zeit war Asuna in Gedanken versunken und davon schon besessen wie sie ihre Trainingseinheit ausbessern konnte. Also in welchen Punkten es noch herausfordernder sein hätte können. Und dennoch machte es die Erschöpfung nicht gerade leicht, weiter nach einer Herausforderung zu suchen. Ihre Knochen wurden schwer und ihr Atem war anstrengender als das Stehen an sich. Auch ihre Beine schmerzten allmählich und ihr Rachen war zu vergleichen mit einer der großen Wüsten dieser Welt.
Als sie sich schon umdrehen wollte, sich ihren Sachen zu wenden um dort den kühlen grünen Tee herauszuholen, welchen sie heute Morgen noch gekocht und anschließend gekühlt hatte, fiel etwas unerwartetes zu Boden. Einen Moment lang starrte sie dieses Ding an bis sie es als eine Art Tasche identifizieren konnte. Sie kniete sich sich nieder - schon nach der Tasche sich streckend, bemerkte sie die Präsenz eines Wesens, dass ihr nur all zu bekannt war. Ein Dämon. Schnell richtete sie sich auf, richtete ihr Schwert gegen den Fremden und schaute etwas ernster als zuvor. "Was suchst du hier, Dämon?", fragte sie harsch nach schon leicht zitternd den Griff des Rapier haltend.
Im Grunde hatte sie nichts gegen einen Dämon, schließlich hatte sie auch Lilith ihre Seele abgetreten um an diese Macht zu gelangen, Guren eines Tages wieder zu treffen um diesen Kampf auf der Straße zu beenden. Nur der Geruch eines anderen Dämons, welchen sie noch nicht in sich aufgenommen hatte, war abstoßend und ekeleregend. Leicht legte die orangehaarige ihren Kopf zur Seite, den Mund leicht öffnend um nach Luft zu schnappen um dann ein leichtes Seufzen entweichen zu lassen. Sie senkte ihr Schwert, umgriff es mit einer anderen Hand und drückte es in den weichen Waldboden. Anschlißend senkte sie ihren graziösen Körper und hob die Tasche auf. Sie war recht schwer und doch anschaulich. Ein leichtes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen und sie wirft den Gegenstand zu seinem Besitzer zurück. "Hier!", sagte sie dann doch erschöpft und ihren barschen Ton ablassend. "Also, was suchst du hier, wenn du so eine Tasche bei dir hast?", fragte sie nun neugierig nach. Denn irgendwie empfand sie es schon als angebrachte Gegenleistung für den leichten Schrecken den der Fremde ihr einjagte.


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Kleine Lichtung
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